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Rente mit 67 – seit dem 1. Januar 2012 ist sie nun in Kraft getreten.
Horst Seehofer krakeelt dagegen und meint, das müsse nicht sein und die Verschiebung des Renteneintrittsalters bringe nichts, sagte er.
Seit Anfang der 2000-er-Jahre ist bekannt, was durch Franz Müntefering durchgedrückt wurde, als die SPD und die CDU die Große Koalition bildeten.
Seltsamerweise hörte man vorher nichts von Horst Seehofer.
Als aufgeflogen war, dass Theodor zu Guttenberg seine Doktorarbeit plagiiert hatte, passierte erst nichts, aber dann auf einmal wurde reagiert mit fadenscheinigen Argumentationen, wie zuletzt sein selbstherrliches Buch „Vorerst gescheitert“.
Ebenso war es mit der Vorzeigefrau des EU-Parlamente, Silvana Koch-Mehrin!
Reaktionen, als alles schon erledigt war.
Noch-Bundespräsident Wulff hat seine Position als ehemaliger Landeschef von Niedersachsen (aus)genutzt, um an billige Kredite zu kommen.
Als alles schon herauskam, wurde von seinen Anwälten herausposaunt, dass die Kredite nun mit marktüblichen Zinssätze modifiziert wurden und nun alles „koscher“ sei.
In Stuttgart wurde seit knapp fünfzehn Jahren ein neuer Bahnhof konzipiert, die Planfeststellungen, Baugenehmigungen passierten alle Institutionen, Eingaben von Bürgern wurden berücksichtigt etc. Als jedoch die Bauarbeiten anfingen, schleicht noch ungefähr ein halbes Jahr ins Land, bis die Bahnhofsgegner laut werden und meinen, sie müssten den neuen Bahnhofsbau stoppen.
Was im Laufe der Randale um Stuttgart 21 (S21) passiert ist, dürfte zur Genüge bekannt sein!
Alles kommt zu spät!
Die Betroffenen – s.o. – scheinen aber erst zu reagieren, wenn etwas unumkehrbar ist.
So scheint, die „große Politik“ zu laufen.
Wenn Sie, lieber Leser, nun meinen, sie machten in ihrem Leben etwas falsch, sei Ihnen gesagt, sie machen alles richtig.
Sie haben es nämlich nicht nötig, sich zu profilieren, wenn es darum geht, etwas Unumkehrbares mitzutragen!

Der Premierminister von Großbritannien – genauer: Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, David Cameron, spricht sich dafür aus, dass Großbritannien die Europäische Union (EU) verlassen solle.
Dies geht u.a. mit einem längerwährenden Clinche mit den anderen EU-Ländern einher.
Großbritannien, das wohl größte „Nehmerland“ der EU, ist bekannt für seine Blockaden, wenn Sonderumlagen fällig werden oder wenn die Beiträge erhöht werden sollen.
Auch hat sich Großbritannien „erfolgreich“ gegen die Einführung des Euros gewehrt, besteht aber darauf, Vorteile, die der Euro mit sich bringt entweder neidisch kaputt zu reden oder will auch „Bevorteilungen“ daraus.
Man hat nicht nur den Eindruck, sondern Großbritannien zieht mit der EU an einem Strang, wenn es zu dessen Vorteil – von Großbritannien itself – ist, über Jahrzehnte!
Großbritannien fischt sich Fördergelder heraus, refinanziert in Gegenzug aber so gut wie nichts mit dem schrägen, verklärten Blick auf seine prekäre wirtschaftliche Lage.
Nun gibt es einige Wackelkandidaten in der EU, die näher am Abgrund stehen als am rettenden Grashalm.
Für die EU heißt es nun, anzupacken, wo es geht, finanziell zu unterstützen, Rettungspläne zu konzipieren und durchzusetzen, damit kein Land in die (Staats‑) Insolvenz gehen muss, was der EU schaden würde, doch „der Brite“ will mal wieder nicht am gleichen Strang ziehen wie die anderen Länder.
Als dann Druck gegen Großbritannien – auch vondeutscher Seite – aufgebaut wurde, begann „der Brite“ wieder herumzuzicken und schimpfte gegen die EU (, was „er“ eigentlich immer tut, wenn er zur Kasse gebeten wird).
66 Prozent der Briten sind überzeugt, dass der Euro gescheitert sei.
Die Hälfte der Briten möchte den Ausstieg aus der EU, wogegen nur ein Drittel drin bleiben möchte.
Cameron sprach dies am Wochenende laut aus, erntete von der oppositionellen Labour-Party Zorres, doch 50 Prozent der Landsleute stehen hinter ihm.
Es darf auch Deutschland-Schelte sein, was er verteilt, denn 70 Prozent der Briten sind der Meinung, Deutschland sei in der EU zu stark (geworden).
Etwas später versuchte Cameron wieder, alles Gesagte zu relativieren, doch er gab nur den Egoismus „der Briten“ preis:
„Wenn es von vorteilbehafteten Belangen für uns ist, werden wir selbstverständlich mit den anderen 26 EU-Mitgliedern an einem Tisch sitzen und über unsere Belange und deren Durchsetzung kämpfen.“

An diesem Wochenende ist Parteitag der Piratenpartei.
Nach dem Einzug der Piraten in Berlin genießen sie hohe Sympathien.
Wir als autarke und sachkundige Bürger, die in verschiedenen Sektoren agieren, waren Piratenmitglieder, sind aber ausgetreten, weil die Piraten zwar groß herumgetönt haben, dass sie alles besser machen wollen, doch es hakte an einfachen Dingen, wie z.B. Präsenz bei den Bürgern vor Ort zu zeigen.
Ein Beispiel gilt immer noch als Paradebeispiel.
Es war uns eine Herzensangelegenheit, im Landkreis Böblingen den gelben Sack bzw. die gelbe Tonne einzuführen.
Es ist so, dass man Plastikmüll (Verpackungen aus Kunststoffen) zur Sammelstelle bringen muss, was natürlich die Umwelt belastet, weil man dort erstmal hinkommen muss.
Die Piraten haben zwischen Abendessen und während viele direkt im Internet recherchiert hatten, wahrgenommen, dass wir etwas vorgeschlagen hatten, versprachen auch, darüber eine Präsentation zu machen, doch das wurde nichts.
Auch das Thema Streetview – Foto-Kartographierung durch Google (Maps) – war ein heißen Eisen, was wir als einzige durchgezogen hatten.
Mehrere Themen wurden behandelt, doch keins durchgezogen, alles nur angekratzt, und auf später verlegt.
Bei den Treffen war es wichtiger in den Restaurants, in denen wir uns trafen, lecker zu speisen und Musik zu hören, nebenher im Internet zu surfen, als über (tages)politische Themen zu sprechen und vor allem Lösungen zu finden.
So sind wir bei den Piraten wieder ausgetreten.
Der Parteitag an diesem Wochenende soll endlich Antworten auf Fragen der Zeit geben.
Wir sind sehr skeptisch, denn wir sprechen aus Erfahrung.
Die Piraten kratzen heikle Themen an – z.B. Stuttgart 21 (S21), Netzsperren begl. Kinderpornographie, Freiheit der Wissenschaft – doch es wird nur drüber reflektiert anstatt Lösungen zu finden und diese auch zu verfolgen.
Bei den Netzsperren haben die Piraten im Nachhinein „schöne“ Pressemitteilungen herausgebracht, dass es gut sei, dass das Thema durch die Bundesregierung nun verabschiedet sei.
Wenn das Politik sein soll …
Das Thema S21 war sehr heikel, weil es wie sehr oft keine offizielle Linie der Partei dazu gab.
Die Piraten aus Stuttgart waren ein bisschen gegen S21, sprachen in dem Kontext aber nur von Volksentscheiden und verwässerten ihre eigene Meinung so stark, dass sie zwar gegen S21 waren und sind, aber nicht begründen können, warum. Sie ziehen ihre „Überzeugung“ der „Basisdemokratie“ heran und sag(t)en, man hätte die Bürger schon vorher miteinbeziehen müssen – was auch geschehen ist, aber wohl niemand mitbekommen hat – es hätte einen Volksentscheid schon vor Jahren zu S21 geben müssen etc.
So haben sie sich selbst unglaubwürdig gemacht.
Beim Thema „Occupy“ stiegen sie ein und wandten sich gegen die Macht der Banken, doch wie immer gab es keinen Konsens, was sie tun woll(t)en.
Nur in Zelten zu übernachten und mit einem Haltung „Die Macht der Banken zerschlagen“ kann man nichts ändern.
So zieht sich der orange Piratenfaden weiter durch deren (blasses) Politikverständnis.
Bei Jungwählern mag das Wort „Pirat“ Abenteuerlust wecken, um es „denen da oben“ zu zeigen, doch das Schiff ist schon Leck geschlagen und sinkt, die Euphorie ist verblasst.
Die Piraten sind keine Alternative zu den Etablierten, auch wenn es in Bezug zur FDP oder den Grünen so dargestellt wird.
Eine Ein-Themen-Partei, die das „Sozialprogramm“ größtenteils von den Linken übernommen hat, aber nicht belegen kann, warum, ist unglaubwürdig.
Die Piraten werden auch auf diesem Parteitag das Ruder nicht herumreißen in Richtung Realpolitik.
Das Schiff wird versinken.

Wir als Stuttgart-21-Befürworter haben bis zum Volksentscheid zig Pro‑S21-Flyer verteilt, haben an Kundgebungen teilgenommen und müssen hervorheben, dass wir sehr, sehr nette Leute kennen gelernt haben.
Die Donnerstagstreffs nach den Aktionen „Laufen für Stuttgart 21“ und die Diskussion an den Info-Ständen und im Turmforum waren sehr angenehm und eröffneten uns sehr viele Seiten, in Büchern, die wir nur vom Hören-Sagen kannten.
Wir haben von den Leuten, mit denen wir uns unterhalten haben bei den Aktionen, so gut wie nur positives Echo erhalten.
Ab und an meinten ein paar Keintologen – hämisch für S21-Gegner – sie müssten uns dumm-dreist und sehr aggressiv beschimpfen, weil wir angeblich „Lohnschreiber der Bahn“ oder Nazis bzw. Faschos seien, verblendet seien, oder angeblich Geld für das Verteilen von Flyern und Info-Material bekämen.
Argumente hörten wir, die man mit Sachverstand schnell zerstoben konnte.
Daraufhin suchten die Keintologen das Weite, weil sie merkten, dass wir uns von primitiver Stimmungsmache nicht einlullen ließen.
„Highlights“:
- Wir gingen mit Geodreick und Taschenrechner in den sog. Pavillon der Keintologen, der sich im Schlossgarten Stuttgart befindet, und maßen nach und rechneten ihnen vor, dass die Modell sehr „kreativ“ mit Abmaßen und mathematischen Gesetzen umgingen. Das wollten sie nicht wahrhaben und komplementierten uns schnell hinaus, wobei sie sich auf das Hausrecht beriefen – das Hausrecht bei einem Pavillon ohne Genehmigung wohlgemerkt.
- Wir waren auch beim sog. Engpass zu gegen und maßen mit ein paar Bekannten auch hier nach und kamen wieder zur ÜBerzeugung, dass hier falsche Daten angeben wurden.
Wir haben uns so gut geschlagen und konnte so gut überzeugen, dass wir beim nächsten Mal, als wir am sog. Engpass vorbeigingen über ein Megaphon von einer Rollstuhlfahrerin mit unsern Namen begrüßt.
Wir sind zwar deren Feinde, doch mal zollt uns Hochachtung! - Beim Info-Mobil zum Bahnprojekt Stuttgart – Ulm wollte ein Keintologe hiesige Politiker mit plumpen halbwahrheiten-behaftetetn Argumenten nerven.
Nachdem Syntronica mit ihm sprach und ihn widerlegte, war auch er nicht mehr gesehen. - Auch eine Diskussion mit einer Keintologin war sehr angehm.
Wir trafen sie bei der Station Schlossplatz und unterhielten uns mit ihr auf der Fahrt bis nach Stuttgart-Degerloch.
Dies sind Beispiele, wie man mit Sachverstand und Hintergrundwissen Gerüchte und Lügen aus der Welt schaffen kann.
Wir freuen uns auf den neuen Bahnhof!
Wir werden weitermachen, uns für S21 zu engagieren.

„Es gehört Größe dazu, auch mal sagen zu können: ‚NEIN, ich bin nicht mehr meiner Meinung.‘.“

Die Ameise war jeden Tag sehr fließig , hat gemacht und getan.
Sie hat sich für alle aufgeopfert und hat Vorräte gesammelt.
Im Herbst kam die Grille, die sie immer beobachtet hatte, auf sie zu.
„Es ist bald Winter“, sagte die Grille zur Ameise, „du musst mir etwas abgehalten, damit ich über den Winter komme.“
Dies hörte die Ameistenkönigin – nennen wir sie Angela Ⅿ. oder A. Meise oder so – und sagte zur Grille:
„Wir Ameisen haben das ganze Jahr über emsig gearbeitet und unser Lager für den Winter gefüllt.
Das war sehr harte Arbeit und alle haben ausnahmslos mit angepackt.
Du bekommst nichts ab, denn anstatt zu arbeiten und etwas zu leisten, hast du die ganze Zeit nur Sirtaki getanzt.“
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Es ist ein regnerischer Tag in Athen.
Ein reicher Grieche fährt durch die Stadt und überlegt sich, was er tun soll.
Eigentlich wollte er sich Athen anschauen beim Spazierengehen dort, aber bei dem Regen sagt er sich, dass er sich erstmal in ein Hotel einnisten wolle.
Er kommt bei einem kleinen Hotel an und geht hinein.
Um sich die Zimmer anschauen zu dürfen, legt er dem Hotelbesitzer 100 Euro auf den Tresen, quasi als Kaution oder als „Good Will“, und schaut sich alle Zimmer an.
Der Hotelbesitzer nimmt das Geld und bezahlt seine Schulden beim Metzger.
Der Metzger läuft die Straße herunter und bezahlt seine Schulden beim Bauer, von dem er das Fleisch bezieht.
Der Bauer bezahlt daraufhin seine Schulden in der Kneipe, in der er jeden Abend erkehrt.
Der Wirt schiebt einer Prostituierten die 100 Euro über den Tresen, weil sie ihm ab und zu ein paar „Gefälligkeiten“ erwiesen hat.
Die Prostituierte geht zum Hotel und bezahlt die Rechnungen, wenn sie dort mit jemanden eingekehrt war.
Der reiche Grieche hat seine Besichtigungstour im Hotel beendet.
Da er unzufrieden ist, geht er zum Tresen und nimmt sich wieder die 100 Euro, die die Prostituierte dort hin gelegt hat, und fährt weiter.
Niemand hat etwas produziert, sondern nur Schulden bezahlt, weil plötzlich irgendwo Geld herkam.
Niemand hat etwas verdient.
Aber jeder ist seine Schulden los.
So funktioinert der Euro-Rettungsschirm.

Silvana Koch-Mehrin, MdEP, war lange Zeit die Vorzeige-Politikerin, die alles auf die Reihe bekommt und bekam.
War!
Bis man ihr nachwies, dass sie „gegutenbergt“ hatte!
In ihrer Doktorarbeit wurden wie bei vielen anderen – seltsamerweise (bis jetzt) nur konservativen und liberalen – Politikern Textstellen gefunden, die nicht als Zitate oder Fremdeigentum gezeichnet waren.
Diese Plagiate haben die Überfliegerin Silvana Koch-Mehrin ikarusgleich abstürzen lassen.
Einen kleinen Umweg gab es dann haarscharf am „Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie“ verbei, aber auch das konnte den Absturz nicht aufhalten.
Ja, sie habe plagiiert, gab sie kleinlaut zu, mit dem Unterton, dass sie sooo viel zu tun gehabt hätte, Promotion, Familie etc. und so wäre es eben gelaufen.
Man hätte auch verstehen können, dass es (k)eine reumütige Stimmlage war, muss man aber nicht.
Jedenfalls war sie ihren Doktortitel los, denn ihre achtzigseitige (!!!) Dissertation enthielt 120 (!!!) Textstellen, die als Plagiate klassifiziert wurden.
Das scheint – 80 : 120 – wohl überfliegermäßig zu sein.
Nun hat sie Einspruch bei der Universität Heidelberg eingelegt, weil sie es doch nicht hinnehmen will, dass sie Mist gebaut hat.
Liebe Mitbürger, man muss nicht verstehen, dass Silvana Koch-Mehrin erst zugibt, sie habe plagiiert und dann plötzlich meint, es sei doch nicht so gewesen!
Das nennt man „höhere Politik“.

Dass die Politik von und unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Wenn man Anagramme bildet, kommt viel Kurioses dabei heraus.
Das Kurioseste ist – wie oben in der Animation zu sehen – dieses:
„Angela Merkel – Klare Maengel“
Ein Omen?

Pinguin alias Michael – rechts, halb verdeckt von dem Mädchen – durfte am vorigen Freitag, den 15.4.2011, mit Königin Beatrix und Maxima sprechen.
Die Königsfamilie besuchte ein europäisches Business-Center in Herzogenrath bzw. ’s-Hertogenrade.
Solche Begegnungen bleiben einem lange im Gedächtnis.
























