Artikel-Schlagworte: „Freunde“
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Wenn du …
- wusstest das Twix mal Raider hieß,
- mit Mamas Essen groß geworden bist,
- Fahrrad ohne Helm gefahren bist,
- Fernseher mit drei Kanälen hattest und zum Umschalten aufstehen musstest,
- Kassetten mit Bleistiften auf gespult hast,
- Geschäfte sonntags zu hatten,
- du nie am Telefon gefragt wurdest „Wo bist Du gerade?“, weils kein Handy gab,
- mit den Dreirad fuhrst und umunwunden den PKW-Führerschein gemacht hast,
- nicht mal Zahnpasta mit Fluor hattest,
- mit Sommer barfuß, mit kurzer Hose und T-Shirt durchs Gras gelaufen bist, ohne den ganzen Körper voller Zecken zu haben,
- beim Baden im Baggersee keine Angst vorm schwarzen Hautkrebs hattest,
- den Kinderarzt kanntest, dann nur von den Pflichtuntersuchungen,
- gesund aufgewachsen bist ohne antibakteriellen Allzweckreiniger,
- in einem Bett geschlafen hast, das mit Farbe voller Blei und Cadmium gestrichen war,
- Fahhradfahren konntest mit defekten Bremsen,
- bei blauen Flecken selbst schuld warst und nicht die „verletzte Aufsichtspflicht Deiner Eltern“,
- mit Deinen Freunden aus EINER Flasche getrunken hast, ohne krank zu werden,
… dann verteile diesen Text um zu beweisen, dass du trotz allem überlebt hast!
Wir waren Helden.
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Wenn Du zunimmst, bist du fresssüchtig.
Wenn Du abnimmst, besteht Verdacht auf Magersucht.
Wenn Du Dich schön kleidest, bist Du eingebildet.
Ziehst Du Dich einfach an, vernachlässigst Du Dich.
Wenn Du weinst, bemitleiden Dich alle.
Wenn Du aber sagst, was Du denkst, bist Du arrogant.
Wenn Du Dich wehrst, bist Du ein Problemmensch.
Egal was Du tust, man wird Dich immer kritisieren.
Wenn Du stolz auf Dich bist, so wie Du bist, verbreite dies.
Sollen die Leute doch reden!!!
Nach einer Idee von Rainer Salzer

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.
Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.
Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.
Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
Freunde berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.
S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.
Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.
Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der Bigotterie und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.

Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …
Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.
Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.
Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!
Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ – ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.
Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!
Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

Gestern – Samstag, 25.6.2011 – haben die Stuttgart-21-Befürworter gegen 12 Uhr am Bauzaun am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs Poster aufgehängt, um ihren Unmut kundzutun, welcher Vandalismus am „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement geschehen ist.

Als wir in ausgelassener Feierabendstimmung im „Unteren Schlossgarten“ zusammen mit anderen, die schon da waren oder später kamen, grillten und friedlich feierten, rissen Vandalen von der S21-Gegnerschaft die gerade aufgehängten Poster ab.
Diejenigen, die noch kurz vorher geheuchelt hatten, dass man immer „friedlich“ und „tolerant“ und „respektvoll“ sei, hatten während unserer Abwesenheit bewiesen, dass sie ein Problem haben, mit anderen Meinungen umzugehen.

Nach dem „Grillen und Chillen“ zogen die S21-Befürworter zum Bauzaun, um sich anzuschauen, ob wirklich die Poster abgerissen wurden.

In einer spontanen Aktion wurden die Anti-Stuttgart-21-Poster der S21-Gegner, die nur so von Hass, Denunziationen und Diffamierungen zeugen, abgerissen.

Diese Aktion war richtig und wir stehen dahinter.
Stuttgart 21 ist ein durch alle Instanzen legitimiertes Projekt.
Dies wollen aber die realitätsfernen S21-Gegner nicht wahrhaben und versuchen permanent alles niederzumachen, was für S21 ist.
Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

Heute fand im „Unteren Schlossgarten“, Stuttgart, das Event „Grillen und Chillen“ der Stuttgart-21-Befürworter statt.

In geselliger Runde wurde unter netten Menschen relaxt und über Stuttgart 21 (S21) diskutiert.

Nebenher brutzelten Grillfackeln, Scampi-Spieße, Würstchen, Schnitzel und andere Grillspezialitäten ihrem Garpunkt entgegen.
Die Stimmung war ausgesprochen sehr gut, sogar noch besser als beim Spaziergang voriger Woche.
Einige S21-Gegner – Keintologen genannt – meinten, ab und zu zu zwei, drei Leuten durch den „unteren Schlossgarten“ gehen und uns beobachten zu müssen.
Möglicherweise waren sie nur hungrig. Aber wer nicht fragt und vorher auch nicht grüßt, hat weiterhin einen leeren Magen.
Auf deren niveauloses Gequake haben wir aber nicht reagiert.
Die Veranstaltung lief total friedlich ab.
So feiert man in ausgelassener Feierabendstimmung!

Gestern trafen wir – ein paar von den Stuttgart-21-Befürwortern – uns zum gemeinsamen Spaziergang, um in der Öfentlichkeit Präsenz zu zeigen.
Wir schauten uns den Schlossgarten an, den Bahnhof, diverse Baustellen und beendeten den ca. 90-minütigen Marsch am Informationsstand der „Interessengemeinschaft für Stuttgart 21“ auf der Königstraße, Ecke Bolzstraße.
Es war interessant zu sehen, wie die S21-Gegner auf uns reagierten.
„Höhepunkte“
- Die S21-Gegner, die nicht gewohnt sind, dass man deren „heile Welt“ stört, hatten „Slum City“, das verdreckte Zeltlager im Schlossgarten, zu deren Eigentum erklärt und meinten, uns dumm-dämlich begrüßen zu müssen.
Sie hatten extra einen Lautsprecher mit Mikrophon aufgebaut, den sie einschalteten, als wir ankamen.
Sie meinten uns beleidigen zu können, indem sie uns mit lauten Worten wie „keine Intelligenz“ etc. bewarfen.
Alleine schon die Tatsache des Lautsprechers gab uns doch sehr zu denken, da wir davon ausgingen, dass sie sich sonst kein Verhör verschaffen konnten.
Die „Aufpasser“ verstummten schnell, als wir unbeirrt weiter zogen und weder uns irritieren ließen noch sie beachteten. - Kurz darauf wurden wir von einem Möchtegern-Punker-Pärchen kurz aufgehalten, weil sie meinten, sie müssten eigens für uns aus „Slum City“ heraneilen und uns ebenfalls beleidigen.
Wir filmten dies und wurden von dem Mädchen angegriffen, das meinte, sie müsse versuchen, uns die Videokamera herunterzureißen, was ihr aber nicht gelang.
Den Film zeigt dies eindeutig.
So also sehen es die sog. Parkschützer bzw. „Parkbewohner“ mit dem Foto‑ bzw. Filmrecht um, von dem sie ja behaupten, man dürfe jeden und alles fotografieren bzw. filmen, ohne dass jemand etwas sagen dürfe. - Auf der Straße „Am Schlossgarten“, dort wo der Noch-Südflügel des Bahnhofs verläuft, war eine sog. Blockade von einigen S21-Gegnern, die laut johlten, als sie uns sahen.
Wir ignorierten sie ebenfalls, indem wir unseren Spaziergang unbeirrt fortsetzen. - Auf Bahnstieg 16, in dessen Nähe Gleisarbeiten stattfinden, winkten wir den Arbeitern zu und machten ihnen Mut.
Dort posierten wir kurz vor der Web-Cam, die auch ein Foto von uns schoss.
Nach einem kurzen Abstecher durch den Bahnhof ging es dann über die Königstraße zum Info-Stand der „IG für S21“, wo wir noch mit einigen Leuten diskutierten.
Was schade war, was uns einige Passanten mitteilten, dass S21 nicht über die Grenzen von Stuttgart hinausgehe und zweitens, dass es sehr sinnvoll sei, dass die S21-Befürworter Präsenz zeigten und aufklärten, da man leider nur Negativ-Schlagzeilen von S21 höre.
„Liebe“ Wutbürger, wir kommen wieder und werden weiter Präsenz für Stuttgart 21 zeigen.
Vielleicht an einem Samstag, einem Sonntag oder …
Die Woche hat schließlich sieben Tage.
Und es gibt nicht nur 16 Uhr als Uhrzeit.

(Das Bild von der Web-Cam Bahnhofsturm Richtung Gleisfeld)
Wir danken den Verantwortlichen für die gute Organisation und sind sehr erfreut über den Zusammenhalt der Gruppe!

Sie stritten sich beim Wein herum,
was das nun wieder wäre:
Das mit dem Darwin wär gar zu dumm
und wider die menschliche Ehre.
Sie tranken manchen Humpen aus,
sie stolperten aus den Türen,
sie grunzten vernehmlich und kamen nach Haus
gekrochen auf allen vieren.
(Wilhelm Busch)
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Wenn man viel – wie wir – auf Tagungen und Kongressen unterwegs ist, trifft man sich nach dem „Arbeiten“ auch in „privater Atmosphäre“ mit den Teilnehmern.
Das ein oder andere Gespräch tangiert das Geschäftliche, aber man lernt sich auch persönlicher kennen.
Wir gehen gerne die Stadt oder Nachbarstädte erkunden, in denen oder deren Nähe sich der Tagungsort befindet, besorgen uns auf oft schon im Vorfeld Informationen über die Stadt und die kulturellen Highlights.
Wenn die Zeit es zulässt, und die lässt es (fast) immer zu, wenn man will, kann man sich die kulturellen Highlights anschauen.
Auch gehen viele Kollegen mit dorthin.
So kann man viel mitnehmen, auch außerhalb der Tagung(sorte).
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass man Bekannte und Freunde hat nach der Tagung und auch so durch soziale Kontakte Verbindungen zu Firmen aufnimmt oder später aufnehmen kann, um Geschäfte zu tätigen.
Es gibt noch andere Kollegen bei den Tagungen – diejenigen, die im Hotel bzw. am Tagungsort bleiben und dort verharren.
Dies sind diejenigen, die sich während Gesprächen, teils geschäftlich, teil privat, „voll laufen lassen“, also viel Alkohol konsumieren und am nächsten Tag nicht alles verfolgen können.
Bei diesen Leuten handelt es sich aber um solche, die die Tagung ausnutzen, um sich zu betrinken – Manche von der gleichen „Sorte“ gehen auch ins Bordell. – , aber nach außen hin vorgeben – vor allem zurück im „Heimatunternehmen“ – die Tagung hätte etwas gebracht, und sie wären mit vielen neuen Ideen im Gepäck zurückgekommen.
In Wirklichkeit haben diese aber nichts zur Tagung beigetragen, weil sie bedingt durch den „Haarspitzenkarrthar“ der Tagung nicht mehr folgen konnten und auch nicht diskutiert haben.
Highlights sind sozialer Natur, nicht alkoholischer!

Die Stuttgart-21-Gegner stellen sich selbst ja immer als einige Inhaber der „Wahrheit“ dar.
Wir beschrieben seit einiger Zeit, wie die S21-Gegner gezielt Ängste schüren und danach diese mit hanebüchenen Lügen bedienen und sich dann als „Erlöser“ darstellen.
Durch das Aufdecken der Sauerstoff-Mangel-Lüge durch uns mussten die S21-Gegner sich etwas anderes einfallen lassen, wie sie nun daraus kommen könnten.
Sie machten es wie eh und je!
Sie schwiegen über ihren Misserfolg und ließen das Thema (erst mal) links liegen.
Vorher allerdings versuchten sie, uns zu denunzieren, wie sie es ja aus Ermangelung von Fakten immer tun, doch es funktionierte wie schon so oft nicht.
Gärtner und Biologen bestätigten ja bekanntermaßen, dass es sich beim „erstickenden Stuttgart“ um haltlosen Quatsch ohne Grundlage handelt(e).
Bei manchen toten Fischen innerhalb der S21-Gegnerschaft reichte es durchaus, zu behaupten, wir seien nichtsnutzige, hirnlose Idioten, und die schwankenden Fische schwammen wieder ins Maul des Haies.
Die S21-Gegner gaben aber ihre Fehler nicht zu, sondern beschimpften alle, die ihnen widersprachen.
Im stillen Kämmerlein brüteten sie aber das aus, was man mit „Die Sauerstoff-Mangel-Lüge, Teil 2“ bezeichnen könnte, einen Aufguss der alten Lügen eben, nur neu verpackt.
So nahmen sie einen Ausdruck, der die Gemüter erhitzt.
Feinstaub!
Das Problem an den neuen Bäumen sei nun, dass diese nicht so viel Feinstaub absorbieren könnten, wie die zu fällenden, behaupteten nun die S21-Gegner, allen voran die Parkschützer.
Die Lügen mit den 5000 „jungen“, „kleinen“ Bäumen, die keinen oder nur sehr, sehr wenig Sauerstoff produzieren könnten, wurde ausgetauscht gegen 5000 „junge“, „kleine“ Bäume, die nicht fähig seien, Feinstaub aus der Luft zu filtern wie die alten zu fällenden.
Um sich selbst wieder zu beweisen, sparte man auch nicht mit einem absolut abstrusen „Sachverhalt“.
Umweltzonen!

Seit Anfang bzw. Mitte 2010 dürfen in Stuttgart nur noch Auto fahren, die im Besitz der gelben und grünen Umweltplakette sind, weil in Stuttgart sehr viel Feinstaub in der Luft ist.
Dies wurde von den S21-Gegnern als Argument benutzt, die Feinstaub-Lüge als Wahrheit darzustellen.
Das Verbot für Autos mit roter Umweltplakette hat rein gar nichts mit Stuttgart 21 zu tun.
Feinstaub wird nicht nur durch Bäume, sondern durch andere Pflanzen, Filteranlagen und auch durch Regen gebunden.
Bei den S21-Gegner geht es ja bekanntlich nicht um die Wahrheit.
Nur die Ideologie zählt, nicht die Wahrheit!
























