Artikel-Schlagworte: „Fotografieren“

Für mein Herzben, alles Liebe zum Geburtstag!
Du bist für mich wie ein Fluß der eisern ins Meer fließt,
du läßt dich nicht abbringen von deinen Zielen, egal wie schwer man es dir macht.
Die größte Herausvorderung fürchtest du nicht,
auch wenn es lange dauert, bist du sie erreichst.
Dein Mut ist wie ein Schwert,
doch die größte Waffe ist dein Herz und deine Liebe zu mir.
Du bist verrückt von Zeit zu Zeit,
du läßt dich nicht täuschen, nicht blenden, erst recht nicht von falschem Stolz.
Deine Macht ist deine Liebe zu mir, um nichts kämpfst du mehr
und das immer und immer wieder
und darum liebe ich dich so sehr!
Dein Glühwürmchen

Was wie ein Vogel aussieht, ist nur der Schatten des T-Shirts (auf der rechten Seite im Bild).

Google-Street-View hat es vorgemacht, die Politiker haben es abgesegnet …
… nun machen wir es nach!
Syntronica’s Everybody-View.
Unsere Everybody-View-Autos sind mit super-hochauflösende Kameras ausgestattet, die eine Auflösung von einer milliarde Mega-Pixel haben.
Die Autos nehmen vornehmlich Personen auf, allerdings auch die Umgebung, denn die Personen dürfen nur „Beiwerk“ sein.
„Beiwerk“ ist jemand, der zufälligerweise vor einem Gebäude o.ä. steht und fotografiert wird. Er darf aber nur unwesentliche Teile des Bildes ausmachen.
Da die Bilder eine mega-große Auflösung haben, sind sie sooo groß, dass die Personen, die „zufälligerweise“ mit aufgenommen wurden, schon sehr groß sind.
Aber sie sind nur „Beiwerk“, weil die Bilder ja millionenmal größer sind.
Wir können als jeden (englisch: „everybody”) anschauen (englisch: „view”), ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Wir können also die Bilder auch veröffentlichen im Internet, weil Personen (gezielt) „Beiwerk“ sind.
Schön konform mit dem Gesetz!

Gegen Ende des Jahres soll offiziell Google-Street-View in Deutschland starten.
Die Bedenken gegen Street-View hat niemanden wirklich interessiert, auch nicht dass Google beim Ablichten von Städten WLAN-Daten von privaten Nutzern gesammelt hat.
Jetzt, wo Google ernst macht, wacht die schlafende Bevölkerung auf.
Sogar die Politiker, die sich selbst ja nicht zur Bevölkerung zählen, haben etwas zu sagen.
Es wird aber nichts von ihnen kommen.
Wie immer!

¡ʇɥɔıu ɹǝqɐ ɹıʍ unʇ
˙uǝpɹǝʍ ʌıssǝɹdǝp uoɥɔs uɐɯ uuɐʞ ‚uǝqɹǝʇsƃǝʍ ǝpunǝɹɟ ,,ǝuǝuuoʍǝƃqǝıl,, ɯǝuıǝ ssɐp ‚ʇɥǝıs ɹǝpǝıʍ ɹǝɯɯı uɐɯ uuǝʍ
˙uǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoǝoɥɔs uoɥɔs ʇsı sǝ ɹǝqɐ ‚ɹıʍ ǝıʍ ʇsı ɥɔılqɹǝʇsun uɐɯ uuǝʍ ‚uoɥɔs sǝ ʇʌɹǝu lɐɯɥɔuɐɯ ‚ʇnƃ
˙uǝɯɯɐsnz uǝɹɥɐɾ uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ‚uǝlǝıʌ ʇıǝs uoɥɔs

Gestern, den 03.08.2010, waren wir im Planetarium Stuttgart.
(Nicht zu verwechseln mit der Sternwarte Stuttgart, die durch Konzeptlosigkeit „glänzte“.)
Wir hatten zwar nicht vorher reserviert, aber wir haben noch Plätze bekommen, weil man uns freundlicherweise auf die Nachzüglerliste gesetzt hatte, und zu unserem Glück ein paar Leute nicht erschienen waren.

Die Vorstellung bzw. Projektion war sehr gut gelungen.
Mit den Gestirnen und Sternzeichen ging es zum Anfang des Universums, dem Urknall, über Sternen‑ und Planetenentstehungen auch mit einem kurzen Abstecher, wie das Ende des Universums aussehen könnte.
Die Stunde war wirklich sehr informativ, und die Vorführung war diaktisch sehr gut aufgebaut.
Hierhin kommen wir gerne wieder, denn wir sind/waren sehr begeistert.

Sonntags, kurz vor acht Uhr, Sömmerda-Platz, Böblingen …

Die ersten warten auf den Verkaufswagen der Bäckerei, der immer sonntags hier herkommt …

… und es werden immer mehr.
Seit Viertel vor Acht pilgern die Leute nun schon los und stellen sich in die Reihe der anderen Wartenden, denn der Verkaufswagen ist noch nicht da.
Um Zehn nach Acht war er übrigens immer noch nicht da.
Wenn er dann kommt, heißt es wieder: „Sie sind zu spät. Um acht Uhr wird gefrühstückt.“

Es kann nicht jeder gewinnen.
Bei einem sitzt der Teufel im Fußballschuh.
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Wir gehören nicht zu der „Gattung“ Mensch, die nun euophorisch „Deutschland ist Drittmeister.“ oder „Deutschland ist Weltmeister der Herzen.“ ausruft.

Mittwoch gibt es Paella.
Sonntag ist der Käse gegessen.


























