Internationales

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

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„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

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Heute waren wir beim „Deutschen Bundestag – Referat Öffentlichkeitsarbeit“, der mit einem Info-Stand beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ gastiert.

Wir sprachen mit den Anwesenden und machten ihnen klar, dass wir uns als Bundespräsidentin bzw. Bundespräsidenten bewerben möchten.
Bei der vorigen, direkten Bewerbung war die Kandidatur daran gescheitert, dass man sich nicht direkt bewerben kann, sondern von mindestens einem Mitgliied der Bundesversammlunug vorgeschlagen werden muss, wie z.B. Frank-Walter Steinmeier von Sigmar Gabriel und Angela Merkel.

wir-praesiblog

So bereiteten wir unsere Briefe vor und schrieben als Adresse „Bundesversammlung der Bundesrepublik “ als Adressaten darauf.

Unsere beiden Briefe übergaben wir heute dem Verantwortlichen und baten ihn, an die Bundesversammlung weiterzureichen.
Er versprach uns, dass sie den richtigen Adressaten erreichen werden.

Wir sind gespannt, wann sich jemand von der Bundesversammlung bei uns meldet.

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Am 12.Februar 2017 wird im Reichstagsgebäude die Wahl zum Bundespräsidenten stattfinden.

Wir haben keine Mühen gescheut und haben uns als Bundespräsidentin und als Bundespräsidenten beworben.

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Zu unserem Bewerbungsanschreiben haben wir auch eine Kurzbeschreibung unserer Personen – Kurz-Lebenslauf, Kompetenzen etc. – beigelegt.

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Leider kam eine Absage.

Hier ist der Text unseres Bewerbungsanschreibens:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bekanntermaßen wird das Amt des Bundespräsidenten in Kürze vakant.

Auf diese Stelle möchte ich mich – *** Berufsbezeichnung ***, *** Jahre – bewerben.

Ich bin parteiisch unabhängig und gehöre keiner gewinnorientierten Organisation an.

Bei Interesse bin ich gerne bereit, Ihnen meinen detaillierten Unterlagen – Zeugnisse, Zertifikate etc. – postalisch zukommen zu lassen.

Für eine Kurzvorstellung meinerseits lege ich diesem Anschreiben ein Kurzprofil als Faltblatt bei.
Auf eine Antwort und die Einladung zum Bewerbungsgespräch (vor der Bundesversammlung) freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen aus Böblingen

********* Schneidewind

Der Texte der Absage:

Sehr geehrt* **** Schneidewind, 

für Ihr vom 30. Oktober 2016,mit dem Sie sich als Bundespräsident*n bewerben möchten, danke ich Ihnen.
Ich bin gebeten worden, Ihnen zu antworten.

Eine Bewerbung auf diesem Weg ist leider nicht möglich.
Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin wird gemäß Artikel 54 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz (GG) von der Bundesversammlung gewählt.
Wählbar sind nach Artikel 54 Abs. 1 Satz 2 GG alle Deutschen, die das Wahlrecht zum Bundestag besitzen und das vierzigste Lebensjahr vollendet haben.
Wahlvorschläge können laut § 9 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung nur von den Mitgliedern der Bundesversammlung eingereicht werden.
Weitere finden Sie auf www.bundestag.de/bundesversammlung.

Ich bitte Sie um Verständnis, dass Ihr Anliegen vom Bundespräsidialamt nicht weiter verfolgt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

**************

Wir bleiben allerdings an der Sache und suchen nun jemanden von der Bundesversammlung, der uns vorschlägt, oder zumindest eine(n) von uns.

Dietmar Syntronica Erzürnt Comic Standpunkt sauer

In Asien, insbesondere in China, stehen Hunde auf den Speisenplänen vieler Leute.
Es ist eine andere Kultur als unsere und man muss (leider) damit leben, dass dort Hunde auch verspeist werden.
Womit ich aber in keinster Weise einverstanden bin, ist was die Hunde bis zu ihrem Tod – dem Schlachten – erleiden müssen.

Ich werde hier weder Bilder noch Videos veröffentlichen, die ich gesehen habe, denn diese sind sehr, sehr schlimm. Zudem sind sie nicht jugendfrei und können psychische Probleme verursachen. Ich werde aber beschreiben, was ich gesehen habe.

stop-5
Wenn Sie, verehrter Leser, weder starke Nerven noch einen starken Magen haben, lesen Sie bitte nicht weiter!

Dies meine ich sehr ernst.
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Roll over Beethoven

„Denken müssen wir sowieso.

Warum nicht dann gleich positiv?“

afghanen-sifi

Heute Morgen kam ich zum Sindelfinger Marktplatz, hörte aber schon auf dem Weg dorthin Stimmen aus einem Lautsprecher.
Ein Deutscher erzählte etwas über Kulturen und auch Afghanistan.
Als ich ankam bei der Gruppe, die Transparente trugen, sprach ein Mann auf Arabisch.
Auf den Transparenten standen Appelle, dass in Afghanistan noch Terrorismus vonseiten der Talibans stattfände und anderes.

Ich sprach den Mann, der kurz vorher noch zu der Menge gesprochen hatte, an und stellte mich bei ihm vor.
Die „European Press Federation“und „Oximity News“ kannte er irgendwie und er wusste auch, dass ich mich „um internationale Belange jenseits der Tagespolitik“ kümmern würde.
Aus dem Interview mit ihm wurde aber nichts, da er mich auf ein Mädchen verwies, dass laut seiner und deren Angaben als eine der wenigen Deutsch sprach.

Sie erzählte mir, es ginge bei der Aktion darum, dass man die Afghanen nicht abschieben dürfe. Auf Nachhaken erfuhr ich, dass von den Afghanen, die hier einen Antrag auf Asyl gestellt hatten, welche abgelehnt wurden und wohl in ihre Heimat zurücksollten.
Mir fiel auf, dass das Mädchen Phrasen und Floskeln an mich weitergab, die es mehr oder weniger auswendig gelernt oder vorgesetzt bekam.
Meine zugegeben gemeine und provokante Frage: „Wir Deutschen nehmen Euch Afghanen aus rein humanitären Gründen auf und Ihr habt also nur Forderungen?“ wurde mit einem schlichten: „Ja, das ist so.“ beantwortet, was mir zeigte, dass ein Interview kaum sinnvoll war, da ich auch erfuhr, dass viele der Demonstrierenden nicht wussten, was auf ihren Transparenten stand.

Schade!

Nachdem mir einer der Afghanen ein Flugblatt in die Hand drückte, las ich dies und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass dieses von „Pro Asyl“ stammte.
„Pro Asyl“ beklagte nämlich in diesem Flugblatt, dass die Bundesrepublik Asylgesuche aus Afghanistan nicht ablehnen dürfe, weil dort immer noch Krieg und Zerstörung herrsche.
Ein Flugblatt voller einseitiger Fakten und Vorhaltungen und Forderungen.
Nun konnte ich mir auch vorstellen, wo die Transparente „In Afghanistan ist Krieg“, „Man kann uns nicht in ein Kriegsgebiet abschieben“ etc. herkamen.

„Pro Asyl“ benutzte Jugendliche – Die Protestierenden waren maximal 20 Jahre alt. – um ihre teilweise wirren Forderungen durchzusetzen, gemäß dem eigenem Slogan „Der Einzelne zählt.“

Ein mieses Spiel !

Roll over Beethoven

„Es gibt mindestens so viele Ausreden wie gebrochene Versprechen.“

Bilder Fotos Nikon Kamera  Film

In den Medien hört man vermehrt Lobeshymnen, dass durch Smartphones die „Renaissance der Fotografie“ eingeleitet worden sei.
Ist das so?

In „sozialen Foto-Archiven“ wie Instagram, Flickr, Google-Photos und wie sie alle heißen, werden immer mehr Fotos veröffentlicht (sog. „Posting“ oder „Posten“). Aber auch bei Facebook, GooglePlus, Twitter sieht man immer mehr davon.
Viele Leute , machen auch Selfies – Selbstportraits – von sich. Es wird sehr, sehr viel gepostet.

Spezialisten und Beobachter der „sozialen Medien“ melden sich zu Wort und posaunen heraus, dass Fotografieren wieder „in“ sei und reden von einer „Renaissance der Fotografie“ durch Smartphones.
Doch von einer Renaissance zu sprechen, ist in hohem Maße unsinnig.

Die Smartphones machen gute Fotos, keine Frage, doch diese Fotos sind nur auf dem Smartphone, vielleicht noch auf dem Tablet und unter Umständen auf Laptops (einigermaßen) gut, doch mehr nicht. Für den professionellen Bereich reichen sie bei weitem nicht (aus).

Die Smartphonebenutzer knipsen sich in Posen wie Models und Dressmen, doch bemerken nicht, dass sie eklatante Fehler begehen.
Man fotografiert nicht gegen die Sonne, weil die Kamera dann die Blende schließt und/oder die Verschlusszeit ganz klein macht. Nebeneffekt ist, dass die abgelichteten Personen oder Gegenstände nicht zu erkennen sind, weil sie nur als dunkle schattenähnliche Schemen auftauchen.
Die Smartphonebenutzer hellen dann das Bild auf, um so die Gesichter bzw. Personen erkennen zu können. Das Foto wirkt unnatürlich, aber Hauptsache, die Personen sind zu sehen.
Wenn man sich ausgekannt hätte, hätte man sich umdrehen können oder mit dem Trick aushelfen, einfach den Blitz zu benutzen.

Ebenso ist es ein Trugschuss, dass das Foto qualitativ hochwertiger ist, je höher die Pixelzahl des Bildes ist.
Eine Kamera mit 20 Millionen Bildpunkten – Pixel – wäre demnach besser als eins mit fünf millionen.
Das stimmt aber nur bedingt.
Bei Dämmerung und in der Dunkelheit setzt der sog. Wischeffekt bei Kameras mit mehr als fünf millionen Pixel ein. Dieser rührt daher, dass die Pixel der Aufnahmeeinheit so nah bei einander liegen, dass sich elektro-magnetische Effekte ergeben und so auf dem Foto kleine Linien und Kurven entstehen.
Da mehr Pixel mehr Speicherplatz benötigen, helfen Algorithmen Fotos zu verkleinern. Dies geht aber auf die Qualität. Unklare Bereiche in Fotos sind der Fall. Ein durchgehend blauer Himmel kann mehrere Farben beinhalten mit stellenweise Farbschlieren.

Bei professionellen Kameras wie digitalen Spiegelreflexkameras tritt dieser Effekt nicht auf, da für solche zwar (sehr) hohe Auflösungen – Anzahl der Pixel – eingesetzt werden, die Aufnahmeeinheiten aber nicht so dicht gepackt sind, weil sie größer sind.

Was auch nicht auf Wissen hinweist, ist die Benutzung von Farbfiltern.
Wenn einem danach ist, benutzt man einen Farbfilter, z.B. den grünen, damit das Bild „cool“ aussieht.
Es interessiert nicht, dass man damit einen Rotstich im Bild abmildert.
Grünfilter mildern Rotstiche ab, Rotfilter harmonisieren zu grüne Bilder, Blau wirkt sich auf Gelb und Orange aus, Gelb auf Violett und Rosa.

Vor dem Ablichten überlegt man leider auch nicht mehr, was man genau erreichen will.
Man hält drauf, drückt den Auslöser, wenn es sein muss immer wieder bis zum vermeintlichen Erfolg.

Ein großes Manko ist das Unwissen über Fotografie oder Anordnung. Dabei muss man nicht unbedingt wissen, was der „Goldene Schnitt“ ist.

Bei einer Spiegelreflexkamera kann man die Verschlusszeiten der Aufnahme ändern, was mehr oder weniger helle Fotos bedeutet. Auch Probleme, wie oben angerissen bei Gegenlichtaufnahmen – kann man mit dem Ändern der Verschlusszeit ändern.
Ein ebenfalls effektives Mittel ist die Änderung der Blende. Das bedeutet aber nicht nur, dass man mehr Licht hinaus oder „draußen“ lassen kann, sondern es gibt den Effekt der Tiefenschärfe oder Schärfentiefe,
Dieser besagt, dass der klare Bereich in einem Bild größer wird, je mehr man die Blende schließt.
 rose-tiefenschaerfe
Dieses Foto zeigt, wie mit der Schärfentiefe agiert wurde. Die Blende wurde geöffnet, um nur einen kleinen Bereich des Bilder scharf sehen zu können, dass Hauptmotiv Rose. Wäre die Blende geschlossen worden – und die Verschlusszeit erhöht, um de gleiche Helligkeit zu erreichen – könnte man auch die unklaren Blätter im Hintergrund klar erkennen.
Das Arbeiten mit der Schärfentiefe bringt in Bilder mehr „Lebendigkeit“, da man den Eindruck hat, dass Bild sei ein kleines bisschen dreidimensional(er).

Diese beherrscht keiner der Generation „Renaissance der Fotografie“.
Es geht nur um möglichst „coole“ Bilder, die einem selbst gefallen, aber sie erfüllen keine Qualitätsansprüche.
Der große Teil der Bilder vom Smartphone besitzen keine Ästhetik.

Dieser kleine Abriss, wie vor allem Schüler und junge Erwachsene mit ihren Smartphones fotografieren, zeigt, dass eher das Fotografieren den Bach heruntergeht.

Von einer „Renaissance“ kann nicht gesprochen werden, eher von einer Degeneration.

 

Quellennachweis des Bildes ganz oben (Kamera-Bilder-Collage): „Iconarchive.com – Itzik Gur“

Roll over Beethoven

„Manche Politiker sind so toll, da kommt sogar das Essen hoch, um sie zu sehen.“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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