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Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack“ beim „Internationalen Straßenfest“ in zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.

Wir gratulieren „The Jack“ ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!

„The Jack“ brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.

Unser Fotoalbum mit Eindrücken von Konzerten von 2017 und 2015 ist online und kann angeschaut werden.

Bis zum nächsten Konzert!

Wir freuen uns drauf.

meets Angus

Nachrichten Europa Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Herr Cameron, für Sie und Ihr Verständnis:
Die EU ist kein Teil des “British Empire” und die EU gehört nicht zum Commonwealth.
Das heißt, dass Großbritannien ein kleiner Teil der EU ist und nicht der Herrscher über die EU.

Roll over Beethoven

„Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, mit dem wir unsere Nachbarn auf der ganzen Welt erreichen.“

 

 

Frau gefangen im eigenen Netz

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches“ Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.

Diese wahre  entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.

Das geistig lernbehinderte Kind bekommt seit Jahren von ehemals besten Schüler der Nachhilfe, wobei die sporadische „Ausbeute“ ein „Mangelhaft“ ist. Der Nachhelfende macht seit Jahren aufopfernd und aus Mitleid – Er glaubt selber nicht an den Erfolg. – immer wieder Übungen mit dem Kind, was aber nichts wirklich bringt. Er recherchiert stellenweise für das Kind, um ihm irgendwas beizubringen.

Vor ein paar Wochen hat der Nachhelfende viel zu tun. Er schrieb auf der Universität Klausuren und musste dafür viel „Stoff“ lernen.

Obwohl die Mutter des bildungsresistenten Kindes dies wusste, rief sie andauernd bei ihm an und fragte ihn, ob er dem Kind helfen könne. Dieser verneinte und erklärte, dass dies nicht ginge, da er für seine Klausuren lernen müsse. Die Mutter zog pinkiert von dannen,

Es passierte aber immer und immer wieder, so dass der Nachhelfende aus „Mitleid“ – ??? – doch nachgab und irgend etwas mit dem Kind machte.

An einem Wochenende hatte er keine Zeit und sagte dies auch mehrmals.
Die Mutter flehte förmlich darum.
des Nachhelfenden standen zu ihm und sagten ihm, er solle hart bleiben.

Da die Mutter dies nicht glauben wolle, rief sie bei dem Vater an und fragte, ob der Nachhelfende zu sprechen sei.

Hier würden wohl allen die Geduldsfäden reißen.

Nicht doch, dem Nachhelfenden!

Er ignorierte das Nachhaken und ging irgendwann wieder hin.

In der Zeit vor der heißen Phase der Klausuren.

Wieder mal ein Beispiel dafür, wie eine Mutter, deren Kind nicht auf die Schule gehört, das es besucht, andere terrorisiert, um einem nie in Erfüllung gehenden Traum hinterherzulaufen!

Frau gefangen im eigenen Netz

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches“ Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.

Diese wahre  entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.

Wer weiß!

Viele Personen benutzen das Programm WhatsApp, mit dem man – einfach gesagt‑ , Kurznachrichten – wie SMS – , Bilder und Videos auf/von dem Handy verschicken und empfangen kann, für knapp einen Euro pro Jahr (!), und konfortabler als das SMS-Programm ist WhatsApp auch noch .
Der Verbreitungsgrad von WhatsApp ist sehr, sehr hoch.

Anstatt den Lehrer anzurufen, schickt man schon mal Nachrichten per WhatsApp.

Die Mutter hat aber Probleme, WhatsApp zu benutzen, und ihr Junge bekommt es sowieso nicht hin.
Sie terrorisiert lieber die Lehrer privat mit Anrufen, dass dies und jenes nicht in Ordnung sei, weil man ja ihren Jungen nicht benachteiligen könne und macht sich bei allen Umstehenden (weiterhin) unbeliebt.

Da ihr Wahn, dass ihr Junge, der schon seit Jahren vom ehemals besten Schüler der gleichen Nachhilfe bekommt und dies nichts bringt außer der besten Note „Mangelhaft“, permanent benachteiligt werde, rief sie das „Schulministerium“ von Nordrhein-Westfalen an und redete den Leuten dort die Ohren heiß.

Die Mutter kam so einige Tage später in die Schule und mokierte sich lautstark darüber, dass das „Schulministerium“ gesagt habe, WhatsApp sei verboten in der Schule.

Die Frage ist, ob das „Schulministerium“ wirklich untersagt habe, dass Lehrer und Schüler untereinander WhatsApp nicht benutzen dürften.
Dann dürfte nämlich auch niemand SMS oder oder E-Mails .
Dann wäre jede „außerschulische “ zwischen Schülern und Lehrern verboten.

Es scheint wohl eher so zu sein, dass die Mutter meint, ihr „bildungsresistenter“ Junge habe zu wenig Aufmerksamkeit.

Es kann aber auch sein, dass sie mal wieder das Scheinargument der Chancengleichheit aufbaut, da ihr Junge außen vor ist, weil er WhatsApp nicht bedienen kann.

So geht der Terror weiter und niemand schreitet aus falscher Rücksichtnahme auf ein geistiglernbehindertes Kind ein.

Mann ohne Gesicht © pixelio.de

„Unser Sohn macht keinen Sport mehr““, polterte es aus dem Vater heraus, als er nach Hause kam, „auch in der nicht!“.
Seine Frau schaute ihn verwundert an und fragte nach dem Warum.

Er habe in einer gelesen, dass man sterben könne beim Sport, vor allem, wenn man vorher gegessen habe, meinte der Vater. Denn eben in dieser habe er von einem Hund gelesen, der erst gefressen habe und danach mit seinen Besitzern schwimmen gegangen sei.
Nach ein paar Minuten sei der Hund dann gestorben.

Von nun an braucht der Junge, dessen Name Tim, Andreas, Michael, Tom, Nils, Martin oder auch anders sein kann, nicht mehr Sport treiben, auch in der Schule nicht.
Die Schule ist dabei weitaus gefährlicher, denn man isst dort ein Pausenbrot und dann ist der Tod sehr, sehr nah.

Was sich wie ein (guter) Witz anhört, ist in einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung passiert.

Der Junge, von dem hier die Rede ist, ist – um es mal „harmlos“ zu umschreiben – „geistig beschränkt“.
Er war zu Anfang auf einer Behindertenschule, hat es aber durch den reslitätsverweigernden Elan der Mutter mittels sog. „Integrationsmaßnahmen“ geschafft, auf die Realschule zu kommen.

Wo nix ist, kann nix wachsen!

Und so hat es der Junge trotz permanter Nachhilfe nicht geschafft, dass seine Schulnoten über „Ausreichend“ hinausgehen.

Die Mutter ist blind in der Hinsicht, dass ihr Junge nur auf der Realschule geduldet ist, weil er als Behinderter durch „Integrationsmaßnahmen“ auf die Realschule kam.

Dies merkt man bei allen „Schulaktivitäten“ wie Hausaufgaben, denn was der Sohn nicht kann – eigentlich nichts – bekommt die Mutter irgendwie hin, indem sie viele Leute anruft und Fragen stellt oder Bücher kauft, die nur für Lehrer bestimmt sind, z.B. Lösungsbücher etc..
Verstehen, worum es wirklich geht, können beide – die Mutter und der Junge – nicht, denn ihnen fehlt die Fähigkeit, Zusammenhänge zu begreifen.

Die Mutter, die weiterhin ihr Fluchtsyndrom in Bezug auf die Realität auslebt, wird so weiter machen und nicht begreifen (wollen), dass der Junge nicht zu „Hohem“ geboren ist.

Gleichsam verschließt der Vater weiterhin seine Augen vor der Wirklichkeit.

deutsch___633584_web_R_by_Ich-und-Du_pixelio.de

Der sog. „Verein Deutsche Sprache“ vergibt jährlich seit 1997 einen „Preis“, der keinen wirklich interressiert.

„Sprachpanscher des Jahres“

Die selbst ernannten „Sprachwächter“ richten sich gegen Anglizismen – Lehnwörter aus dem Englischen – in der deutschen Sprachen und prangern deren Gebrauch sowie diejenigen, die diese benutzen, an.

Dieses Jahr wurde der DUDEN als „Sprachpanscher des Jahres 2013“ bezeichnet mit der Begründung:

„Wie kaum eine andere Organisation trägt der Duden seit Jahren dazu bei, dass sich sprachliches Imponiergehabe im Glanze einer quasi amtlichen Zustimmung sonnen darf.“

Auch gefällt ihnen nicht, dass das Wort „Klapprechner“ – für Laptop bzw. Notebook – nicht im DUDEN vorkomme.

Bei der Möchtegern-Vergabe des „Sprachpanschers“ haben die Mitglieder des „Vereins“ auch immer Anglizismen parat, die allerdings schon seit Jahren von den meisten Leuten benutzt werden und eingebürgert sind.

Dieser „Verein“ stellt zum Pseudo-Event auch ein Wort vor, das in Vergessenheit geraten sei und kaum noch einer kenne.
Wenn man „Backfisch“ als „leider in Vergesseheit geratenes Wort“ deklariert, sollte man verlangen können, zu hören, was denn an dem Wort so Tolles dran ist, dass es auch Biegen und Brechen erhalten werden solle!
Auf jedem Wochenmarkt gibt es einen Fischstand, bei dem Backfisch angeboten wird, im Supermarkt oder im Einkaufszentrum gibt es Backfisch-Brötchen, was für den „Verein“ aber irrelevant ist.

Es gibt noch andere „erhaltenswerte und erinnerungswürdige Worte“ laut dem „Verein“, bei denen man sich fragt, ob dieser weiß, dass Sprache etwas Dynamisches und Lebendiges ist, bei dem etwas Neues hinzukommt und etwas Altes, nicht mehr Gebräuchliches, herausfällt.

Auch das Wort „Gespielin“ ist kaum noch gebräuchlich und die meisten kennen es nicht (mehr), doch es wird als „verehrenswürdig“ gelistet, ohne eine andere Erklärung zu nennen.

Auf Nachfrage, warum denn Anglizismen so schlimm seien, wurde nur gesagt, dass diese die deutsche Sprache panschten, was im Klartext bedeutet: „Sie gehören hier nicht hin.“

Warum der „Verein“ Lehnwörter wie „Rhytmus“, „“ und ähnliches benutzt, kann er selbst nicht erklären, und sagt nur, dass er Aglizismen ablehne. 

Kürzlich nannte der „Verein“ auch „Pampelmuse“ als „vergessenen Wort“, das laut seinem Bekunden dem Wort „Grapefruit“ – einem Anglizismuns ! – anheimgefallen sei.

Eine Pampelmuse ist größer als eine Grapefruit und hat eine Farbe, die mehr ins Orange geht. Die Grapefruit schmeckt aufgrund des höherren Ztronensäuregehalts auch wesentlich saurer.

Wenn dieser „Verein“ solche Zusammenhänge nicht kennt, ist sehr fragwürdig, ob die Mitglieder wissen, was sie tun!

Das Gehabe dieser (stellenweise reaktionären) Dogmatiker kann man getrost in die Schublade mit der Aufschrift „Irrelevant“ legen und diese dann abschließen.

Frau gefangen im eigenen Netz

Diese wahre entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders. Wer weiß!

Der Junge hat es nicht so einfach auf der Realschule, denn die Lehrerin hat entschieden – und das ist konform mit den Vorgaben und Regeln des MSWWF (Ministerium für und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung) – eine „mündliche Klassenarbeit“ in Englisch durchzuführen.

Jetzt musste die Mutter irgendetwas tun, damit ihr Sohn nicht teilnehmen musste.
So nahm sie erstmal erzürnt das Telefon zur Hand und rief die Englischlehrerin an, um sich bei ihr zu beschweren, dass dies überhaupt nicht gehe.
Die Lehrerin hörte sich die aggressive Schimpfsalve an, klärte aber die Mutter auf, dass „mündliche Klassenarbeiten“ zulässig seien, und erklärte, dass sie dies auch durchziehen werde. Sie betont, dass dies mal etwas Anderes sei als die „normalen“ Prüfungen bzw. Klassenarbeiten und hob auch hervor, dass man dies von Achtklässlern durchaus verlangen könne.

Die Mutter ließ nicht locker, um das „Beste“ für ihren Sohn herauszuholen und rief den Direktor der Realschule an. Dieser machte aber klar, dass er die „mündliche“ Klassenarbeit unterstütze und machte nochmals klar, dass sowas konform mit „den Gesetzen“ sei und man sowas von Realschülern in dem Alter verlangen könne.

Die „böse“ Realschule verfluchend ging die Mutter in der „Line of Command“ eine Stufe höher. Diesmal musste sich jemand aus der Stadtverwaltung den Sermon der Mutter anhören und bestätigte allerdings ohne auf hören wollende Ohren zu stoßen die Rechtmäßigkeit der „mündlichen“ Klassenarbeit.

Und es ging eine Stufe höher.
Sie verlangte, jemanden vom „Regionalrat Bildung“ zu sprechen, worauf ihr aber gesagt wurde, dies ginge nicht.
Daraufhin zeterte sie wie schon vorher aggressiv gegen die Realschule und den Stadtrat, erreichte aber nur ein genervtes Abwinken im Landratsamt.

Aber da sie nun mal in Rage war, mussten auch das MSWWF drandenken, wobei die Mutter in keinster Weise verstand, dass sie nicht direkt mit dem Landesbildungsminister verbunden wurde, obwohl sie mehrmals sagte, dass das Volk gehört werden müsse und sie ihn auch gewählt habe.

Auch dort nichts erreicht, ging es dann zum Bildungsministerium für Bildung.
Da sie dort direkt mit der Tür ins Haus fiel und sofort den Bildungsminister sprechen wollte, kam sie auch nicht wirklich durch. Jemand vom Bildungsministerium hörte sich ihren „besorgten“ Sermon an, aber sagte, dass dies nicht Aufgabe des Bundes sei, sondern Ländersache.
Voller Unverständnis – „Die halten doch alle zusammen … Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus …“ – und wutentbrannt klatschte sie den Hörer auf.

Ob sie den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte anrief, entzieht sich unserer Kenntnis.

Da ihr Denkmaschinchen gerade auf Hochtouren lief, kam sie darauf, dass ihr Junge im Vorschulalter beim Logopäden behandelt wurde.
Sie reif nacheinander sämtliche Ärzte an, bei denen ihr Junge jemals behandelt wurde und terrorisierte konsultierte sie mit ihrem Anliegen.
Man kann sich bildlich die Szene vorstellen, die sich am Telefon abspielte.

„Praxis Doktor XYZ“
„Mein Junge soll eine ‚mündliche‘ Klassenarbeit und Sie müssen das verhindern!“
„Gute Frau, ich verstehe nicht ihr Anliegen und zweitens sollten sie sich an den Lehrer ….“
„Die Lehrerin verlangt etwas, was nicht geht und was man nicht verlangen darf …“, beginnt die Mutter und listet dann ohne Atem‑ und Verschnaufpause auf, wen sie alles angerufen und „Zusammen gefaltet“ hat.
Die Sprechstundengehilfin – MTA/PTA – wird sich die ersten Sätze noch aktiv angehört haben, doch spätestens nach „ … Der Bildungsminister will nicht zugeben, dass die Lehrerin Mist baut, nur weil es ja alles das gleiche Pack ist …“ wird sie nur noch „-… hm … ja … jaja … hm … ja …“ gemacht haben und wird einer anderen Tätigkeit am Computer nachgegangen sein.
Irgendwann, nach der gefühlten 100-fachen Wiederholung schafft sie es, der Mutter zu sagen, sie verbände mit „Herrn Doktor“.
Der Doktor, noch in der Motivation stehend, etwas Gutes für die Mutter zu tun, ist irgendwann apathisch und weiß auch nicht, was er außer Abwimmeln nach der x-ten Beschwichtigung tun soll, und macht den Fehler, der Mutter zusagen,: „Das müssten Sie – und ich wiederhole mich ungern – mit der Lehrerin abmachen, weil Sie bei mir völlig falsch sind.“.
Die Mutter kommt nach einigen (vielen) Hasstiraden auf den Logopäden zu sprechen, und macht ihm klar, dass der Junge wegen Sprachproblemen an ⅾ er „Mündlichen“ Klassenarbeit nicht teilnehmen könne.
Irgendein Arzt stellt dann ein Attest aus, dass der Junge eben nicht – aus bekannten Gründen im Vorschulalter – nicht teilnehmen muss.

Es gibt auch in diesem Sinne eine „Schulsport-Untauglichkeitsattestierung“ des Jungen.
Da der Junge von der Mutter gehegt und gepflegt wird, bekommt dieser neben Spielzeug und dergleichen alles, was er will.
Er isst viel Süßigkeiten, Kuchen, Fast Food. Morgens süße Brötchen.
Dadurch bedingt ist der Junge dick. Beim Sport hängt er hinterher.
Die Mutter meinte im Anfang noch, ihr Junge könne Husten und Schnupfen bedingt nicht am Sport teilnehmen, worauf hin aber irgendwann die Lehrer rebelliert haben und ein ärztliches Attest verlangten.
Wie bekannt, konsultierte die Mutter wieder zig Ärzte, blockierte deren Telefon und fand schließlich jemanden.
Ihr Junge hatte sich nämlich im „zarten Alter von drei Jahren“ im Sandkasten das Knie gestoßen und wurde dann von ihr verhätschelt und vertätschelt, nachdem sie mit ihm im Krankenhaus war und man ihn lapidar mit einem Salbenverband nach Hause geschickt hatte.
Nach zehn Jahren merkte der Junge laut Bekunden der Mutter immer noch bei der kleinsten Anstrengung das Knie, dies schwelle schnell an und der Junge könne angeblich vor Schmerzen nicht schlafen.
So fand sich ein Arzt, der ein Attest ausstellte.

Welche irrsinnigen Pläne die Mutter noch durchführte, um ihr Kind vor der „bösen“ Realität zu schützen, werden wir erfahren und werden darüber weiter berichten.

Der Junge war in der ersten Zeit der Grundschulzeit in einer Behindertenschule.
Die Mutter, die übrigens jeden telefonisch „konsultiert“, der auch nur einen weitläufig zu verstehenden „dummen Spruch“ macht und ihm einen ganzen Rattenschwanz juristischer Probleme androht, hatte auf das Pferd „Integration von Behinderten in den Schulen“ gesetzt und es geschafft, dass ihr Junge in die Realschule (!!!) kam.
Er schriebt dort Noten jenseits von Ausreichend, bekommt such seit Beginn der Realschulzeit Nachhilfeunterricht, der aber nichts bringt, vielleicht, dass der Junge nicht sitzen bleibt.
Er ist am untersten Bereich der Schulnoten angelangt und wird sein Leben lang „niedere Arbeiten“ verrichten müssen.

Wenn die Mutter sich allerdings mit dem Ausleben ihres und seines Fluchtsyndroms, jedes Mal mit „Der Junge braucht für sein Berufsleben eine gute Schulbildung“ ausredet und sich etwas einfallen lässt, damit er in ihren Augen nicht in Misskredit fällt, sollte sie endlich über sich selbstkritisch nachdenken und ihren Sohn dorthin gehen lassen, wo er besser aufgehoben ist – in eine Behindertenschule!

 Schreiben Syntronica Nagellack hellblau

Eine Mutter war mit ihrer schulpflichtigen Tochter unterwegs in einem Kaufhaus.
In der Abteilung „Schulbedarf“ schaute sich die Tochter Füller – Füllfederhalter – an und probierte einige aus.
„Mama, diesen Füller nehme ich.“
Die Mutter meinte: „Den kannst du nicht nehmen. Du braucht keinen Füller, sondern einen Pen.“

Wir erinnern uns …

Englisch
Füller Pen
Federhalter Pen

Roll over Beethoven

 

„My is not the Yellow from the Egg.“

„Mein Englisch ist nicht das Gelbe vom Ei.“

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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