Gedanken

radioaktivitaet-totenkopf4

Am hörte ich gestern Abend eine Sendung, bei der es um Atomkraftwerke ging.
Zuschauer konnten anrufen und Statements abgeben oder Fragen stellen.
Eine Frau aus Gundremmingen erzählte, dass sie in der Nähe des Kernkraftwerkes wohne und Angst habe, wenn Verrückte einen Terroranschlag verübten.
Sie stellte eine berechtigte Frage an einen im Studio sitzenden Physiker:
„Wo sollen wir uns verstecken, wenn jemand einen Bombenanschlag auf das Kernkraftwerk verübt?“.
Der Physiker sagte lapidar, dass dies gar nicht passieren könne.
Die Frau hakte nach und stellte dar, dass auch niemand damit gerechnet haben konnte, dass Terrorristen die Twin-Towers in Schutt und Asche gelegt hätten.
Der Physiker, der wegen eines Seitenhiebes der Frau betonte, nicht der Atomlobby anzugehören, betonte abermals, dass dies nicht möglich sei.
Nun intervenierte die Frau abermals und fragte, was passierte, wenn jemand ein Flugzeug entführte und dies auf das Kernkraftwerk stürzte.
Jetzt holte der Physiker richtig aus und erklärte, er wohne in der Nähe eines Braunkohlekraftwerkes und würde mit der Frau gerne tauschen, denn ein Kohlekraftwerk sei nicht so sicher wie ein Kernkraftwerk. Er lobte, wie sicher Kernkraftwerke gegenüber Kohlekraftwerke seien und verwies auf die massive Bauweise.
Mir ist ja schon Dummheit bezüglich Tschernobyls vorgekommen, aber dieses Gequake schlägt dem Fass den Boden aus.

In unserer Nähe sollten vor Jahren vom (damaligen noch) Atomkraftwerk Uentrop abgebrannte Brennstäbe ins „Zwischenlager“ Ahaus geschafft werden.
Atomkraftgegner hatten die Eisenbahngleise blockiert, um dies zu verhindern.
Was hätte der o.g. „Physiker“ gesagt?
Bestimmt dies: „Die Bevölkerung mag das Atomkraftwerk so sehr, dass sie die Brennstäbe behalten möchte.“

Steinbock

Über Horoskope und deren Wahrheitsgehalt habe ich schon berichtet.
Barnum-Aussagen werden generell in Horoskopen benutzt, um die „Treffsicherheit“ zu belegen.

Dass Horoskop-Gläubige dies natürlich abstreiten, ist klar. Sie beharren weiter auf die „uralte Tradition“ und darauf, dass das, was seit Jahrtausenden „angewandt“ wurde und wird, nicht falsch sein kann. Irgendwelche Zusammenhänge müsse es ja geben, behaupten sie, wobei sie ihre Behauptungen nicht beweisen können.
Kurios mutet es an, wenn eine kleine Gruppe plötzlich behauptet, dass Horoskope Quatsch seien, aber nicht ganz, denn bedingt durch das Zusammenspiel von Aszendenten, Sternbildern und „Toren“ sowie vielen anderen astrologischen Spielregeln gebe es eine Wirkung der Gestirne auf die Charaktereigenschaften.

Das ist nichts Neues, aber die Trennung von der Mantik ist neu.
Zukunftsvorhersage funktioniere nicht, sagt diese Gruppe, aber man könne ganz eindeutig nachweisen, dass die Stellung der Gestirne maßgeblich den Neugeborenen so manipuliere, dass er z.B. eine Mimose werde oder was auch immer.

Steinböcke gehen in ihren Glauben mit dem Kopf durch die Wand, weil es ja Steinböcke sind. Ein Steinbock, der sich aber zurückzieht, wenn Probleme entstehen, hat dann – Man vermutet richtig. – einen falschen Aszendenten.
Dieser Aszendent kann dann Krebs sein. Denn ein Krebs zieht sich bei Gefahr zurück. Wer hätte das gedacht!
Ganz gefährlich wird es beim Steinbock mit Aszendent Skorpion. Diese Steinböcke gehen durch jede Wand und wenn sich ihnen jemand entgegenstellt, holt der Skorpion mit dem tödlichen Stachel aus und schlägt gnadenlos zu. Diese Personen sind sog. One-Man-Gangs, Kampfmaschinen schlechthin.
Und man beobachtet sich natürlich selbst und erkennt immer wieder kausale Zusammenhänge, wenn das Schicksal zugeschlagen hat. „Siehst Du?“, argumentieren sie dann, „das ist durch mein Sternzeichen so passiert.“

Und auf den Verlauf der Schwangerschaft wirkt sich das ungemein aus.
Wenn der Mutterleib während der Schwangerschaft viel unterwegs ist, kann der pränatale Aszendent schwanken und den Embryo manipulieren. Wenn ein Embryo, der im Sternzeichen der Jungfrau geboren werden wird, bedingt durch der schwangeren Mutter „Streifschüsse“ vom Steinbock und vom Krebs mitbekommt, sieht es dumm aus.
Der Steinbock will durch die Wand und der Krebs will sich zurückziehen. Dann haben wir einen Wankelmütigen oder einen Wendehals vor uns.
Hoffen wir, dass das nur Zwillingen passiert und jeder einen anderen „Streifschuss“ abbekommt.

Ungehalten

Schon seltsam! Es gibt keinen Konsens darüber, ob er überhaupt benutzt werden soll, doch er wurde schon vorgestellt und auch schon seine Arbeitsweise erklärt, d.h., er existiert schon und funktioniert.

Schäubles Schnüffel-Programm, der sog. Bundes-Trojaner.

Die Regierung ist zwiegespalten, ob er eingesetzt werden soll, doch das Schnüffel-Programm ist schon fertig gestellt.
Anstatt dass der Gegner des Schäuble-Virus, die SPD, auf den Tisch haut und sagt: „Wenn Schäuble das Programm weiterhin anpreist und die Entwicklung nicht sofort eingestampft wird, gibt es massiven Repressalien bis hin zur Auflösung der Koalition.“ tun sie so, als wäre nichts geschehen.
Die SPD natürlich, um nicht Zwietracht in die Koalition zu bringen. Schließlich will sie an der Macht bleiben.

Ich erinnere mich noch dran, als die ersten Diskussionen um die Autobahn-Maut entfachten.
Die Technologie, um die Maut erheben zu können, war schon Jahre vorher vom Verkehrsministerium in Auftrag gegeben worden, was sich irgendwann „zufälligerweise“ herausstellte.
Die Bürger wurden nur verschaukelt, in denen ihnen eine Meinungsbildung vorgetäuscht wurde, die schließlich dazuführte, dass die Regierung die Autobahn-Maut einführte.

So ist es auch mit dem Schäuble-Schnüffel-Programm.
Schäuble preist seit langem seine geniale Erfindung, tut so, als ob er eine Diskussion darüber wolle und lässt es schon entwickeln, ohne ein Wort darüber zu verlieren.
Heute hörte man, dass dieses Programm nur bei Anfangsverdachten „verteilt“ werden solle. Und natürlich nur bei der Terrorabwehr!

Wir glauben Euch alles, was Ihr uns vorlügt.

Angeblich schnüffelt das Programm nur gegen Terrorpläne, aber lässt zum Beispiel Kinderpornos außer acht.

Auch diese Lüge glauben wir.

Das Programm wird per „behördlicher Mail“ auf den zu untersuchenden Computer installiert.
Ein Terrorist ist natürlich so blöd und öffnet eine „verseuchte Mail mit dem BKA-Schnüffelprogramm“ und lässt es sich installieren. Er hat ja auch keine Mechanismus wie Virenscanner, Firewall etc. um sich gegen Spionage zu schützen.
Auch diese Lüge glauben wir, ohne überhaupt auf die Idee zu kommen, Terroristen könnten Abwehrmaßnahmen ergreifen, wie z.B. ihre Computer gar nicht mir dem zu verbinden.
Wir glauben auch, dass der Bundes-Trojaner nie zum Einsatz kommt, weil ja so viele Personen, allen voran die SPD dagegen ist.

Hat die SPD nicht gesagt, man könne nochmal über den Einsatz des Schnüffel-Programms reden?

Das haben wir uns bestimmt nur eingebildet.

Spaziergang im Watt

Kurz vor der Abreise von Horumersiel hielt ich mich mit Devil nochmal am Hafen auf.
Dort waren auch viele andere Personen.

Da zu der Zeit Ebbe war, machten manche Leute Wanderungen im Watt.
In diesem Bild sieht man ein Pärchen.
Die Frau (rechts, unten) schaut ihrem Mann (links, oben) nach, wie er mit Barfüßen im Watt wandert. Man kann sehen, welchen Weg er zurückgelegt hat.

Ich fotografierte u.a. dieses Bild.

Als ich näher kam und weiter fotografierte, entdeckte mich der Mann und kam näher, also in meine Nähe.
Ich entfernte mich und er entfernte sich.
Ich ging nach links und nichts passierte. Als ich dort links stehenblieb, auch nicht.

Als ich auf die Frau zuging, kam der Mann wieder eiligen Schrittes auf mich zu.
Ich verifizierte nun, was ich vermutete und entfernte mich.
Er blieb auf gleiche „Höhe“ stehen und ging weiter, als ich etwas nach links ging.
Al sich wieder auf die Frau zu ging, beschleunigte er wieder in meine Richtung.
Ich näherte mich der Frau noch weiter, bis ich fast hinter ihr stand, und der Mann ging eilig auf mich zu.
Als er knapp fünf Meter vor der Frau stand, sprach er sie an und fragte, ob sie mitwandern wollte, doch sie verneinte.

Rechts neben der Frau saßen noch zwei andere Pärchen und einige einzelne Personen, was man aber auf diesem Foto nicht sieht.

Woher rührte das Gebahren des Mannes?

Nachdenkliches

Am Mittwochabend betrat ich eine Kneipe, in der sich auch eine Tanzfläche befand.
Ich setzte mich, wie ich es von Italien gewöhnt war, an die Theke und bestellte einen Espresso. Anders als in Italien musste ich den Espresso, obwohl ich ihn an der Theke zu mir nahm, voll bezahlen.
Etwas später bestellte ich mir ein alkoholfreies Hefeweizenbier, was ich auch nach kurzer Zeit bekam.
Ich schaute mich, während ich ab und zu an dem Bier nippte, in der Kneipe um.
Auf der Tanzfläche bewegten sich Pärchen und einzelne Tänzer im Takt der Musik. Es liefen Songs aus den 1980er-Jahren, deren Rhythmen mir in die Beine stiegen. Ich tippte mit den Fußspitzen zur Musik und fühlte mich gut dabei.
Es lief gerade „Words (don’t come easy)“ von F.R. Davids, als plötzlich eine gut aussehende Dame mit dunkelblondem Haar und harmonisch dazupassenden rehbraunen Augen neben mir stand.
„Hallo, einsamer Geselle“ sprach sie mich an, was eher ein Hauchen war.
Eine Stimme, die mir durch alle Glieder des Körpers, durch Mark und Bein, ging!
Es hätte nicht viel gefehlt, dann hätte ich eine Gänsehaut bekommen.
Ich grüßte freundlich lächelnd zurück und verursachte damit, dass wir uns kurz darauf zusammen auf der Tanzfläche befanden.

Weiterlesen

Die sind frei,
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen
kein Jäger sie schießen.

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei.

Ich denke was ich will
und was mich beglücket
doch alles in der Still‘
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren.

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei.

Sperrt man mich gleich ein
im finsteren Kerker
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreissen die Schranken

und Mauern entzwei:

Die Gedanken sind frei.

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auf nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen

und denken dabei:

Die Gedanken sind frei.

Walther von der Vogelweide

Das ist mein Fenster
Eben bin ich so sanft erwacht
Ich dachte ich würde schweben
Bis wohin reicht mein Leben
Und wo beginnt die Nacht?

Ich könnte meinen alles wäre noch
Ich ringsum durchsichtig wie eines Kristalles
Tiefe verdunkelt stumm

Ich könnte auch noch die Sterne fassen in mir
So groß scheint mir mein Herz
So gerne ließ es ihn wieder los

Den ich vielleicht zu lieben
Vielleicht zu halten begann
Fremd, wie niebeschrieben
Sieht mich mein Schicksal an

Was bin ich unter diese Unendlichkeit gelegt
Duftend wie eine Wiese hin und her bewegt

Rufend zugleich und bange dass einer den Ruf vernimmt
Und zum Untergange in einem Andern bestimmt

Rainer Maria Rilke

Nachts im Traum die Städt’ und Leute,
Ungeheuer, Luftgebäude,
Alle, weißt du, alle steigen
Aus der Seele dunklem Raum,
Sind dein Bild und Werk, dein eigen,
Sind dein Traum.

Geh am Tag durch Stadt und Gassen,
Schau in Wolken, in Gesichter,
Und du wirst verwundert fassen:
Sie sind dein, du bist ihr Dichter!
Alles, was vor deinen Sinnen
Hundertfältig lebt und gaukelt,
Ist ja dein, ist in dir innen,
Traum, den deine Seele schaukelt.
Durch dich selber ewig schreitend,
Bald beschränkend dich, bald weitend,
Bist du Redender und Hörer,
Bist du Schöpfer und Zerstörer.
Zauberkräfte, längst vergeßne,
Spinnen heiligen Betrug,
Und die Welt, die unermeßne,
Lebt von deinem Atemzug.

Hermann Hesse

Treffpunkt Wissenschaft

Dass von den Esoterikern allein als Wissenschaft deklariert wird, geht aus der Lehre der aus sich selbst hervor.
Schließlich ist die Esoterik aus den Minderwertigkeitskomplexen derer geboren und wird auch von denen hochgehalten bzw. unterstützt, die für ihre eigenen Taten keine Verantwortung übernehmen wollen bzw. können. Gleichsam ist die Esoterik aber auch zuständig für Personen, die keinen eigenen Willen haben und daraus resultierend keine Entscheidungen fällen können.

Esoterik hat einen weiten Spielraum, was nach den „Gesetzen des Universums“ schließlich so hinzunehmen ist.
Die Esoterik-Gläubigen glauben aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht an alles, was diese Realitäts‑ und Intelligenzverleugnung beinhaltet.
Es gibt Leute, die zwar nicht an Kartenlegen glauben, gleichsam aber beschwören, dass Horoskope das Nonplusultra der Wahrsagung schlecht hin sind.
Als Argument wurde angeführt, dass Karten nicht mehr als bemalte Stücke Papier seien und dass es auf die Phantasie und Interpretation der Glaubenden ankomme, was man herauslese.

Wo ist hier der Unterschied zu suchen, was bei Horoskopen „wahrgesagt“ wird?

Nun gibt es wieder Einschränkungen, wie sie in der Esoterik Gang und Gebe sind.
Es wird behauptet, dass es „Horoskope in Zeitungen“ und „individuelle Horoskope“ gebe.
Zeitungshoroskope sind nach den Argumenten der Bewahrheitungshalluzinierer ganz allgemeiner . Sie sind so gestrickt, dass sie für das Gros Aller gelten.
Auf diese Argumentation wurde in den Artikeln „Kuriositätenkabinett“ und „Verallgemeinerungen werden Tatsachen“ eingegangen.
Diese Argumentation greifen die Individual-Horoskop-Gläubigen auf und diskutieren genau in diese Richtung. Zeitungshoroskope messen sie keiner Bedeutung zu und sprechen ihnen jeglichen Wahrsagegehalt ab. Dann aber kommen sie auf ihre „wahren Horoskope“ zu sprechen, die „individuellen Horoskope“.
Plötzlich wissen sie nichts mehr vom Barnum-Effekt, leugnen ihn sogar, da der Barnum-Effekt schließlich bei „Individualhoroskope“ ja nicht gelte, da diese personalisiert seien. Personalisiert heißt, dass bei der „Berechnung“ der Voraussage Geburtstag und Geburtsort bekannt sein müssten, am besten so genau wie möglich. Je genauer, desto „wahrer“ die Voraussage!
Auch die Relation „Charakterzug – Sternzeichen“ ist für Horoskop-Gläubige von immenser Bedeutung, denn schließlich ist laut ihnen der Mensch durch sein Sternzeichen, also der Geburtstunde und dem damit verbundenen Ort ein für allemal geprägt.

Ein Problem dieser (großen) Menschengruppe ist auch, dass sie, wenn eine Voraussage doch nicht eingetroffen ist, dies erstmal offen zugeben.
Dann passiert aber etwas Seltsames.
Sie durchforsten die Vergangenheit nach Ereignissen, die vorausgesagt wurden, und die vielleicht erst bei der Retrospektive aus dem Blickpunkt der eingetroffenen Voraussagen zu Tage gekommen sind bzw. zu Tage kommen.
Dies machen allerdings andere Mantik-Gläubige auch, z.B. Kartenleger.
Sie warten auf das Eintreffen bestimmter Ereignisse. Diese treten in dem Zeitpunkt der Vorhersage nicht auf. Sie geben zu, dass der Wahrsagegehalt gleich Null war. Dann aber beginnt die Retrospektive. Irgendwas ist dann doch eingetroffen, aber nicht, weil die Wahrsagung dies determiniert hätte, sondern, weil man will, dass es zugetroffen ist – im Nachhinein!
Man kann sich denken, dass Kartenlegen im Nachhinein immer irgendetwas „Wahres“ hat. Alleine schon, weiß man nicht mehr so wirklich, welche Karten man nacheinander aufgedeckt hat. Man hat sich in groben Zügen gemerkt, was die Karten „erzählt“ haben, mehr aber auch nicht.
Schon bezeichnend für sich, „Wahrheiten“ mit Spekulationen zu belegen.
Dies ist eine Herangehensweisen und Selbsterklärungen der Esoterik.

Syntronica

„Was hast du eigentlich alles gemacht?“ , fragte mich eine Kommilitonin.
Verwundert schaute ich sie erstmal an.
Dann begannen weitere Kommilitonen zu diskutieren …

Dass die Frage vorwurfsvoll gemeint war, habe ich gemerkt.
Ich habe viele Kurse bzw. Lehrgänge besucht, das stimmt: Sprachen, Astrophysik, Kreativschreibkurse, berufsbedingt IT-Kurse und viele mehr.

Denn meine Philosophie ist Folgende.

„Der einzige Reichtum ist Wissen, alles andere ist vergänglich.“

Kalender
Dezember 2017
M D M D F S S
« Nov    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Suchen und Finden
Mitglied im EPF

Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

Wetter Wetter Wetter
Aktuelle Kommentare
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
       vom
    2. Januar 2017
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Älter »    
Schlagworte und Stichworte
  • Archiv(e)