Artikel-Schlagworte: „Europa“

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s21-plus-350

Heiner Geißler hat gesprochen.
„Stuttgart 21“ – S21 – wird weitergebaut, allerdings werden Verbesserungswünsche beachtet.

Dieses Projekt heißt nun „ 21 Plus“ bzw. S21+.

Das „Alternativkonzept“ „Kopfbahnhof 21“ – K21 – wurde in seiner Gänze abgelehnt.
Es gab ja nicht mal eine Kostenrechnung, eine Planfeststellung und eine durchgängige Planung, nichts außer dem „tollen Bild“, wie man sich K21 vorstellen könnte. Könnte, wohl gemerkt, denn es gibt zig Varianten!

Die, die am lautesten nach einer Schlichtung schrien, sind plötzlich ruhig geworden, zumindest für einen kleinen Augenblick.
Dann pöbelte der Mob wieder, kurz nach dem der Schlichterspruch kam.
„Lügenpack!“, „Mappus weg!“, „Wir sind das Volk!“ skandierten sie im und am Rathaus, doch niemand wollte sie hören.

Niederlagen tun weh!

Sie wollen nicht akzeptieren, dass sie verloren haben.
Es stand von vornherein fest, dass die Bundesbahn den bestehenden Kopfbahnhof nicht renovieren wird, sondern den unterirdischen Durchgangsbahnhof bauen wird.
Es ist auch bekannt, dass Mitte der 1990-er-Jahre ein Konzept für einen renovierten Kopfbahnhof als unrealistisch von der Bundesbahn verworfen wurde.

Am heutigen Abend des 30.11.2010 zogen die wutentbrannten S21(+)-Gegner durch Stuttgart.
Die Demonstration war nicht angemeldet. Sie verlief vom Bahnhof durch die Innenstadt und wieder zurück – in die Zelte nahe dem Bahnhof.

Laut skandierend „Lügenpack!“ u.ä. marschierten sie durch Stuttgart.
Sogar das Schloss (Sitz der Landesregierung) wollten sie stürmen, aus Wut nicht ihren Willen bekommen zu haben, doch die Polizei schritt ein, auch weil die Bannmeile verletzt wurde.
Eine Glastür wurde zerbrochen, ein Polizist verletzt dabei.

So sind die Keintologen alias K21-Befürworter!

Sie schreien nach demokratischer Mitbestimmung und Schlichtung, sogar nach Volksentscheiden.
Wenn sie aber nicht das bekommen, was sie wollen, werfen sie sich in Embryonalstellung auf den Boden und schreien nach der Mama.

Wenn man die Diskussionen rund um „Stuttgart 21“ (S21) und „Kopfbahnhof 21“ (K21) verfolgt, wird einem irgendwann klar, dass das ganze „Werk“ K21 mehr und mehr zum Phantom wird bzw. ist bzw. schon immer war.

Bei den Schlichtungen stellte sich peu à peu heraus, dass K21 in keinster Weise konzipiert ist.
K21 ist eine Utopie, fernab von jeglicher Realisierung.

Varianten und Module
Der Bundesbahn als Bauherr von S21 wird vorgeworfen, mit Kosten zu jonglieren.
Da K21 aber aus Modulen besteht, die erst dann jeweils begonnen werden sollen, wenn Bedarf bzw. Geld da ist, ist es nicht möglich, eine universelle Kosten-Aufwands-Rechnung aufzustellen.
Nebenbei gibt es noch viele Varianten von K21, die stellenweise sehr verschiedenvoneinander sind.
Bei der Schlichtungsrunde um K21 hatte der K21-Befürworter Palmer eine andere Variante präsentiert als Herr Arnoldi, einer seiner Vorredner, ebenfalls K21-Befürworter.
Die Module werden von hier nach da verschoben.
Wenn die S21-Befürworter die Schwachstellen der jeweiligen vorgestellten K21-Variante kritisieren, wird eben eine andere benutzt mit der Behauptung „Wir haben für diese Anforderung noch eine Variante, die besser passt.“
Ein durchgängiges Konzept K21 gibt es also nicht.

Kostenrechnung
Drei unabhängige Wirtschaftsprüfer wurden von den Teilnehmern der Schlichtung beauftragt, die Kostenrechnung der Bundesbahn zu S21 zu prüfen.
Diese attestierten, dass S21 abgesichert und die Kosten realistisch seien.
Die K21-Befürworter behaupten nun aber, die Wirtschaftsprüfer seien nicht (wirklich) unabhängig.
Des weiteren melden sich „alternative Prüfer“ zu Wort, auch welche, die beim Projekt S21 ausgeschlossen wurden, und konstatieren, Kosten seien falsch angesetzt worden etc.

Fahrpläne
Die S21-Gegner beharren auf einen Fahrplan für 2019, also das Jahr, indem S21 in Betrieb geht.
Dies ist nicht möglich, da Fahrpläne maximal ein Jahr im Voraus erstellt werden.
Darauf wird herumgeritten und Inkompetenz ausgerufen.
Einen Fahrplan für K21 gibt es allerdings nur aufgrund heutiger Berechnungen.
Ein sog. Integraler Taktfahrplan, den der S21-Gegner Palmer vorgestellt hat, ist auf Deutschland nicht anwendbar, da er sich auf den Bahnverkehr der Schweiz bezieht.
Dieser ITF lässt Intercity-Züge – IC und ICE – stellenweise bis fünfzehn Minuten im Bahnhof warten, damit S‑ und U-Bahnen „planmäßig“ fahren können. Wenn man es weiterstrickte, müsste sich die ganze Eisenbahn von Deutschland mehr oder weniger nach dem Fahrplan vom Stuttgarter Bahnhof in Bezug auf S21 bzw. K21 richten.

Planungen
Wie etwas weiter oben gesehen, hat die Bundesbahn die Kosten kalkuliert.
Für K21 gibt es keine detaillierte Kostenrechnung, da die K21-Befürworter aufgrund der Module nicht alles berechnen wollen können.
Gleichzeitig fordern sie aber, da sie laut eigener Aussage keine „170 Millionen Euro“ für Kostenrechnungen hätten, die Bundesbahn müsse dies tun.

Gutachten
Gutachten der Bahn werden als „erlogen“ dargestellt.
Irgend jemand weiß auch von Kungeleien bei der Vergabe der Gutachten, die er aber nicht final beweisen kann.
Die K21-er behaupten z.B. dass in den Erdschichten, in denen der neue Tiefbahnhof gebaut werden soll, Anhydrit – eine gipsähnliche Verbindung, die aufschäumen kann – sei.
Bodenproben von der Bahn, der Stadt und anderen haben aber ergeben, es gebe dort kein Anhydrit.
Dies wird aber von den K21-ern nicht anerkannt.
In der Tunnelung eines utopischen K21-Bahnhof ist aber Anhydrit vorhanden. Dies wird aber als irrelevant ignoriert bzw. bestritten, obwohl Bodenproben eindeutige Beweise liefer(te)n.

Friedenspflicht
Wenn angeblich irgendwo Baumaßnahmen stattfinden, wird vonseiten der K21-er die Friedenspflicht angemahnt.
Die K21-er dürfen aber weiterhin „Lügenpack“ in Richtung der Bundesbahn, der Stadt Stuttgart u.ä. skandieren, obwohl dies auch unter die Friedenspflicht.

Rechtsverdrehungen
Illegal angebrachte Pro-K21-Aufkleber dürfen auch laut K21-er an Privathäuser geklebt werden. Wenn diese abgekratzt werden, ist dies laut der K21-er Diebstahl, obwohl das Anbringen an Privathäusern, Autos, Verkehrsschilder u.v.m.  Sachbeschädigung darstellt.

Zusammenfassung
S21 wird kommen.
Das stand auch schon vor der Schlichtung fest.
K21 ist keine „Alternative“, weil K21 nur ein Phantom ist.

belgische-kinder-klein

„Such‘ die Kinder, Carla!“, sagt Glühwürmchen.

Liebe Leser, in welchem Land befinden wir uns?

Schickt Eure Lösung als Kommentar!

westfaelischer-frieden-doument

Am 24. Oktober 1648 endete der Dreißigjährige Krieg.

Wie hieß das Friedensabkommen?

Westfälischer Friede(n)

wawe350

Passend zu „Lego – Stuttgart 21“ nun das Erweiterungset.

juchti-bb350

Nicht nur im Stuttgarter Schlossgarten gibt es den Juchtenkäfer, sondern auch in Böblingen.

Wir haben dieses wunderschöne Exemplar vor unserer Haustür gesehen.

Nichts ist verloren!

lego-s21

… „ 21“ von Lego.

In der großen, realen Version haben wir es schon.

Kopf in den Sand stecken

Wir hatten ja am 6. September 2010 über das „Ohne-Worte-Syndrom“ berichtet und dargestellt, wie arrogant, dumm und dreist Politiker und deren Vasallen sein können.

Es geht doch dreister und vor allem peinlicher!

Glühwürmchen alias Superfliege hatte ja einen Politiker ironisch gefragt, ob der Steuerzahler dessen Reise nach China bezahlen müsse, und wurde von dessen Mätresse Vasallin als dumm dargestellt, weil diese in ihrem arroganten Höhenflug schlicht davon überzeugt war, dem Pöbel „Wählervolk“ bräuchte man keine Rechenschaft abzulegen und dieser/s habe zu schweigen, weil die Europaabgeordneten schließlich eine hehre Mission verfolgten und Götter unantastbar seien.

Der Politiker löschte Beschwerden von Superfliege, anstatt sich zu äußern.

Irgendwann meldete sich seine Vasallin –  die, die sich zu 99 Prozent unsichtbar macht –  wieder zu Wort, indem sie Superfliege mal wieder einen Schwarzen Peter zuschob, indem sie dumm-dreist behauptete, sie habe Superfliege ein Diskussionsangebot gemacht, aber diese habe nicht reagiert.

Man kann auf nichts reagieren, wo nichts ist!

Superfliege verneinte, dass es so etwas (nicht) gegeben hätte, und setzte darunter: „Wie soll ich mit Ihnen diskutieren, wenn sie sich für mich unsichtbar machen?“

Anstatt zu antworten, passierte wieder das Althergebrachte.

Die Vasallin machte sich wieder unsichtbar für Superfliege und Syntronica alias Herzbeben.

Durch Freunde wurde uns bestätigt, dass andere Leute deren Kommentare etc. lesen können, nur eben wir nicht.

Der Hintergedanke der Mätresse Vasallin des Politikers ist klar.
Für welche, die nicht wissen, dass sie sich für uns unsichtbar – Wir können nichts von ihr sehen, aber alle anderen. – macht, sieht es natürlich so aus, als würde Superfliege nicht reagieren und nur irgendwas veröffentlichen, was zusammenhanglos ist.

Wir wissen aber, welches perfides Spiel hier abläuft!

Wir lassen nicht locker, dies aufzudecken!

kopf-in-den-sand

Wir sind bekanntlich auch in sozialen Netzen, wie z.B. Facebook u.v.m., aktiv.
Dort diskutieren wir neben vielen anderen Themen auch politische.

Mit den meisten Politikern kann man allerdings nicht (wirklich) diskutieren.
Diese stellen sich selbst nur dar, schreiben, wie toll sie sind und dergleichen mehr. Also das gleiche wie draußen in der realen Welt.
Sie diskutieren nicht mit dem „Wählervolk“.

Nicht alles, was denen lieb ist, ist ihnen teurich…

Ein MdEP hatte davon geschrieben, dass er in China unterwegs gewesen sei.
Glühwürmchen alias Superfliege hatte ihn daraufhin gefragt, ob denn der Steuerzahler diese Reise habe bezahlen müssen.
Eine weibliche Person, die mit dem MdEP per „du“ ist, klinkte sich ein und meinte, Glühwürmchen als dumm darstellen zu müssen. Weiterhin sagte sie, diese Frage wäre „keine Worte“ wert, weil man so etwas nicht fragte.

Glühwürmchen blieb gelassen und hakte nach.

Die Bekannte von den MdEP ließ mit ihren Attacken nicht locker und machte weiter arrogante Höhenflüge à la „Wir hier oben haben den Durchblick und ihr da unten seid nur dumm. Deswegen beantworten keine dummen Fragen von Euch, sondern nur die, wie toll wir uns einsetzen für die Welt, die Ihr ja sowieso nicht versteht.“

Die Ohne-Worte-Kommentare waren Standard.

Angeblich schreibt man „… ohne Worte …“ als Kommentar, wenn etwas nicht wert ist, darüber zu reden bzw. sich damit zu befassen.

Das wussten wir auch noch nicht, obwohl wir schon lange in Online-Foren, Communitys, Chats etc. unterwegs sind. Herzbeben alias Syntronica ist in den späten 1980-er-Jahren / frühen 1990-er-Jahren schon online gewesen, als es nur Bildschirmtext mit einer Übertragungsrate von fast Null gab. (Eine videotextähnliche BTX-Seite baute sich langsam Buchstabe für Buchstabe auf, die im Sekundentakt mehr wurden.)

Glühwürmchen fragte irgendwann, warum sie sich als dumm beleidigen lassen müsse und führte Beweise hierzu an und erntete eine kuriose Aktion der MdEP-Freundin.
Plötzlich waren deren Kommentare weg.
Auch ein Kommentar Glühwürmchens zur sog. Aktion „Rote Nasen“ wurde gelöscht.

Glühwürmchen beschwerte sich daraufhin beim MdEP.
Eine Woche passierte nichts. Die MdEP-Freundin schien auch nicht mehr im sozialen Netzwerk Mitglied zu sein.
Alle Spuren schienen getilgt.
Syntronica fiel aber irgendwann auf, dass die MdEP-Freundin sporadisch wohl sichtbar und dann wieder unsichtbar war, denn ab und zu wurde sie in Kommentaren angesprochen bzw. auf sie verwiesen.

Dies machten wir publik und – Siehe da! – Glühwürmchen wurde hintenrum von der MdEP-Freundin per E-Mail bedroht. Angeblich würde sie von Glühwürmchen und Herzbeben denunziert, und sie plane eine Klage.

Klar!

Wer die Kommentare von Glühwürmchen kennt, weiß, dass Glühwürmchen ihre Meinung vertreten kann, es aber nicht nötig hat, jemanden zu denunzieren.

Wir beobachteten weiter und uns fiel auf, dass die MdEP-Freundin sich sporadisch sichtbar machte, wenn sie antwortete, sich darauf sofort wieder unsichtbar machte.
Dadurch verschwinden auch ihre Beiträge und Kommentare, wodurch die Diskussionen stellenweise sehr entstellt sind.

Eine Zensur – Informationskontolle – findet allerdings nicht statt.

Man sagt nach außen hin, man sei offen für alles, zeigt sich sozialkompetent.
Wenn man aber etwas liest, was einem nicht passt, macht man erst arrogante Höhenflüge. Wenn man dann merkt, dass man den Gegner nicht so mundtot bekommen kann, zieht man sich in die Schmollecke zurück, beleidigt die Gegner, macht sich unsichtbar und bedroht die Gegner nicht öffentlich, sondern schickt ihnen E-Mails.

Wir brauchen diese Person nur kurz ertragen, sie sich den ganzen Tag!

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