Artikel-Schlagworte: „Fotografieren“

Carla ist ja immer für eine Überraschung gut!
Neulich sind Carla und ich spazieren gegangen.
Am Einkaufszentrum kam uns ein Mann entgegen, der ein paar Äste in der Hand trug.
Carla schaute den Mann an, setzte sich demonstrativ vor ihn hin und starrte ihn weiter an.
Der Mann schaute Carla verwirrt an.
In dem Moment streckte Carla sich aus und schnüffelte an einem der Äste, die der Mann in der Hand hatte.
„Carla!“, sagte ich, „Das ist nicht Dein Stöckchen.“ und wollte sie wegziehen.
„Wenn Ihr Hund einen haben will, kann er einen haben“, sagte der Mann und hielt Carla den von ihr ausgewählten hin.
Carla bedankte sich schwanzwedelnd bei dem Mann und machte ein paar Freudensprünge.
Mal wieder eine nette Geschichte!

In den Shopping-Centern der ECE-Gruppe wurden Überwachungskameras installiert, um die Kunden bzw. Besucher zu schützen.
Johannes Caspar, Landesdatenschutzbeauftrager von Hamburg, hat diese Center nun begutachtet und es kam dabei heraus, dass großflächiges Filmen bzw. Beobachten der Shoppimg-Center gegen den Datenschutz verstoße.
Die Datenschützer fanden heraus, dass auch Umkleiden und Mitarbeitertoiletten bzw. deren Voräume beobachtet wurden.
ECE widerspricht natürlich und palavert weist daraufhin, die Sicherheit aller Kunden können nur so gewährleistet werden.
ECE sagt aber auch, niemand beobachte die Kamerabilder, sagte aber gleichzeitig, diese Überwachungen hülfen gegen Überfälle u.ä. bzw. Sicherheitsleute seien direkt zur Stelle, wenn jemand überfallen würde.
ECE widerspricht sich also in einem Satz!
Der Landesdatenschutzbeauftragte ließ sich nicht beirren und fordert ECE weiterhin auf, den Datenschutz einzuhalten.
Auszug aus dem Bundesdatenschutzgesetz
§ 6b
Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen(1) Die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume mit optisch-elektronischen Einrichtungen (Videoüberwachung) ist nur zulässig, soweit sie
1. zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen
2. zur Wahrnehmung des Hausrechts oder
3. zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkret festgelegte Zwecke erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen.(2) Der Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.
(3) Die Verarbeitung oder Nutzung von nach Absatz 1 erhobenen Daten ist zulässig, wenn sie zum Erreichen des verfolgten Zwecks erforderlich ist und keine Anhaltspunkte bestehen, dass schutzwürdige Interessen der Betroffenen überwiegen. Für einen anderen Zweck dürfen sie nur verarbeitet oder genutzt werden, soweit dies zur Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten erforderlich ist.
(4) Werden durch Videoüberwachung erhobene Daten einer bestimmten Person zugeordnet, ist diese über eine Verarbeitung oder Nutzung entsprechend den §§ 19a und 33 zu benachrichtigen.
(5) Die Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind oder schutzwürdige Interessen der Betroffenen einer weiteren Speicherung entgegenstehen.

„Ich mache dies schon seit knapp fünf einhalb Jahren und in über 2500 Stunden.
Ich bin jetzt wieder mit ganz oben verbunden.
Aber keine Angst, es kostet mir nicht viel Kraft, die ich gerne für Euch nutze, um Euch einen kleinen Einblicke in die Zukunft zu geben.“
So ging es los mit der „Ja-Nein-Fragerunde“ im Realitätsverlust-TV.
Die Anrufer, die übrigens einen kleinen „Obolus“ fürs Telefonieren errichten mussten – 0180X-Nummer – stellten Fragen, deren Gehalt stellenweise bei null (0) waren.
„Werde ich meinen Ohrstecker, den ich seit gestern suche, wieder finden?“
„Ja, in einem hochflorigen Teppich! Tschüss!“
„Hat mir mein Mann, der vor einem halben Jahr verstorben ist, etwa vererbt?“
„Ja, es existiert ein Dokument bei einem Anwalt. Mach Dich schlau! Tschüss!“
So tropfte die Beratungszeit Minute um Minute dahin.
Plötzlich wagte es jemand, Kritik zu üben.
„Du hast mir gesagt im September, dass es mit meinem Kollegen und mir etwas wird. Es sollte schon längst laut Deiner passiert sein. Es ist aber so gut wie nix passiert.“
„Ich fühle aber Emotionen, die zwischen Euch vorhanden sind. Du hast Dir eben etwas ausgemalt, was nicht so eingetroffen ist. Du hast Dir zu viel ausgemalt. So ist es eben, wenn man mehr will, als der Partner. Aber es wird noch besser. Tschüss!“
Die „Wahrsagerin“ hat also für alles eine Antwort.
Kritik an sie gibt es nicht, denn sie steht mit den Engeln bzw. höheren Mächten direkt in Kontakt. Das Problem sind die Menschen, die eben mehr wollen, als die höheren Mächte ihnen zugestehen und dann meinen, diese hätten gelogen.
Wir sehen in der Sendung durchweg Barnum-Aussagen, die sowohl die positive als auch negative Antwort, also sowohl ja als auch nein enthalten.
Das einzige Ziel dieser Sendung – unbedarften naiven Leuten das Geld mit inhaltslosem Geschwafel das Geld aus der Tasche ziehen.

Glühwürmchen präsentiert das neue Auto – Alfa Romeo GTV (rechts)

Herzbeben posiert auch neben dem Alfa Romeo GTV (rechts)

„Ich bin der Alfa und ich der Omega“
(KFZ-Zeichen retouchiert)
Mehr Fotos – auch von vorne – kommen in Kürze.
Man gönnt sich ja sonst nichts!

Er wohnt im Schlossgarten zu Stuttgart und ist bedroht …
Vor allem von den Parkbeschmutzern, die ihre Zeltstadt in seinem Revier errichtet haben und nun den Park verschmutzen und zerstören.
Er hatte auch Angst vor den lärmenden Parkbeschmutzern und fühlte sich durch diese nicht vertreten.
Nun haben wir den Juchtenkäfer aufgenommen.

Jetzt können wir es ja endlich sagen …
Bundeskanzlerin Merkel hat heute im Parlament bekanntgegeben, dass wir das neue Präsidentenpaar der Bundesrepublik Deutschland sind.
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gibt es ein Bundespräsidentenpaar.
Das Volk möge jubeln!

Vorigen Samstag, den 8. Januar 2011, waren wir am Haus der Geschichte in Bonn. Um 19 Uhr ist folgendes passiert.
Wir waren noch Eislaufen und gerade damit nahe dem Kunstmuseum fertig.
Neben dem Kunstmuseum, Kulturmeile Bonn, ist eine Eisbahn aufgebaut.
Vor dem Haus der Geschichte sahen wir Leute aufmarschieren, nicht viel, vielleicht zehn, zwölf. Sie waren bewaffnet mit grünen K21-Buttons und Trillerpfeifen.
Sie wollten den sog. Schwabenstreich machen, also in Bonn pfeifen, damit in Stuttgart der neue Tiefbahnhof nicht weitergebaut werden soll.
Die Schwabenstreicher wollten gerade loslegen.
Wir hatten das Videoequipment bei, weil wir ja in Bonn Videos aufgenommen hatten.
Wir packten die Megaphone, die wir in Bonn für ein paar Euro erstanden hatten, aus dem Rucksack heraus.
„Meine Damen und Herren, hier versuchen sich in ein paar Sekunden ein paar Leute lächerlich zu machen, indem sie meinen, man könnte pfeiffen u.ä. damit der Stuttgarter Bahnhof nicht zu Ende gebaut wird.“
Die Schwabenstreicher hielten inne.
Wir sprachen mehrmals das gleiche in die Flüstertüten, und holten anschließend die Videokamera heraus und haben die Leute zum Interview aufgefordert.
- „Stuttgart 21 ist zu teuer.“
- „Stuttgart 21 wird nicht gebaut.“
- „Der Kopfbahnhof ist besser, billiger …“
Wenn wir die Argumenten widerlegten bzw. hinterfragten, hatten wir nur heiße Luft in den Gesichtern.
Sie wollten die Fakten aus dem Schlichterspruch nicht anerkennen, sprachen von der „Prügelpolizei“, vom Dikatator Mappus etc.
Ihr Realitätsverlust bzw. Realitätsverweigerung wurde sichtbar.
Die Argumente waren nur stakkatohafte Parolen.
Wenn sie skandierten „Lügenpack!“, hielten wir sofort wieder mit den Megaphonen dagegen.
„Die S21-Gegner stellen alle Fakten als Lügen dar. Bitte nicht ernstnehmen! Argumente haben sie nicht, nur nicht-beweisbare Parolen! Sie hängen einem Phantom nach!“
Die Passanten haben sich abgerollt vor Lachen, fanden die Schwabenstreicher komisch und hakten deren Schwabenstreich ab.
Die Passanten versuchten nämlich auch stellenweise mit ihnen zu reden, aber merkten sehr schnell, dass die Argumente für K21 nur die Negation von S21 waren und null und nichtig waren.
So kann es gehen!
Dann sind die Schwabenstreicher frustriert abgezogen!
Wir riefen hinterher: „So macht man keine Politik mit Abhauen!“ und bekamen Applaus von den Passanten.
Wir sahen Stinkefinger von den Schwabenstreichern, hörten aber keine Trillerpfeifen mehr.
Wir diskutierten noch einige Zeit mit den Passanten und spürten, was das Volk wirklich über S21 denkt.

K21 ist und bleibt ein Phantom.
S21 wird zu Ende gebaut.

(Kfz-Kennzeichen, unkenntlich gemacht wegen Datenschutz)
In Schwaben gibt es sogar extra ein Kfz-Zeichen für die Kehrwoche.

Carla findet es im Schnee ganz toll.
Sie entdeckt immer etwas Neues.

Unser Auto ist von einer ca. 15-cm-dicken Schneeschicht bedeckt.

So hoch ist der Schnee auf den Autos.
Wer sagt da noch, er bzw. sie liebe weiße Weihnachten?



























