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Roll over Beethoven

„Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.“


Sie klicken und tippen den ganzen Tag auf ihren Handys, Smartphones und Tablets herum.
Nichts verpassen, was passiert! Vor allem zu jedem und allem den eigenen Sermon abgeben!
Es könnte ja sein, dass jemand beleidigt ist, wenn man kein „Like“ setzt, keinen Kommentar schreibt oder keine „Story“ (für andere, auch von sich) veröffentlicht.
Morgens nach dem Weckerklingeln und vor dem Aufstehen schaut man erstmal, was die „Freunde“ online gemacht haben, wenn man nicht sowieso während der Nacht zwischenzeitig nachgeschaut hat.

Stress pur!

Bloß keine „Freunde“ durch Nicht-Beachtung verlieren!

Was den ganzen Tag und die ganze Nacht passiert, ist keine wirkliche .
Es geht nur darum, zu zeigen, dass man online ist. Zuhören und für andere da sein, ist dies nicht, sondern nur die Bestätigung, dass man auch da ist, damit niemand meinen könnte, man hätte nichts für die anderen übrig oder beachte sie nicht. Was man „schreibt“ bzw. „von sich gibt“, ist egal, Hauptsache irgendwas.
Die Hiergenannten erleben ihren Alltag anders, nicht wie er real ist. Zu viele lassen nichts kleben, was wirklich passiert ist. Sie konzentrieren sich nur auf ihre Mitteilungs-Apps, auf die sog. „sozialen “, die keine sind, sondern zum Dogma „Ich-mülle-alle-voll-mit-meinen-Wahrnehmungen“ degeneriert sind.

Wenn es mal so sein sollte, dass man sich im realen Leben – außerhalb des Online-Circus‘ – persönlich trifft, kommt es zu kuriosen Verhaltensweisen.
„Eigentlich wollte ich mich mit Sarah alleine treffen“, heißt es dann, „aber wir haben alle von der Gruppe eingeladen. Nicht dass jemand sauer ist. Wir gehören ja alle zur Gruppe.“
Privatsphäre war ja online schon nicht mehr durch das Mitteilungsbedürfnis bzw. den –zwang gegeben, nun ist es auch im realen Leben so. Jeder gehört dazu und muss teilhaben.
Die Online-Community wird auf die Realität abgebildet, nicht umgekehrt, denn in der realen Welt agiert man kaum noch. Der Online-Circus bestimmt die Realität. Auch sitzt man irgendwo mit „Freunden“ in der Realität und tippt auf den „Mitteilungsgeräten“ herum, damit die, die nicht kamen, teilhaben können.
Einen großen Teil nehmen dann „Gespräche“ ein, bei denen darauf hingewiesen wird, wer was wann online mitgeteilt hat.
Das gemeinsame Staunen – „Boah!“ – ist sehr wichtig, denn es ist das „Liken“ in der Realität.

Es kommt nicht mehr darauf an, die Realität wahrzunehmen, sondern man artikuliert sich irgendwie, damit man von anderen wahrgenommen wird. Man wirft sich in Pose, um anderen zu gefallen. Laufend werden Fotos von sich verteilt, mal mit aufgesetzten , mal „neutral“.
Man muss eben dranbleiben, online bleiben und man muss reagieren.
Es reicht ein „Like“ („Gefällt mir“).
Alle schwimmen mit dem Mainstream, alle agieren und reagieren gleich, nicht sich abheben.
Tote Fische schwimmen massenhaft mit dem Strom. Eigene Meinungen sind irrelevasnt und auch nicht erwünscht, denn man könnte ja andere verärgern.

Wenn man aber konkret wird und wissen will, was sie den ganzen Tag „diskutieren“, wird es still.
Mehr als „Der und der war gerade online und hat etwas gelikt“ kommt dann nicht aus den Mündern der Onliner. Sie behalten nicht, worum es geht oder ging, sondern nur, dass sie online waren. 

Degeneration par excellence!

Ein Hype wurde zu einer heißen Luftböe.

Vor einiger Zeit tauchten die weißen freundlichen Masken sehr oft auf und erklärten irgend jemandem den Krieg.

„Anonymus“ 

Was eigentlich diese anonyme „Macht“ bezwecken wollte, hat sie nicht erreicht.

„Anonymus“ ist tot.

Das, was ein anonymer Aufdecker, Rächer, Schnüffler etc. sein sollte, hat sich selbst in den Tod geführt.
Eine weiße Maske, die freundlich schaut, doch kein Blut in sich trägt, keine Kraft (mehr) hat, nichts.

Ab und zu tauchen Geschichten von „Anonymus“ auf, die jedoch schon längst bekannt sind oder deren Wahrheitsgehalt sehr zweifelhaft ist. Es wurden auch schon manipulative Unwahrheiten versprüht oder Verschwörungstheorien.

Selbstzweck des Selbstzwecks willen!

ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen‑ und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß.

Unsere eigenen Geocaches, die andere finden können, werden auf mehrere Plattformen gelistet unud veröffentlicht. In der Regel geht das schnell und gut vonstatten.
Die Plattform „Geocaching.com“ allerdings legt die Regeln und Pflichten sehr sehr hoch und achtet peinlichst genau darauf, was passiert.
Wenn man einen eigenen Geocache auslegt, muss man diesem nach (!) dem Auslegen anmelden. Sog. „Reviewer“ von „Geocaching.com“ kontrollieren dann, ob alle Regeln eiingehalten wurden, z.B. Mindestabstände zu anderen, und geben diese dann frei oder verweigern dies.
Die „Reviewer“ – Begutachter – sind aber auch dazu da, zu überwachen, ob Geocaches verfügbar sind.
Wenn mehrere Geocacher im Logbuch im „nicht gefunden“, sollte der Besitzer kontrollieren und den Geocache ersetzen. Dies kann aber aus bestimmten Gründen nicht immer zeitnah passieren, z.B. Termindruck, Urlaub etc.
Nach einiger Zeit bekommt man eine Mahnung, man solle den Geocahe wieder auslegen bzw. ersetzen oder er würde online gelöscht und die Koordinaten für andere Personen freigegeben.
Dies ist bei unserem Geocache „Kritzelwerk“ schon mehrmals passiert.

“ liegt zudem in der Nähe des 9. Meridian Ost, wesewegen uns schon Geocacher angeschrieben haben, wir mögen ihn deaktivieren, damit sie dort einen neuen auslegen könnten.

„Plötzlich“ häuft sich, dass „Kritzelwerk“ verschwindet!

Was uns nervt von offizieller Seite ist, dass die sog. „Reviewer“ nur auf Regelverstöße achten, wenn ein Geocache z.B. nicht oder verzögert erneuert wird.
Bei Querelen um den Geocache „Bleib unterm Teppich!“ bewiesen die „Reviewer“ übrigens, dass sie nur Schreibtischtäter sind und nie Geocaches persönlich begutachten nud auch nicht zur Kontrolle besuchen.

Das Gehabe der „Offiziellen“ von „Geocaching.com“ nervt übrigens sehr, da sie permanent Personen abmahnen, wenn ein angeblicher Regelverstoß vorliegt.

Ein Geocacher, der eigene Geocaches auslegt, muss die Dose oder den Behälter selbst kaufen, ein Logbuch hineinlegen – Kosten ! – und dann bestimmte Regeln beachten, z.B. auch kontrollieren, ob ein Besucher, der im Internet seinen Besuch protokolliert hatte, auch im Logbuch steht. Bei Diebstählen muss man einen neuen Behälter kaufen etc.
Das heißt, man macht alles freiwillig – die Wartung, Austausch, Neukauf – , bekommt aber nur .
Wenn man sich bei den „Reviewer“ beschwert, reagieren diese überhaupt nicht. Sie ziehen ihr „Ding“ der Repressalien durch und legen auch schon mal einen Geocahe still, ohne dem Geocacher geantwortet zu haben.

Geocaching ist ein Spiel und soll Spaß machen, aber was die „Reviewer“ daraus machen, ist nur noch eine Farce!

Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 

royals2

Sie nennen es „Wettbewerb“ – Wir nennen es „Schiebung“.

Bei den „Fashion Royals“ der Mercaden Böblingen sind wir leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.

Wir sind keine schlechten Verlierer, doch wir möchten einige Kuriositäten zu bedenken geben.
Deswegen melden wir uns auch nach einiger Zeit des Abstands erst zu Wort.

Bei der Besprechung kurz vor dem Beginn wurden einige zu beachtende Dinge festgehalten.
Uns wurde eindringlich gesagt, worum es genau ginge bei den „Fashion Royals“.
Man legte uns besonders ans Herz, dass man sich verändere und dass das Outfit beider Personen harmonieren müsse.
Darauf haben wir uns in hohem Maße konzentriert.

Die Anweisung, wir müssten harmonisch und freundlich miteinander umgehen, war für uns eine Selbstverständlichkeit, denn so gehen wir immer miteinander um. Das impliziert unser Glück.

Vom sportlichen Outfit zum legeren Business-Look war eine große Veränderung.
Die Hosen sind im Trend – Dreiviertel für Frauen und helle Hosen für Herren, auch die Schuhe sind in.

Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Sabine änderte auch das Make-up und die Frisur war nachher anders.

Vorher trugen wir Jeanshosen, dazu T-Shirts und Kapuzenjacken.

Wir haben uns beim Präsentationsvideo einmal versprochen, was die anderen – „unsere Gegner“ – aber auch getan haben.
„Unsere Gegner“ haben sich – s. o. – nicht verändert, der Jeanslook bei ihnen blieb (Vorher/Nachher).
Was uns aber am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass im Vorfeld schon ein großer Fauxpas passiert ist. Sie traten nicht zu zweit, sondern zu dritt an. Ihre Tochter war nämlich die Modeberaterin und war fast nur auf dem Video zu sehen, anstatt ihre Eltern, die eigentlichen Kandidaten. Im Video sah man immer wieder, wie die Tochter die Kleidung aussuchte und bezahlte.

Sollte hier jemand gepusht werden?!

Von einem unserer Freunde sind wir darauf gestoßen worden, dass man mehrmals abstimmen konnte.
Dies haben wir beim vierten Durchlauf ausprobiert. Wir konnten dies innerhalb kürzester Zeit mehrmals tun. Aus Fairness haben wir sechsmal gevotet, zweimal für jedes Paar.
Wir haben dies sowohl jeweils vom Tablet, vom Handy und vom Computer aus probiert und es gelang, ohne irgendwelche löschen zu müssem. Es funktionierte nach einigen Stunden wieder.

Auch bemerkten wir, wie stellenweise die Abstimmung der vorigen Paare ausfiel.
Wirklich gute Paare waren eher auf dem absteigenden Ast, auch bei der Abstimmung durch die Jurys der „Kreiszeitung“ und der „Mercaden“. Dies wurde auch unterschwellig geschrieben.

Etwas möchten wir zitieren aus der Kreiszeitung.

Man beachte den Vorspann bzw. die Einleitung!

Sabine und Dietmar Schneidewind hatten gegen Birgit und Ralf Wintrup wenig zu melden.
Sowohl in der Online-Wertung, die ein Drittel für das Gesamtergebnis ausmacht, als auch bei den Jurys hatten das Sindelfinger Ehepaar die Nase vorn. Birgit und Ralf versammelten 63,9 Prozent der Stimmen auf sich, für Sabine und Dietmar blieben nach Adam Riese noch 36,1 Prozent übrig.

Das Rundherum war auch alles andere als angenehm.

Bilder von uns wurden anstatt mit einer Digital-Kamera von einem Handy mit einer Hand gemacht.
Auch wenn es Handys mit sog. „UltraPixeln“ gibt, kommt die Qualität nicht an die riner Kamera ran.

Der Videograf war nicht wirklich bei der Sache, Motivation ist etwas Anderes.
Das negative Highlight war zwischen der Shoppingtour und dem Foto-Shooting.
Wir zogen uns um, räumten etwas auf und sprachen den Videografen an.
Dieser schlief vorn übergebeugt auf dem Tisch.

Was uns erst später klarwurde, war ein Spruch der Frau vom Management : „Vielleicht gewinnen sie ja.“ 

Im Nachhinein – nach zwei Wochen Abstand – kommen uns die „Fashion Royals“ eher wie ein abgekartetes Spiel bzw. Inszenierung vor,  als ein gerechter Wettbewerb.

 Nach unseren Recherchen werden Kathrin und Alexander  gewinnen.

Kein Netz Handy schwarz

Bei der Deutschen Telekom ist momentan das Mobilfunknetz großräumig defekt.

Kunden können nur warten, bis es wieder funktioniert.

In diversen Diskussionsforen, aber auch auf den Störungsseiten der Deutschen Telekom beschweren sich Kunden, ebenso wie bei der Hotline, bei der schon mindestens eine halbe Stunde Wartezeit angesagt ist, weil so viele Personen dort anrufen. Die automatischen Anrufannahmesysteme bitten darum, sich später wieder zu melden, weil die Hotline vollkommen überlastet ist.

Es ist schlimm, dass soviele Menschen momentan nichts mit ihren Mobilfelefonen machen können.

Persönlich bin ich auch betroffen, da ich heute mein neues Handy in Betrieb nehmen wollte.

Die „Internetgemeinde“ – allen voran die 12‑ bis 25-Jährigen – kommen überhaupt nicht damit klar, dass im Moment leider nur Warten angesagt ist. Mehr ist nicht drin. Sie benutzen ihre Computer oder Laptops und gehen damit online, oder verbinden ihre Handys mit dem WLAN.

Im ganzen Wust der harschen sind viele Meldungen mit Texten „Kein Netz Postleitzahl XYZ“ zu finden mit stellenweise Aufforderungen, die Störung zu beheben.
Aber sehr viele schimpfen nur herum, prügeln auf die Deutsche Telekom ein und beleidigen ohne Rücksicht auf Verluste. 
Kommentare wie „Ihr seid der letzte Dreck.“ sind noch harmlos. Der Leser möchte in ganz tief das Niveau senken, um seiner boshaften Phantasie freien Lauf zu lassen.
Auch Beledigungen, dass die Telekom-Iechniker „Voll-Idioten“ seien, die überhaupt nichts könnten, sind auch noch eher harmloser Natur.

Die „-Gemeinde“ ist sauer und tut ihren Unmut kund.

Bei manchen Kommentaren glaubt man, dass dort Handy-Süchtige sitzen und auf Entzug sind, weil sie ihre Drogen nicht bekommen.

Die gleichen, die hier verbal auf unterstem Niveau austeilen, sind aber die, die sonst jedes bisschen mitnehmen, was die Deutsche Telekom anbietet.

Diese Erwartungshaltung „Ich will alles und jetzt sofort“ ist nicht normal.

Alle sollten ihren Unmut etwas drosseln und einfach abwarten, bis alles wieder funktioniert.

Standpunkt Comic Die Nachrichten Deutschland deutsch

Was in einer schlimmen Zeit gelbe Sterne waren, sind in unserer Zeit schwarze Listen.
Das Stigma ist das gleiche, die treibende Vehemenz auch, aber von der anderen Seite ausgehend.

Bei einer rechtspopulistischen Demonstration tummelten sich einige sog. „Antifaschisten“ auf den Parkplätzen der Stadt, die bekannt sind, dass dort Demo-Teilnehmer stehen. Sie schrieben sich die Nummernschilder von Autos auf, die von Autovermietern ausgeliehen wurden.
Sie wandten sich über Facebook an die Autovermietungen.

KEINEN CENT FÜR BUCHBINDER! Damit Konservative und aufrichtige Deutsche dort KEIN KFZ mehr mieten!!!

Dies veröffentlichten die linksradikalen selbst ernannten „Antifaschisten“ mehrmals, auch mir noch anderen Zusatzbemerkungen, die wegen des tiefen Verbalniveaus nicht zitiert werden sollten.
Die Autovermietung Buchbinder ließ sich nach den penetranten Querelen darauf ein:

Da es schwer für uns nachvollziehbar ist, wer für welche Organisation reserviert, sind wir da auf eure Hilfe angewiesen. Wer ein Fahrzeug unserer Marke auf solch einer Veranstaltung sieht, schickt uns gerne das Kennzeichen. Wir können dann den Mieter ermitteln und sperren.

Die „Antifaschisten“ lieferten daraufhin Nummernschilder und Namen von Mitgliedern der Pegida, Legida, AfD etc., damit Buchbinder diese auf „Schwarze Listen“ eintragen konnte.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Alternative für “ – AfD – randalierten die „Antifaschisten“ und blockierten die Ausgänge der Liederhalle , sodass die Polizei AfD-Mitglieder, Reporter u. a. hinausbegleiten musste.
Die „Antifaschisten“ machten Fotos von den Parteimitgliedern und Reportern. Sie erschienen als „Faschisten“ auf Webseiten der sog. „antifaschistischen Aktion“.
Faschisten sind in diesem Kontext alle, die nicht in das linke bzw. linksradikale Schema der „Antifaschisten“ passen.
Es reicht schon, wenn man Patriot ist.

Als wir uns vor Jahren positiv zu Stuttgart 21 – S21 – äußerten, wurden wir ebenfalls als „Faschisten“ denunziert und unsere Fotos erschienen und erscheinen immer noch trotz Einwände auf o. g. Webseiten der linksradikalen Krawallbrüder.
Es reicht schon aus, wenn man nur ein Thema anders behandelt.
Andererseits wird man hart von den „Antifaschisten“ angegangen, wenn man nur eine Kamera bei sich führt. Sie brüllen einen sofort an, man dürfe keine Bilder von Ihnen machen und bedrohen einen sofort.
Auch bei der Veranstaltung „Demo für Alle“ in Stuttgart marschierten die „Antifaschisten“ wieder auf und beschimpften wüst Polizisten, Demoteilnehmer und Reporter.
Auf einer Gegendemonstration wurde gegen die Redner der „Demo für Alle“ gewettert und diese arg beleidigt.
Die Polizei musste mit massivem Einsatz die Gegendemonstranten abdrängen.
Auch hier filmten die „Antifaschisten“ wieder alles und jeden.
Wir machten Bilder von der Randale der „Gegner“, was über die sog. „Bild-Freiheit von Aufzügen“ gewährleistet ist, wurden jedoch permanent mit Sprechchören wie „Sie dürfen nicht – Recht am eignen Bild“ versucht niederzuringen, was allerdings nicht gelang.
Man kann also festhalten…
Die „Antifaschisten“ dürfen alles, die Nicht-Antifaschisten müssen sich an das geltende Recht halten.
Die „Antifaschisten“ haben auch sog. „Watch-Blogs“ bzw. „Watch-Folder“ von ihnen nicht genehmen Leuten angefertigt, in denen sie Screenshots von deren Webseiten, Beiträgen bei Facebook etc. festhalten und online stellen.
Ebenso beharren sie darauf, dass sie ihre Aliase in Foren, bei Facebook, Twitter usw. schützen, veröffentlichen aber alles, was sie von selbst deklarierten „Feinden“ in die Hände bekommen. So zuletzt geschehen mit Privatadresse von unliebsamen Parteimitgliedern wie CDU, FDP oder der AfD. Bei der AfD wurden sogar Computer der AfD illegal geknackt, um an die Listen zu kommen.
Darauf angesprochen hieß es, man müsse schließlich alles gegen „Faschisten“ tun.
Ebenso werden Veranstaltungen blockiert, die der Meinung bzw. der „Weltansicht“ der „Antifaschisten“ entgegen läuft.
Wenn man eine Veranstaltung dieser Gruppe stört, wird man verscheucht und angeschrien.
Die sog. „Antifaschisten“, die sich selbst als „Kämpfer gegen den Nationalismus und Faschismus“ sehen, sind verblendete Realitätsverweigerer, die nur randalieren und denunzieren wollen.
Was früher die „Gelben Sterne“ im Kontext der Nazis waren, sind nun die „Schwarzen Listen“ der „Antifaschisten“, die eigentlich die Nazis und deren Methoden bekämpfen wollen, diese aber genauso benutzen.

Antifa, setzen – Sechs!

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Wir waren bei vielen Wahlveranstaltungen mannigfaltiger und haben Info-Stände besucht, Interviews geführt und dergleichen mehr.

Heute, Sonntag, den 13. März 2016, wird gewählt.

In unserem Briefkasten lag ein BriefPDF, der anscheinend gestern abend eingeworfen wurde.

In diesem Brief, der als „Wichtige Information zur Lantagswahl 2016“ daherkommtPDF, geht es allerdings um eine manipulative Einflussnahme der SPD auf die Böblinger Bürger.
Es wird suggeriert, dass nur ein Landtagsabgeordneter (MdL) ins Parlament Baden-Württemberg eniziehen dürfte, wenn man als Wähler nicht überdenke, was man ankreuze.

 Aufgrund unseres komplizierten Wahlsystems in Baden-Württemberg und der sozialen Struktur in unserem Kreis zeigen uns Analysen, dass es ohne das Mandat von Florian Wahl voraussichtlich nur noch einen Abgeordneten aus unserem Wahlkreis in geben würde. Deswegen weisen wir dringlich darauf hin, dass nur die Stimme für Florian Wahl eine sichere Stimme für zwei Landtagsmandate im Wahlkreis Böblingen ist.

Dies ist eie eindeutige Manipulation und Lüge Falschinformation.
Bei entsprechend vielen Stimmen könnten auch Paul Nemeth (CDU), Thekla Walker (Grüne), Alexander Krapp (FDP) oder Markus Widenmeyer (AfD) analog (mit zwei Mandaten) ins Parlament einziehen.

Die SPD, die laut Prognosen ungefähr 15 Prozent der Wählerstimmen auf sich verrbuchen könnte, versucht sich den Anschein zu geben, sich um das Wohl der Bürger und des Landes zu sorgen.

Die Intention ist eine völlig andere.

Diejenigen, die den BriefPDF unterzeichnet haben, sind stadtbekannte Sozialdemokraten und Unterstützer der SPD.

Dieses Verhalten der Böblinger SPD, sich als „besorgte Bürger“ zu tarnen und Bürger manipulativ zu täuschen, ist widerwärtig.

 

hochsitz

Als wir kurz berichteten, dass „ganz schlaue Leute“ von uns wollten, wir sollten unseren Geocache „Kritzelwerk“ verlegen, fiel uns noch ein, wie wir von „ganz wichtigen Geocachern“ gemobbt und genötigt wurden.

Wir entschlossen uns, über diese Sache in einem (eben diesen) seperaten Artikel zu berichten.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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