Böblingen

Hossasianna Weihnachten!

weihnachten7

Vonwegen „Frohe Weihnachten“!

Erst im Jahre 2012!

Glühwürmchen arbeitet im medizinischen Bereich und wie bekannt ist, gilt dort die sog. Sieben-Jahre-Regelung.

Ausgehend vom Turnus „Montag bis Sonntag“, muss Glühwürmchen 2009 über Weihnachten arbeiten, weil turnusmäßig noch kein Sonntag erreicht ist.
In der „einen“ Woche – also Montag bis Sonntag bis 2011 – muss Glühwürmchen auf Weihnachten arbeiten und hat über Sylvester/Neujahr frei.
2012 ist Heiligabend auf einem Montag, also hat Glühwürmchen auf Weihnachten frei, muss also „über die Jahre“ arbeiten.
Dies geht dann so lange, bis ein Heiligabend wieder auf einen Montag fällt.
Dann gehen wieder die sieben Jahre – sog. Wochen-Turnus – los, in denen Glühwürmchen über Weihnachten arbeiten muss.

Diese Regelung ist völlig realitätsfern, denn laut Bundesarbeitsgesetz ist dies nicht zulässig, da man – basierend auf  religiöser Betätigung – niemanden zwingen kann, jahrelang auf Heiligabend bzw. über Weihnachten auf den Kirchgang zu verzichten.
Auch für den persönlichen/privaten Bereich ist es schon eine Anmaßung, so etwas zu erlassen.
Bei Familien, die Kinder haben, müssen also die Kinder „schön im Takt“ sieben Jahre auf gemeinsame Weihnachten verzichten.

Es gibt auch keine Ausnahme zu dieser Regelung.

Sieben Jahre kein gemeinsames Weihnachten, dann sieben Jahre nicht ins neue Jahr feiern können.

An einen Turnus „Dies Jahr auf Pfingsten frei, dafür nächstes Jahr Ostern frei“ kann man sich einstellen, aber von oben angeordnet zu bekommen, sieben Jahre auf gemeinsames Weihnachten – ohne Ausnahme – zu verzichten ist eine Anmaßung sondergleichen.

Das Problem bei der Sieben-Jahre-Regelung ist ein rechnerisches.

Einmal von Montag bis Sonntag ist nur ein Schaltjahr dazwischen, im zweiten Turnus sind zwei Schaltjahre dazwischen.
Weil dieser Turnus nämlich nicht reale sieben Tage als Grundlage hat, sondern einen Wochenturnus, ist diese Regelung ungerecht, denn diejenigen, die im Turnus „zwei Schaltjahre“ arbeiten, müssen de facto einmal weniger arbeiten als die im Turnus „ein Schaltjahr“.
Dies ist absolut ungerecht.

Weiterhin ist die Regelung – wie oben gesehen – unsozial.
Wir geben ein persönliches Beispiel.
Wir sind im November 2008 zusammengezogen, und Glühwürmchen musste 2008 über Weihnachten arbeiten, glücklicherweise Heiligabend vormittags.
Wir konnten also abends die Bescherung machen.
2009, 2010 und 2011 können wir wieder auf Weihnachten verzichten, weil Glühwürmchen nämlich noch im Turnus ist.
Herzbeben bereitet gerne das Essen vor und macht auch liebend gern die Organisation zu Weihnachten. Dies ist hier nicht die Frage.

Wir leben zusammen und können jahreang nicht miteinander Weihnachten feiern, weil irgend jemand etwas in einem Zustand geistiger Umnachtung „erfunden“ hat.

Glühwürmchen und Herzbeben - Fragen und Antworten - Box

Nun kann man uns Fragen stellen, die auch beantwortet werden.

Dafür einfach die Adresse

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anklicken und Frage stellen!

Wir antworten auf jeden Fall.

Die Unschlüssigkeit bzw. Tätigkeitslosigkeit vieler Menschen hier unten in löst bei uns sehr oft Unverständnis aus.
Es ist bei den Menschen größtenteils so, dass sie mit den Nachbarn keinen Ärger wollen, sich dafür aber über sein Verhalten ärgern.
So kürzlich geschehen.

Ich bog in eine schmale Straße, in der gerade mal zwei kleine Autos nebeneinander Platz haben, ein, um jemanden abzuholen.
An der Straßenecke stand ein Auto geparkt, und ich musste sehr genau navigieren, damit ich das Auto nicht beim Einbiegen beschädigte. Ich musste mehrmals hin und her fahren, um in die Straße einbiegen zu können.
Die Leute, die ich abholte, beschwerten sich, dass der Nachbar sein Auto seit ein paar Wochen dort parke, und auch eine andere Nachbarin, die spazierenging, äußerte ihren Unmut.
Ich fragte, ob sie dem Nachbarn Bescheid gesagt hätten.
Nein, das hätten sie nicht. Sie regten sich aber sehr über den Parkenden auf.
„Ich würde es ganz einfach machen“, sagte ich, „Ein‑, zweimal warnen und dann die Polizei verständigen.“
„Aber, wir sind doch Nachbarn“, antwortete die Spaziergängerin.
Ich fragte, ob sie sich denn weiter ärgern wolle, oder Abhilfe wolle.
Ich wiederholte, dass man mit dem Nachbarn im ruhigen Ton reden solle und ihn darauf aufmerksam machen solle, dass er sein Auto nicht auf die Straße stelle, weil es dort sehr eng sei. Wenn er nicht reagiere, solle man die Polizei oder das Ordnungsamt rufen und diese die Sache regeln lassen. Ich sagte, anstatt sich zu ärgern, solle man das Übel an der Wurzel packen.
„Ja!“, sagte eine der Beteiligten, „das ist überlegenswert.“

Nach ein paar Wochen fuhr ich wieder an der Straßenecke vorbei.

Das Auto behindert immer noch den Verkehr und steht im Weg.

Heute hat es geschneit, Winter 2009⁄2010.

„Es hat ja geschneit!“
„Ja, das ist Schnee.“

Efeu mit Schnee bedeckt

Eingeschneite Hecke

Vor der Wohnung/dem Haus

Im „Ei“

Im „Ei“

Es ist nicht wirklich kalt… knapp zwei Grad Celsius über dem Nullpunkt

doktor-hund

Es begann damit, dass Carla ein paar Pusteln am Ohr hatte, die uns aber nicht wirlkich störten, ebensowenig wie die kaputten Stellen an den Gelenken, da wir wissen, dass Carla beim Spielen ab und zu gegen die Heizung, den Tisch, den Stühlen etc. knallt, wenn sie nicht aufpasst und mal wieder zu viel Energie mit ins Spiel bringt.

Carla begann irgendwann zu humpeln.

Weil es schlimmer wurde, besuchten wir den Tierarzt und Carla bekam Medikamente, weil der Verdacht bestand, dass irgendetwas am Gelenk nicht in Ordnung sei.

Carla hatte auch Durchfall.

Irgendwann erkannte dann der Tierarzt den kausalen Zusammenhang, dass Carla aus Kalabrien/Italien stammt, Pusteln an den Ohren hatte, unter Gelenkschmerzen litt und Durchfall an der Tagesordnung stand.

Ein Anfangsverdacht war da.

Der Durchfall ging wieder weg, wie er gekommen war.

Wir dachten, es sei eine Allergie gegen Lebensmittel gewesen. Wir hatten ein anderes Hundefutter gekauft und anscheinend hörte der Durchfall auf.

Nach mehreren Blutuntersuchungen war die erschreckende Diagnose gestellt.

Leishmaniose!

Eine bei Menschen heilbare Krankheit, bei Hunden jedoch nur behandelbar, nicht heilbar!

Leishmaniose ist so heimtückisch, dass die Erreger nicht vom Immunsystem angegriffen werden können, sondern diese wuchern dort, wo es nicht hinkommt.
Allupurinol – bei Menschen gegen Gicht eingesetzt – hilft Carla, jedoch kann die Krankheit immer wieder ausbrechen, zwar nicht so stark wie unbehandelt, aber sie macht sich stellenweise arg bemerkbar.

An Leishmaniose erkrankte Hunde können allerdings sehr alt werden.

Unser Mäuschen sehr krank!

Wir gaben nicht auf, obwohl es einen Moment gab, in dem wir uns sagten: „Wenn sie weiter so leiden muss, sollten wir ihr Leiden verkürzen.“
Das war an dem Tag, an dem Herzbeben mit Carla Gassi gegangen war und Carla kraftlos von der Treppe gerutscht und in sich zusammengesackt war.
Herzbeben trug Carla in die Wohnung hinein und streichelte sie liebevoll. Carla zitterte und hatte Angst.
Unser Mäuschen erholte sich wieder etwas.
Als Glühwürmchen nach Hause kam, wollte Carla zu ihr und brach wieder zusammen, bekam den Popo nicht hoch, so sehr sie sich auch bemühte.
Ein Bild des Elends!
Uns standen die Tränen in den Augen.
In diesem Moment hatten wir den , aber zum Wohl von Carla!

Doch wir gaben nicht auf!

Carla spürte dies und fasste neuen Mut und neue Kraft.
Solange sie noch so schlapp war, trugen wir sie nach draußen, damit sie ihrer Notdurft nachgehen konnte.
Carla spürt(e) die endlose Liebe, die wir ihr entgegen brachten und bringen und schöpft(e) neuen Mut.

Es ging und geht ihr stetig besser und besser.

Sie tobt wieder herum, als wäre nie etwas gewesen.

Ab und zu hängt sie daneben, aber wir sind bei ihr und stehen ihr zur Seite, zeigen ihr, dass sie nicht alleine ist.

Wir geben nie auf.

In unserem Shop gibt es wieder neue Artikel.

Schaut einfach unter http://shop.syntronica.com/ hinein!

Wenn man nicht richtig aufpasst …

Dramatisches!

… kann es durchaus passieren, …

Maus im Kühlschrank

… dass sich im Kühlschrank Dramen abspielen.

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