Freunde

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Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Karlsruhe teilzunehmen.

Bei den ausnahmslos sehr netten Menschen fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Vielen Dank den Organisatoren!

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack“ beim „Internationalen Straßenfest“ in zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.

Wir gratulieren „The Jack“ ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!

„The Jack“ brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.

Unser Fotoalbum mit Eindrücken von Konzerten von 2017 und 2015 ist online und kann angeschaut werden.

Bis zum nächsten Konzert!

Wir freuen uns drauf.

Steampunk meets Angus

Wir staunten nicht schlecht, als wir heute auf Seite 1 der „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung„ – zu sehen waren.
Der lag ein 32-seitiger Sonderdruck über Veranstaltungen in bei.
Als Cover diente ein Bild von den Rockkonzerten „Sindelfingen rockt“.

So wird man überrascht.

ostern-2017

Wir wünschen Frohe Ostern!

Roll over Beethoven

„Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.“

Cicero

An Silvester wurde in diesem Blog über die sog. „Auto-Poser-Szene“ berichtet, ebenso wie in unserer ersten Radio-Show. Heute schon wurden wir Zeugen eines Polizeieinsatzes auf dem Flugfeld.

Laut Polizeiangaben hatten dort drei Autos ihre Runden auf dem neuen Schnee des Festplatzes gedreht. Aus einem Cabriolet hatte sich wohl auch eine Person herausgelehnt, um besonders cool zu erscheinen. 
Die Polizei schritt ein, da sich einige Besucher des V8-Hotels und der gastronomischen Betriebe der MotorWorld massiv über den Lärm der schnell im Kreis fahrenden Autos beschwert hatten.

Die sog. „Auto-Poser“ müssen mit Anzeigen wegen Lärmbelästigung, Gefährdung und „groben Unfugs“ rechnen.

Poser-Szene Auto dicker teurer Schlitten Angeben Protzen

„Weil das Auto ist geil“, sagt Cengiz, als ich ihn frage, warum er jetzt einen „dicken Benz“ fahre.
„Voll krass und 300 PS“, schwärmt er.

Die sog. „Auto-Poser-Szene“ oder kurz „Poser-Szene“ trifft sich regelmäßig, fast täglich an der MotorWorld, die sich im gemeinsamen Ortteil „Flugfeld“ von Böblingen und befindet. Dort stehen sie protzend neben ihren teuren Autos der Sorten Mecedes-Benz, BMW oder AUDI.

Die „Poser“ sind in der Regel zwischen 20 und 25 Jahre alt. Normalerweise können sie sich solche teuren Autos – Verkaufspreise ab 60 000 Euro –  gar nicht leisten.

„Die Jungs leasen meistens die Autos“, erzählt mir einer der Angestellten im Verkauf von Mercedes-Benz in Untertürkheim, „so viel Geld für eine E-Klasse mit viel Pferdestärken können die nicht zusammensparen. Die Anzahlung bekommen sie meistens von der Oma oder gehen in der Groß betteln.“
Der „Verkäufer“, wie er sich scherzhaft selber nennt, erklärt weiter: „Stellenweise essen die zu Hause nur trockenes Brot, aber Hauptsache ein teures Auto fahren.“
Er schüttelt den Kopf: „Wenn sie sich die Raten irgendwann nicht mehr leisten können, ist das Auto eben weg oder sie machen irgendwelche dunklen Geschäfte, die ich mir nicht ausmalen möchte.“
Laut seinen Ausführungen sind die meisten „Poser“ junge Leute mit Migrationshintergrund.

Da stehen sie also jeden Tag bei der MotorWorld, wo sich die Besitzer von Lamborghini, Porsche, Bentley, Bugatti, Ferrari und anderen richtig teuren Autos die Klinke in die Hand geben und meinen, sie könnten mit ihren nicht bezahlten Autos auf die Sahne hauen.

Die Besitzer der Nobelkarossen werden im Gegensatz zu den begeisterten Kollegen der „Poser“ nicht mal ein müdes Lächeln sehen lassen.

 

Was in Berlin vorgestern passiert ist, ist sehr schlimm.
Unsere Trauer ist bei den unschuldigen Opfern, die durch einen fanatischen Geisteskranken heimtückisch ermordet wurden.

Wir werden hier keine Wertung zu dem Anschlag und den Umständen vornehmen.

Was uns genervt hat und worüber wir uns sehr geärgert haben, ist die „Mentalität“ mancher Politiker, die uns vorschreiben woll(t)en, wie wir bezüglich des Terroanschlag zu denken und zu fühlen haben.
Ebenso verhält es sich mit vielen Journalisten.
Uns freien Bürgern soll etwas aufoktroyiert werden.

Wir haben Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn, das selbstständig und differenziert denken und bewerten kann.
Unsere Sicht der Dinge können wir uns selbst entwickeln.

Dafür brauchen wir keine Meinungsmacher !

dietmar-sifi-rockt

Nun hat dieses Jahr – 2016 – „ rockt“ stattgefunden.
Wir haben alle fünf Konzerte im August besucht, und wollen unser kleines Resümee ziehen.
Unser Dank gilt den Leuten, die dieses -Event auf die Beine gestellt hatten, wie dem City-Marketing, PM-Events, den Sponsoren, insbesondere Johannes Leichtle, dem Organisator.

Wir freuen uns auf „Sindelfingen rockt 2017“.

cocker2016
Vorweg: Am besten hat uns die Joe-Cocker-Tribute-Band „Cocker Inspiration“ gefallen.
Hier stimmte einfach alles.
Sehr schön waren die Seifenblasen, die bei „Let the Healing begin“ versprüht wurden.
Ein weiteres Highlight war das Duett „Up where we belong“.
Ein perfekter Top-Act.
Zudem waren die Mitglieder der Band sehr nett und höflich.

purple-2016
Die Deep-Purple-Treribute-Band „Purple Rising“ hat Sindelfingen ordentlich gerockt.
Alex Stahl, der Sänger, war „Deep Purple himself“.
Nicht umsonst ist er seit Kurzem der Leadsänger von „Bonfire“.
Der Keyboarder brachte bei einer Jam-Session bzw. Medley nach der ersten Pause ein Synthesizer-Solo mit „Atemlos durch die Nacht“ (von Helene Fischer) zur Vortrag, was einige Fans irritierte, aber ein schöner Gag war.
„Purple Rising“ kam aber bis auf ein millionstel Meter an „Cocker Inspiration“ heran.

stones-2016
„Bigger Bang“ war der erste Act und sorgte mit ihrer Rolling-Stones-Show für Stimmung.
Ein sehr guter Auftakt. Es wurde viel getanzt.
Der Sänger Uli – Mick Jagger – Heinzle bewegte sich und sein Gesicht nicht nur wie das Original, sondern sah auch noch fast so aus.
Verwirrend für uns war, dass man bei Mick Jagger Englisch erwartet hatte und nicht Schwäbisch beim Sprechen.
„Bigger Bang“ kommt sehr nah an „Purple Rising“ heran. 

hosen-2016
Auch wenn „Kauf mich“, die Tote-Hosen-Tribute-Band, sehr gut gesungen und gespielt hat, war der Auftritt eher grenzwertig. Stimmung war da, aber sie kam nicht wirklich rüber.
Die Musiker spulten die Musik anscheinend nur ab.
Ein Gutes war, dass viele die in Deutsch gehaltenen Texte mitsingen konnten und so doch einigermaßen Stimmung aufkam.

guns-2016
Nicht gefallen hat nicht nur uns „Reckless Roses“, obwohl die Musik sehr gut ist.
Die aus Ungarn stammende Band hatte den Vorteil, dass die Agierenden den Originalen von „Guns N Roses“ sehr ähnlich sahen.
Die Band glänzte – negativ – dadurch, dass sie sich schon vor dem Auftritt volllaufen ließ mit Bier, diese Flaschen auch auf der Bühne mitnahm und trank.
Die Band war sehr unfreundlich und wirkte eher müde und demotiviert und demotivierend als mitreißend.
Oftmals Probleme mit der Musik-Anlage sorgten auch nicht gerade für Sympathie, ebenso war das Mikrofon des Sängers so leise, dass man den Gesang stellenweise nicht hören konnte.
Auch dem Publikum hatte diese Band nicht wirklich gefallen.
Eine Ausrede, man wäre durch die langen Grenzkontrollen gestresst gewesen und hätte sich vorher nicht ausruhen können, wirkte nur mager.

Dies kann man aber nicht dem Organisationsteam ums City-Marketing und PM-Events anlasten.

Was wir als sehr Positives mitnehmen, ist, dass wir viele Leute kennen gelernt haben.
Man kam mit ihnen ins Gespräch. Zu nennen ist hier u.a. Der Organisator Johannes Leichtle und der Foto‑ und Video-Journalist Frank Dettenmeyer.

Wir konnten aber auch beobachten, wie manche selbst ernannten Fotografen mit unlauteren Mitteln versuchten, sich selbst in Szene zu setzen.

Persönliche Kontakte haben wir jedenfalls viele geschmiedet.

Vielen Dank für „Sindelfingen rockt“ !


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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