Glück


So ist es, wenn man gut aussieht.

Roll over Beethoven

macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist.“

Oliver Hassenkamp

Roll over Beethoven

„Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.“

Peter Rossegger


Bei SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade“.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, Stuttgart, live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale“, einem um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang“.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

chris-de-burgh-cover

Gestern war es soweit, wir waren zugegen beim Interview mit dem Weltstar Chris de Burgh.

Wir machten auch Fotos davon, die wir in einem kleinen Online-Foto-Album zusammengestellt haben.

Chris de Burgh, irischer Sänger und Weltstar, war zur Aufzeichnung von „SWR1 Leute“ zum Flughafen Stuttgart gekommen.

Wir waren, wie wir berichteten, exklusiv – zusammen mit ca. 50 anderen wichtigen Personen – geladen worden.

Chris de Burgh kam etwa eine Viertelstunde zu spät, was aber verständlich ist, wenn man mit dem Flugzeug unterwegs ist.
Erst wurde einige Minuten lang ein kleiner Beitrag mit Chris de Burgh und der Moderatorin Nicole Köster für die „Landesschau Baden-Württemberg“ gedreht, dann ließ man uns hinein.
Nach einigen Minuten begann das Interview.
Es war schon etwas seltsam. Wir waren anwesend, doch das Interview wurde nicht live gesendet, sondern erst heute morgen zwischen zehn und zwöf Uhr bei „SWR 1 Leute“ ausgestrahlt.
Ab und zu machte Nicole Köster darauf aufmerksam, dass gerade in der Kurzpause am nächsten Tag ein Werbeblock lief, die Nachrichten oder ähnliches.
Auch „Jetzt ist es der 30.9. um 10:34 Uhr“ war sehr amüsant, da unsere Veranstaltung am 29.9. zwischen 17 und 18 Uhr stattfand.

Chris de Burgh beantwortete Fragen zu seinen Songs, zu seinem Leben und vieles mehr.

Schade ist, dass eine „Episode“ nicht gesendet wurde.
Nicole Köster sprach Chris de Burgh auf eine Affäre an und fragte, ob der Song „Blond hair, blue Jeans“ davon handele. Chris de Burgh wurde sehr ungehalten und sagte in mehr oder minder agressivem Ton mit steinerner Maske: „I don’t want to talk about it. Next question!“.

Der Abend war sehr angenehm und schön. Die SWR-Verantwortlichen und die Gastronomie-Angestellten am Buffet benahmen sich den Gästen gegenüber sehr freundlich und zuvorkomend.

Im Gegensatz dazu Chris de Burgh!

Schon als er den Gang zur Plattform der Doppeldecker-Lounge entlang ging, grüßte er kaum.
Anstatt in die Kameras seiner Fans zu schauen und dabei zu lächeln, schaute er irgendwo anders hin, kaum zu den Fans.
Die ersten Bilder im Foto-Album zeugen davon. 

Als wir hineingelassen wurden und noch kurz warteten, fragte ich den Manager von Chris de Burgh, ob es möglich sei, ein Selfie zu machen, was dieser bejahte.
Chris de Burgh, von meiner Frau eine Minute später darauf angesprochen, wehrte ab, rauschte an ihr vorbei und sagte: „I have to do my job.“ und ging auf den Tisch des SWR, wo schon Moderatorin Nicole Köster saß, zu.

Wenn der offizelle Teil stattfand, das Interview, trug er die Maske des sympathischen Mannes, doch diese fiel schnell, wenn eine kleine Pause begann.
Er schaute auch nicht direkt zu den Fans.

Zum Schluss sprachen ihn einige auf Autogramme an. Dies lehnte er ab, ebenso wie das Signieren von CDs.
Während des Interviews bekam ein Gast die neue CD von ihm geschenkt. Chris de Burgh brüstete sich damit,  indem er einen Folienschreiber aus der Jacke nahm, diesen zeigte und meinte, dass er eben Profi sei. Dann signierte er die Geschenk-CD. 

Ein Mann ging auf ihn zu und fragte nach einem Selfie. Chris de Burgh zeigte auf eine Stelle etwas entfernt.
Beide gingen dort hin. Chris de Burgh zog sich währenddessen schnell seine Lederjacke an. Er würdigte dem Mann, uns und den Anderen keines Blickes mehr, beschleunigte seine Schritte und verschwand ohne einen Abschied.
Es gab keine Selfies mit ihm.

Wir waren enttäuscht und sauer.

Als das Buffet vor dem Restaurant „Red Baron“ eröffnet wurde, sagte man uns auf Nachfrage, dass Chris de Burgh teilnähme, doch das passierte leider nicht.
Dass er teilnehmen wollte, bestätigte uns noch eine andere Person  vom SWR1-Moderatoren-Team. Man konnte aber heraushören, dass sie enttäuscht war, dass er auch nach mehr als einer Stunde nicht kam und dann auch nicht mehr erschien.

Der Abend bei war sehr schön und hat uns sehr gut gefallen.

Vielen Dank dem SWR1 !

Wir sind von dem schlechten Benehmen Chris de Burghs sehr enttäuscht. 

 

Wir Chris de Burgh TV Fernsehen nachrichten Comic News

Wir gehören zu den „Auserwählten“.

Wir sind von „ SWR1“ ausgewählt worden, bei der Aufzeichnung von „SWR1-Leute“ mit Chris de Burgh dabei zu sein.

In unserer „Bewerbung“ hatten wir gesagt, wir würden den weltbekannten irischen Sänger etwas zu seinem neuen Song „(It’s a long way to) Bethlehem“ fragen.

Haben Sie nur drei Könige und zwei Vögel auf Ihrem Weg nach Bethlehem gesehen?
Was hat der Apostel Paulus denn dem Teufel erzählt?

Heute erhielten wir die Zusage

Lieber Herr Schneidewind,

wir freuen uns, Sie und eine Begleitperson bei unserer Sendung „SWR1 Leute“
live am Flughafen Stuttgart am

Donnerstag, den 29. September 2016, Terminal 1, Ebene 5, hoch oben auf dem roten Doppeldecker

Moderation: Nicole Köster
Gast: Chris de Burgh

einzuladen.

Ihren Namen haben wir über eine Gästeliste an den Flughafen weitergegeben.

Wir freuen uns sehr über die Einladung des Südwestrundfunks.

Vielen Dank!

Wir werden berichten, wie es war.

geburtstag-2016

… von Deinem Glühwürmchen

Cora Tierperso Vorderseite

Unsere Cora hat nun auch einen sog. „Tier-Perso“.
Dies ist ein Ausweis, mit dem im Falle von Entlaufen etc. unsere Cora wiedergefunden werden kann.

Dieser ist mit einem Schlüsselring am Geschirr bzw. an der Leine befestigt.

Cora Tierperso Rücksiete

Auf der Rückseite ist ein QR-Code (rechts) sowie unten eine Webadresse aufgedruckt.
Mit Hilfe des QR-Codes bzw. der Webadresse kann man dann unsere Cora identifizieren.
Da dort auch unsere Telefonnummer vermerkt ist, kann man uns auch direkt anrufen.

Wenn man die Webadresse aufruft, werden wir direkt per E-Mail benachrichtigt, wir mögen bitte schauen, ob Cora (noch) zu Hause ist.

Der „Tier-Perso“ befindet sich an Coras Halsband.

Die Idee mit dem „Tier-Perso“ ist wirklich sehr gut.

Umser „Kleine Maus“ ist noch nie entgelaufen und wird es hoffentlich auch nie tun!

wohl-fuehl-messe

Am 1. und am 2.11.2014 fand in der Kongresshalle Böblingen die „Fühl-Dich-Wohl-Messe“ statt.
Die Messe stand unter dem Motto „Gesundheit“, „Wellness“ und „Schönheit“.

Ca. 70 Anbieter bzw. Aussteller präsentierten sich dort zu den Themen „Wohlfühlen“, „Gesundheit“, „Ernährung“ sowie „“.

Was sicherlich gut gemeint war, wirkte bei näherer Betrachtung eher konzeptlos.

Die „Gesamtheit“ bleib mehr im Dunkeln, als das Licht es positiv beschienen (können) hätte.

Es sei mal dahin gestellt, ob eine Salbe nach „ayurvedischem Konzept“ wirklich hilft.
Eins wissen wir aber ganz bestimmt, dass sog. „Globuli“ definitiv nicht wirken, auch wenn sog. „Heilpraktiker“ dies immer und immer wieder behaupten. In „Globuli“ ist kein Wirkstoff enthalten. Es sind nur Zuckerkugeln.

Ebenso stießen uns die Stände mit den Möchtegern-Heilsteinen auf. Steine haben keine Heilwirkungen und bestehen als Salzen oder Metalllegierungen, mehr nicht. Auch, wenn sie beschliffen wurden und nun Ohrringe sind, die wie Engel aussehen.
Esoteriker, die sich in einem „modernen Kleid“ gaben, haben auf so einer Msse nichts zu suchen!

Die Orthopädieschuhmacher fanden wir gut, die Medizintechniker und den Stand vom Therapiezentrum des Klinikverbunds Südwest u.ä.

Was sich aber alle angewöhnen soll(t)en, ist, auf potenzielle Kunden zuzugehen.
Wir wollten bei vielen Ständen mit den Ausstellern reden, weil uns einiges zusagte, doch die Leute an den Ständen schauten lieber meilenweit weg und wollten uns wohl nicht sehen oder unterhielten sich mit sich selbst.

Am Stand der „Sindelfinger Zeituung/Böblinger Zeitung“ (SZBZ) hatte man keine Pressemappe, auch wusste man nichts über Journalistenverbände.
Uns wurde dann bei der zweiten Begegnung die Messezeitung in die Hand gedrückt als „offizielles Organ“.

Wir sind gespannt, ob es noch eine weitere Messe dieser Art geben wird.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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