Inland

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  • Weg mit der Korruption!
  • Weg mit dem Rassismus!
  • Weg mit dem Kapitalismus!
  • Weg mit der Bürokratie!
  • Weg mit dem Machtmissbrauch!

Das sind „hehre“ Ziele einer Sindelfingerin, die meint, dass sie einfach mal so, Oberbürgermeisterin, danach Bundestagsmitglied und schließlich Bundeskanzlerin – aktuell 2017 – wird.

Fridi (Friedhild) Miller hat allerdings ihr Ziel verfehlt, Oberbürgermeisterin von zu werden, gegen den amtierenden OB Vöhringer. Dieser erhielt 93,8 Prozent der Stimmen der Wahlberechtigten.
Am 18.7.2017 legte sie gegen die Wahl nach Kommunalwahlordnung § 31 Einspruch ein. Ihre Verdächtigungen sind hierbei Wahlbetrug, Wählertäuschung, Wahlmanipulation sowie Wählernötigung. Diese Punkte natürlich ohne Beweise und mit ihrem Argument, dass diese Wahl nicht stimmen könnte, weil sie bekannter sei als Vöhringer, da sie schließlich vor Jahren bei „Wer wird Millionär“ gewonnen habe.
Ebenso zeigte sie Vöhringer selbst und Leute seines politischen Umfelds wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ an.
Eine Kopie des diesbezüglichen Zeitungsartikels ist momentan im Calwer Carré von Sindelfingen gegenüber der Rolltreppe zu sehen. Wer ihn dort angeklebt hat, kann man nicht nachvollziehen.

Nun versucht sie Bundeskanzlerin zu werden. Auf ihrer Xing-Seite steht bereits „Bundeskanzlerin 2017“. Unterstützt wird sie laut eigenen Angaben von der „Wählervereinigung Fridi“.
Obwohl sie dies andauernd wiederholt, gibt es keine Anhaltspunkte, wer dort Mitglied ist. Ebenso steht ihr Verein „Fridî – Mutterliebe“ nicht im Vereinsregister.

Auf ihrer bunten Webseite, bei Facebook, bei Xing und bei LinkedIn zeigt sie ein Bild, auf dem hinter einem Ohr eine Verletzung zu sehen ist. Laut ihr rührt es daher, dass dies ein „Stasi-Angriff“ war, um zu verhindern, dass sie Bundeskanzlerin werden lann.
Ihre rar-gesäten Fans tönen ins gleiche Horn und philosophieren, dass sie eben so bekannt und beliebt ist, dass sie Kanzlerin werde und man wolle sie eben aus dem Wegg räumen. Man konstruiert Zusammenhänge, dass Merkel in der DDR gelebt hatte und dass die Stasi Merkel an die Macht gebracht habe. Dass es keine DDR und keine Stasi mehr gibt, hinterfragt niemand.
Auf Nachfrage konnte Fridi Miller allerdings keine Beweise für einen Mordanschlag erbringen.
Die Blessur erlitt sie auf einem Event „Black an White“ im Breuninger Land Sindelfingen.
Sie verklagte den unbekannten Angreifer wegen versuchten Mordes. Die Staatsanwalt ist involviert. Die einzigen Beweise, die Miiler erbringen kann ist o.g. Foto sowie ein Aufnahmebogen der Sanitäter, die bei „Black and White“ Dienst taten.

Fragen über Fragen … Mehr Fragen als Antworten und Beweise! 

Fridi Miller ist in keiner Partei organisiert, rechnet aber damit die Bundeskanzlerin zu werden. Sie ist jedenfalls davon überzeugt. Laut Ihrer eigenen Aussage gibt es das stechende Argument:

Ich werde die Bundestagswahl als DIREKTKANDIDAT für WK260 Böblingen gewinnen und dann gegen Merkel antreten und gewinnen weil ich mehr Sexappeal habe

Weiterführendes

Heute, Freitag, den 16.6.2017, ist Altkanzler Helmut Kohl gestorben.

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Bravo, Herr Hermann!

Winfried – Winne – Hermann, amtierender Minister für und Infrastruktur in Baden-Württemberg hat einen großen Wurf getan.
Aufgrund immer wiederkehrender fataler Unfälle mit Autofahrern oberhalb des Renteneintrittsalters forderte er jüngst eine Fahrtüchtigkeitsprüfung. Aktuell bezog er sich auf einen 79-jährigen Autofahrer, der im Sauerland ungebremst in einen Schützenumzug gerast war und zwei Menschen in den Tod gerissen und 50 Personen zum Teil schwer verletzt hatte.
Dies war kein Einzelfall.

Es ist statistisch bewiesen, dass ältere Menschen überproportional in Unfällen verwickelt sind.
Dies kommt dadurch, weil die Reaktionsfähigkeit und –geschwindigkeit im Alter abnimmt.
Man kann es den alten Menschen nicht verdenken, dass sie sich ihre „Freiheit“ der (Auto)mobiltät erhalten wollen, doch viele sind eine Gefahr, ohne dass sie es selbst merken.

Winne Hermann hat recht, wenn er Fahrtüchtigkeitstest für Menschen ab 60 fordert.
Diese sollen dann ab 70 Pflicht werden.
Ebenso erwägt er, dass Ärzte berichten müssten.

Diese Regelung ist absolut richtig.
Allerdings müsste die Schweigepflicht der Ärzte aufgehebelt werden, damit sie den Verkehrsministerien bzw. dem Kraftfahrbundesamt berichten können.

Die von Winne Hermann geforderte Regel richtet sich nicht gegen die alten Menschen, sondern sie will Schäden begrenzen an Unbeteiligen, wie gesehen beim Schützenumzug.

Eine Win(ne)-Win(ne)-Situation für alle!

 

Was denken Sie, verehrter Leser, zu diesem Thema?
Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III., ist mächtig sauer, denn im kursieren böse, böse Beiträge und Kommentare.
Er nennt dies „Hate-Speech“ – „Hasssprache“.
Laut Heiiko Maas gibt es sie erst seit Kurzem, weswegen er jetzt einschreiten will, soll, muss – wie auch immer!

Was Ursula von der Leine Leyen mit ihrer sog. „Internetsperre“ nicht hinbekommen hat, will Maas nun mit einem Gesetz gegen „Hasssprache“ schaffen.

Das Problem ist aber, dass es die Problematik schon lange gibt und dies lange Zeit als irrelavant angesehen wurde. Wir wurden bei Twitter und Facebook schon vor Jahren arg beschimpft und denunziert.
Anzeigen bei der Polizei?
Diese verblassten irgendwann nach ein paar Wochen im Nirvana mit der Ausrede, dass Twitter  ein ausländischer Unternehmen sei und nicht auf die Anfragen der deutschen Justiz reagiere. Morddrohungen und Behauptungen aufs Übelste – bis hin in die Kinderschänder-Ecke – seien ja auch nicht sooo schlimm, denn man könnte ja selbst dagegen halten. Und dass Idioten unsere urheberrechtlich geschützten Bilder und unsere eingetragenen Markennamen (z.T. gegen uns) benutzten, sei zwar schlimm, aber wir sollten die Verbrecher immer wieder auffordern, das zu unterlassen. Dann würden die schon aufhören, vor allem, wenn wir uns nicht einschüchtern und beeinflussen ließen. Dann würde es sich eben irgendwann von selbst totlaufen und aufhören. Nachwirkungen gibt es übrigens immer noch.

Nun hat also Heiko Maas gemerkt, dass es im Internet „Hasskommentare“ gibt.
Das will er nicht hinnehmen, weil diese ja angeblich rechtsradikale Inhalte hätten.

Heko Maas bezieht sich nämlich nur auf „Hasssprache“, die aus der rechten politischen Ecke kommt. Linksradikalismus sei laut Heiko Maas nicht schlimm und werde überbewertet.
Wenn Linksradikale und –extremisten – u.a. die sog. „Antifa“ – Autos von nicht genehmen Politikern demolieren oder deren Häuser beschmieren, ignoriert man das ebenso, als wenn die Linken am Stuttgarter Flughafen bzw. auf dem Messegeläde mit Eisenstangen gegen Polizisten vorgehen, die einen Parteitag der „politischen Gegner“ schützen. Dass diese Idioten auch noch brennende Reifen auf die Autobahn geworfen haben, verdrängt man und schweigt darüber.
Auch wenn ausländische Politiker auftreten, ist es nicht schlimm, wenn Linke Steine werfen und die Besucher anpöbeln. 

Aber die „Hasssprache“ muss bekämpft werden, laut Heiko Maas.
Er will die sozialen Onlinenetzwerke dazu bringen, „Hasskommentare“ und „Hassbeiträge“ von sich aus zu löschen gegen Androhung von hohen Geldstrafen.
Er untergräbt damit allerdings die Meinungsfreiheit. Wenn nämlich jemand zum Beispiel sagt, er möge keine Moslems, sollen laut Maas die diesen Beitrag löschen, weil es ja „Hassprache“ ist. Wenn Martin Schulz sagt, er empfinde die AfD – Alternative für  – als Schande für , ist dies keine „Hasssprache“, weil es sich ja gegen angeblich „Rechte“ richtet.

Heko Maas weiß anscheinend nicht, was er tut.

Er will die Präsenz der „Altparteien“ sichern mit Hilfe eínes kuriosen Gesetzes.

Zu dem Thema ist übrigens etwas Aktuelles vorgefallen.
Einer meiner Facebookfreunde veröffentlichte als Erster gestern, dass in Stockholm ein Verrückter mit einem LKW in Menschen gerast ist. Er wurde von Facebook ermahnt, keine „Falschnachrichten“ zu veröffentlichen.

Das resultiert aus dem dumm-dreisten Gehabe von Heiko Maas, nämlich alles, was irgendwie nicht in ein bestimmtes Raster passt, und unter Umständen „rechtes Gedankengut“ enthalten könnte,  als „Hasssprache“ zu deklarieren.

Eine Zensur findet natürlich nicht statt !

 

Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteur bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine kleine, aber immerhin wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.

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„Boing bumm tschack … boing bumm tschack …“  geht es in den „poliitischen Parlamenten“ Unseres Deutschen Landes zu.

Argumente? Fehlanzeige! 

Hauptsache auf den poliitischen Feind einprügeln, ob es stimmt, was man sagt,  oder nicht.
Er kann dann mal rechtsradikal sein oder auch linksradikal.
„Geistige Brandstifter“, was auch immer!
„Eine Schande für Deutschand“ ist ebenso aussagelos wie reaiitätsverweigernd.

Es geht nur darum, dass sich sich die selbstdeklarierten „etablierten “ gegenseitig die Türen aufhalten und sich Plätze auf den Sesseln in den Plenen freihalten.
Was neu ist, ist doof, hirnlos, „gegen den gesunden Menschenverstand“ etc.
Dass man selbst seit Jahren  opportun und nichtssagend durch die politische Landschaft läuft, spielt dabei keine Rolle.
Jede „etablierte Partei“ stellt sich als Heiland dar, sagt aber rein gar nichts oder wiederholt längst bekannte, abgedroschende Phrasen, die bei den Wählern ins eine Ohr rein und durchs andere „unverarbeitet“ sofort herausströmen oder schon im Gehörgang verpuffen.
Wegducken vor den Problemen hat bei ihnen ja immer geklappt, schönreden auch! 
Immer schön „politisch korrekt“ niemanden mit seiner „eigenen (Schein‑) Meinung“ belästigen!

Doch der Wind dreht sich.
Es gibt nämlich welche, die ihre Ziele und Forderungen formulieren und damit anecken, weil die „Etablierten“ es nicht gewohnt sind, sich mit Klartext auseinander zu setzen.
Und geht sowieso nicht!

Die „Etablierten“ tönen laut, sie würden innerhalb kürzester Zeit die Argumente zerstoben, doch bei „Diskussionsrunden“ wartet man vergeblich noch nach Sendeschluss darauf.
Nichts verpuffte, allerhöchsten die aalglatte Rhetorik a la „Ich habe zwar keine Meinung und keine Ahnung, aber ich rede die Zuschauer mit Stumpfsinn voll.“

Das interessiert aber niemanden mehr!

Das Zeigen mit den Fingern auf die „Neuen“ und das Igitt-Schreien ist das einzige Argument, doch dass alte Schema funktioniert nicht mehr.
Anstatt dies selbstkritisch zu hinterfragen, redet man lieber über Hassbotschaften, beleidigt die „Neuen“ als hirnlos, dumm und schwachsinnig, was aber in dem Kontext eben der „Etablierten“ keine Hassbotschaften sind, sondern „Argumente, um wachzurütteln“.

Wachrütteln sollte man eher die Schnarchnasen bzw. „Etablierten“.

Die Wähler – das „Stimmvieh“ – sind wach und beobachten mit offenen Augen, wie sich die „Etablierten“ weiter ihr eigenes Grab schaufeln, ohne es zu merken.

 

Frank-Walter Steinmeier ist also neuer Bundespräsident.

Aha!

In den Mainstreammedien werden Lobeshymnen auf ihn angestimmt.
Die Tagesschau nennt ihn den „Mann der klaren Worte“, wobei man nicht weiß, ob sie das ernst oder sarkastisch meint. Angesichts der Jubelchöre kann man traurigerweise davon ausgehen, dass es ernst gemeint ist.

Die Wahl von Steinmeier war eine Farce sondergleichen.

Wir erinnern uns, dass die SPD weit abgeschlagen war in der Wählergunst. Man munkelte um 20 Prozent, wenn nun Wahltag wäre.
Dann kam Martin Schulz, ehemaliger EU-Parlamentspräsident ins Spiel. Ihn wollten ja die konservativen Kräfte im EU-Parlament nicht mehr unterstützen und wiederwählen.
So tat Schulz so, als wäre er aus freien Stücken in die Bundespolitik zurückgekehrt, weil er sich angeblich auf sein Land zurückbesonnen hätte.
Da man Sigmar Gabriel als Loser loswerden musste, tauschte er als deutscher Regierungsvize zum Außenminister, weil wie er selbst sagte, mehr Zeit mit seiner verbringen wollte.
Steinmeier wurde ja Bundespräsidentenkandidat und das Amt als Außenminister war frei.
Martin Schulz feiert sich währenddessen als Bundeskanzler in spe.
Die SPD hatte also aus obigen Gründen Steinmeier ins Rennen geschickt.

Die CDU stellte keinen eigenen Kandidaten und rief ebenso wie die Grünen und die FDP zur Wahl von Steinmeier auf.
Der Aufruf hieß: „Steinmeier wird Bundespräsident, Ende der Diskussion.“
In den Medien wurden kurz Kandidaten wie Albrecht Glaser, Richter Hold oder Armutsforscher Butterwegge angerissen, aber es war von vorne herein klar, wer der Neue sein wird.

Das Palavern der Politiker in den sozialen Onlinemedien, dass sie nun bei der Bundesversammlung seien und ihre Wahl machten, war Spott und Hohn auf die Demokratie.
Das einzige was funktionierte, war das abgekartete Spiel, dass Steinmeier Bundespräsident wurde.

Es war in keinster Weise ein demokratischer Prozess, sondern eine Farce.

Armes 

Nachtrag:

Was mich persönlich geärgert hat, war das Buhen mancher Mitglieder der Bundesversammlung, als die Stimmen von Albrecht Glaser ausgezählt wurden.

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Martin Schulz ist in die Bundespolitik zurückgekehrt.
Dabei muss man bedenken, dass seine Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments abgelaufen war und die Konservativen eindeutig sagten, sie würden Schulz nicht mehr unterstützen und wiederwählen.
Nach Kungeleien und Vetternwirtschaft wurde er nach dem wohl nicht so ganz freiwilligen Abtreten Sigmar Gabriels nun „Hoffnungsträger“ der SPD, also Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl am 24.9.2017 und Parteivorsitzender.

Man kann geteiter Meinung über die sozialdemokratische Politik sein, und ich bin auch kein Freund davon, mich ärgert aber etwas.

Martin Schulz war bis 1980 Alkoholiker und hat den Absprung in die Abstinenz geschafft.

Nachdem Schulz nun – auch durch viele Vertreter der Mainstreammedien – gepusht wurde, flammt das „alte Problem“ wieder auf. 

„Martin Schulz ist Alkoholiker.“

War ! Martin Schulz WAR Alkoholiker.

Man kann sich um die Definition „Alkoholiker“ streiten. – Einmal Alki – immer Alki.
Wichtig ist doch, dass er Abstinenzler oder „trockener Alkoholiker“ ist. und das seit 1980.

Wer ihn nach 37 (!) Jahren immer noch als „Säufer“ bezeichnet, wäscht schmutzige Wäsche und spinnt Intrigen.

Martin Schulz ist der Inbegriff der gescheiterten EU-Politik, was niemand abstreiten kann, ihn jedoch permanent seine ehemalige Alkoholsucht nahezulegen, ist mies.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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