Feiertage

gluehwuermchen-strauss-baer-worte-2009-07-01

Mein Glühwürmchen!

Alles Liebe zum Deinem Geburtstag!

Ich liebe Dich unendlich, meine Herzallerallerliebste!

Dein Herzbeben

Narrenschiff
„Rumskedi!“ schreien sie ab 14:11 Uhr heute am Pfingst-Sonntag – die Narren in Beckum.
In wurde ich geboren und habe dort lange Zeit gewohnt.

Am Sonntag vor Rosenmontag diesen Jahren ist der Karnevalsprinz mit seinen beiden Hofmarschallen schwer verunglückt, worauf der Karnevalsumzug abgesagt wurde.
Dieser wird nun nachgeholt.

Der „pfingstsonntägliche Rosenmontagsumzug“ beginnt heute, 31.05.2009, um 14:11 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr.
Es nehmen ca. 50 Festwagen, ca. 50 Fußgruppen und ca. 20 Musikgruppen teil – summa summarum ca. 3000 Teilnehmer.
Die Zugstrecke ist sechs Kilometer lang.

Es wird mit 80 000 Besuchern gerechnet.

ostern

Wir haben bemerkt, dass zu Feiertagen am meisten geheuchelt wird.

Wenn man Karten oder Grüße verschickt, bekommt man welche zurück, sonst nicht.
Oder die ach so „netten“ Verwandten reden wieder davon, dass man sich mal wieder schreiben müsse oder sich besuchen.
Doch wenn es darauf ankommt, passiert rein gar nichts, plötzlich hat man alles vergessen!

Warum hier kein Oster-Gruß steht?

Ist das so schwer zu erraten?

Glühwürmchen Herzbeben Verlobungsringe Animation

… haben wir uns DAS Versprechen gegeben.

Hände Ring Glühwürmchen Herzbeben

… seit einem halben Jahr.

Holzaugen-klein

In der Zeit zwischen den Jahren gibt es – wie im Beitrag „Aber nur ein kleines Häppchen“ erwähnt – üppige Mahle, sog. Fest-Mahle.
Im neuen Jahr bemerkt man gaaanz plötzlich, dass die Waage mehr anzeigt, dies aber nicht daher rührt, dass diese kaputt ist.
Seltsam ist auch, dass man ja nur „kleine Häppchen“ zu sich genommen hat, aber auseinander gegangen ist wie Hefe.
An den „kleinen Häppchen“ kann es ja nicht gelegen haben, denn man hat wenig, aber oft und dann viele davon gegessen. Die waren es jedenfalls nicht.

Eine Diät muss her.

Und in den Zeitschriften und Revolverblättern quillt es von Diäten genauso wie die Fest-Mahle die Fettpolster haben quellen lassen.

Das ganze Jahr auf die schlanke Linie geachtet und dann das!

Irgendwie scheint der Körper in einen „Winter-Modus“ zu verfallen, denn jedes Jahr nimmt man zur Winterszeit zu.

Nur zur Weihnachtszeit!

Daran hat es bestimmt gelegen!
Im Prinzip hat man ja gar nicht mehr gegessen – schon gar nicht über Weihnachten und Neujahr – der Körper hat die Nahrungsmittel nur anders verwertet.
Schließlich ist es draußen kalt und der Schnee fällt und es friert und Eisblumen wachsen auf den Scheiben.

Nun geht es los.

„Die Dr. Hinz und Kunz Diät“, „Die After-X-Mas-Diät für werdende Mütter“, „Die Maria-und-Josef-Pfunde-Purzel-Diät“ und so weiter und sofort.

Sie haben alle eins gemeinsam.

Mit ihnen kann man (angeblich) die Pfunde herunterhungern, die man über Weihnachten und Neujahr zugelegt hat.

Wäre es nicht sinnvoller, einfach weiter auf die schlanke Linie zu achten wie während des ganzen Jahres?

Rechte: Geralt - www.pixelio.de

Pünktlich nach den Weihnachtsfeiertagen werden Fondue‑ und Raclette-Set aus dem Keller hervorgeholt und für den letzten Tag des Jahres herausgeputzt.

Wenn ab dem 29. der Startschuss für den Böllerverkauf fällt, sind die Menschenmassen nicht mehr aufzuhalten …

Es wird gekauft, was die Geldbörse und das Weihnachtsgeld hergeben.
Angefangen mit den Böllern – die werden als erstes in den Einkaufswagen gelegt – der andere könnte sie einem ja wegstibitzen! – bis hin zum Run auf die Fleischtheke!

Für den letzen Tag im Jahr nur das Beste!

Weiter zum Spirituosenregal – Schließlich muss man sich das scheidenede Jahr bis zum neuen schön trinken.

Egal, wie es auch war!

Wenn an Silvesterabend die letzte Tagesschau vorbei ist, geht es endlich los.

Bahn frei für das hemmungslose Essen und Trinken!

Schließlich ist es der letzte Tag im Jahr, und je weniger vom Jahr noch übrig ist, desto größer werden die „Heldentaten“ des scheidenden Jahres und die Vorsätze des kommenden.
Irgendwie quält man sich dann mit vollgefressenem Magen „hochachtungsvoll“ bis Mitternacht, und so mancher fragt sich, welche Rakete man zu Silvester traditionell zuerst zünde – so wie jeder es kennt und liebt und liebgewonnen hat!

Wir – Herzbeben und Glühwürmchen – schwimmen auch dabei nicht mit dem Strom.
Was wir beide an diesem letzten Tag im Jahr gemacht haben, weiß nur einer … Bob!
Ob er es jemals sagen wird? Ihr werdet es in diesem neuen Jahr vielleicht lesen.

Euch allen, liebe Leserinnen und Leser, ein wunderschönes neues Jahr!

Setzt mindestens einen Eurer Vorsätze um und schreibt uns, was Ihr an Silvester gemacht habt!

Einfach weiter unten auf

klicken und es kann losgehen!

Vergesst nicht, Euch in unserem Gästebuch zu verewigen!

Wir freuen uns auf Eure Beiträge bzw. Eure Meinung.

… sind wir zu Hause.

Wir sind am Heiligabend vor der Bescherung in der Nähe von Schloss Hohenentringen, nahe Tübingen, spazieren gegangen.

Diesen Bilder haben wir vom Abendhimmel gemacht.

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Das war ein „Heiliger Abend“.

Holzaugen-klein
Weihnachtszeit – Zeit der üppigen Mahle!

Das ganze Jahr hindurch wird Diät gemacht, nichts gegessen zwischendurch und wenn, dann wird an anderer Stelle wieder gespart und stellenweise schmerzlich gehungert, um jaaa nicht zuzunehmen.

Und man reißt sich zusammen!

Die Weihnachtsbäckerei.
Es wird gebacken, was das Zeug hält.
Spritzgebäck, Lebkuchen, Mürbegebäck und wie sie alle heißen.
Probieren muss man natürlich.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend
Heiligabend gibt es wie an jedem Weihnachtstag DAS FESTMAHL.
Erstmal gibt es vor der Bescherung Kuchen.
Zucker, Sahne, Fett ohne Unterlass und in reichlichen Mengen.
Es wird natürlich von jedem ein Stück probiert.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend gibt es etwas Besonderes. Den ganzen Tag wird in der Küche gewerkelt.
Während der Zubereitung musste schon gekostet werden.
Nach der Bescherung, wenn alle ihre Geschenke genug ausgekostet haben, gibt es DAS FESTMAHL.
Dann wird nicht viel gegessen, zumindest nicht wirklich wenig.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Weihnachtstage
Die Weihnachtstage beginnen mit einem ausgiebigen Frühstück, reichhaltig, nachhaltig auch. Viele Sorten Aufschnitt, viele Sorten Marmelade, verschiedene Sorten Brot und Brötchen.
Probiert wird alles.

Aber nur ein kleines Häppchen!

So gegen zehn Uhr, halb elf ist dann das Frühstück beendet, weil der Magen angefangen hat, sich zu weigern, sich weiter abfüllen zu lassen.
Dann widmet man sich wieder den Geschenken, schaut schon mal, was man umtauschen könnte.

In der Küche wird dann DAS FESTMAHL bereitet.
Um die Mittagszeit gibt es dann Fleisch ohne Ende, Festtags-Gemüse, zig Sorten, weil ja Weihnachten ist. Während standardmäßig der Spruch kommt, dass in der „Dritten Welt“ die Leute kaum oder nichts zu essen haben, wird sich der Bauch weiter vollgeschaufelt. Alles wird probiert, man will ja niemanden vor den Kopf stoßen.
Nachtisch gibt es auch. Zu Weihnachten sagt man dann „Dessert“, weil ja Weihnachten ist und man das eben zu Weihnachten statt Nachtisch Dessert sagt.
Es wird, wie gesagt, alles probiert, was das Zeug hält.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Dann kommen Stunden später wieder der Kuchen und die Plätzchen zum Einsatz.
Möglicherweise geht es dann zu Verwandten oder diese kommen zu Besuch.
Alle zig Sorten werden wieder durchprobiert, komme, was wolle und wie viel!

Aber nur ein kleines Häppchen!

Abends natürlich etwas ganz Besonderes.
Irgendwelche Festtags-Salate, Krabbensalat, Farmersalat, Waldorfsalat, Schichtsalat.
Dazu frisch aufgebackene Brötchen, damit die Salatsauce besser verdaut werden kann.
Und es schmeckt!
Man kann gar nicht aufhören, den Magen zu dehnen, während man fast orgiastisch Salate und Brötchen ins sich hineinstopft.
Es ist ja Weihnachten.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der zweite Weihnachtstag ist dann genauso wie der erste.
Essen ist schon wie am ersten nicht Essen, sondern eher unkontrolliertes Hineinschaufeln in den Verdauungsapparat.
Hinein, hinein, hinein!
Wir haben es ja und es ist Weihnachten, die Zeit der (Gaumen‑) Freuden.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der Tag nach Weihnachten.
Dann gibt es Reste von Weihnachten. Vom Braten und der Weihnachtsgans Geschnetzeltes mit einer dicken Sauce, aufgebratene, aufgebackene Kroketten, Kartoffeln und die Salatreste.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Das böse Erwachen.
Irgendwann nach Neujahr oder wohlmöglich noch vor Silvester nach dem Duschen stellt man sich auf die Waage.
Jetzt geht aber das Abendland unter.
Wie konnte das nur passieren?
Dass Kalorien kleine Zwerge sind, die nachts die Kleidung enger nähen, weiß man.
Aber wo kommen die Pfunde her?
Stimmt die Waage nicht mehr?

Soviel hat man doch gar nicht gegessen!

Man hat zwar einiges gegessen.

Aber nur ein kleines Häppchen!

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Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – haben an Heiligabend Nachwuchs bekommen.

Bob, der in mit uns sein „Unwesen“ treibt!

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