Feiertage

Wir staunten nicht schlecht, als wir heute auf Seite 1 der „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung„ – zu sehen waren.
Der lag ein 32-seitiger Sonderdruck über Veranstaltungen in bei.
Als Cover diente ein Bild von den Rockkonzerten „Sindelfingen rockt“.

So wird man überrascht.

ostern-2017

Wir wünschen Frohe Ostern!

Am heutigen Karfreitag warfen sich gegen 17 Uhr die sog. „Auto-Poser“ wieder in Schale und fuhren wie wild auf dem Festplatz des Flugfelds Böblingen mit ihren Autos einige schnelle Runden.
Auch diesmal riefen die Pächter von gastronomischen Betrieben der MotorWorld die Polizei.
Als diese nach einigen Minuten eintraf, versuchten zwei Fahrer mit ihren Autos zu türmen, was ihnen aber misslang.
Wir – Syntronica.Net – wurden benachrichtigt, stießen dazu und konnten die Gespräche zwischen der Polizei und den erwischten „Auto-Posern“ mitverfolgen.
Es war in dem Sinne „amüsant“, dass die „Auto-Poser“ sich in keinster Weise bewusst waren, dass ihr Verhalten gefährend war.

Nur zur Information!
Das im „Neuen Testament“ erwähnte „Letzte Abendmahl“ fand an einem Donnerstag statt.
  

 

Das oben gesehene Bild ist gemeinfrei, weil die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von ).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 

Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.

 

Jecke Töne zur Narrenzeit!

 

Roll over Beethoven

„Geht die Magd zum Maskenball, ist wahrscheinlich Karneval.“

Roll over Beethoven

„Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, wo wir lieben.“

Wilhelm Busch

Lange Fingernägel von Dietmar (schwarz mit rot)

Vor einigen Jahren war es mehr oder weniger ein Gag zwischen meiner jetzigen Frau und mir.
Ich holte sie mit langen roten aufgeklebten Fingernägeln von der Arbeit ab. Abends entfernte ich die Kunstnägel wieder.
„Ich hätte nichts dagegen, wenn Du die Nägel so hättest“, sagte sie am nächsten Nachmittag, als wir beide Feierabend hatten, „aber wenn Du es machst, nur dunkle Farben und kein Rot oder Rosa.“, und „just for fun“ kauften wir wieder aufklebbare Nägel sowie dunkelbraunen Lack.
Am nächsten Morgen trug ich braune, nicht ganz so lange Nägel auf der Arbeit.
Aus diesem Gag wurde ein fester Bestandteil.

Aktuell trage ich lange schwarze Fingernägel, wobei die beiden Ringfinger in Rot leuchten (Foto).

Anfangs war es ein Gag, aber irgendwann erwuchs daraus ein Teil von mir.
Es sind schon lange keine aufgeklebten Kunstnägel mehr, sondern meine echten sind mit Gel verstärkt.
Die Gründe dafür sind einzig und allein, weil es gefällt bzw. „just for fun“.
Ich kockettiere nicht damit. Auch veröffentliche ich keine Fotos meiner lackierten Fingernägel im oder in Foren.
Es ist einfach so!
Meine sexuelle Orientierung ist „hetero“, weder  „homo“,  noch „bisexuell“ etc, nichts Anderes als „Mann zu Frau“ .

Ein Mann mit langen lackierten Fingernägeln!

Skandal !

Für meine Frau und mich ist es alltäglich (geworden) und wir merken es nicht mehr, bemerken auch die Blicke der Mitmenschen kaum noch, wobei manche heftig reagieren, sich sogar „erschrecken“.
Es ist lustig, wenn sie es tun.

Ebenso amüsieren wir uns über die Gerüchte über mich.
„Weswegen macht der das?“, „Es muss doch einen Grund geben.“
Die Mitmenschen suchen nach Gründen, weswegen ich so bin, was für uns normal ist. Die „Erklärungen“ sind vielschichtig, über „Der ist bestimmt Travestiekünstler“, „Die sind bisexuell“ etc., aber sie vergesssen, dass es nur nicht-zutreffende Vermutungen sind. Ein „Parameter“ ist bei mir anders, mehr nicht.

Früher nannte man es „Paradiesvogel“ und nahm es hin, heute sucht man nach Gründen.

Ein Highlight war übrigens die Reaktion von Stefan Kaufmann, Mitglied des Bundestags (CDU), der bekennender Schwuler ist und  auch in einer „eingetragenen Lebenspartnerschaft“ lebt.
Er wollte uns zusammen mit seinem Mann in klarmachen, dass Schwule, Lesben, Transsexuelle etc. pp. sich dumme Kommentare und komische Blicke gefallen lassen müssten.
Meinen Frau und ich konnten den paradigmengleichen Selbstmitleid der beiden irgendwann nichr mehr hören.
Meine Frau nahm meine rechte Hand hoch und zeigte sie den „Kaufmännern“ mit der rhetorischen Aussage:
„Meint Ihr, wir müssten uns keine komischen Blicke gefallen lassen? Das ist eben so, wenn man anders ist.“

Stefan Kaufmann war kurz sprachlos und brach dann das Gespräch ab.
Über Nacht waren wir dann von beiden „Kaufmännern“ bei diversen sozialen Onlinenetzwerken blockiert worden.

Ein uns sehr nahe stehendes schwules Ehepaar verstand die Reaktion nicht. Aus dem Kontext, dass man den Selbstmitleid der „Kaufmänner“ nicht ernstnähme, entstand der ironisch-sarkastische Satz:

„Ihr seid dauerhomophob.“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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