Artikel-Schlagworte: „Emotionen“

„Marias Jungenkind Jesus Christus wurde am Weihnachtstag geboren …“
Nein, unglaublich!
Aber wenn es der frank-farianische Gesangstross namens Boney Ⅿ. schon sagt, wird es stimmen!
Weihnachtszeit!
Gerade war noch Sommer und urplötzlich, direkt im Anschluss des Herbstes, Dezember!
Bei den Discountern läuft fremdartige Musik, die von einer Familie kündet, die ganz allein durch die Lande zog und in Bethlehem ein Quartier bekam.
Gut, es war ein Stall, aber sowas soll passieren, wenn man vorher telefonisch kein Hotelzimmer gebucht hat…
Telefone soll es zu der Zeit gar nicht gegeben haben!
Sie hätten ja wenigstens eine App haben können, mit der man Hotelzimmer buchen kann, wenn man will, aber vielleicht wollten sie nicht …
Jedenfalls erzählen die Sing-Sänger von Boney Ⅿ. davon, dass Maria und Joseph, begleitet vom Engelschor – Weihnacht! – in Bethlehem ankamen, und Maria ihr Kind gebar.
Die Heiligen Drei Könige beschenkten das Jesus-Kind – oder besser „Marias Jungenkind“ (“Mary’s Boychild Jesus Christ”), das ja am Weihnachtstag geboren wurde – mit allerlei Gedöns.
Das Volk gibt sich der durch die Lautsprecher verkündeten Weihnachtstimmung hin, sagt aber im gleichen Atemzug, dass keine Stimmung aufkäme!
Dafür könnte die Regierung auch mal sorgen!
Jedenfalls ist nun Weihnachtszeit!
Wie jedes Jahr!
Frohlocket!

Als Stuttgart-21-Befürworter undercover, mal wieder!
So habe ich es schon öfter gemacht, obwohl wir – Das Syntronische Paar – hinlänglich bekannt sind bei den (Hardcore‑) S21-Gegnern.
Heute war ich kurz in Stuttgart-Vaihingen in der Schwabengalerie.
An der Straße Richtung Tiefgarage „Vaihinger Markt“ standen die S21-Gegner und verteilten neben Desinformations-Material und Ja-Schmier-Blättern, Heiße-Luft-Ballons.
Ich klappte meine Jacke so unter meine Umhängetasche, dass man meine Pro-S21-Buttons nicht sehen konnte und ließ mich, wie schon öfters bei Undercover-Aktionen „informieren“.
Die „Argumente“ waren nicht neu und strotzten von Lügen, Unwahrheiten und Halbwahrheiten gepaart mit Panikmache und Emotionsschürerei.
Also nichts Neues!
Mir wurde erklärt, wie teuer doch S21 wird, nämlich mindestens acht Milliarden Euro müsste man rechnen bis 2019, weil die Preissteigerungsrate enorm sei.
Ferner sei S21 ein Fass ohne Boden, weil ja alles passieren könne.
So ging es weiter und weiter, Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte …
Angesprochen, wo man das denn nachlesen könne, wurde darauf verwiesen, es seien „unabhängige Gutachter“ gewesen, die etwas herausgefunden hätten und auf Nachhaken wurde mir gesagt, ich solle doch mal im Internet suchen.
Dieses Gehabe kennen wir schon zur Genüge!
Man erfindet etwas und untermauert es mit Aussagen wie „Das haben unabhängige herausgefunden“ und verweist dann auf Suchergebnisse z.B. von Google, Yahoo etc.
So kann man sich schön herausreden, denn wenn man nun etwas nicht findet, kann der S21-Gegner sagen: „Sie haben falsch gesucht.“
Irgendwann wurde es mir zu blöd und ich meinte, während ich meine Jacke vernünftig zurechtrückte und meine Pro-S21-Buttons zum Vorschein kamen: „Sie konnten mich mit ihren sog. Argumenten nicht überzeugen. Ich bleibe beim NEIN.“
Meinem Gegenüber blieb das Gesicht im Standby-Modus stehen.
Sowas habe ich übrigens schon öfters gemacht, wenn ich S21-Gegner gesehen habe, bei Flyer-Aktionen etc.
Jedes Mal ist es gleich.
Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

„Aimer ce n’est pas se regarder l’un l’autre, c’est regarder emsemble dans la même direction.“
„Lieben heißt nicht, sich gegenseitig zu betrachten, sondern gemeinsam in dieselbe Richtung zu schauen.“
Antoine de Saint-Exupéry
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Tätliche Übergriffe und Plakatvandalalismus gehören nicht zu einer Demokratie, Herr Verkehrsminister!
Während Verkehrsminister Winfried Hermann den massiven, geplanten und organisierten Vandalismus an den Volksabstimmungs-Wahlkampfplakaten der Stuttgart-21-Befürworter als „Teil einer lebendigen Demokratie“ bezeichnet, geht die reale und virtuelle Hetzjagd gegen die ehrenamtlich engagierten Mitglieder der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg e.V.“ weiter.
Nach den Vorkommnissen der letzten Wochen mit Übergriffen auf Infoständen micht nur in Stuttgart und die Ⅴerfolgung der IG-Bürger-Mitglieder quer durch die City von Stuttgart bei einer Aktion mit MdL Tanja Gönner, gab es in dieser Woche weitere Zwischenfälle:
- Mitglieder der IG Bürger werden über Facebook-Nachrichten bedroht und als „Nazi-Schweine“ bezeichnet,
- private Fahrzeuge der IG-Bürger-Mitglieder werden mit Nazis-Raus-Aufklebern beklebt und
- am Abend des 3.11. – nach dem wöchentlichen „Laufen für Stuttgart 21“ wurden am Gelände des Grundwassermanagements zwei IG-Bürger-Mitglieder von einem Anhänger der Kein-Stuttgart-21-Bewegung tätlich angegriffen.
Die IG Bürger hat Anzeige wegen Körperverletzung gestellt.
Dieser tätliche Angriff ist der bislang traurige Höhepunkt einer zunehmend eskalierenden Aggression, die sich gegen die Befürworter des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) durch dessen Gegner richtet.
Viel schlimmer aber noch als diese Übergriffe ist die Art und Weise, wie die Sprecher des AgressionsAktionsbündnisses und die verantwortlichen Mitglieder der Landesregierung – in Persona vor allem der amtierende Verkehrsminister Winfried Hermann – mit diesen Geschehnissen umgehen.
Kleinreden, schönreden, ignorieren, wegdiskutieren und die Schuld an dieser Eskalation den Pro-Stuttgart-21-Anhängern geben. Befürworter scheinen in manchen Arealen eine Provokation per se zu sein, die diese Übergriffe rechtfertigt.
Im Schlossgarten sind Pro-S21-Buttons u.ä. als Provokation deklariert.
Gleiches gilt im Übrigen für die Plakate der IG Bürger und des Vereins ProS21 e.V.
Während Mitstreiter Plakate an einem Ende der Straße aufhängen, werden diese von Helfern des Aktionsbündnissesgegen S21 am anderen Ende wieder abgehängt, geklaut, zerstört oder überklebt.
„Beide Parteien – Befürworter und Gegner von Stuttgart 21 – haben Genehmigungen für eine gewisse Anzahl von Plakatierungsstellen im Stadtgebiet.
Es gibt also Platz für beide Botschaften.
Wer allerdings nicht in der Lage ist, die Präsenz einer anderen Meinungen auszuhalten oder zu dulden – der hat nicht verstanden, wie eine Demokratie funktioniert.
Allen voran Herr Minister Hermann, der den Vandalismus aktuell in Zeitungsinterviews als gelebte Demokratie schönredet“, so Sebastian Heinel, Vorstizender der IG Bürger über die Äußerungen Hermanns.
Die aktuelle Zerstörungswut spiegelt auch die Studie der Uni-Hohenheim zur diesjährigen Landtagswahl in Baden-Württemberg wieder (https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8822&cHash=c170b0b3a7dc0cd16e60aed0989d9e95) – nur das die Ausmaße aktuell noch deutlich schlimmer sind, da scheinbar nicht zur Plakate und Infomaterialien im Fokus stehen, sondern auch Mitglieder einer Bürgerinitiative.
Sebastian Heinel, Vorstand der IG Bürger für Baden-Württemberg: „ Wir als IG Bürger für Baden-Württemberg fordern die Landesregierung – namentlich Herrn Ministerpräsident Kretschmann und Herrn Verkehrsminister Hermann – sowie die verantwortlichen Vertreter des Aktionsbündnisses der Gegner dazu auf, sich öffentlich von diesen Aktivitäten und Gruppierungen zu distanzieren und für einen maß- und respektvollen Umgang im Wahlkampf im Rahmen des Volksentscheids zu werben!“


Die Stuttgart-21-Hitparade Teil 2
Auf vielfachen Wunsch – besonders nach der großen Resonanz der „Stuttgart-21-Hitparade –Teil 1“ – intoniert Syntronica wieder einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).
- Ein Kinderlied:
„”Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt.
Die ganze Affenbande brüllt:
‚Wo ist der Kopfbahnhof, wo ist der Kopfbahnhof?
Wer hat den Kopfbahnhof geklaut‘ …“ - Elvis Presley:
„In the Ghetto“ - Volkslied:
„Lustig ist das Parkschützerleben, faria, faria, ho…“ - Blues Brothers:
„Everybody needs S21“ - Morcheeba:
„S21 wasn’t built in a day…“ - Juliane Werding:
„Hell war der Mond und der Park voll Penner…“ - Bon Jovi:
„You made Stuttgart a bad thing…“ - AC/DC:
„Railway to Hell“ - Depeche Mode:
„Never let me down again“ - Des’Ree:
„Park Adventures“ - Die Ärzte:
„Lass die Parkschützer reden …“ - Elton John:
„I was made im Schlosspark …“ - Glashaus:
„Wenn das Stuttgart ist …“
Vielen Dank an Holger A.
… to be continued.
Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.

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Gestern, Montag, den 17.10.2011, trafen sich Stuttgart-21-Befürworter zur sog. Abkratzaktion.
Diese Aktion findet seit knapp einem Jahr statt.
Sinn und Zweck ist, Stuttgart sowohl von Pro‑S21- als auch Kontra-S21-Aufklebern zu „befreien“, also diese abzukratzen bzw. zu entfernen, um ein „neutrales Bild“ zu erhalten.
Da natürlich der Abkratz-Aktion auch Kontra-S21-Aufkleber zum Opfer fallen, gefällt dies nicht den S21-Gegner.
Gestern hatte sich auch die ehemalige Vekehrsministerin von Baden-Württemberg, Tanja Gönner, angemeldet, bei der Aktion teilzunehmen.
Im Vorfeld wurde auf diversen Webseiten, Foren und Blogs der S21-Gegner aufgerufen, Randale zu machen.
Bei der Abkratz-Aktion wurden die S21-Befürworter massiv genötigt, nachdem man sie gejagt und eingekesselt hatte.
Eine sechsköpfige Gruppe der S21-Befürworter wurde von ca. 150 S21-Gegnern eingekesselt und mit lauten Trillerpfeifen genötigt, knapp eine halbe bis dreiviertel Stunde beleidigt, bedroht und dergleichen.
Die Polizei musste eingreifen, um die Leute zu befreien.
Die S21-Gegner behaupten mal wieder wie üblich, es wäre alles nicht so schlimm gewesen, und zischeln zynisch, die S21-Befürworter hätten sich ja auch an einem Montag, an Montagen finden immer die Anti-S21-Demonstrationen statt, nicht in Stuttgart aufhalten müssen.
So viel zum Rechts‑ und Demokratieverständnis der S21‑(Hardcore‑)Gegner!
| Dieses Video zeigt die Nötigung der S21-Befürworter durch die S21-Gegner. Laut den S21-Gegner war ja alles nicht so schlimm. |
Eine Betroffene berichtet über die Nötigung.

Syntronica intoniert einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).
- Ala Pugatschova und Udo Lindenberg:
„Sag mir, wo die Gegner sind, wo sind sie geblieben,
Bagger vertrieben sie geschwind, wieder weht ein frischer Wind.
Das kann man gut verstehn, jeder wird es verstehn.“ - Peter Alexander:
„Der kleine Bahnhof unter unserer Straße“ - Drafi Deutscher:
„Marmor Stein und Südflügel bricht …“ - Marianne Rosenberg:
„Er gehört zu mir, wie der Keintologe in den Park“ - Wolfgang Petri:
„Das ist Wahnsinn. Ich gehe mit dir durch den Tunnel …
Tunnel … Tunnel … Tunnel“ - Vader Abraham feat. die Parkschlümpfe:
„Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?“
„Aus der Zeltstadt bitte sehr!“
„Stinken alle da so wie ihr?“
„Ja, alle stinken wir!“
„Gibt es von Euch viele Parkschlümpfe?“
„Soviel wie Kretschmanns Strümpfe“ - Andreas Martin:
„Es fährt ein Zug nach Stuttgart Tief“ - Jürgen Markus:
„Ein Zug fährt hinaus in die Welt“ - Jürgen Drews:
„Ein Bett in der Zeltstadt, zwischen Keintologen und Gestank:
Und es war Sommer, ich geh da nie mehr entlang.“ - Status Quo:
„You’re in SlumCity now …“
… to be continued.
Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.


Am 30.9.2010 wurden im Zuge des Projekts Stuttgart 21 – S21 – die ersten Bäume im Schlossgarten nahe dem noch bestehenden Südflügel des Bahnhofs gefällt.
Während des Tages fanden Demonstrationen der sog. Parkschützer und ähnlichen S21-Gegner statt.
Vonseiten der Demonstranten eskalierte es und die Polizei war gezwungen Wasserwerfer einzusetzen, um die Lage in den Griff zu bekommen.
Im Verlauf dieser „Auseinandersetzungen“ gab es auf beiden Seiten – den teilweise gewaltbereiten und –tätigen Demonstranten und der Polizei – Verletzte.
Die S21-Gegner stilisieren diesen Tag ja gern als „Schwarzen Donnerstag“ hoch und feiern ihn in revolutionärer Andacht.
Die Verletzten kann niemand verhehlen und so etwas sollte sich nicht wiederholen.
Die S21-Gegner sehen ja die Polizei als Schuldigen in der Eskalation, und stilisieren jede einzelne „Tat der Staatsgewalt gegen das Volk“ zu einer schwarzen Fackel am dunklen Firmament hoch.
Wir haben die Abläufe am besagten Tag wie viele andere anders in Erinnerung als die S21-Gegner es uns gerne wahrmachen wollen.
Die S21-Gegnerschaft – allen voran die sog. Parkschützer – sind nämlich nicht schuldlos an der Eskalation der Ereignisse.
Folgendes sollte jeder vor seinem inneren Auge reflektieren.
Es war eine Demonstration von Schülern durch die Stadt geplant, allerdings nicht für den besagten Tag.
Diese Schülerdemo(nstration) wurde nämlich an dem Tag, an dem das Datum für die geplante Baumfällung veröffentlicht wurde, auf besagtem Donnerstag verlegt.
Die Schülerdemo sollte immer noch durch die Stadt führen.
An besagtem Tage wurde die Demo allerdings umgeleitet in den Schlossgarten, obwohl die Route schon länger feststand und genehmigt war.
Warum schritten die Lehrer nicht ein, als die Route – ad hoc (?) – verändert wurde?
Ein weiteres Faktum ist, dass viele von den Schülern, die an der Demo teilnahmen, für diesen Tag von den Eltern als krankgemeldet wurden.
Warum nehmen kranke Schüler an einer Demo teil?
Woher hatten die Schüler, die angeblich „völlig unbeabsichtigt“ in den Schlossgarten gelangten, plötzlich große gelbe Anti-S21-Poster?
Wie gelangten völlig unschuldige Schüler durch die Masse der „großen Demonstration“ der S21-Gegner und konnten Polizeifahrzeuge besetzen?
Warum ist wieder kein Lehrer und keiner von den Verantwortlichen eingeschritten und hat versucht, die Schüler aus dem „Gefahrenbereich“ in einen neutralen zu drängen oder zumindest dazu zu bewegen?
Warum hat niemand von den Lehrern, den Eltern oder den Verantwortlichen versucht, zu befrieden?
Des weiteren muss man nicht nur über die Schülerdemo nachdenken, sondern sollte sich auf noch vertiefend andere „Kuriositäten“ vor Augen halten.
Unter den Teilnehmern der „großen Demonstration“ sah man unzählige Familien und auch einzelne Mütter mit kleinen Kindern.
Auch wurden viele Kinder mit z.T. schweren Behinderungen gesehen, die neben ihren Eltern standen.
Was haben Kinder noch auf einer eskalierten Demo zu suchen?
Was haben Kinder auf einer Demonstration zu suchen?
Die Antwort zeigt uns ein Aufruf von vorigem Jahr auf der Webseite der sog. Parkschützer.
Dort wurde neben dem Demo-Aufruf auch gesagt, man solle möglichst Kinder mitbringen bzw. mitnehmen, „damit die Polizei nichts macht.“
Wenn man nun die Taktik der Schuld-von-sich-Weisung in Hinblick auf den sog. „Grünen Montag“ reflektiert, sieht man, ohne lange nachzudenken, dass die S21-Gegner nicht bereit sind, eigene Fehler einzugestehen.
Am sog. „Grünen Montag“ – 21.6.2011 – haben nach der sog. Montagsdemo Personen die Absperrgitter zum Grundwassermanagement eingerissen und einen Schaden an Rohren und technischem Gerät von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.
Die Schuld schoben die Randalierer der Polizei in die Schuhe, in dem sie sagten: „Es wäre nichts passiert, wenn die Polizei das Grundwassermanagement vernünftig bewacht hätte.“
In diesem Kontext betrachtet wundert es niemandem mehr, dass am sog. „Grünen Montag“ auch Kinder auf dem Gelände gesehen wurden, die „in ausgelassener Feierabendstimmung“ – Original-Ton der sog. Parkschützer – Verwüstungen betrieben.
Die Schuldzuweisung der S21-Gegner an die von ihnen deklarierten „Prügel-Polizei“ vom sog. „Schwarzen Donnerstag“ ist ebenso aus der Luft gegriffen, wie die permanente eigene Gewaltfreiheit in Angesicht von Zerstörungen bzw. Sachbschädigungen zu nennen, anstatt sich von den Randalieren zu distanzieren.
Am „Grünen Montag“ wurden Polizisten von den Randalieren verletzt.
In naher Vergangenheit skandierten Teilnehmer der sog. Montagdemo Parolen gegen die Staatsanwalt als „Sklaven der Bahn“ u.s.w. während sie zum x-ten Mal nach dem offiziellen Ende der Demos unangemeldet mit – je nach Tag 200 bis 700 – Personen umherzogen, stellenweise den Verkehr stark behinderten und auch auf Zivilpolizisten losgingen, welche sich aber retten konnten.
Der „Schwarze Donnerstag“ war vom harten Kern der S21-Gegnerschaft geplant und die Eskalation wurde ebenso geplant.
Wie sagte der Ober‑”Parkschützer“ zu den Ereignissen des sog. „Schwarzen Donnerstag“?
„Solche Bilder brauchen wir.“
Die Fragen, die noch nicht gelöst sind, sprechen eine deutliche Sprache.
Wenn eine Person, die mehrmals aufgefordert wurde, an die Seite zu gehen, ihr Augenlicht so gut wie verlor, so kann man nicht der Polizei die Schuld in die Schuhe schieben.
Die Polizei ist kein Terrorverein, wie vor allem der harten S21-Gegner-Kern es darzustellen versucht.
Wer nun behauptet, einen „Mahntag“ zum sog. „Schwarzen Donnerstag“ durchführen zu müssen bzw. auch noch daran und / oder an der „Mahn-Demonstration“ – so called „Schweigemarsch“ – teilnehmen zu müssen, hat die Wahrheit nie erkannt und bewegt sich nicht in ihr.



























