Emotionen

Meine LIEBE namens Glühwürmchen!

Dich in den Armen halten und dahinschmelzen.
Traurig, weil ich noch nicht bleiben kann.
In deine wunderschöne Augen versinken und träumen.
Traurig, weil ich noch wieder auftauchen muss.

In deine Liebe eintauchen und untergehen.
Wissend, dass ich nicht ertrinke.
Dich berühren und sich dir öffnen.
Wissend, dass ich nicht ausgeraubt werde.

Das ist meine Liebe zu dir.

Schmetterlinge in meinem Bauch

Du bist der Morgentau auf meiner Seele, der den Tag gebiert.
Du bist der Lichtstrahl, der mich wachküsst.
Du bist die Kerze in der Nacht, die mich sehen lässt.
Du bist der Wind auf meiner Haut, der mich fühlen lässt.
Du bist die Stimme, die mich hören lässt.
Du bist der Gedanke, der mich denken lässt.
Du bist der Hauch, der mich atmen lässt.

Die Sonne ging auf
In meinem Herzen
Du, die Sonne, hälst mich fest
Mit deinen Strahlen

Ich strahle zurück
Breites Lächeln
Pupillen groß wie eine Sonne
Zwei Sonnen

Streichelnde Lichtstrahlen
Unsere Liebe
Deine Ausstrahlung
Meine Ausstrahlung

Uns gegenseitig immer festhalten
Niemals zweifeln
Immer Lebensfreude – Liebesfreude
Ewige Liebe

pingu

Sabine, mein Glüchwurm, ich liebe dich

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt,
kriecht es in meinen Gehörgang rein.
Dann schleicht es sich bis zum Herz,
und der Puls ist doppelt so schnell.

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt,
wärmt es mir das Herz.
Und dann fühle ich mich superwohl
Nie mehr gebe ich dich her.


Ich liebe dich.

hgg

Mein Glühwürmchen …

Du hast mich entzündet, und dieses Feuer wird niemals enden.

Ich liebe dich!

Ich kann es kaum erwarten, wenn wir uns das nächste Mal treffen.

Ich fiebere dem entgegen.

Mir kommt es so vor, als hätte ich eine Ewigkeit lang nichts mehr getrunken und du löscht meinen Durst.

Dieser Durst nach dir wird niemals enden.

Ich liebe dich!

feuerwerk-Rechte: www.pixelio.de-nachtmann2

Ein Glühwürmchen hat eine Supernova entzündet.

Kreatives Schreiben

Syntronica: Wenn das Eis bricht

Leben zwischen Einsamkeit und Schmerz
Ein spitzer Stein reibt an meinem vernarbten Herz
Tropfen, die die Erde dunkel färben
Wann hat ein Ende das Verderben

Wenn das Eis bricht
Es nicht mehr in meinem Herzen sticht
Auch der Stein ist dann verschwunden
Kann nicht mehr mein Herz verwunden

Superfliege: „Wenn das Eis bricht“

Die Natur gibt uns ein beeindruckendes Beispiel, in der wir sehen können, was passiert, wenn das Eis bricht. Was tags zuvor noch tragfähig war, beginnt bei ansteigenden Temperaturen zu brechen. Es kann einen positiven Neuanfang oder eine Bedrohung darstellen.

Die Luft erwärmt sich, das Eis bricht Flüsse, See und selbst kleinsten Wasseransammlungen auf. Es wird Frühling, und die Erde erwacht zu neuem Leben. Bäume fangen an zu blühen, die Tiere und Menschen werden wieder aktiver, als würden sie die winterliche Lethargie abstreifen.

Die Bedrohung von ansteigenden Temperaturen, die das Eis brechen lässt, besteht darin, dass sich die Erde viel zu sehr erwärmt, sodass die Polkappen anfangen zu schmelzen. Durch Menschenhand verursacht, zerstört er wissentlich seinen eigenen Lebensraum. Doch anstatt aktiv zu handeln, kaufen sich reiche Länder frei, und nehmen in kauf, dass sich das Klima wandelt. Geld für Forschung und Studien werden ausgegeben, nur um diese Theorie zu belegen. Immer wieder werden alarmierende Fakten der Bevölkerung vor Augen geführt, in welche Katastrophe sie schliddern. Dem kleinen Mann wird suggeriert, dass er mit daran schuld sei. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein ganz kleiner Anteil von dem, was die große Katastrophe ausmachen wird. Die Politiker, die an der Reihe wären zu handeln, schieben diese Problem ganz weit von sich, und man zeigt lieber auf andere Länder, die noch weniger für den Umweltschutz tun. Es ist nicht gut für die Politik, so meinen die Verantwortlichen, sich mit dem Thema auseinander zusetzten, da sie Angst haben, bei der Bevölkerung nicht genug Ansehen zu genießen, und Wähler zu verlieren. Umweltschutzorganisationen werden Steine in den Weg gelegt, weil sie teilweise zu illegalem Handeln gezwungen werden. Wird der kleine Bürger aktiv, und wehrt sich gegen die passive Politik, so wird sie direkt im Keim erstickt. Das ist nicht gut für das Image, das darf nicht sein. Gegen diese Katastrophe, die die Menschheit bedroht, muss nicht national, sondern international vorgegangen werden. All diese Klimakonferenzen sind nur Worthülsen, und das Hin‑ und Herschieben des Schwarzen Peters. Natürlich können die Polkappen nicht von heute auf morgen aufhören zu schmelzen, denn es wurde Jahrzehnte Missbrauch mit ihnen betrieben. Wann wollen die Politiker endlich anfangen zu handeln, wenn es zu spät ist? Sind wir den nächsten Generationen nicht verpflichtet, die Erde lebenswert zu erhalten. Oder denkt jeder nicht über seinen Tellerrand hinweg, nach dem Motto, wenn die Katastrophe kommt, bin ich eh nicht mehr auf diesem Planeten. Wie klein und engstirnig denken doch die Menschen, wenn sie vor so einer großen Aufgabe stehen.

Steinerner Weg

Ich bewege mich auf dem steinernen Weg, muss Balance halten, um nicht abzurutschen auf dem unwegigen Gelände.
Ab und zu falle ich hin, und es tut weh, sehr weh, wenn ich mal wieder falle. Es dauert lange, bis ich wieder aufstehen kann, doch etwas Schmerz bleibt, wenn ich weitergehe auf dem Weg, der aus Steinen ist.
Ob links oder rechts, ob vor oder zurück. Vor ist mein Schicksal, nie zurück.
Doch die Schmerzen von gestern und vorvorgestern ziehen in meinen Knochen.
Und so wandere ich weiter auf dem steinernen Weg, einfach gerade aus.
Es gibt keinen Horizont, kein Ziel, kein Ende, nur diesen unendlichen, steinernen Weg, der mir beim Gehen immer wieder Schmerzen zufügt.
Niemand stürzt mich, wenn ich abrutsche.
Niemand fängt mich auf, wenn ich falle.
Wenn es regnet, wird es noch schlimmer, dann laufen die Wassertropfen über die Steine und machen den Weg noch umbegehbarer, als er schon ist.
Doch ich muss weiter – auf dem steinernen Weg.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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