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Die Stuttgart-21-Hitparade Teil 2
Auf vielfachen Wunsch – besonders nach der großen Resonanz der „Stuttgart-21-Hitparade –Teil 1“ – intoniert Syntronica wieder einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).
- Ein Kinderlied:
„”Die Affen rasen durch den Wald, der eine macht den andern kalt.
Die ganze Affenbande brüllt:
‚Wo ist der Kopfbahnhof, wo ist der Kopfbahnhof?
Wer hat den Kopfbahnhof geklaut‘ …“ - Elvis Presley:
„In the Ghetto“ - Volkslied:
„Lustig ist das Parkschützerleben, faria, faria, ho…“ - Blues Brothers:
„Everybody needs S21“ - Morcheeba:
„S21 wasn’t built in a day…“ - Juliane Werding:
„Hell war der Mond und der Park voll Penner…“ - Bon Jovi:
„You made Stuttgart a bad thing…“ - AC/DC:
„Railway to Hell“ - Depeche Mode:
„Never let me down again“ - Des’Ree:
„Park Adventures“ - Die Ärzte:
„Lass die Parkschützer reden …“ - Elton John:
„I was made im Schlosspark …“ - Glashaus:
„Wenn das Stuttgart ist …“
Vielen Dank an Holger A.
… to be continued.
Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.


„Entschuldigung!“, sagte die Stuttgart-21-Gegnerin zu uns S21-Befürwortern, „haben Sie Interesse, dass wir uns austauschen?“
„Klar“, sagten wir nickend.
Dann unterhielten wir uns über den sog. „Engpass 21“ und konnten unser Erfahrungen und Fakten austauschen und erweitern.
Da standen wir noch auf dem Bahnsteig am Schlossplatz und warteten auf unseren Zug.
Zwischendurch sprach uns ein unbeteiligter Passant an und lobte uns, dass wir so friedlich und respektvoll miteinander umgingen.
Er machte auch zwei Fotos, von dem eins hier zu sehen ist, während wir miteinander plauderten.
In der Bahn U6 Richtung Fasanenhof standen wir im Türbereich und reden weiter über das „Milliardengrab“ und die „Chance für die Zukunft“.
Die Mitreisenden schauten völlig überrascht zu uns, denn das hatten sie noch nicht gesehen – eine S21-Gegner und zwei S21-Befürworter, die sich nicht zofften oder – wie der Mann, der uns fotografiert hatte und mit in unsere Richtung fuhr – sagte: „… ohne das Wort ‚A…loch‘ oder schlimmeres zu benutzen und ohne jegliche Aggressionen“.
Es wurden auch keine Klischees aufgetischt.
Es ging um Austausch, um zu begreifen, was die beiden Seiten bewegt, für ihre Sache einzustehen.
Die S21-Gegnerin regte uns zum Nachdenken an und wir sie.
Aus den Reaktionen der Mitreisenden und Passanten in der Bahn und auf den Bahnsteigen konnten wir herauslesen, dass ihnen unser „Miteinander unter gegenteiligen Meinungen“ gefiel.
So muss es auch sein!
Leider war die Fahrt nicht lang, denn wir mussten in Degerloch aussteigen.
Es gibt noch viele Themen zum Diskutieren.
Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.
Hermann Hesse
Nachtrag, 16.10.2001, 15:10 Uhr
Die Frau, mit der wir gestern diskutierten, hat uns etwas im Gästebuch hinterlassen.
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Wenn du …
- wusstest das Twix mal Raider hieß,
- mit Mamas Essen groß geworden bist,
- Fahrrad ohne Helm gefahren bist,
- Fernseher mit drei Kanälen hattest und zum Umschalten aufstehen musstest,
- Kassetten mit Bleistiften auf gespult hast,
- Geschäfte sonntags zu hatten,
- du nie am Telefon gefragt wurdest „Wo bist Du gerade?“, weils kein Handy gab,
- mit den Dreirad fuhrst und umunwunden den PKW-Führerschein gemacht hast,
- nicht mal Zahnpasta mit Fluor hattest,
- mit Sommer barfuß, mit kurzer Hose und T-Shirt durchs Gras gelaufen bist, ohne den ganzen Körper voller Zecken zu haben,
- beim Baden im Baggersee keine Angst vorm schwarzen Hautkrebs hattest,
- den Kinderarzt kanntest, dann nur von den Pflichtuntersuchungen,
- gesund aufgewachsen bist ohne antibakteriellen Allzweckreiniger,
- in einem Bett geschlafen hast, das mit Farbe voller Blei und Cadmium gestrichen war,
- Fahhradfahren konntest mit defekten Bremsen,
- bei blauen Flecken selbst schuld warst und nicht die „verletzte Aufsichtspflicht Deiner Eltern“,
- mit Deinen Freunden aus EINER Flasche getrunken hast, ohne krank zu werden,
… dann verteile diesen Text um zu beweisen, dass du trotz allem überlebt hast!
Wir waren Helden.

Syntronica intoniert einge bekannte Songs für Stuttgart 21 (S21).
- Ala Pugatschova und Udo Lindenberg:
„Sag mir, wo die Gegner sind, wo sind sie geblieben,
Bagger vertrieben sie geschwind, wieder weht ein frischer Wind.
Das kann man gut verstehn, jeder wird es verstehn.“ - Peter Alexander:
„Der kleine Bahnhof unter unserer Straße“ - Drafi Deutscher:
„Marmor Stein und Südflügel bricht …“ - Marianne Rosenberg:
„Er gehört zu mir, wie der Keintologe in den Park“ - Wolfgang Petri:
„Das ist Wahnsinn. Ich gehe mit dir durch den Tunnel …
Tunnel … Tunnel … Tunnel“ - Vader Abraham feat. die Parkschlümpfe:
„Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?“
„Aus der Zeltstadt bitte sehr!“
„Stinken alle da so wie ihr?“
„Ja, alle stinken wir!“
„Gibt es von Euch viele Parkschlümpfe?“
„Soviel wie Kretschmanns Strümpfe“ - Andreas Martin:
„Es fährt ein Zug nach Stuttgart Tief“ - Jürgen Markus:
„Ein Zug fährt hinaus in die Welt“ - Jürgen Drews:
„Ein Bett in der Zeltstadt, zwischen Keintologen und Gestank:
Und es war Sommer, ich geh da nie mehr entlang.“ - Status Quo:
„You’re in SlumCity now …“
… to be continued.
Schreibt uns Eure Ideen und wir werden sie in der Stuttgart-21-Hitparade Teil 2 mit Euren Namen veröffentlichen.


Am Samstag, 1.10.2011, fand in Stuttgart an der Königstraße, Ecke Bolzstraße die „Vorführung“ des sog. „Engpass 21“ der Gegner des Projekts Stuttgart 21 – S21 – statt.
„Zufälligerweise“ in der Nähe des Informationsstands der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“!
Dort war ein Weg mit einer Breite von einem Meter zwanzig – 1,20 ⅿ – und einer Länge von ungefähr zehn Metern abgesteckt.
Durch diese Schneise fuhren zwei Frauen mit ihren Rollstühlen hindurch, und Männer liefen etwas holperig mit Koffern und Trollies – rollbare Koffer – dort entlang.
Die Rollstuhlfahrerinnen erzählten den Passanten – und besonders uns als Inhaber des Presseausweises – dass ein Bahnsteig bei S21 nur 1,20 ⅿ breit sei.
Dies sei ein Manko, denn wenn es mal brenne, käme man als Behinderter nicht hinaus.
Dies, was uns die Gehbehinderten und die mit den Koffern uns weismachen wollten, ist eine Lüge!
Lauf Eisenbahnbundesamt – EBA – und der Eisenbahnbau‑ und Betriebsordnung – EBO – muss ein Fluchtweg mindestens 80 Zentimeter – cm – breit sein.
Bei S21 sind die Fluchtwege 1,20 ⅿ breit, weil die Planer von S21 schon frühzeitig mit Behindertenverbänden zusammengearbeitet haben.
Nicht die Bahnsteigbreite ist 1,20 m, sondern die Fluchtwegbreite.
Ein Bahnsteig hat bei S21 normkonform eine Breite von 2,86 ⅿ.
Gleichzeitig sind pro Doppelbahnsteig jeweils drei Aufzüge vorhanden, die im Brandfall mindestens noch eine halbe Stunde fahren dürfen, was uns die beiden Rollstuhlfahrerinnen kleinlaut nach mehreren Hinweisen bestätigten.
In der Diskussion um die Barrierefreiheit sagten uns die Frauen, dass die Aufzüge eigentlich nicht von Behinderten zu gebrauchen sind, weil alle Nicht-Behinderten im Brandfall sofort auf die Aufzüge stürmten und die Behinderten nicht hineinkönnten und sogar noch weggeschubst würden.
Die Bemerkung eines Passanten, der den „Engpasslerinnen“ und uns zugehört hatte, dass er als Nicht-Behinderter definitiv nicht den Aufzug nähme, wenn es brenne, sondern die Beine unter die Arme nähme und die Treppe hochrenne, nahmen die Frauen auch bei der Wiederholung nicht wahr oder wollten es nicht wahrnehmen.
Das „Highlight“ war aber ein anderes:
Irgendwann gegen 15 Uhr meinten welche von der Piratenpartei, sie müssten sich direkt schräg vor den Stand der „IG Bürger für BW“ stellen.
Wir redeten mit ihnen und fragten, ob sie unbedingt ihren Sonneschirm auf die Aufsteller der S21-Befürworter stellen müssten. Da sie stur blieben, wurde die Polizei eingeschaltet, um die Standgenehmigungen zu prüfen.
Das Ordnungsamt hatte leider die Standgenehmigung für zwei Stände am gleichen Platz vergeben.
Das Kuriose kommt aber jetzt.
Der Polizei wurde gesteckt, sie solle doch mal schauen, ob die „Engpassler“ eine Standgenehmigung hätten.
Einige Minuten später räumten die „Engpassler“ ihre „Installation“, weil sie keine hatten.
Aber das war bestimmt wieder nur eine Repressalie der Polizei, die ja laut S21-Gegnern für die Bahn arbeite!
Oft von den Gegnern kritisiert aber mit den Fluchtwegen verwechselt:
Die Bahnsteige des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs bzw. der Abstand zwischen Bahnsteigkannte und Fahrtreppe sei zu gering. Dieser Abstand entspricht jedoch der Norm. Auch der neue Berliner HBF hat selbige Platzverhältnisse an diesen Stellen, da auch dieser nach der Norm geplant und gebaut wurde.Auch heute und bei K21 herrschen auf den Bahnsteigen die gleichen Verhältnisse.
Nur bei den Bahnsteigen des jetzigen Kopfbahnhofes gibt es solch einen Engpass direkt kurz vor dem Querbahnsteig, welcher momentan die Verbindung zwischen den einzelnen Bahnsteigen herstellt, abgesehen von einer nicht barrierefreien
Unterführung der Bahnsteige in östlicher Richtung.Bei normalem Fahrgastaufkommen ist heute in genau diesem Bereich des Kopfbahnhofs ein erheblicher Engpass festzustellen. Und obwohl mehr als 90 % der aus‑/umsteigenden Fahrgäste an diesen Engpässen vorbei müssen, ist bis heute nichts passier.
Zuweilen sich die Situation im neuen Hauptbahnhof auf die fünf Aufgänge je Bahnsteig ,zur Verteilerebene hin, entspannt.die Erschließung der Bahnsteige über Fahrtreppen und Aufzüge wurde unter Berücksichtigung der aktualisierten und erweiterten Personenstromanalyse und des Evakuierungskonzepts vom Architekturbüro Ingenhoven technisch weiterentwickelt.
„Der Stand der Planfeststellung sah für den Verteilersteg A (am Kurt-Georg-Kiesinger-Platz) je Bahnsteig einen Aufzug, zwei Fahrtreppen und eine Festtreppe vor. Damit ergab sich eine Durchgangsbreite von 2,05 ⅿ zwischen Treppenanlagen und Bahnsteigkanten.
Die überarbeitete Planung sieht die Positionierung je einer Fahrtreppe und einer zusätzlichen Festtreppe beidseits am Steg A vor – pro Bahnsteig also zwei Fahrtreppen, zwei Festtreppen und ein Personenaufzug. Dadurch ergibt sich eine neue Durchgangsbreite von 2,86 ⅿ.
Für die Treppen‑ und Aufzugsanlagen an Steg B waren gemäß der Analyse keine Veränderungen erforderlich. Jeder Bahnsteig wird mit vier Fahrtreppen, zwei Festtreppen und einem Aufzug erschlossen.
Die Erschließung der Bahnsteige über Steg Ⅽ (an der Haltestelle Staatsgalerie) erfolgt wie bisher über je eine Fahrtreppe, eine Festtreppe und einen Personenaufzug für jeden Bahnsteig. Die Durchgangsbreite zwischen Treppenanlagen und Bahnsteigkante beträgt hier jeweils 2,86 m.“
(Dr. Volker Kefer, Technikvorstand Deutsche Bahn AG)

Viel gelobt wurde der neue Dienst, als er an den Start ging …
Man sprach sogar von der Konkurenz von Facebook …
Was bringt Google Plus (G+) ?
Wir haben Google Plus schon sehr früh benutzt – Einladung durch einen Freund – und haben uns erstmal etwas durch die Fachbegriffe bei G+ finden müssen.
G+ als Konkurrenz von Facebook zu deklarieren, ist sehr weit hergeholt und sollte wohl eher ein (misslungener) Marketing sein.
Auch wenn man bei G+ chatten (Huddle) kann oder Videokonferenzen (Hangout) abhalten kann, so ist G+ trotz dieser beiden Highlights nicht das Gelbe vom Ei, wie man erwartet hatte.
G+ ist eher ein erweitertes Twitter.
Man kann Nachrichtenkanäle (Sparks) nach Themen durchsuchen und diese Themen als Suche speichern und diese auch teilen, also auf der Pinnwand veröffentlichen. sodass Leute aus den Freundeskreisen „Circles“ diese auch lesen können.
Man kann sich noch gegenseitig mit sowas ähnlichem wie „Gefällt mir“ von Facebook bewerten, doch diese Funktion ist nicht wirklich ausgereift und erscheint größtenteils nur bei der Google-Suche.
Meistens wird G+ benutzt, um anderen etwas mitzuteilen oder mit ihnen etwas zu teilen.
G+ verhält sich dabei (noch) wie ein großes Twitter.
Man kann mit anderen kommunizieren, die Frage bleibt doch, warum man neben Facebook, Twitter, MySpace u.ä. noch G+ benötigt.
G+ überzeugt nicht wirklich.

Um am 27. November beim Volksentscheid für Stuttgart 21 – S21 – zu stimmen, muss man
„N E Ⅰ N zum Kündigungsgesetz“
sagen.
Bitte nicht vergessen!
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Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. |
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Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …
Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.
Die gesellschaftliche Zukunft ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.
Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.
Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.
Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.
Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.
Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.
Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.
Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.
Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.
Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.
Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.
Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.
Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.
Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.
Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.
Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!
Danach plötzlich doch wieder nicht!
Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.
Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.
Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

Es liegt auf der Hand, Stuttgart 21 wird (zu Ende) gebaut.

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.
Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.
Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.
Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
Freunde berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.
S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.
Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.
Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der Bigotterie und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.
Die Informationsseite der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“ 
























