Artikel-Schlagworte: „Fernsehen“

brain-storming

Gestern abend war Bambi-Verleihung.

Peter Plate von Rosenstolz, die auch einen Bambi für das gelungenste Comeback bekamen, ging in seiner Dankesrede darauf ein, dass er den Bambi als große Auszeichung ansehe, die auch Verantwortung trage, und gab zu bedenken, dass er es nicht gutheißen könne, dass jemand einen Bambi bekomme, dessen Texte seiner Musik von Diffamierungen gegen Andersgläubige und Homosexuelle, Sexismus und Frauenfeindlichkeit strotzten.

Gemeint war der „Skandal-Rapper“ Bushido, der den „Bambi für Integration“ verliehen bekam.

Bushido, der vor seiner „Karriere“ als Rapper in der der Drogen‑(Kriminalitäts‑)Szene zu Hause war setze sich für Integration Jugendlicher ein, wobei er auch solche Projekte (persönlich) unterstütze, ging der Laudator Peter Maffay auf Bushido ein.

Bushido hielt keine Dankesrede.

Er wirkte sehr unsicher und nervös, seine Rede war sehr abgehackt, stellenweise inkontextuell, weil er sich mehrmals wiederholte und seine Grundstimmung war aggressiv.
Man konnte ihm anmerken, dass er mit der , die auf ihn einprasselte, nicht umgehen konnte.
Das mehrmalige Wiederholen der Phrase: „Mir ist egal, was man über mich denkt und sagt“ und das eigene In-Abrede-stellen, dass die Kritik in träfe, war ein Armutzeugnis seiner selbst.

Inhaltlich kam außer dieser Rechtfertigung seiner eigenen Kritikunfähigkeit leider nichts herüber, auch wenn er sich bemühte, irgendetwas zum Thema „Integration“ von sich zu geben und mehrmals von „zweiter Chance“ zu brabbeln.

So ist es eben, wenn man selbst gerne austeilt, aber keine Kritik einstecken kann!

„Isch weiß, wo Dein Haus wohnt.“

Nachtrag, 12.11.2011

Heino, Volksmusiksänger, hat sein Bambi zurückgegeben mit der Begründung:

„Ich bin oft beschimpft und unberechtigt in die rechte Ecke gestellt worden, weil ich deutsche Volkslieder singe, die ein Teil unseres Kulturgutes sind. Und dieser Kerl, der offen menschenverachtende Lieder singt, bekommt auch noch einen Preis? Wo leben wir denn eigentlich?“

Endlich mal jemand, der redet und handelt!

Undercover Incognito ::: 434320_R_B_by_johannes vortmann_pixelio.de

Man muss nicht (wirklich) alle Folgen gesehen haben …

In der Fernsehreihe „Undercover-Boss“ wollten Manager „ganz unten“ in der Firmenhierarchie arbeiten, um zu sehen, wie es dort zugeht und ob man Prozesse optimieren kann.

Das wollte man uns zumindest Glauben machen!

Die „Undercover-Bosse“ arbeiten ingonito als Lagerarbeiter, Küchenhelfer und Zimmermädchen bzw. Roomboy.
Niemand wusste, wer die Neuen wirklich sind und so konnten sie sich umschauen, wie es „ganz unten“ aussah.

Die „Undercover-Bosse“ hatten nach ein paar Tagen alles gesehen und riefen die „Kollegen“ zum Rapport.
Die „Kollegen“ erfuhren dann, mit wem sie gearbeitet hatten.
Es gab Lob, und die Mitarbeiter wurden geehrt.
Es gab einen Kochkurs, eine Reise, mehr Lohn und eine Beförderung, nicht zu vergessen der Lob!

Das war es auch schon!

Was sich so toll anghört hatte, entpuppte sich als heiße Luft.
Die „Undercover-Bosse“ redeten vor laufender Kamera davon, wieviel die Mitarbeiter leisteten.
Laut eigenem Bekunden hatten sie viel gelernt über die Arbeitsabläufe.
Was es aber genau war, blieben sie schuldig.
Sie übten sich in Standard-Floskeln, die jeder kennen sollte und schon zum Repertoire jedes Verantwortlichen gehören und die man schon unendlich oft gehört hatte.

Die naiven Mitarbeiter waren beeindruckt von den „tollen Chefs“, die extra zu ihnen gekommen waren und von denen sie unabhängig voneinander sagten, dass es schön wäre, dass sie nicht kontrolliert worden seien, um dann bestraft zu werden, sondern genossen es laut eigener Aussagen, in gepflegter Runde zu reden.

Die angespannten Gesichter, als sie in den Foyers der Chefs warteten, und dann das Aufatmen, als sie erfuhren, worum es „wirklich“ ging, war schon von vornherein klar.
Man kann es sich schnell klarmachen.
Ein „kleines Licht“ wird nach „ganz oben“ zitiert und hat erstmal Angst.
Die Anpannung ist sichtbar, und die Erleichterung ist einer Erlösung gleichzusetzen.

Was an der Resummèe-Folge schade war, ist, dass die Chefs nur abgedroschene Phrasen von sich gaben und in keinster Weise konkret wurden, was sie denn nun gelernt hatten und was sie nun ändern wollten.
Es kam keine Bemerkung wie z.B.: „Das Zimmermädchen bekommt mehr Zeit, um die Zimmer auf Vordermann zu bringen.“ oder : „Wir werden mehr Personal einstellen.“.

Sehr schade!

Die Intention der Serie wurde nicht deutlich, ebenso wenig wurden Versprechen eingehalten.

zeitungsente-305322_R_K_by_Ernst Rose_pixelio.de

Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

hands21

Es liegt auf der Hand, 21 wird (zu Ende) gebaut.

Stresstest - Gutachten S21

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.

Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.

Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.

Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten“.

Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest“ als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.

Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“

Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten“ Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.

Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses“, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.

Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.

Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer –, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.

Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.

Soviel also zu Toleranz und Respekt!

21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.

Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).

Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee“ freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof“ bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte  – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional‑ und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau‑ und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.

Diese „Idee“ lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.

(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“

Pressemitteilung der Bahn vom 29.7.2011

Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party“ waren, musste es laut eines unserer noch heiß hergegangen sein.

Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.“

Nachtrag 30.7.2011

Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.

  • Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof“ und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21) sowieso.
  • Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
  • Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof“ nicht will.
  • Der „Kombi-Bahnhof“ könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
  • Beim „Kombi-Bahnhof“ muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.

Man sieht, dass die S21-Gegner pur bewiesen haben.

  • Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre verdrehten Ansichten auf.
  • Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
  • Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops“ spielt plötzlich keine Rolle mehr.
  • Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
  • ‑ und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
  • Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
  • Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof“ kosten würde.

Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs“ nur ein Ziel haben.

Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.

Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof“ aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee“ entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der  vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben“ und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten

Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.

Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21“,

sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen‘“.

aurareinigung

Heute lief im „Wahrsage-TV“ wieder eine kuriose Episode.

„Rund-um-Blick und Aura-Reinigung“

Eine wohl selbsternannte „Wahrsagerin“ legte für die Zuschauer, die sich für Geld „live“ einwählten, den „Rund-um-Blick“ mit Karten.

Erstaunlich ist, dass jemand – vornehmlich junge Frauen – seinen bzw. ihren Namen sagen muss, und die Moderatorin erfährt beim Auflegen der Karten, was dem Anrufer erwartet.
Die Anrufer waren positiv überrascht, was barnum-mäßig dahinredet doch alles passieren wird oder auch nicht, aber auf Fall eventuell. Wenn alle Stricke reißen passiert es aber möglicherweise.

So plätschern die Minuten und die Telefonrechnungen dahin.

„Darf ich Deine Aura reinigen?“ fragte die Moderatorin nachdem sie ihren aussagefreien Sermon abgelassen hatte.
Niemand verneinte.
Die Moderatorin nahm den „Engels-Aura-Reiniger“ und fuhr damit über die Karten, die sie vorher aufgelegt hatte.

Bevor noch jemand etwas sagen konnte – Die Techniker im Hintergrund hatten wohl auch die Telefonverbindung schon längst gekappt. – meinte die Moderatorin noch: „Alles Liebe!“ und widmete sich dem nächsten Opfer.

Hauptsache der Rubel rollt!

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Heute, am Morgen des 8.7.2011, hat die Polizei in das „Privatgemach“ des Ober‑Babyfaces‑Parkschützers durchsucht.

Bei der Durchsuchung ging es um Fotos und um Videomaterial, die die Gewalt der Stuttgart-21-Gegner am „Grünen Montag“ (20.6.2011) zeigt(e)n, als wildgewordenen Demonstranten sich Zugang zur Baustelle am Grundwassermanagement verschafft und dann einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht haben.
Auch acht Polizisten erlitten durch eine sog. Knallbombe  Knalltraumata und ein Polizist wurde so malträtiert, dass er schwerverletzt wurde. Gegen die Schläger, von denen schon welche gefasst wurden, wird u.a. wegen versuchtem Totschlag ermittelt.

Wie man es von den S21-Gegnern gewohnt ist, hat Babyface direkt medienwirksam Stellung bezogen und zu allererst die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft als Lügner dargestellt.
Angeblich hätten diese sein Kinderzimmer gar nichts durchsucht, weil er ihnen eine Festplatte freiwillig in die Hand gedrückt hätte, was aber das Statement von Babyface direkt revidiert hat, weil man in einem Video des SWR sah, wie die Polizei in den Räumen war.
Er sagte aber auch, das Material könne man bei YouTube und ähnlichen Video-Plattformen herunterladen.

Was genau die Polizei gesucht hatte, weiß man als Außenstehender nicht.
Wir vermuten aber, dass es nicht nur um Fotos und Videos ging.

Die Staatsanwalt sagte – in dem Video auch zu sehen –, man habe die sog. Parkschützer um die Herausgabe der Videos gebeten, diese hätten das aber abgelehnt, weswegen man sich zu diesem Schritt entschieden habe.

Die Keintologen – S21-Gegner – schimpften sofort auf die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Politik und das „böse Universum“ schlechthin.
An deren Kommentaren konnte man erkennen, dass es nur dumm-dreist-dämliche Ausreden waren, um sich nicht zugestehen zu müssen, dass sie das Gesetz gebrochen hatten.

Die Ermittlungen bezüglich versuchten Totschlags und immenser Sachbeschädigung werden – auch und besonders von Babyface – als „Affentheater“ kleingeredet.

Angeblich habe die Polizei dies nur gemacht, um die Anti-S21-Bewegung einzuschüchtern, weil diese sich weigerte den Stresstest anzuerkennen bzw. am Samstag eine Möchtegern-Groß-Demonstration stattfände.

Babyface ist eben nicht der Knochenmann mit der schwarzen Kutte, der mit einem Schlag seiner Sense seine ganze böse Welt, wie sie nur in seinen Phantasien existiert, wegräumen kann.

Die grün-rote Landesregierung rief nur zur „Besonnenheit auf beiden Seiten“ auf, enthielt sich aber sonst.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!

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(ⅽ) R K B by Gerd Altmann www.pixelio.de

EHEC ist eine schlimme Krankheit.

Je mehr z.B. zu Ursache, Hygienemaßnahmen etc. jeder Einzelne hat, desto besser für alle.

Was in den Zeitungen und anderen Medien auffällt, ist der plakative Überschriftenwahn zu diesem Thema.
„Horror-Virus“, „Todes-Virus“, „Der schwarze Tod des 21. Jahrhunderts“ und ähnliche Varianten der Übertreibung machen in den Revolverblättern die Runde, aber was dort über EHEC zu lesen war, war größtenteils nur Blabla und anderer inkontextueller Unsinn, der kompatibel mit der Überschrift war.

Das Liefern von reißerischen Überschriften ist wieder mal wichtiger, als stichhaltige Informationen beizusteuern.

Klar gelogen!

Die Stuttgart-21-Gegner stellen sich selbst ja immer als einige Inhaber der „Wahrheit“ dar.

Wir beschrieben seit einiger Zeit, wie die S21-Gegner gezielt Ängste schüren und danach diese mit hanebüchenen Lügen bedienen und sich dann als „Erlöser“ darstellen.
Durch das Aufdecken der Sauerstoff-Mangel-Lüge durch uns mussten die S21-Gegner sich etwas anderes einfallen lassen, wie sie nun daraus kommen könnten.

Sie machten es wie eh und je!

Sie schwiegen über ihren Misserfolg und ließen das Thema (erst mal) links liegen.
Vorher allerdings versuchten sie, uns zu denunzieren, wie sie es ja aus Ermangelung von Fakten immer tun, doch es funktionierte wie schon so oft nicht.
Gärtner und Biologen bestätigten ja bekanntermaßen, dass es sich beim „erstickenden “ um haltlosen Quatsch ohne Grundlage handelt(e).
Bei manchen toten Fischen innerhalb der S21-Gegnerschaft reichte es durchaus, zu behaupten, wir seien nichtsnutzige, hirnlose Idioten, und die schwankenden Fische schwammen wieder ins Maul des Haies.

Die S21-Gegner gaben aber ihre Fehler nicht zu, sondern beschimpften alle, die ihnen widersprachen.
Im stillen Kämmerlein brüteten sie aber das aus, was man mit „Die Sauerstoff-Mangel-Lüge, Teil 2“ bezeichnen könnte, einen Aufguss der alten Lügen eben, nur neu verpackt.
So nahmen sie einen Ausdruck, der die Gemüter erhitzt.

Feinstaub!

Das Problem an den neuen Bäumen sei nun, dass diese nicht so viel Feinstaub absorbieren könnten, wie die zu fällenden, behaupteten nun die S21-Gegner, allen voran die Parkschützer.
Die Lügen mit den 5000 „jungen“, „kleinen“ Bäumen, die keinen oder nur sehr, sehr wenig Sauerstoff produzieren könnten, wurde ausgetauscht gegen 5000 „junge“, „kleine“ Bäume, die nicht fähig seien, Feinstaub aus der Luft zu filtern wie die alten zu fällenden.

Um sich selbst wieder zu beweisen, sparte man auch nicht mit einem absolut abstrusen „Sachverhalt“.

Umweltzonen!

umweltzone

Seit Anfang bzw. Mitte 2010 dürfen in Stuttgart nur noch Auto fahren, die im Besitz der gelben und grünen Umweltplakette sind, weil in Stuttgart sehr viel Feinstaub in der Luft ist.

Dies wurde von den S21-Gegnern als Argument benutzt, die Feinstaub-Lüge als Wahrheit darzustellen.

Das Verbot für Autos mit roter Umweltplakette hat rein gar nichts mit Stuttgart 21 zu tun.

Feinstaub wird nicht nur durch Bäume, sondern durch andere Pflanzen, Filteranlagen und auch durch Regen gebunden.

Bei den S21-Gegner geht es ja bekanntlich nicht um die Wahrheit.

Nur die Ideologie zählt, nicht die Wahrheit!

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Vorige Woche, in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2011, haben amerikanische Soldaten den Ober-Terroristen Bin Laden erschossen.
Innerhalb der Woche kamen Details ans Tageslicht.
Der amerikanische Oberschützenbruder Präsident Obama hat einen Befehl erlassen, Bin Laden zu verhaften oder zu erschießen.
Die Soldaten haben ihn dann erschossen.
Dass nun viele Staatschefs Obama bewundern und gratulieren, dass „er“ es getan hat, ist verständlich.

Man muss sich allerdings die Frage stellen, ob man einfach so „hinrichten“ darf.

In Amerika ist Demokratie, und es wird nach Rechtstaatlichkeit gehandelt.
Darf also der amerikanische Präsident einen Todesbefehl erteilen?

Er hat es zumindest!

Als rechtstaatliches Mittel ist ein Todesbefehl illegitim.
Doch man betrachte, dass der Ober-Terrorist Bin Laden zig Tausende auf dem Gewissen hat, weil er aus einem religiösen Wahn heraus zu Attentaten aufgerufen hat.

So kann man die alte Philosophen-Frage „Darf man Tyrannen morgen?“ stellen.

Seien wir doch froh, dass Ober-Terrorist endlich tot ist!

Man sollte aber einige Fragen stellen, ohne gleich in die Ecke „Verschwörungstheorie“ eingruppiert zu werden:

  • Warum wurde Bin Laden nach islamischer Tradition zu Wasser gelassen?
  • Warum wurde er gewaschen und in ein Leinentuch vorhergehüllt, ein „Totengebet“ gelesen, obwohl die amerikanischen Soldaten sonst auch nicht so zimperlich mit Moslems umgehen – Abu Ghraib?
  • Warum gab es keinen Aufschrei unter der Al-Kaida, als deren Führer erschossen wurde, Video‑ oder andere Botschaften?

Wie ist Eure Meinung dazu, werte Leser?

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Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.

Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen“ verworfen zu bekommen.

Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.

Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.

Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif“, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.

Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.

Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.

Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.“
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom“ verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.

Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern“ ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer“ vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer“, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview“ haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!

Der „große“ Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.

Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer“ einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.

Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!

Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.

So wird diese Person weiter am Leben scheitern.

Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!“ noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.

Warum „sie“ uns so hassen?

Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

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