Fotografieren

Um was handelt es sich bei diesem Foto?

Rätsel Hand

Klick auf „ … Schreib Deine Meinung!“ oder benutze das E-Mail-Formular und teile es uns mit!

Wir freuen uns auf Deinen kreativen Einfall.

Am 27. Mai gibt es die Lösung.

Bis dahin … Frohes Raten!

  • Drei mögliche Lösungen sind eingetroffen.

Ratet weiter!

In einem Einkaufszentrum in , in dem Carla und ich flanierten, war eine Frühlingsdekoration aufgebaut.
Weil meine Herzallerliebste nicht dabei war, da sie arbeiten musste, machte ich ein paar Fotos, um sie teilhaben zu lassen.

Plötzlich sprach mich der Manager des Einkaufszentrums an und fragte mich, zu welchem Zweck ich die Fotos machte.
Ich antwortete ihm, dass dies private Fotos seien.
Er hatte nichts gegen private Fotos, verwies allerdings darauf, dass in der Hausordnung, die an den Eingängen angebracht war, stünde, dass das nicht erlaubt sei.

Da ich mit Carla unterwegs war und nicht gewusst hatte, ob in dem Einkaufszentrum Hunde erlaubt waren, hatte ich ein paar Minuten vorher die Hausordnung am Haupteingang durchgelesen und mir war der Passus mit dem Fotografierverbot nicht aufgefallen.

Da der Manager ein arrogantes Auftreten hatte, fragte ich gespielt kleinlaut, aber mit zickigem Ton in der Stimme: „Wo soll das denn stehen?“

Genau, wie ich es mir gedacht hatte, passierte es!

„Das kann ich Ihnen zeigen“, meinte er arrogant und bewegte sich Richtung Haupteingang, „Kommen Sie, dann können Sie es lesen!“
Carla und ich trotteten „gelangweilt“ hinterher.
Am Haupteingang angekommen standen wir vor der Hausordnung.
Der arrogante Manager merkte plötzlich, dass er sich zu sehr aufgeblasen hatte, er gab es aber nicht zu.

„Wir können ja nochmal bei den Nebeneingängen schauen, irgendwo steht es bestimmt“, meinte ich mit ironisch-sarkastischem Unterton.

Das tat ihm weh!

„Jedenfalls geht es nicht an, dass hier jeder fotografieren kann“, meinte er zickig.

„Das ist klar“, meinte ich scharfzüngig mit einem auffälligen Seitenblick, „Das steht ja hier in der Hausordnung.“

Hochmut kommt vor dem Fall.

Deutsches Sprichwort

Glück Pur Mitte Mai 2009

Das Fotoalbum „Glück Pur“ wurde wieder aktualisiert.

Einige Fotos vom Schloss Lichtenstein sind hinzugekommen.

Dieses Foto ist wie das Kussbild auch nicht „auf normalem Wege“ entstanden.

Wir warteten auf einem Bahnsteig am Böblinger Bahnhof auf unseren Zug nach .
Vor uns hantierten zwei Bahn-Angestellte herum und hoben einen Kanaldeckel hoch, um einen Versorgungsschacht zu inspizieren.
Einer von ihnen holte seine Digitalkamera heraus und machte ein Testbild.

Es befanden sich viele Leute auf dem Bahnsteig, doch man fotografierte uns.

„Das kann ich auch“, sagte Herzbeben, „Wenn Sie uns , fotografiere ich Sie auch.“
Herzbeben holte seine Digitalkamera heraus und lichtete den Mann ab.
Der Mann stand etwas gekbückt und Herzbeben meinte: „Ein Bahn-Angestellter, der groß macht.“
Glühwürmchen, Herzbeben und der Mann lachten.

Der Mann meinte allerdings, er wolle nicht, dass das Bild von ihm veröffentlicht werde.
Das versprachen wir ihm.

Herzbeben bot ihm an, er bekomme sein Bild, wenn wir im Gegenzug seins bekämen. Der Mann willigte ein.
Am darauffolgenden Morgen war schon das Bild in unserer E-Mail-Box.
Wir schickten dem Mann sein Bild.

Es sind zig Leute im Blickwinkel des Mannes gewesen, aber wir wurden fotografiert.

Nachdem Herzbeben seinen Ritt auf der Kanonenkugel beendet hatte …

… musste Carla mit ihm für ein Foto posieren.

Baron Münchhausen wäre stolz gewesen.

Radarfalle Blitze

Sonst sind wir immer diejenigen, die von der „Blitze“, der Radarfalle, „geblitzt“, also fotografiert, werden.

Diesmal haben wir die Radarfalle fotografiert!

Macht alle mit und macht Bilder von Eurer „Lieblingsradarfalle“!

Wie dieses Foto entstand …

Weiterlesen

Übelkeit Übergeben Kotzen Glühwürmchen Herzbeben

Bei manchen Fast-Food-Ketten schmeckt es nicht so gut wie bei anderen.

Man(n) ist ja nicht untätig …

fotoalbum-glueck pur

Das Fotoalbum „Glück Pur“ wurde aktualisiert.

Einige neue Fotos sind erschienen, und das Design ist nun einladender.

Wie gefällt Euch das „neue“ Fotoalbum?

Carla Stöckchen

Wie fotografiere ich meinen Hund?

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und legen Sie ihn in Ihre Kamera!
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus der Schnauze des Hundes und werfen Sie diese in den Abfalleimer!
  3. Nehmen Sie den Hund aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze!
  4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto!
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie diese aufnahmebereit!
  6. Suchen Sie Ihren Hund und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus der Schnauze!
  7. Platzieren Sie den Hund auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera!
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Hund auf allen Vieren nach!
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Hund mit einem Leckerchen!
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Abdruck der Schnauze!
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Hundes und werfen Sie den Blitzwürfel weg!
  12. Legen Sie die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch!
  13. Versuchen Sie, Ihrem Hund einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein quietschendes Spielzeug über Ihren Kopf halten!
  14. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor!
  15. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Hund am Nacken und sagen Sie zu ihm: „Nein – das machst du draußen!“
  16. Machen Sie sich einen Earl Grey und meditieren Sie danach eine Stunde lang!
  17. Rufen Sie Jemanden, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen!
  18. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Hund „Sitz“ und „Platz“ zu üben!

„Ich stellte mir nebenbeibemerkt eine wilde Kakophonie der Farben und Formen vor, zu dem das Hundehirn die olfaktorischen Eindrücken hinzufügt.
Oder zeichnete es eine Topographie der Geruchslandschaft?“

– Aus „Mord am Hellweg“ –

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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