Freizeit

Lebensplanung Geschäftsmann

Es gibt Personen, die ihr ganzes Leben verplanen, d.h. sie stellen sich genau vor, wie ihr Leben verlaufen soll.
Sie nehmen sich vor, die und die Schule zu absolvieren, dann z.B. Lehramt zu studieren und in Folge dessen eine Anstellung zu finden.
Da das klappen wird, kann man eine Frau kennenlernen, die noch so und so aussehen und die und die Eigenschaften haben muss. Es wird geheiratet, dann stehen Kinder ins Haus etc. etc.

„Und dann trinke ich mir einen Whisky.“

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Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – haben mal wieder etwas aus dem Zauberzylinder der Kochmütze gezaubert.

Reibekuchen mit Lachs und Orangen-Senf-Sauce

Dazu werden

  • 10 Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 2 Löffel Mehl
  • ein halber Teelöffel Salz
  • zwei Orangen
  • 50 Gramm Senf
  • ein Teelöffel Oliven‑Öl
  • eine Platte (400 Gramm) dünngeschnittener Wildlachs
  • zwei Kiwis
  • etwas Speise‑Öl
  • eine kleine Dose Kaviar

benötigt.

Bewappnet mit Kochschürze und Kochmütze geht es nun weiter.

  • Die Kartoffeln schälen.
  • Diese mittels einer Küchenreibe je nach Gusto kleinreiben bzw. fein hobeln.
  • Die Kartoffeln verrührt man nun mit den Eiern, dem Mehl und dem Salz.
  • In einer Pfanne nun Speise‑Öl erhitzen.
  • Nun dünne Reibekuchen in der Pfanne backen.
  • Die Orangen abschälen und die weißen Fäden entfernen.
  • Die Orangen passieren.
  • Nun die Orangen mit dem Teelöffel Oliven‑Öl und dem Senf verrühren.
  • Danach die Kiwi abschälen und in Scheiben schneiden.
  • Die fertiggebackenene Reibekuchen auf ein Backblech lverteilen.
  • Die Wildlachscheiben auf die Reibekuchen legen.
  • Mittels eines Löffels die Orangen-Senf-Sauce auf den Wildlachs streichen.
  • Obenauf die Kiwischeiben legen.
  • Zum Schluss alles mit etwas Kaviar verzieren.

Guten Appetit!

Devil inside

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – gingen geschmeidigen Schritte durch die Arnulf-Klett-Passage Richtung Stuttgarter S-Bahnhof.
Als wir noch etwas im Raucherbereich standen, beobachteten wir eine Gruppe Schwarzgekleideter.

Eine Frau band einer anderen eine schwarze Leder-Corsage.
Die beiden sowie die Gruppe waren ausgelassen, die männlichen Mitglieder „supercool“.
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Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – haben etwas experimentiert und möchten Euch ein neues Rezept vorstellen.

Gnocchi in Tomaten-Basilikum-Sauce

Es werden folgende Zutaten benötigt:

  • 500 Gramm frische Gnocchi aus dem Kühlregal
  • zwei Tomaten
  • eine Packung (500 Milliliter) passierte Tomaten
  • ein Bund Basilikum
  • 250 Gramm Hackfleisch
  • Sriracha-Sauce oder Sambal-Oelek
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • Thymian
  • Aci Pul Beber

Nun geht es an die Zubereitung!

  • Zu allererst die beiden Tomaten würfeln.
  • Danach den Bund Basilikum kleinschneiden ggf. mit einem Mörser kleindrücken.
  • Die Gnocchi in leicht gesalzenem Wasser zwei Minuten erhitzen.
  • Das Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer in einer großen Pfanne anbraten.
  • Nun die passierten Tomaten in die Pfanne mit dem Hackfleisch geben.
  • Nach dem Abtropfen der Gnocchi auch diese hinzufügen!
  • Das Basilikum nun auch in die Pfanne geben!
  • Je nach Geschmack kann man nun Majoran, Thymian und auch die schärfegebenden Zutaten Sriracha, Sambal Oelek und Aci Pul Beber dazugeben.
  • Alles zusammen ca. fünf Minuten aufkochen.
  • Bevor serviert wird, die kleingewürfelten Tomaten hineingeben und kurz weiterköcheln lassen.

Guten Appetit!

Wie man eine Maus fängt

Bei Mausefallen hatte ich immer das Problem, dass man sich selbst die Finger zerquetschen konnte, wenn man nicht aufpasst.
Und die Mäuse fallen auch nicht (mehr wirklich) darauf herein.

Nun zu meiner Erfindung!

Das Geniale dabei –  die Maus bringt sich selber um.

Das funktioniert übrigens auch bei Ratten!!!

Man lege ein Stück Käse auf ein Bett.
Nun um den Käse vier Rasierklingen stellen.
Wenn nun die Maus kommt, begreift sie natürlich noch nicht, worum es geht …

Sie kommt also und siehkt den Käse und schaut dabei über die Rasierklinge.

Noch passiert nichts!

Aber …

Die Maus denkt sich kopfschüttelnd : „Ei, ei, ei, was für schöner Käse!“ und schüttelt den Kopf weiter …

Ein Maus fangen - Maus Rasierklinge Käse

Durch das Bewegen des Kopfes, schneidet sie sich selber die Gurgel durch.

Wenn man nun zwischen den Rasierklingen noch Silikon zum Abdichten hätte, müsste man nicht mal die „Schweinerei“ mit dem Blut wegwischen.

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine Freunde“, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

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seltsames-schild-p

Was immer dieses Schild zu bedeuten hat …

heinichen-schorlau
(Veit Heinichen und der Moderator Wolgang Schorlau)

Gestern war in eine Lesung des bekannten Autors Veit Heinichen.

Veit Heinichen las einige (kurze) Passagen aus seinem neuen Buch „Die Ruhe der Stärkeren“ und stellte sich den Fragen des Moderators Wolfgang Schorlau.

Das Buch ist im Februar diesen Jahres erschienen.
Es ist wieder ein Krimi, in dem der Ermittler Proteo Laurenti die Hauptperson ist.
Die Geschichte spielt im Jahre 2007, als die Schengen-Raum-Erweiterung Richtung Osteuropa stattfand.
Es geht um dubiose Geschäfte mit Hedge-Fonds u.ä.
Der Autor zeigt detailliert auf, wie dort skrupellose Geschäfte gemacht werden.
Veit Heinichen beschreibt auch, welche stellenweise kriminellen und menschenverachtende Ausmaße die „soziale Marktwirtschaft“ angenommen hat.

Veit Heinichen sagte aber auch, dass die Menschen an Amnesie litten, denn die Finanzkrise sei nicht erst „jetzt“ gekommen, sondern jeder interessierte Mensch hätte sie schon Anfang der 1990er-Jahre sehen können.
Auch die Politiker hätten dies schon gewusst.
Er mutmaßte darüber, ob die Politiker dumm seien oder lögen.
Diese Frage konnte – wollte? – er nicht beantworten.

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(Veit Heinichen liest aus seinem neuen Buch)

Ein gelungener Abend!

Wenn wir – Glühwürmchen und Herzbeben – backen, ist der wie unser Leben bunt.

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Nicht nur von außen ist der Kuchen bunt …

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Der Kuchenteig ist grün eingefärbt, innen sind Pfirsichstücke.

Toilette Klorolle

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – flanierten abends in über die Königstraße.
Als wir ungefähr auf der Höhe des Neuen Schlosses waren, hörten wir eine laute Stimme.
Ein Prediger brüllte seinen religiösen Wahn heraus und erzählte irgendetwas über „Gott, die einzige Weisheit und Wahrheit“.
Wir gingen unbeeindruckt weiter.

Etwas später hielten wir uns in einem Café auf.

Als Herzbeben auf der Toilette war, musste er die Toilettenrolle wechseln.
In einem kleinen Reservoir waren Ersatzrollen. Das Wechseln war aber nicht so einfach. Herzbeben hatte mit halbabgerollten Rollen zu kämpfen, die wie von selbst aus dem Reservoir sprangen und sich entrollten.
Damit es nicht so schlimm aussah in der Kabine, entschied sich Herzbeben, eine fast abgerollte Rolle erstmal  in seine Jacke zu stecken.

Als wir wieder auf der Königstraße unterwegs waren, fasste sich Herzbeben zufälligerweise in die Jackentasche und bemerkte, dass sich dort noch die Toilettenrolle befand.

Als wir wieder Richtung des Neuen Schlosses gingen, unterhielten wir uns über den „Prediger“.
Herzbeben
nahm die Toilettenrolle aus der Jacke und zeigte sie Glühwürmchen.
Wir witzelten weiter über den „Prediger“.

Auf der Königstraße stand ein Maler, der Vornamen auf eine Leinwand malte und ihnen einen asiatischen Touch verlieht. Wir schauten uns kurz die „Kunstwerke“ an.
Herzbeben
riss ein Stück von der Toilettenrolle ab und gab dem Künstler dieses Stück mit der Bemerkung: „Die Rolle der Weisheit, bitte schön!“.  Herzbeben machte dabei ein ernstes Gesicht.

Wir gingen ein Stück weiter die Königsstraße herauf. Herzbeben verteilte fleißig „die Rolle der Weisheit“.
Wir amüsierten uns königlich, beim Verteilen der „Rolle der Weisheit“ waren wir allerdings sehr ernst.

Wir erlebten die kuriosesten Situationen mit der „Rolle der Weisheit“.

  • Herzbeben drückte einem alten Mann ein Stück der „Rolle der Weisheit“ in die Hand, was dieser mit verblüfftem konfusem Nichtverständnis dankend entgegen nahm.
  • Ein Jugendlicher bekam mit, dass Herzbeben Passanten hochnahm, ließ sich aber auch ein Stück der „Rolle der Weisheit“ andrehen.
  • Nachdem Herzbeben einem kleinen Kind ein Stück in die Hand gedrückt hatte, bekam das Kind vom Vater eine Schelte: „Du sollst doch nichts von Fremden annehmen!“.
  • Leute, die uns entgegenkamen und sich unterhielten, nahmen die „Rolle der Weisheit“ wie automatisch entgegen, stoppten aber nach ein paar Sekunden ihren Redefluss, als ihnen klar wurde, dass sie verkohlt wurden.
  • Herzbeben wollte einen dieser Pantominen, die wie angewachsen unbeweglich irgendwo mitten in Stuttgart stehen, ein Stück geben, als dieser sich abschminken wollte, dieser lehnte aber ab, da er selbst Hygienetücher hatte, die er Herzbeben kurz zeigte. Er bedankte sich aber.

Die kurioseste und lustigste „Geschichte“ passierte uns aber vor der Kino-Passage, als wir vom Königsbau kamen.

Dort läuft immer eine Intelligenzsenke herum. Dieser Mann bettelt Passanten um Kleingeld an.
„Habt Ihr ein bisschen Kleingeld?“, fragte er uns in alter Manier.
Herzbeben zeigte sich großzügig, griff mit einer ausladenden Bewegung in seine Jacke und meinte: „Ich habe etwas viiieeel Besseres.“
Dann drückte er dem Bettler den Rest der Toilettenrolle in die Hand.
Dieser beschwerte sich mit weinerlichem Ton:

„Eine Klorolle habe ich selber!“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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