Geographie

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Monrepos teilzunehmen.

Wir trafen ausnahmslos sehr nette und sehr höfliche Menschen.

Da wir freundlich aufgenommen wurden, fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Unser Dank gilt Asora De Nigra Monto und Gero von Schwarzenfels, die diese Veranstaltung organisiert haben. 

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Ein kurioser Unfall hat sich heute, 19.4.2017, um 13 : 08 Ihr in der Karlsstraße ereignet.
Ein silberfarbener PKW fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit auf der Talstraße, von der Wolfgang-Brumme-Allee kommend Richtung Calwer Straße.
Am zentralen Omnibusbahnhof bog er mit quietschenden Reifen in die Karlstraße ein, schleuderte mit dem Heck hin und her und krachte dann in einen Baum nahe der Hausnummer 25.
Es war kurz Wasserdampf zu sehen, der sich aber rasch verzog.
Der Fahrer hatte in der Kurve auf regennasser Fahrbahn noch beschleunigt.
Den Insassen ist nichts passiert.

 

Roll over Beethoven

„Das Leben ist wie ein Stocherkahn.
Wenn man nicht aufpasst, geht man baden.“

Roll over Beethoven

„Wenn der Lebens-Mittelpunkt und der Liebes-Mittelpunkt zweier Herzen nicht der gleiche ist, wird aus der Hochzeit im Himmel ein Leben in der Hölle.“

Gestern fand im Saarland die Landtagswahl statt.
Die CDU gewann mit 40,7 Prozent die Wahl, bei der sie noch knapp fünf Prozent dazugetwinnen konnte.

Das ganze Prozedere wurde von den Massen(mainstream)medien beobachtet, analysiert und darüber berichtet.
Wichtige Personen von , die gar nicht oder noch gar nicht im Landtag vertreten waren, wurden interviewt. Man unterhielt sich u. a. mit FDP-Vertretern, die nicht im vorigen Landtag vertreten sind und die auch diesmal nicht den Einzug schafften.
Vertreter der AfD – Alternative für – wurden kurz genannt, doch mehr auch nicht, obwohl die AfD aus dem Stand 6.2 Prozent geholt hatte und in den Landtag einzieht.
So geht dies Ränkespiel weiter. Vertreter von „Altparteien“ dürfen vor laufender Kamera in Diskussionsrunden verbal auf die AfD einprügeln, obwohl niemand von der AfD da ist, der sich wehren oder etwas richtigstellen könnte.
Ebenso durften die „Politiker“ ungeschminkt ihren Sermon von Gründen der „Gewinne“ gerade ihrer Partei heraus philosophieren. Niemand kritisierte sie oder stellte kritische Fragen, ferner hakte niemand nach oder sagte ihnen, sie sollten einfach klar auf die Fragen antworten.

Wahlberichterstattung par excellence!

Das negative Highlight war der Kommentar des ZDF-Chefredakteurs Peter Frey im „Heute Journal“.
Frey lobte den Erfolg der CDU unter Annegret Kamp-Karrenbauer und lästerte in leisen Tönen über die Verluste der SPD von knapp einem Prozent. Auch sprach er in einem Nebensatz davon, dass die „Piratenpartei“ nicht mehr in Landtag vertreten sei. Die Grünen wurden ebenso knapp wie die FDP erwähnt. Zur SED-Nachfolgerin „Die Linke“ sagte er nur, dass die SPD und sie die Regierung nicht stellen könnten.
Frey behauptete, die Wahl von Kramp-Karrenbauer sei der Beweis dafür, dass die Bürger gegen die sog. „Populisten“ seien. Das war eine sehr „interessante“ These.
Die FDP hatte knapp zwei Prozent dazu gewonnen und die CDU knapp fünf.
Dies zeige, sagte Frey, dass die Wähler sich eben gegen „Populismus“ aussprächen.
Die AfD sei ja sowieso „für ein anderes System“, behauptete er. Dass die AfD von null auf knapp sechs Prozent kam, zeige allerdings nichts, sondern die AfD habe ja verloren, weil sie selbst mit mehr gerechnet hätte.
Diese Schlussfolgerung versteht nur er selbst.
Es folgte der ewige Sermon gegen die AfD mit Fingerzeig, keiner wolle sie und so weiter.
Anscheinend hatte er irgendetwas gegessen, was ihn nicht bekommen war.
Von einem Chefredakteur des ZDFs hatte ich mehr Objektivität erwartet!

Ich halte mich an die journalistischen Grundsätze, doch der Kommentar Freys war gespickt mit unbeweisbaren Gerüchten, Unwahrheiten, Möchtegern-Belehrungen und vielem mehr.

Sehr, sehr schade, Ihr als Kommentar deklarierter Sermon, Herr Frey!

Von gestern auf heute fand die „Lange Nacht der Museen“ in Stuttgart statt.
Wir sind mit einem befreundeten Ehepaar unterwegs gewesen.

Unsere Eindrücke haben wir als Foto-Album zusammengestellt.

Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteur bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine kleine, aber immerhin wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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