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Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute fand im Reichstagsgebädue die konsituierende Sitzung des 19. Bundestags statt.
Der Alterspräsident Hermann Otto Solms, FDP, eröffnete die Sitzung.

Seit 1848 war es bis eine Ausnahme – 1933 – Tradition, dass der älteste Abgeordnete diese Sitzung eröffnete. Schließlich heißt es „Alterspräsident“.
Die CDU und die SPD haben vor der Bundestagswahl, die am 22.9.2017 stattfand, damit gebrochen und die Regeln so umformuliert, dass der dienstälteste Abgeordnete nun der „Alterspräsident“ sei. Dies ist voller Panik geschehen mit Hinblick darauf, dass Albrecht Glaser von der AfD – laut Prognosen – in den Bundestag einzieht. Die Ernennung Glasers wurde mit diesem miesen Beschluss verhindert.

Nun wurde also Hermann Otto Solms – mit 33 Jahren Dienstzeit angeblich die längste – als Dienstalterspräsident deklariert.
In seiner Eröffnungsrede sagte er, man habe die Entscheidung der Wähler zu akzeptieren und warnte davor, Sonderregelungen zu schaffen, auszugrenzen oder gar zu stigmatisieren.

Hier zeigt sich, dass er zu lange Politiker ist. Er gibt sich staatsmännisch, geht auf den Wählerwunsch ein und bekennt sich zur Meinungsvielfalt.
Gleichzeitig nimmt er aber die neue Regelung für sich in Anspruch, „Alterspräsident“ zu werden bzw. zu sein. In diesem Kontext hätte er sagen können, er lehne den Posten ab und hätte an Glaser verweisen können.
Das wäre glaubwürdig gewesen. Er tat dies aber nicht.

Dies ist Heuchlerei en gros!

hat heute, Sonntag, den 24.9.2017, gewählt.

 CDU 33, 0 % 
 SPD 20,5 % 
 AfD 12,6 % 
 FDP 10,7 % 
 Grüne 8,9 % 
 Linke 9,2 % 
 andere 4,8 % 

DIe CDU unter Angela Merkel hat zwar die Bundestagswahl für sich entschieden, musste jedoch auch Verluste hinnehmen. Die CSU – die „bayerische CDU“ – hat ihr schlechtestes Ergebnis eingefahren.
Martin Schulz, der sich selbst schon als (Gott‑) Kanzler  mit der CDU als Juniorpartner sah, war doch nicht der Heiland der SPD. Die Sozialdemokraten sackten noch weiter ab, auf das schlechteste Ergebnis seit der Gründung der Bundesrepublick Deutschland.
FDP-Chef Lindner kann sich über den Wiedereinzug seiner Liberalen freuen. Wenn die FDP jedoch wiieder Mehrheitsbeschafferin wird, wird sie nächstes Mal nicht mehr einziehen.
Die Linken können immer noch weite Teile der Bevölkerung blenden, obwohl jedem klar sein müsste, dass diese nur die Weiterführung der SED ist und sich bis jetzt noch nicht von dem DDR-Regime distasnziert hat.
Die Grünen (Bündnis 90) haben auch Verluste hinnehmen müssen, weil sie kaum noch Konzepte vorlegen können. Schade, dass sie eingezogen sind.
Sieger ist eindeutg die AfD, die mit über dreizehn Prozent in den Bundestag einzieht.
Sie wird nun beweisen müssen, was sie versprochen hat.

  

Amtliches Endergebnis.

Torte Deutschland Wahl Diagramm Tortendiagramm

  • „Man kann ja keine Partei mehr wählen.“
  • „Politiker sind alle korrupt.“
  • „Sie reagieren nicht fürs Volk, sondern gegen uns.“
  • „Egal, was man wählt, es kommt aufs Gleiche heraus.“
  • „Ich gehe nicht wählen.“

Wer kennt diese „Argumentation“ nicht?

Zu den Wahlen häufen sich solche Kommentare, besonders in den sozialen Onlinenetzwerken wie Facebook, Twitter, Google Plus, Tumblr.
Und es sind immer und immer die gleichen Leute, die es von sich geben!

Sog. „Wahlverweigerer“, auch „Nicht-Wähler“ genannt, meinen sich damit profilieren zu können, dass sie ihren Unmut über Politiker herausposaunen. Wenn man fragt, warum sie denn nicht wählen gingen, kommt ob der „ewige“ Sermon, wie oben dargestellt. Diesen gibt es in mehreren Varianten, aber immer mit der gleichen „Schlussfolgerung“, nichts bzw. niemanden zu wählen.

Wenn man mit ihnen diskutiert, warum sie denn keine Partei wählten, die ihren Ideen und Forderungen am nächsten käme, kommt der „ewige“ Sermon ebenso zu Tage, als wenn in China ein Sack Reis umkippte.

„Nicht-Wähler“ sind faule Querulanten (Trolls), die zwar labern und labern, aber ihren Hintern nicht hochbekommen.
Sie haben keine Ahnung von Politik und Demokratie, denn was sie von sich geben hat kein bisschen politischen Gehalt, sondern es sind nur „Rechtfertigungen“ für ihr Desinterese an allem und jedem sowie ihrer eigenen Faulheit..
Gegen Argumentre sind sie resistent.

Diese Leute kann man nicht überzeugen, sondern nur ignorieren!

Edelherr und Edelfrau von Syntronica

Über dieses Formular können Sie uns .

Heute, zum „Tag des Offenen Denkmals“, waren wir mit unserem Zeitschiff an einem „Lost Place“, einem „verlorenen Ort“.

Hotel Waldlust in Freudenstadt

Wir danken „Sissis Erben“ für den netten Tag und die freundliche Aufnahme! 

Werte Lichtbiildner und Fotografen!
Vielen Dank für das wunderschöne Foto-Shooting!

Hier könnt Ihr uns Eure Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme hinterlassen

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter“ gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „“ gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger“ interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende“ die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867“ !

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 

  • Weg mit der Korruption!
  • Weg mit dem Rassismus!
  • Weg mit dem Kapitalismus!
  • Weg mit der Bürokratie!
  • Weg mit dem Machtmissbrauch!

Das sind „hehre“ Ziele einer Sindelfingerin, die meint, dass sie einfach mal so Oberbürgermeisterin, danach Bundestagsmitglied (MdB) und schließlich Bundeskanzlerin – aktuell 2017 – wird.

Fridi (Friedhild) Miller hat allerdings ihr Ziel verfehlt, Oberbürgermeisterin von zu werden, gegen den amtierenden OB Vöhringer. Dieser erhielt 93,8 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten.

Am 18.7.2017 legte sie gegen diese Wahl nach ³31 Kommunalwahlordnung Einspruch ein. Ihre Verdächtigungen sind hierbei „Wahlbetrug“, „Wählertäuschung“, „Wahlmanipulation“ sowie „Wählernötigung“. Diese Punkte natürlich ohne Beweise und mit ihrem Argument, dass diese Wahl nicht stimmen könne, weil sie bekannter sei als Vöhringer, da sie schließlich vor Jahren bei „Wer wird Millionär“ gewonnen habe und ein „Promi“ sei.

Ebenso zeigte sie Vöhringer selbst und Leute seines politischen Umfelds wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ an.

Eine Kopie des diesbezüglichen Zeitungsartikels ist momentan im Calwer Carré von Sindelfingen gegenüber der Rolltreppe zu sehen. Wer ihn dort angeklebt hat, kann nicht nachvollzogen werden.

Nun versucht sie Bundeskanzlerin zu werden. Auf ihrer Xing-Seite steht bereits „Bundeskanzlerin 2017“. Unterstützt wird sie laut eigenen Angaben von der „Wählervereinigung Fridi“. Obwohl sie dies andauernd wiederholt, gibt es keine Anhaltspunkte, wer dort Mitglied ist. Ebenso steht ihr Verein „Fridî – Mutterliebe“ nicht im Vereinsregister. Dies ergaben formelle Anfragen.

Auf ihrer farblich sehr bunten Webseite, bei Facebook (von Facebook aktuell wegen Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht) , bei Xing und bei LinkedIn zeigt sie ein Bild, auf dem hinter einem Ohr eine Verletzung zu sehen ist. Laut ihr rührt es daher, dass dies ein „Stasi-Angriff“ war, um zu verhindern, dass sie Bundeskanzlerin werden lann. 
Ihre rar-gesäten Fans tönen ins gleiche Horn und philosophieren, dass sie eben so bekannt und beliebt sei, dass sie Kanzlerin werde und „man“ – Im Zusammenspiel sind das laut Fridi Miller in einem You-Tube-Video die „Stasi“, Scientology, die Mafia und „Juden“. – wolle sie eben aus dem Weg räumen. Man konstruiert Zusammenhänge, dass Merkel in der DDR gelebt hatte und dass die Stasi Merkel an die Macht gebracht habe. Dass es keine DDR und keine Stasi mehr gibt, hinterfragt niemand. Auch das Konstrukt Mafia – Scientology – „Juden“  hinterfragt niemand, auch nicht in Hinblick auf Antisemitismus.

Auf Nachfrage konnte Fridi Miller allerdings keine Beweise für einen Mordanschlag erbringen.

Die Blessur erlitt sie auf einem Event „Black and White“ im Breuninger Land Sindelfingen.

Sie verklagte den unbekannten Angreifer wegen versuchten Mordes. Die Staatsanwaltschaft ist involviert. Die einzigen Beweise, die Miller erbringen kann ist o.g. Foto sowie ein Aufnahmebogen der Sanitäter, die bei „Black and White“ Dienst taten.

Fragen über Fragen … Mehr Fragen als Antworten und Beweise! 

Fridi Miller ist in keiner Partei organisiert, rechnet aber damit,  Bundeskanzlerin zu werden. Sie ist davon überzeugt. Laut Ihrer eigenen Aussage gibt es das stechende Argument:

Ich werde die Bundestagswahl als DIREKTKANDIDAT für WK260 Böblingen gewinnen und dann gegen Merkel antreten und gewinnen weil ich mehr Sexappeal habe

Weiterführendes

Heute, Freitag, den 16.6.2017, ist Altkanzler Helmut Kohl gestorben.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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