Artikel-Schlagworte: „Freizeit“

Das Internet, unendliche Vorstellungen!
Viele Leute meinen ja, das Internet wäre sehr einfach gestrickt. Und deswegen sind die „Vorschriften“ ja auch genauso einfach.
In einem großen ortsansässigen Unternehmen hat ein Mitarbeiter Ärger von seinem Vorgesetzten bekommen, weil er bestimmte Internetseiten während der Arbeit besucht hat.
Er machte seinem Unmut Luft, indem er sich bei Kollegen beschwerte.
Einer der Kollegen hatte einen „Tipp“, wie man die Internetseite, die man ansurft, verschleiern könne.
Er sagte, wenn man die Seite, die man besuchen wolle in die Suchmaschine, z.B. Google, Yahoo, Lycos etc., eingebe, könne man diese Seite „verschleiern“. Der Arbeitgeber wisse so nicht mehr, was man angesurft habe.
Dann solle man bei den Suchergebnissen die Seite anklicken und über diesen Umweg ansurfen.
Was der „oberschlaue Ratgeber“ aber nicht bedacht hat, ist, dass die angesurfte Seite durch den Browser angefordert wird und natürlich weiß der Arbeitgeber so, wo man gerade unterwegs ist.
Dies ist mal wieder eins der Gerüchte, wie man das Internet benutzen kann, aber es zeigt, der „Ratgeber“ hat keine Ahnung.

Mitte Juni 2011 sind Details des bestandenen Stresstests zu Stuttgart 21 (S21) durchgesickert.
Was die S21-Gegner groß und breit als in ihren vernebelten Augen „Propaganda der Bahn und der durch die Bahn gekauften und manipulierten Medien“ verkauften, stellte sich im Nachhinein als dumm-dreistes Lügengebilde eben dieser S21-Gegner heraus.
Auch VerkehrTminister Winne Hermann musste nach anfänglichen Einschlagorgien in Richtung der von ihm gehassten Bahn zugeben, dass er die Daten schon seit Mitte Juni vorliegen hatte und dass nicht die Bahn die Daten veröffentlicht hatte, sondern er die Fakten einem „vertrauenswürdigen“ Journalisten, der plötzlich wohl doch nicht mehr so „vertrauenswürdig“ war, zugespielt hatte.
Wie viele Politiker konnte Hermann laut eigener Aussage nichts dazu und zeigte Sturheit am grünen Band der Unsympathie.
Die S21-Gegner, allen voran die Schlichtungsverweigerer „Gleisschützer“, die sich selbst – aus welchem Grund auch immer (?) – „Parkschützer“ nennen, schrien heraus, die Bahn hielte sich nicht an die Absprachen der Schlichtung, weil sie angeblich keine Transparenz der Daten, Methodiken etc. des Stresstest zeige.
- Im März diesen Jahres erhielten alle Mitglieder, die an der Schlichtung teilgenommen hatten, von der Bahn die Einladung zum „Dialogforum“, was die S21-Gegner aber vehement ablehnten.
- Der Lenkungskreis zu S21, dem alle Projektpartner angehören, tagt im Wochenrhythmus, was aber die S21-Gegner verleugn(et)en, obwohl es Protokolle zu jeder Sitzung gibt und diese u.a. auch dem Verkehrsminister, der ja bekanntlich zu den S21-Gegnern gehört, vorliegen.
- VerkehrTminister Hermann, der sich ja immer auf die Schlichtung beruft, forderte sogar einen Stresstest für das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21), obwohl der Schlichterspruch, der von allen Seiten angenommen wurde, ganz klar sagte, dass K21 nicht mehr weiterverfolgt werden soll.
- Der „Grüne Montag“ zeigte eindeutig, welches Aggressionspotential in der S21-Gegnerschaft schlummert.
- Auch die „Poster-Abreiß-Aktion“ zeigt dies ganz klar.
- In einer sog. Pressekonferenz am 1.7.2011 krakeelten die S21-Gegner, allen voran „Pumuckl“, wie gemein doch die Bahn zu ihnen sei, dass die Bahn der Aggressor sei, dass die Daten des Stresstest nicht an sie weitergegeben wurden etc. Also nichts Neues, außer heiße Luft und Argumentationsarmut, die darin gipfelte, dass die S21-Gegner nicht an der öffentlichen Stresstest-Bekanntgabe am 14.7.2011 unter Heiner Geissler teilnehmen wollten, weil die Unterlagen der Bahn angeblich nicht vorlägen und man auch nichts innerhalb einiger Tage „begutachten“ könne, sondern mindestens drei bis vier Wochen dazu benötige.
- Etwas später musste die S21-Gegnerschaft dann doch wohl zugeben, dass die Unterlagen vorlägen und zwar als 150-seitiges Dokument.
- Einen Tag später widersprachen sich die Palaverheinis wieder. Sie hatten ja behauptet, sie bräuchten die Unterlagen zur „Begutachtung“. Dann meinten sie aber, die Zeit sei zu knapp. Nun hieß es, die 150 Seiten seien zu wenig, kurz darauf seien es zu viel, dann wieder zu wenige etc. pp.
- Plötzlich veröffentlichten die S21-Gegner einen Termin für ihre eigene Stresstest-Präsentation, zwei Tage vor den offiziellen Termin.
- Obwohl es zu viele Seiten seien und nichts klar und übersichtlich sei, konnte man plötzlich schneller fertig werden, als man noch einen Tag vorher geglaubt hatte. Man redete sich damit heraus, dass man die Dokumente zum freien Herunterladen für jeden bei den sog. Parkschützern online gestellt habe und nun viele Leute analysieren könnten, ob alles koscher sei. Kurioserweise steht den sog. Parkschützern diese Dokumentation nicht zu, weil sie an der Schlichtung nicht teilgenommen hatten, aber bei den S21-Gegnern ist die Realität und die Wahrheit ja einem stetigen Wandel mit hoher Auslegungsfreiheit vorbehalten.
- Die S21-Gegnerschaft erklärte noch, dass sie die Stresstestergebnisse sowieso nicht akzeptieren würde, weil darin ja belegt sei, dass S21 kapazitiv und effizient wie die Bahn immer behauptet hatte, sei.
Von der S21-Gegnerschaft hatte niemand etwas anderes erwartet, als dass sie sich windet und windet, damit sie nicht zugeben muss, dass sie sich permanent verrennt.
Nachdem wir in unsere Glaskugel geschaut hatten, wussten wir, dass die s21-Gegner auch einen Volksentscheid pro S21 nicht anerkennen werden, weil dieser angeblich von der Bahn, der Politik und deren Vasallenschaft manipuliert sei.
Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …
Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.
Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.
Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!
Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ – ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.
Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!
Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

Gestern – Samstag, 25.6.2011 – haben die Stuttgart-21-Befürworter gegen 12 Uhr am Bauzaun am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs Poster aufgehängt, um ihren Unmut kundzutun, welcher Vandalismus am „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement geschehen ist.

Als wir in ausgelassener Feierabendstimmung im „Unteren Schlossgarten“ zusammen mit anderen, die schon da waren oder später kamen, grillten und friedlich feierten, rissen Vandalen von der S21-Gegnerschaft die gerade aufgehängten Poster ab.
Diejenigen, die noch kurz vorher geheuchelt hatten, dass man immer „friedlich“ und „tolerant“ und „respektvoll“ sei, hatten während unserer Abwesenheit bewiesen, dass sie ein Problem haben, mit anderen Meinungen umzugehen.

Nach dem „Grillen und Chillen“ zogen die S21-Befürworter zum Bauzaun, um sich anzuschauen, ob wirklich die Poster abgerissen wurden.

In einer spontanen Aktion wurden die Anti-Stuttgart-21-Poster der S21-Gegner, die nur so von Hass, Denunziationen und Diffamierungen zeugen, abgerissen.

Diese Aktion war richtig und wir stehen dahinter.
Stuttgart 21 ist ein durch alle Instanzen legitimiertes Projekt.
Dies wollen aber die realitätsfernen S21-Gegner nicht wahrhaben und versuchen permanent alles niederzumachen, was für S21 ist.
Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

Unser Firefox-Addon „Twitter-Block“ ist nun als sog. Release Candidate zu haben.
Ein Release Candidate ist ein Stadium einer Software, der eigentlich schon so gut wie für die breite Masse der Benutzer anwendbar ist.
Es werden nur noch kleine Fehler behoben, aber keine neuen Funktionen mehr hinzugefügt.
Dieses Stadium wird nicht mehr lange dauern.
Wir hoffen, dass wir „Twitter-Block“ Anfang Juli in Serienreife an den Start gehen lassen können.
Das Symbol – Icon – von Twitter-Block ist oben zu sehen.
Wenn Twitter-Block aktiviert ist, ist das Icon wie oben zu sehen, bei inaktivem Twitter-Block fehlt der Kreis mit der Linie.
Diese Funktion „Aktivieren“ und „Deaktivieren“ haben wir noch eingebaut, damit man bei „laufendem Betrieb“ ad hoc entscheiden kann, doch alles angezeigt zu bekommen oder etwas zu testen etc.
Vielen Dank an die Tester!

Vor kurzem waren wir im Historischen Zentrum Wuppertal und im Engels-Haus.
Im Historischen Zentrum Wuppertal werden die Anfänge der (Früh‑) Industrialisierung gezeigt, weswegen auch der Name „Zentrum für Früh-Industrialisierung“ geläufig ist.
Der Feudalismus war am Ende und wurde stetig durch den Kapitalismus abgelöst.
Der auslösende Faktor wurden den Umschwung war die Erfindung der Dampfmaschine und deren Verwendung allen voran in der Textilindustrie.
Webereien waren der erste Zweig, der am meisten von der Industrialisierung geprägt war.
Das Wort „Manchester“ für Cord stammt aus dieser Zeit, weil Cord-Hosen bzw. Cord in Manchester, England erfunden wurde.
Vielen wird bestimmt noch der nicht wirklich gut ausgesprochende Ausdruck „Mann-Schästa-Hose“ in den Ohren klingen!
England war auch das Land, von dem die fortschreitende Industrialisierung ausging.
Im Historischen Zentrum Wuppertal kann man diese Anfänge anschauen.
Wie Seile und Garne hergestellt werden, konnte man sehen.
Wie gewebt wurde, wurde an einer manuellen Webmaschine gezeigt.
Die neueste Performance nennt sich „Lebensraum“/„Arbeitsraum“.
Auf zwei um neunzig Grad zueinander stehenden Leinwänden wird in einem dunklen Raum eine Weberei projiziert.
Die Performance zeigt die Arbeitsbedingungen, wie früher die Menschen gearbeitet haben.
Es ist kein Zufall gewesen, dass es in Wuppertal den ersten Gehörlosenverein gab.
Im Engels-Haus waren wir auch noch kurz.
![]()
Die schwarz-gelbe Regierung plant bekanntermaßen den Atomausstieg in Etappen zum Jahr 2022.
Abgeschaltet werden soll …
- 2015 Grafenrheinfeld
- 2017 Grundremmingen B
- 2019 Phillipsburg Ⅱ
- 2021
- Grundremmingen Ⅽ
- Grohnde
- Brokdorf
- 2022
- Isar Ⅱ
- Neckarwestheim Ⅱ
- Emsland
Durch die „Brennelementesteuer“ soll nun der Ausstieg finanziert werden und gleichzeitig sollten auch „Alternativenergien“ gefördert werden.
Wir haben uns in Trier mit einem Greenpeace-Mitglied unterhalten, der mit den Atomaustieg nicht wirklich zufrieden war.
Greenpeace will den Ausstieg bis 2015 und sagt, dass ein Umstieg in „alternative Energien“ im Prinzip nun schon möglich wäre.
Begründet wird dies u.a. mit der „Refinanzierung“ durch die Brennelementesteuer, aber auch damit, dass man einfach mit einem neuen Gesetz den Atomausstieg bis 2015 – wie das Gesetz zu 2022 – regeln könne.
Was man aber nicht vergessen darf, ist, dass die sog. Alternativenergien noch nicht für einen effizienten Einsatz bereit und fähig sind sowie die Technik dafür noch nicht in dem benötigem Maße bereitstehen.
Greenpeace geht den Weg, dass eben zwischenzeitlich (stillgelegte (???)) Kohle‑ und Gaskraftwerke den Strom liefern sollten, bis diese laut Greenpeace im Jahr 2022 auch abgeschaltet werden soll(t)en.
Einer der Gründe ist, dass in Deutschland genügend Energie zur Verfügung stehe und auch bald neue Speichernmöglichkeiten für „überproduzierten Strom“ zur Verfügung stünden.
Gut und schön, wenn es so wäre!
Man kann nicht einfach mal ebenso fünf Jahre zur „Verfügung“ stellen bzw. einfordern und dann den Stromkonzernen vorschreiben, dass sie „Bitte schön!“ alles tun sollen, dass Deutschland dann ohne Probleme mit Strom versorgt sei.
Als wir ansprachen, dass Greenpeace doch keine fossillen Brennstoff verheizen wolle, sprach man nur von einer kurzen Übergangszeit.
Auch die Krtik unsererseits, dass Greenpeace in der Ostsee gegen Off-Shore-Windanlagen sei, wurde auf einmal relativiert bzw. das war dem Greenpeace-Mitglied neu.
Greenpeace will nur noch auf Solaranlagen und Windkraftanlagen setzen, schafft es aber nicht, zu überzeugen, wie der Übergang in knapp fünf Jahren zustande kommen soll.
Noch etwas am Rande …
Die Grünen haben doch immer für den Atomausstieg gekämpft, als das Ausstiegsgesetz aber vorliegt, wollen sie nicht zustimmen.
Sie haben doch nun bekommen, was sie wollen!
Kann es sein, dass die Dagegenpartei dadurch ihren Status verliert und Stammwähler abwander(te)n?

Die „Volksversammung“, die keine war …
Heute abend fand in Stuttgart die von den Stuttgart-21-Gegnern initiierte „Volksversammlung“ statt.
Gandalf Stocker, der sich auch widerspricht bzw. widersprochen hat, weil er ja nichts mehr für das Keintologen-Bündnis machen will bzw. wollte, hatte geladen.
Allerdings waren zu der „Volksversammlung“ nur S21-Gegner geladen, sonst niemand.
Als wir etwas verspätet in Stuttgart eintrafen, windete sich der neue baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann aus der Befragungsspirale, indem er sagte, er wolle sich bei Bundesverkehrsminister Ramsauer für den Fortbestand der sog. Baustopps einsetzen.
Unter „Einsetzen“ war aber gemeint, er will sich einen Freibrief holen, dass der Bund den Baustopp bis zur Volksbefragung – von Volksentscheid war keine Rede mehr – finanziert.
Hier sehen wir wieder mal den populistischen Opportunisten Kretschmann, wie wir ihn schon im ZDF bei „Was nun?“ erlebten.
Er schiebt anderen den „Schwarzen Peter“ zu und kann dann sagen, er habe alles versucht, aber die anderen hätten seine Pläne verhindert.
Die größte Heuchelei war die, als er sagte, es dürfe in Sachen S21 nichts mehr eskalieren.
Kretschmann setzte lange Zeit auf die Parkrandalierer und anderes Gesocks Radikale aus der S21-Gegnerschaft, und hat auch permanent seine Stimme erhoben gegen die „ach so schlimmen“ Polizisten, die mit Wasserwerfern die Demonstranten am 30.09.2010 in den Griff zu bekommen versuchten, als diese massiv gegen diese vorgingen, nachdem die Polizei zigmal warnte, sie wolle Wasserwerfer einsetzen und niemand auch nur einen Millimeter nachgab.
In seinen Augen waren die S21-Gegner in keinster Weise ausfallend gewesen, aber auf einmal sind doch welche aggressiv gewesen.
Jetzt heuchelt er Verständnis für alles und für jeden, erhebt auch sein Wort – momentan noch zaghaft – gegen die S21-Gegner, was er vor der Wahl nie getan hatte, und dreht so sein grünes Fähnchen in den Wind.




























