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Beim SWR-Sommerfest trafen wir am Freitag, den 2. juni 2017, die beiden Darsteller der Tatort-Kommissare Richy Müller (Kommissar Thorsten Lannert) und Felix Klare (Kommissar Sebastian Bootz).
Vielen Dank für die Fotos!

Wir staunten nicht schlecht, als wir heute auf Seite 1 der „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung„ – zu sehen waren.
Der lag ein 32-seitiger Sonderdruck über Veranstaltungen in bei.
Als Cover diente ein Bild von den Rockkonzerten „Sindelfingen rockt“.

So wird man überrascht.

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Monrepos teilzunehmen.

Wir trafen ausnahmslos sehr nette und sehr höfliche Menschen.

Da wir freundlich aufgenommen wurden, fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Unser Dank gilt Asora De Nigra Monto und Gero von Schwarzenfels, die diese Veranstaltung organisiert haben. 

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Ein kurioser Unfall hat sich heute, 19.4.2017, um 13 : 08 Ihr in der Karlsstraße ereignet.
Ein silberfarbener PKW fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf der Talstraße, von der Wolfgang-Brumme-Allee kommend Richtung Calwer Straße.
Am zentralen Omnibusbahnhof bog er mit quietschenden Reifen in die Karlstraße ein, schleuderte mit dem Heck hin und her und krachte dann in einen Baum nahe der Hausnummer 25.
Es war kurz Wasserdampf zu sehen, der sich aber rasch verzog.
Der Fahrer hatte in der Kurve auf regennasser Fahrbahn noch beschleunigt.
Den Insassen ist nichts passiert.

 

Gestern sollte in ab 16 Uhr eine „Demonstration gegen linke Gewalt“ stattfinden.

Die Demonstration bzw. Kundgebung fand nicht wirklich statt, weil nur acht Personen gekommen waren.
Wir können darüber zwar nichts , doch wir haben trotzdem etwas „Kurioses“ zu berichten, was sich dort abspielte und uns sehr zu denken gab und gibt.

Wir kamen gegen 15:45 Uhr, eine Viertelstunde vor Beginn, zum Schillerplatz.
Von Kundgebungen besonders von konservativen Gruppen oder der sog. „Demo für Alle“ kennen wir es, dass ein riesiges Polizeiaufgebot da ist, weil es immer wieder zu Querelen mit zum Teil gewaltbereiten linken Gruppen kommt, die allerdings von den „Linken“ ausgehen.
Der Schillerplatz war abgesperrt worden, um eine Eskalation zu verhindern und die Gruppen von einander zu trennen.
Wir standen vor einer Absperrung zwischen „Alter Kanzlei“ und dem Landesmuseum.
Dort standen sog. „Antifa-Leute“, die ihre Parolen grölten und bewiesen, dass die „Demo“ nicht umsonst gewesen sein sollte.
Ich stelle mich mit Namen vor und zeigte meinen Presseausweis, wobei ich sagte, dass wir gerne über die „Demo gegen linke Gewalt“ berichten möchten. Der angesprochene Polizist öffnete ein Stückchen das Gitter, ließ nur mich hinein und sperrte schnell wieder zu.
„Meine Medienbegleitung muss auch mit“, sagte ich irritiert zur „Aussperrung“ meiner Frau, worauf der Polizist meinte, dass dies nicht ginge, weil sie ja keinen Presseausweis habe. Ich intervenierte, dass die „Demo“ angemeldet sei und betonte, dass wir beide dort sowieso hin wollten. Das verstand der Polizist wohl nicht und blieb hart, indem er seinen Spruch: „Sie hat keinen Presseausweis“ wiederholte. Auf meine Richtigstellung, dass wir auch zu einer zugelassenen „Demo“ bzw. Kundgebung gehen möchten und das im Grundgesetz verankerte Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen möchten, ging er nicht ein oder verstand dies nicht, sondern lehnte es weiter ab, meine Frau hereinzulassen.
Warum weiß wohl nur er.
Ich wurde aufgrund dieser stumpfsinnigen „Argumentation“ des Polizisten irgendwann unpässlich und entschied mich, nicht hineinzugehen.
„Auf solche Querelen von seiten der Exekutive habe ich ehrlich gesagt keine Lust“, sagte ich schroff zu dem Polizisten, „Sie behindern hier die Presse und gleichzeitig hindern Sie uns daran, an einer ‚Demo‘ teilzunehmen, was allerdings im Grundgesetz steht.“.
Ich drehte mich erbost um: „Öffnen Sie bitte die Absperrung, damit ich hinaus kam!“.
Während ich hinausging, meinte der Polizist: „Ich glaube sowieso nicht, dass das ein echter Presseausweis ist.“
„Du kannst mich mal kreuzweise!“ sagte ich laut hörbar.

Gegenüber der Markthalle versuchte ich es erneut. Die Polizisten waren dort auch nicht wirklich netter.
„Hallo! Darf ich hinein zu der Kundgebung?“, fragte ich ohne ein Dokument zu zeigen.
„Wenn Sie da unbedingt rein wollen!“, sagte ein älterer Poliziust in rauhem Ton zu mir, worauf ich freundlich und mit einem Lächeln : „Ja, ich möchte das Recht auf Versammlungsfreiheit bei einer angemeldeten ‚Demo‘ wahrnehmen.“ antwortete. Der Polizist, der nicht so gepanzerte Kleidung trug wie der an der „Alten Kanzlei“ ließ mich murrend herein.

Ich unterhielt mich kurz mit den vier Personen, die dort standen und erfuhr, dass die Polizei nicht das erste Mal Teilnehmer abgewiesen hatte. Ich bekam auch mit, dass sich welche bei einem der Leute die „innen“ standen, über SMS beschwerten, man ließe sie nicht hinein. So musste man sie „draußen“ abholen und der Polizei sagen, sie dürften hinein.
Da im „Innern“ erst nur vier Leute und nach einer Viertelstunde nur acht dort waren, entschied ich mich zu gehen.
Der mürrische Polizist ließ mich wieder gehen.

Den Protest der linken Demontrsanten empfand ich als sehr befremdlich.
Bei einer „Demo gegen linke Gewalt“ tauchten „Linke“ („Anarchos“) auf, um gegen die „Rassisten“ und „Nazis“ zu agieren, die zu dieser „Demo“ gehen wollten. Es war keine „Demo“ a la „Partei XYZ gegen Dies und Jenes“. 
Die „Linken“ machten genaus das, was ihnen vorgeworfen wurde. Sie störten, sie beleidigten, sie liessen sehr laut „antirassistische Musik“ (Punk) laufen, in deren deutschen Texten Andersdenkende (massiv) beleidigt wurden.

Das scheint ja alles in den Augen der „Altparteien“ nicht schlimm zu sein.
Man hatte im Landtag Baden-Württemberg einen „Untersuchungsausschuss ‚Linke Gewalt‘ “, der von den zwei zu der Zeit zerstrittenen AfD-Fraktionen gefordert wurde, einstimmig abgelehnt, weil es angeblich nichts zu untersuchen gebe.

Uns hat das Verhalten der Polizei sehr geärgert.
Es waren kaum Demo-Teilnehmer erscheinen. Wieviele erschienen wären, wenn die Polizei alle durchgelassen hätte, kann ich nur erahnen, doch viel mehr wären es bestimmt nicht gewesen.
Um noch mal das Verhalten des gepanzerten Polizisten an der „Alten Kanzlei“ in Erinnerung zu rufen …
Ich hätte hereingedurft, weil ich Pressevertreter bin. Meine Mediengleitung – meine Frau – durfte nicht hinein, weil sie im Gegensatz zu mir keinen Presseausweis bei sich hatte.
Die Aufforderung meinerseits an den Polizisten, dass dies eine zugelassene „Demo“ sei, die die Polizei ja mit den Absperrungen gesichert habe, interessierte ihn nicht. Auch die Nennung der im Grundgesetz verankerten Versammlungsfreiheit ließ ihn kalt.
Man fragt sich zu Recht, was falsch läuft, wenn ein Polizist entscheidet, ob jemand hinein darf oder nicht. Genauso dieser Spruch des anderen Polizisten an der Markthalle!
Wenn ich mich entscheide, an einer genehmigten „Demo“ bzw. Kundgebung teilzunehmen, ist dies meine eigenen Sache und ein Polizist muss keine abwertenden Sprüche machen oder mich aussperren.
Die Polizisten nahe der Markthalle ließen übrigens auch niemanden wirklich hinein, sondern die Leute „drinnen“ mussten den Polizisten sagen, wer hinein durfte. Das passierte aber nur, wenn sich jemand, der „draußen“ stand, sich bei den Leuten, die sich „innen“ aufhielten, beschwerten.
Völlig absurd!

Eine offizielle Beschwerde zum Innenministerium ist unterwegs.

Ein Highlight können aber wir berichten.
Als ich mich entschied, bei der „Alten Kanzlei“ zu gehen, wurden wir von Michael Knödler, Piratenpartei, begrüßt. Er bot uns sogar an, uns Bilder zu geben von „innen“.
Bei allen Querelen, die wir mit ihm hatten und er mit uns, ist unser beidseitiges Verhalten immer höflich zueinander.

ostern-2017

Wir wünschen Frohe Ostern!

Am heutigen Karfreitag warfen sich gegen 17 Uhr die sog. „Auto-Poser“ wieder in Schale und fuhren wie wild auf dem Festplatz des Flugfelds Böblingen mit ihren Autos einige schnelle Runden.
Auch diesmal riefen die Pächter von gastronomischen Betrieben der MotorWorld die Polizei.
Als diese nach einigen Minuten eintraf, versuchten zwei Fahrer mit ihren Autos zu türmen, was ihnen aber misslang.
Wir – Syntronica.Net – wurden benachrichtigt, stießen dazu und konnten die Gespräche zwischen der Polizei und den erwischten „Auto-Posern“ mitverfolgen.
Es war in dem Sinne „amüsant“, dass die „Auto-Poser“ sich in keinster Weise bewusst waren, dass ihr Verhalten gefährend war.

Gestern waren wir spazieren in Tübingen.
Während wir an der Stiftkirche waren, kam eine englischspraschige Touristengruppe zu uns.
Der Touristenführer erklärte, dass das Haus gegenüber der Stiftskirche das ehemalige Hauptquartier der Gestapo gewesen wäre.
Die Gruppe stand vor dem Haus, als jemand sich mit einem Stuhl eben dort hin setzte, um die Sonne zu genießen.
Die Touristen zückten ihre Kameras und wolten Fotos machen.
„Ich möchte das nicht“, sagte der Mann auf dem Stuhl lautstark, „das ist Recht am eigenen Bild. Sagen Se das Ihren Leuten!“
Der Führer der Gruppe erklärte dies auf Englisch und lotste seine Leute zur Seitenwand des Hauses mit den Worten: „This is also a good object for pictures.“.

Das Recht am eigenen Bild wäre in dieser Situation in keinster Weise gegeben, denn der Mann auf dem Stuhl ist nur „Beiwerk“ zum Haus.

Was der Mann mit diesem Unsinn bezwecken wollte, ist mir nicht klar geworden, ebenso wenig, weswegen der Touristenführer sich darauf eingelassen hatte.

Der Krimi-Autor Jörg Böhm gastierte zu einer Lesung am 3. April 2017 in der Bibliothek Maichingen (Ortsteil von ).
Bekannt ist er durch seine Romane um die Ermittlerin Emma Hansen.

Er las aus seinen vor zehn Tagen erschienenen Roman „Und süß wird meine Rache sein“.
Diese beginnt vor knapp dreißig Jahren und beschreibt die Flucht von Sportstudenten aus der ehemaligen DDR über die Ostsee Richtung Bornholm.
Das nächste Kapitel spielt in der Gegenwart und es geht um öminöse Morde in der Gegenwart in einem kleinem Bauerndorf bei Germersheim in Rheinland-Pfalz.
Die Opfer wurden grausam ermordet – Stichwort Implosion der Lungen.

Mehr wollen wir aber gar nicht verraten, sondern hoffen, dass der Leser in spe genauso gepackt sein wird wie wir.

Er las noch aus anderen seiner Reihe um Emma Hansen.

Jörg Böhm erzählte aus dem Nähkästchen und verriet einiges aus seiner Vergangenheit.
Er erklärte in sehr amüsanter Art, wie er zu den Themen seiner Romane gekommen war.
Auch erfuhren wir, wie sehr der aus dem Westerwald stammende Krimi-Autor seine Heimat liebt.

Man hatte nie den Eindruck, dass es langweilig wurde.

Unterhaltung pur – made by Jörg Böhm !

Da Jörg Böhm seine Liebe zu Dänemark entdeckt hat, versucht er über seinen aktuellen Roman den Bogen nach Bornholm zu spannen, da Emma Hansen ab Band 6 voraussichtlich in Dänemark ermitteln wrd.
Wir sind sehr gespannt darauf !

Zum Schluss gab es eine persönliche Widmung für uns.

Vielen Dank, Jörg, für diesen unterhaltsamen Abend !

Nachtrag 1:

Ein Wermutstropfen bleibt doch.
Jörg Böhm haben wir über das soziale Onlinenetzwerk Facebook kennengelernt.
Er hatte Superfliege eine Freundchaftsanfrage gestellt, die diese annahm.
So erfuhr sie, dass eine Lesung in Maichingen stattfand.
Als Syntronica ihm über Facebook eine persönliche Nachricht kurz vor der Lesung schrieb, freute sich Jörg Böhm. Eine Bestätigung der Freundschaftsanfrage steht noch aus.
Im Gegenzug stellte er jedoch vier von Superflieges Freunden eine Anfrage.
Welche Intention dahintersteckt, können wir nur erahnen. Dies könnte ein mieser Trick bzw. ein billiger Versuch sein, für seine Bücher Werbung zu machen. 

Nachtrag 2:

Wir hatten uns ja sehr über die Widmung (s.o.) gefreut.

„Liebe Sabine, lieber Dietmar, bleibt wie Ihr seid, denn so seid Ihr richtig! …“

Diese Widmung kursiert auf seiner Facebbok-Seite mehrmals, allerdings mit verschiedenen  Namen.

Nachtrag 3:

Jörg Böhm erzählte während seiner Lesung bzw. Präsentation mehrmals, dass schon ein Buch als Hintergrund eine Reise mit einem bekannten Schiffsreiseunternehmen habe und deutete an, dass ein zweites bald erscheine. Er sagte ebenfalls, dass er auf den Kreuzern kontextgebunden auch Lesungen abhielte.
Wir fragten uns, wie er mit diesem Reiseunternehmen in Kontakt gekommen war.
Die Antwort ist zu banal.
Sein Ehepartner ist Eventmanager gerade bei diesem Unternehmen.

Honi soit qui mal y pense.
  
  

 

Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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