Artikel-Schlagworte: „Fotografieren“

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Tätliche Übergriffe und Plakatvandalalismus gehören nicht zu einer Demokratie, Herr Verkehrsminister!

Während Verkehrsminister Winfried Hermann den massiven, geplanten und organisierten Vandalismus an den Volksabstimmungs-Wahlkampfplakaten der Stuttgart-21-Befürworter als „Teil einer lebendigen Demokratie“ bezeichnet, geht die reale und virtuelle Hetzjagd gegen die ehrenamtlich engagierten Mitglieder der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg e.V.“ weiter.

Nach den Vorkommnissen der letzten Wochen mit Übergriffen auf Infoständen micht nur in und die Ⅴerfolgung der IG-Bürger-Mitglieder quer durch die City von Stuttgart bei einer Aktion mit MdL Tanja Gönner, gab es in dieser Woche weitere Zwischenfälle:

Die IG Bürger hat Anzeige wegen Körperverletzung gestellt.

Dieser tätliche Angriff ist der bislang traurige Höhepunkt einer zunehmend eskalierenden Aggression, die sich gegen die Befürworter des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) durch dessen Gegner richtet.
Viel schlimmer aber noch als diese Übergriffe ist die Art und Weise, wie die Sprecher des AgressionsAktionsbündnisses und die verantwortlichen Mitglieder der Landesregierung – in Persona vor allem der amtierende Verkehrsminister Winfried Hermann – mit diesen Geschehnissen umgehen.
Kleinreden, schönreden, ignorieren, wegdiskutieren und  die Schuld an dieser Eskalation den Pro-Stuttgart-21-Anhängern geben. Befürworter scheinen in manchen Arealen eine Provokation per se zu sein, die diese Übergriffe rechtfertigt.
Im Schlossgarten sind Pro-S21-Buttons u.ä. als Provokation deklariert.
Gleiches gilt im Übrigen für die Plakate der IG Bürger und des Vereins ProS21 e.V.
Während Mitstreiter Plakate an einem Ende der Straße aufhängen, werden diese von Helfern des Aktionsbündnissesgegen S21 am anderen Ende wieder abgehängt, geklaut, zerstört oder überklebt.
„Beide Parteien – Befürworter und Gegner von Stuttgart 21 – haben Genehmigungen für eine gewisse Anzahl von Plakatierungsstellen im Stadtgebiet.
Es gibt also Platz für beide Botschaften.
Wer allerdings nicht in der Lage ist, die Präsenz einer anderen Meinungen auszuhalten oder zu dulden – der hat nicht verstanden, wie eine Demokratie funktioniert.
Allen voran Herr Minister Hermann, der den Vandalismus aktuell in Zeitungsinterviews als gelebte Demokratie schönredet“, so Sebastian Heinel, Vorstizender der IG Bürger über die Äußerungen Hermanns.

Die aktuelle Zerstörungswut spiegelt auch die Studie der Uni-Hohenheim zur diesjährigen Landtagswahl in Baden-Württemberg wieder (https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8822&cHash=c170b0b3a7dc0cd16e60aed0989d9e95) – nur das die Ausmaße aktuell noch deutlich schlimmer sind, da scheinbar nicht zur Plakate und Infomaterialien im Fokus stehen, sondern auch Mitglieder einer Bürgerinitiative.

Sebastian Heinel, Vorstand der IG Bürger für Baden-Württemberg: „ Wir als IG Bürger für Baden-Württemberg fordern die Landesregierung – namentlich Herrn Ministerpräsident Kretschmann und Herrn Verkehrsminister Hermann – sowie die verantwortlichen Vertreter des Aktionsbündnisses der Gegner dazu auf, sich öffentlich von diesen Aktivitäten und Gruppierungen zu distanzieren und für einen maß- und respektvollen Umgang im Wahlkampf im Rahmen des Volksentscheids zu werben!“

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

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Die Stuttgart-21-Hitparade Teil 2

Auf vielfachen Wunsch – besonders nach der großen Resonanz der  „Stuttgart-21-Hitparade –Teil 1“ –  intoniert Syntronica wieder einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).

  • Ein Kinderlied:
    „”Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt.
    Die ganze Affenbande brüllt:
    ‚Wo ist der Kopfbahnhof, wo ist der Kopfbahnhof?
    Wer hat den Kopfbahnhof geklaut‘ …“
  • Elvis Presley:
    „In the Ghetto“
  • Volkslied:
    „Lustig ist das Parkschützerleben, faria, faria, ho…“
  • Blues Brothers:
    „Everybody needs S21“
  • Morcheeba:
    „S21 wasn’t built in a day…“
  • Juliane Werding:
    „Hell war der Mond und der Park voll Penner…“
  • Bon Jovi:
    „You made a bad thing…“
  • AC/DC:
    „Railway to Hell“
  • Depeche Mode:
    „Never let me down again“
  • Des’Ree:
    „Park Adventures“
  • Die Ärzte:
    „Lass die Parkschützer reden …“
  • Elton John:
    „I was made im Schlosspark …“
  • Glashaus:
    „Wenn das Stuttgart ist …“

Vielen Dank an Holger A.

… to be continued.

Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

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Syntronica intoniert einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).

  • Ala Pugatschova und Udo Lindenberg:
    „Sag mir, wo die Gegner sind, wo sind sie geblieben,
    Bagger vertrieben sie geschwind, wieder weht ein frischer Wind.
    Das kann man gut verstehn, jeder wird es verstehn.“
  • Peter Alexander:
    „Der kleine Bahnhof unter unserer Straße“
  • Drafi Deutscher:
    „Marmor Stein und Südflügel bricht …“
  • Marianne Rosenberg:
    „Er gehört zu mir, wie der Keintologe in den Park“
  • Wolfgang Petri:
    „Das ist Wahnsinn. Ich gehe mit dir durch den Tunnel …
    Tunnel … Tunnel … Tunnel“
  • Vader Abraham feat. die Parkschlümpfe:
    Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?“
    „Aus der Zeltstadt bitte sehr!“
    „Stinken alle da so wie ihr?“
    „Ja, alle stinken wir!“
    „Gibt es von Euch viele Parkschlümpfe?“
    „Soviel wie Kretschmanns Strümpfe“
  • Andreas Martin:
    „Es fährt ein Zug nach Tief“
  • Jürgen Markus:
    „Ein Zug fährt hinaus in die Welt“
  • Jürgen Drews:
    „Ein Bett in der Zeltstadt, zwischen Keintologen und Gestank:
    Und es war Sommer, ich geh da nie mehr entlang.“
  • Status Quo:
    „You’re in SlumCity now …“

… to be continued.

Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.

Am 27.11. 2011 NEIN zum Kündigungsgesetz

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Der 8.8. (achte August) – ein wunderschöner Tag!

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Am Wochende – vom 29.7. bis zum 31.7.2011 – fand auf dem Elbenplatz in Böblingen das dritte Afrika-Festival Böblingen statt.

Wir haben es besucht und erfuhren viel über die Seele Afrikas – Bräuche, Kunst, Traditionen, Tänze, , Kultur und natürlich auch Essen und Trinken.

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Die Künstler auf dem Basar verkauften handgemachte Dinge.

Ein kleines Erlebnis am Rande …

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Als wir den Händler Ugame (oben zu sehen) besuchten und ihn interviewten, durften wir uns – weil wir eben so nett sind – mit geschlossenen Augen aus einer Holzschale Glückssteine nehmen.

Das Ergebnis – unabhängig voneinander:

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Herzbeben war auf einem Kurztripp in Amerika und darf nun die Weltneuheit von Apple präsentieren.

Das iWood

Das neue iWood besticht durch schlichte Eleganz.

Die neue Innovation ist das sog. „Non-Touch-Display“ mit dem man definitiv nichts eingeben kann.
Aber auch sonst besticht das neue iWood durch Rückschritt, vor allem durch das neue Betriebssystem 2011 BC.
Auf einen Gyrosensor wird extra verzichtet, weil man ja nichts drehen muss, wenn nichts angezeigt werden kann.

In Deutschland wird das iWood wahrscheinlich unter der Bezeichnung iBrett zu haben sein.

 

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28.06.2008

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Gestern – Samstag, 25.6.2011 – haben die Stuttgart-21-Befürworter gegen 12 Uhr am Bauzaun am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs Poster aufgehängt, um ihren Unmut kundzutun, welcher Vandalismus am „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement geschehen ist.

Grillen und Chillen

Als wir in ausgelassener Feierabendstimmung im „Unteren Schlossgarten“ zusammen mit anderen, die schon da waren oder später kamen, grillten und friedlich feierten, rissen Vandalen von der S21-Gegnerschaft die gerade aufgehängten Poster ab.
Diejenigen, die noch kurz vorher geheuchelt hatten, dass man immer „friedlich“ und „tolerant“ und „respektvoll“ sei, hatten während  unserer Abwesenheit bewiesen, dass sie ein Problem haben, mit anderen Meinungen umzugehen.

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Nach dem „Grillen und Chillen“ zogen die S21-Befürworter zum Bauzaun, um sich anzuschauen, ob wirklich die Poster abgerissen wurden.

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In einer spontanen Aktion  wurden die Anti--21-Poster der S21-Gegner, die nur so von Hass, Denunziationen und Diffamierungen zeugen,  abgerissen.

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Diese Aktion war richtig und wir stehen dahinter.
Stuttgart 21 ist ein durch alle Instanzen legitimiertes Projekt.
Dies wollen aber die realitätsfernen S21-Gegner nicht wahrhaben und versuchen permanent alles niederzumachen, was für S21 ist.

Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

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Gestern trafen wir – ein paar von den  Stuttgart-21-Befürwortern –  uns zum gemeinsamen Spaziergang, um in der Öfentlichkeit Präsenz zu zeigen.

Wir schauten uns den Schlossgarten an, den Bahnhof, diverse Baustellen und beendeten den ca. 90-minütigen Marsch am Informationsstand der „Interessengemeinschaft für Stuttgart 21“ auf der Königstraße, Ecke Bolzstraße.

Es war interessant zu sehen, wie die S21-Gegner auf uns reagierten.

„Höhepunkte“

  • Die S21-Gegner, die  nicht gewohnt sind, dass man deren „heile Welt“ stört, hatten „Slum City“, das verdreckte Zeltlager im Schlossgarten, zu deren Eigentum erklärt und meinten, uns dumm-dämlich begrüßen zu müssen.
    Sie hatten extra einen Lautsprecher mit Mikrophon aufgebaut, den sie einschalteten, als wir ankamen.
    Sie meinten uns beleidigen zu können, indem sie uns mit lauten Worten wie „keine Intelligenz“ etc. bewarfen.
    Alleine schon die Tatsache des Lautsprechers gab uns doch sehr zu denken, da wir davon ausgingen, dass sie sich sonst kein Verhör verschaffen konnten.
    Die „Aufpasser“ verstummten schnell, als wir unbeirrt weiter zogen und weder uns irritieren ließen noch sie beachteten.
  • Kurz darauf wurden wir von einem Möchtegern-Punker-Pärchen kurz aufgehalten, weil sie meinten, sie müssten eigens für uns aus „Slum City“ heraneilen und uns ebenfalls beleidigen.
    Wir filmten dies und wurden von dem Mädchen angegriffen, das meinte, sie müsse versuchen, uns die Videokamera herunterzureißen, was ihr aber nicht gelang.
    Den Film zeigt dies eindeutig.
    So also sehen es die sog. Parkschützer bzw. „Parkbewohner“ mit dem Foto‑ bzw. Filmrecht um, von dem sie ja behaupten, man dürfe jeden und alles bzw. filmen, ohne dass jemand etwas sagen dürfe.
  • Auf der Straße „Am Schlossgarten“, dort wo der Noch-Südflügel des Bahnhofs verläuft, war eine sog. Blockade von einigen S21-Gegnern, die laut johlten, als sie uns sahen.
    Wir ignorierten sie ebenfalls, indem wir unseren Spaziergang unbeirrt fortsetzen.
  • Auf Bahnstieg 16, in dessen Nähe Gleisarbeiten stattfinden, winkten wir den Arbeitern zu und machten ihnen Mut.
    Dort posierten wir kurz vor der Web-Cam, die auch ein Foto von uns schoss.

Nach einem kurzen Abstecher durch den Bahnhof ging es dann über die Königstraße zum Info-Stand der „IG für S21“, wo wir noch mit einigen Leuten diskutierten.

Was schade war, was uns einige Passanten mitteilten, dass S21 nicht über die Grenzen von hinausgehe und zweitens, dass es sehr sinnvoll sei, dass die S21-Befürworter Präsenz zeigten und aufklärten, da man leider nur Negativ-Schlagzeilen von S21 höre.

Wutbürger, wir kommen wieder und werden weiter Präsenz für Stuttgart 21 zeigen.
Vielleicht an einem Samstag, einem Sonntag oder …
Die Woche hat schließlich sieben Tage.
Und es gibt nicht nur 16 Uhr als Uhrzeit.

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(Das Bild von der Web-Cam Bahnhofsturm Richtung Gleisfeld)

Wir danken den Verantwortlichen für die gute Organisation und sind sehr erfreut über den Zusammenhalt der Gruppe!

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Vor kurzem waren wir im Historischen Zentrum Wuppertal und im Engels-Haus.

Im Historischen Zentrum Wuppertal werden die Anfänge der (Früh‑) Industrialisierung gezeigt, weswegen auch der Name „Zentrum für Früh-Industrialisierung“ geläufig ist.

Der Feudalismus war am Ende und wurde stetig durch den Kapitalismus abgelöst.
Der auslösende Faktor wurden den Umschwung war die Erfindung der Dampfmaschine und deren Verwendung allen voran in der Textilindustrie.
Webereien waren der erste Zweig, der am meisten von der Industrialisierung geprägt war.

Das Wort „Manchester“ für Cord stammt aus dieser Zeit, weil Cord-Hosen bzw. Cord in Manchester, England erfunden wurde.
Vielen wird bestimmt noch der nicht wirklich gut ausgesprochende Ausdruck „Mann-Schästa-Hose“ in den Ohren klingen!
England war auch das Land, von dem die fortschreitende Industrialisierung ausging.

Im Historischen Zentrum Wuppertal kann man diese Anfänge anschauen.

Wie Seile und Garne hergestellt werden, konnte man sehen.

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Wie gewebt wurde, wurde an einer manuellen Webmaschine gezeigt.

weben-manuell

Die neueste Performance nennt sich „Lebensraum“/„Arbeitsraum“.

lebensraum-arbeitsraum

Auf zwei um neunzig Grad zueinander stehenden Leinwänden wird in einem dunklen Raum eine Weberei projiziert.
Die Performance zeigt die Arbeitsbedingungen, wie früher die Menschen gearbeitet haben.
Es ist kein Zufall gewesen, dass es in Wuppertal den ersten Gehörlosenverein gab.

Im Engels-Haus waren wir auch noch kurz.

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