Artikel-Schlagworte: „Freizeit“

Klar gelogen

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.

Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.

Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.

Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.

S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.

Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.

Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.

afrika2

Am Wochende – vom 29.7. bis zum 31.7.2011 – fand auf dem Elbenplatz in Böblingen das dritte Afrika-Festival Böblingen statt.

Wir haben es besucht und erfuhren viel über die Seele Afrikas – Bräuche, Kunst, Traditionen, Tänze, Musik, Kultur und natürlich auch Essen und Trinken.

leute-afrika-festival-350

Die Künstler auf dem Basar verkauften handgemachte Dinge.

Ein kleines Erlebnis am Rande …

ugame

Als wir den Händler Ugame (oben zu sehen) besuchten und ihn interviewten, durften wir uns – weil wir eben so nett sind – mit geschlossenen Augen aus einer Holzschale Glückssteine nehmen.

Das Ergebnis – unabhängig voneinander:

glueckssteine-afrika

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Liebe Leser,

wenn Ihr etwas Zeit (und ein paar Cent übrig) habt, macht Folgendes:

  • Ruft in einem beliebigen Hotel an!
  • Erkundigt euch nach Zimmerpreisen etc.!
  • Dann stellt die frage, ob die Bibel im zimmer aufliegt.
  • Falls die antwort ja ist, sagt, dass Euch alle zugesagt hätte, Ihr aber aus Gewissensgründen keinen Betrieb unterstützen könnt, der sich missionarisch betätigt.
  • Man könnte auch dazu auffordern, wenn denn schon die Bibel dort liegt (dort liegen bleiben soll), dass zumindest der Koran, die Tora, der Talmud, der Tanach, die Veden, die Bhagavad Gita, das Buch der Mormonen, das Guru Granth Sahib, das Tao-Te-King und das ägyptische als auch tibetische Totenbuch sowie der Gilgamesh-Epos und die akkadischen Beschwörungemits ausgelegt werden sollten.
    Alles nur im Sinne von Integrationsfördung und Toleranz, denn man weiß ja nie, wer zu Besuch kommt

Posted diese Zeilen und helft mit die Säkularisierung voranzutreiben!

(Nach einer Idee von Gurso Rijnderwald)

herzbeben-iwood-350

Herzbeben war auf einem Kurztripp in Amerika und darf nun die Weltneuheit von Apple präsentieren.

Das iWood

Das neue iWood besticht durch schlichte Eleganz.

Die neue Innovation ist das sog. „Non-Touch-Display“ mit dem man definitiv nichts eingeben kann.
Aber auch sonst besticht das neue iWood durch Rückschritt, vor allem durch das neue Betriebssystem 2011 BC.
Auf einen Gyrosensor wird extra verzichtet, weil man ja nichts drehen muss, wenn nichts angezeigt werden kann.

In Deutschland wird das iWood wahrscheinlich unter der Bezeichnung iBrett zu haben sein.

 

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Heute lief im „Wahrsage-TV“ wieder eine kuriose Episode.

„Rund-um-Blick und Aura-Reinigung“

Eine wohl selbsternannte „Wahrsagerin“ legte für die Zuschauer, die sich für Geld „live“ einwählten, den „Rund-um-Blick“ mit Karten.

Erstaunlich ist, dass jemand – vornehmlich junge Frauen – seinen bzw. ihren Namen sagen muss, und die Moderatorin erfährt beim Auflegen der Karten, was dem Anrufer erwartet.
Die Anrufer waren positiv überrascht, was barnum-mäßig dahinredet doch alles passieren wird oder auch nicht, aber auf Fall eventuell. Wenn alle Stricke reißen passiert es aber möglicherweise.

So plätschern die Minuten und die Telefonrechnungen dahin.

„Darf ich Deine Aura reinigen?“ fragte die Moderatorin nachdem sie ihren aussagefreien Sermon abgelassen hatte.
Niemand verneinte.
Die Moderatorin nahm den „Engels-Aura-Reiniger“ und fuhr damit über die Karten, die sie vorher aufgelegt hatte.

Bevor noch jemand etwas sagen konnte – Die Techniker im Hintergrund hatten wohl auch die Telefonverbindung schon längst gekappt. – meinte die Moderatorin noch: „Alles Liebe!“ und widmete sich dem nächsten Opfer.

Hauptsache der Rubel rollt!

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Wenn ein Paar ein eigenes Kind möchte, dies aber nicht klappt, kann es daran liegen, dass sich das Spermium und das Ovum nicht vereinigen können, oder das befruchtete Ovum sich nicht in die Gebärmutter einnisten kann.

Damit dies doch klappen kann, gibt es die Invitrofertilisation, auch bekannt als „künstliche Befruchtung“.

Um schon im Vorfeld der Invitrofertilisation sicher stellen zu können, dass das potentielle Kind nicht mit Erbkrankheiten und Behinderungen behaftet ist, wird die Präimplantationsdiagnostik – PID – benutzt, die mit sehr hoher – nahe 100 Prozent – Wahrscheinlichkeit dies feststellen kann.

Bevor die PID im (begründeten) Ausnahmefällen in Deutschland erlaubt wurde, gab es im Bundestag heftige kontroverse Diskussionen dazu.

In der Diskussion, in der die PID abgesegnet wurde, gibt es noch mal richtig heiß her.

Die wissenschaftlich-medizinisch-technische Seite stellte dar, was die PID ist, zeigt aus, was machbar ist und beschrieb, dass es Risiken nur in sehr sehr geringem Maße gäbe.

Man erfuhr auch, wie treffend die Aussagen der PID sind. Verifikation der Möglichkeiten der Diagnostik fanden einen hohen Stellenwert.

In der Diskussion berichteten einige, wie schön es doch sei, ein Kind zu haben und wie schön sei, anschauen zu können, wie es aufwachse.

Sie berichteten stellenweise sehr emotional, wie sie sich als „stolze Eltern“ fühlten oder wie sie es von Bekannten mitbekämen etc.

Diese Gruppe hatte nicht verstanden, worum es gibt, aber ließ ein paar inkontextuelle Statements ab.

Als dritter Part traten die „moralischen Mahner“ auf, die sich zunehmend in esoterische – Wir zählen Religion auch zu . – Sphären hievten.

Hier ging es darum, was der „Allmächtige“ wohl zulasse und was nicht.

Im Mittelalter war die gegen die Obduktion, weil der „Allmächtige“ den Menschen nach seinem Bild geschaffen habe, und man das Abbild Gottes durch Sezieren nicht zerstören dürfe.

So diskutieren einige von dieser Seite, man dürfe nicht Gott spielen und in die Schöpfung eingreifen.

Andere dieser Seite versuchten die PID-Befürworter weiszumachen, bei künstlich befruchteten Eizellen handele es sich schon um „menschliches Leben“ und das dürfe man nicht wegwerfen bei „Nichtgefallen“ bzw. wenn es denn Anforderungen nicht entspräche.

Sie definierten auch ein befruchtetes Ovum, das sich vielleicht ein paar mal zellgeteilt hatte, als „menschliches Leben“, das zu schützen sei, weil es eben „Leben“ sei und „Leben“ leben wolle.

Die Diskussion dieser Seite ging einher mit der Abtreibungsdebatte

Unter bestimmten Indikationen, die im §218 StGB geregelt sind, darf ein Embryo bis maximal zur zwölften Woche „abgetrieben“ werden.

Wie man einen mehrfach gezellteilten Zellhaufen auf einer Petrischale mit einem in der Gebärmutter eingenisteten Fötus vergleichen kann, konnte von dieser Gruppe nicht geklärt werden, sondern es wurde einfach mal so jenseits von Beweisen und Definitionen hingenommen.

Genau sowenig wie die esoterische Frage, wann und wo „menschliches Leben“ beginnt.

Es scheint bei diesen Diskutanten nicht nur um PID, sondern um „zu schützendes Leben“ schlechthin. Man konnte meinen, es handele sich um eine hartgesottene Moralkeulen-Diskussion über Abtreibung, (gezielte) Kindestötung etc.

Fragen, ob – wenn eine PID erlaubt würde – bei „normal-schwangeren“ Frauen grundsätzlich auch eine PID gemacht werden sollte – Fruchtwasseranalysen werden auch schon gemacht –, was aber darin ausuferte, dass die „künstliche Befruchtung“ der Normalfall werden könnte, damit man keine behinderten oder geschädigten Kinder bekäme, was dann wieder ein „Freifahrtschein für Abtreibung“, „Zerstörung von Leben“ und dergleichen sei.

Dies Leute polemisierten, was zeigte, dass sie PID nicht im Kern verstanden hatten.

Diese Fraktion ist so von einem (pseudo‑) moralistischen Heuchel-Weltbild durchtränkt, das nicht mal den Punkt eines Jota preisgibt.

Es geht ihr gar nicht darum, mit neuen Methoden Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, ihr heuchlerisches Pseudo-Moral-Weltbild weiter verbreiten zu können.

Eine säkulare, laizistische Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, hat es nicht verdient, sich in Diskussionen in so eine esoterische Ecke ziehen zu lassen.

webadresse-eingeben

Das , unendliche Vorstellungen!

Viele Leute meinen ja, das Internet wäre sehr einfach gestrickt. Und deswegen sind die „Vorschriften“ ja auch genauso einfach.

In einem großen ortsansässigen Unternehmen hat ein Mitarbeiter Ärger von seinem Vorgesetzten bekommen, weil er bestimmte Internetseiten während der Arbeit besucht hat.
Er machte seinem Unmut Luft, indem er sich bei Kollegen beschwerte.
Einer der Kollegen hatte einen „Tipp“, wie man die Internetseite, die man ansurft, verschleiern könne.

Er sagte, wenn man die Seite, die man besuchen wolle in die Suchmaschine, z.B. Google, Yahoo, Lycos etc., eingebe, könne man diese Seite „verschleiern“. Der Arbeitgeber wisse so nicht mehr, was man angesurft habe.
Dann solle man bei den Suchergebnissen die Seite anklicken und über diesen Umweg ansurfen.

Was der „oberschlaue Ratgeber“ aber nicht bedacht hat, ist, dass die angesurfte Seite durch den Browser angefordert wird und natürlich weiß der Arbeitgeber so, wo man gerade unterwegs ist.

Dies ist mal wieder eins der Gerüchte, wie man das Internet benutzen kann, aber es zeigt, der „Ratgeber“ hat keine Ahnung.

aber-ganz-bequem-herzchen

Ein Insider-Gag

klar-gelogen-panik

Mitte Juni 2011 sind Details des bestandenen Stresstests zu Stuttgart 21 (S21) durchgesickert.
Was die S21-Gegner groß und breit als in ihren vernebelten Augen „Propaganda der Bahn und der durch die Bahn gekauften und manipulierten Medien“ verkauften, stellte sich im Nachhinein als dumm-dreistes Lügengebilde eben dieser S21-Gegner heraus.
Auch VerkehrTminister Winne Hermann musste nach anfänglichen Einschlagorgien in Richtung der von ihm gehassten Bahn zugeben, dass er die Daten schon seit Mitte Juni vorliegen hatte und dass nicht die Bahn die Daten veröffentlicht hatte, sondern er die Fakten einem „vertrauenswürdigen“ Journalisten, der plötzlich wohl doch nicht mehr so „vertrauenswürdig“ war, zugespielt hatte.
Wie viele Politiker konnte Hermann laut eigener Aussage nichts dazu und zeigte Sturheit am grünen Band der Unsympathie.

Die S21-Gegner, allen voran die Schlichtungsverweigerer „Gleisschützer“, die sich selbst – aus welchem Grund auch immer (?) – „Parkschützer“ nennen, schrien heraus, die Bahn hielte sich nicht an die Absprachen der Schlichtung, weil sie angeblich keine Transparenz der Daten, Methodiken etc. des Stresstest zeige.

  • Im März diesen Jahres erhielten alle Mitglieder, die an der Schlichtung teilgenommen hatten, von der Bahn die Einladung zum „Dialogforum“, was die S21-Gegner aber vehement ablehnten.
  • Der Lenkungskreis zu S21, dem alle Projektpartner angehören, tagt im Wochenrhythmus, was aber die S21-Gegner verleugn(et)en, obwohl es Protokolle zu jeder Sitzung gibt und diese u.a. auch dem Verkehrsminister, der ja bekanntlich zu den S21-Gegnern gehört, vorliegen.
  • VerkehrTminister Hermann, der sich ja immer auf die Schlichtung beruft, forderte sogar einen Stresstest für das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21), obwohl der Schlichterspruch, der von allen Seiten angenommen wurde, ganz klar sagte, dass K21 nicht mehr weiterverfolgt werden soll.
  • Der „Grüne Montag“ zeigte eindeutig, welches Aggressionspotential in der S21-Gegnerschaft schlummert.
  • Auch die „Poster-Abreiß-Aktion“ zeigt dies ganz klar.
  • In einer sog. Pressekonferenz am 1.7.2011 krakeelten die S21-Gegner, allen voran „Pumuckl“, wie gemein doch die Bahn zu ihnen sei, dass die Bahn der Aggressor sei, dass die Daten des Stresstest nicht an sie weitergegeben wurden etc. Also nichts Neues, außer heiße Luft und Argumentationsarmut, die darin gipfelte, dass die S21-Gegner nicht an der öffentlichen Stresstest-Bekanntgabe am 14.7.2011 unter Heiner Geissler teilnehmen wollten, weil die Unterlagen der Bahn angeblich nicht vorlägen und man auch nichts innerhalb einiger Tage „begutachten“ könne, sondern mindestens drei bis vier Wochen dazu benötige.
  • Etwas später musste die S21-Gegnerschaft dann doch wohl zugeben, dass die Unterlagen vorlägen und zwar als 150-seitiges Dokument.
  • Einen Tag später widersprachen sich die Palaverheinis wieder. Sie hatten ja behauptet, sie bräuchten die Unterlagen zur „Begutachtung“. Dann meinten sie aber, die Zeit sei zu knapp. Nun hieß es, die 150 Seiten seien zu wenig, kurz darauf seien es zu viel, dann wieder zu wenige etc. pp.
  • Plötzlich veröffentlichten die S21-Gegner einen Termin für ihre eigene Stresstest-Präsentation, zwei Tage vor den offiziellen Termin.
  • Obwohl es zu viele Seiten seien und nichts klar und übersichtlich sei, konnte man plötzlich schneller fertig werden, als man noch einen Tag vorher geglaubt hatte. Man redete sich damit heraus, dass man die Dokumente zum freien Herunterladen für jeden bei den sog. Parkschützern online gestellt habe und nun viele Leute analysieren könnten, ob alles koscher sei. Kurioserweise steht den sog. Parkschützern diese Dokumentation nicht zu, weil sie an der Schlichtung nicht teilgenommen hatten, aber bei den S21-Gegnern ist die Realität und die Wahrheit ja einem stetigen Wandel mit hoher Auslegungsfreiheit vorbehalten.
  • Die S21-Gegnerschaft erklärte noch, dass sie die Stresstestergebnisse sowieso nicht akzeptieren würde, weil darin ja belegt sei, dass S21 kapazitiv und effizient wie die Bahn immer behauptet hatte, sei.

Von der S21-Gegnerschaft hatte niemand etwas anderes erwartet, als dass sie sich windet und windet, damit sie nicht zugeben muss, dass sie sich permanent verrennt.

Nachdem wir in unsere Glaskugel geschaut hatten, wussten wir, dass die s21-Gegner auch einen Volksentscheid pro S21 nicht anerkennen werden, weil dieser angeblich von der Bahn, der Politik und deren Vasallenschaft manipuliert sei.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

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Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …

Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.

Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.

Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!

Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ –  ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.

Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!

Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

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