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Liebe Engländer,
es war definitiv kein Tor, obwohl Ihr es behauptet.
Ein Tor bedeutet, dass der Ball hinter der Torlinie liegt.
Das war nicht der Fall.
Hier ist das offizielle Foto der FIFA.

For our English friends…
Question: „What’s the difference between the English football team and a teabag?“
Answer: „The teabag stays in the cup longer.“
Und …
Was soll man denn dabei denken?

(aus der SZ/BZ (Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung))
Hon(n)i soit qui mal y pense.
Es geht eine neue Betrugs-E-Mails umher, die vortäuscht, das „Bezahlprogramm“ Paypal habe Probleme.
Dies stimmt natürlich nicht, denn diese E-Mail ist nur dazu da, um an fremder Leutes Geld zu kommen.
So sieht die E-Mail, die mit Rechtschreibfehlern durchtränkt ist, aus.

Auffallend der Betreff: „Ihr Konto wurde gewesen“
Solche E-Mails sofort löschen!
Links nicht anklicken!
Wegen des Internationalen Straßenfests in Sindelfingen (an diesem Wochenende) kommt es auch stellenweise zu Engpässen auf und an den Straßen.
Ein Amerikaner meinte, er könne sich in einer Straße, in der Parkverbot ist, hinstellen, weil in der Straße, in der er wohnt, alles besetzt ist.

Ob das die deutschen Ordnungshüter auch so sehen?


Fast hätten wir verpasst, uns für das neue Jahr bzw. die zwei folgenden Semester bei der Bastiat Free University einzuschreiben.
Das haben wir nun gemacht.
Wir sind Studenten beim College for Human Interaction - zu Deutsch: Sozial‑ bzw. Text-Wissenschaften.
Nun kann nichts mehr schief gehen.

Die Eloquenz der englischen Sprache, Öttinger, wird nun doch EU-Kommissar.
Er war sich – So seine weitschweifenden Reden – sowieso zu mehr als 100 Prozent sicher, dass er es wird.
Nun ist es offiziell – Öttinger wird EU-Kommissar für Energie.
Er hat versprochen, er wolle jetzt Englisch lernen.
Vielleicht hält er ja endlich mal EIN Versprechen!
Man sollte sich allerdings fragen, warum er denn erst gerade in dem Moment sein Amt als Landes-Chef von Baden-Württemberg gekündigt hat, als er als EU-Kommissar bestätigt wurde.
Wispert dort irgendjemand etwas von offengelassenen Hintertürchen?
Englische Ausdrücke zu benutzen hat sich eingebürgert und regt kaum noch wirklich – außer Sprachpuristen und Sprachpfleger – auf.
Eine kuriose englisch-deutsche Bezeichnung habe ich an der Flasche eines Geschirrspülmittels gesehen.
Es handelt sich um das Wort „Pull-and-Push-Verschluss“.

Gemeint ist damit der Verschluss der Flasche.
Diesen kann man bekanntlich noch oben schieben (englisch: „pull”).
Nun kann man das Spülmittel herausdrücken.
Danach drückt man den Verschluss zurück (englisch: „push”).
Eigentlich könnte man die Tätigkeit des Geschirrspülmittel-ins-Wasser-geben auch noch beschreiben:
Pull-Squeeze-Push-Mechanismus

Wenn man viele Personen, kreuz und quer über die Erde – das Universum? – verteilt, kennt bzw. mit ihnen geschäftlich und/oder privat zu tun hat, ist es immer erfrischend, wenn man „kleine Ausreißer“ mitbekommt.
Ein Deutscher, dessen Eltern Italiener sind, musste bei einem Unternehmen anrufen, das sich in Frankreich befand.
Es sei angemerkt, dass der Anrufer kein Französisch spricht und nur sehr wenige Brocken Englisch beherrscht.
Als sich die Stimme aus Frankreich meldete, meinte der Anrufer freundlich:
„Bonjour! Do You speak German?“

Für Leute, die kein Englisch beherrschen …
For piepel hu du not nauh Inglisch …

Die PISA-Generation und kein Ende …
Die gePISAckten Schüler, die so dumm sind, dass sie nicht mal vernünftig Deutsch beherrschen und Deutschland in eine „Schulkrise“ stürz(t)en, sehen sich selbst natürlich also „obercool“ und „superintelligent“ .
Eigen‑ und Fremdsicht differieren hier gewaltig.
Wenn Sie in der deutschen Sprache – respektive Grammatik und Rechtschreibung – nichts taugen, so geben sie sich den Anstrich, Englisch zu können.
Hier eine Kostprobe:

That makes you so fast nobody after …






















