Internationales

„Frohes neues Jahr!“

Poser-Szene Auto dicker teurer Schlitten Angeben Protzen

„Weil das Auto ist geil“, sagt Cengiz, als ich ihn frage, warum er jetzt einen „dicken Benz“ fahre.
„Voll krass und 300 PS“, schwärmt er.

Die sog. „Auto-Poser-Szene“ oder kurz „Poser-Szene“ trifft sich regelmäßig, fast täglich an der MotorWorld, die sich im gemeinsamen Ortteil „Flugfeld“ von Böblingen und Sindelfingen befindet. Dort stehen sie protzend neben ihren teuren Autos der Sorten Mecedes-Benz, BMW oder AUDI.

Die „Poser“ sind in der Regel zwischen 20 und 25 Jahre alt. Normalerweise können sie sich solche teuren Autos – Verkaufspreise ab 60 000 Euro –  gar nicht leisten.

„Die Jungs leasen meistens die Autos“, erzählt mir einer der Angestellten im Verkauf von Mercedes-Benz in Untertürkheim, „so viel Geld für eine E-Klasse mit viel Pferdestärken können die nicht zusammensparen. Die Anzahlung bekommen sie meistens von der Oma oder gehen in der Groß betteln.“
Der „Verkäufer“, wie er sich scherzhaft selber nennt, erklärt weiter: „Stellenweise essen die zu Hause nur trockenes Brot, aber Hauptsache ein teures Auto fahren.“
Er schüttelt den Kopf: „Wenn sie sich die Raten irgendwann nicht mehr leisten können, ist das Auto eben weg oder sie machen irgendwelche dunklen Geschäfte, die ich mir nicht ausmalen möchte.“
Laut seinen Ausführungen sind die meisten „Poser“ junge Leute mit Migrationshintergrund.

Da stehen sie also jeden Tag bei der MotorWorld, wo sich die Besitzer von Lamborghini, Porsche, Bentley, Bugatti, Ferrari und anderen richtig teuren Autos die Klinke in die Hand geben und meinen, sie könnten mit ihren nicht bezahlten Autos auf die Sahne hauen.

Die Besitzer der Nobelkarossen werden im Gegensatz zu den begeisterten Kollegen der „Poser“ nicht mal ein müdes Lächeln sehen lassen.

 

weihnacht2016

„Frohe Weihnachten!“

Was in Berlin vorgestern passiert ist, ist sehr schlimm.
Unsere Trauer ist bei den unschuldigen Opfern, die durch einen fanatischen Geisteskranken heimtückisch ermordet wurden.

Wir werden hier keine Wertung zu dem Anschlag und den Umständen vornehmen.

Was uns genervt hat und worüber wir uns sehr geärgert haben, ist die „Mentalität“ mancher Politiker, die uns vorschreiben woll(t)en, wie wir bezüglich des Terroanschlag zu denken und zu fühlen haben.
Ebenso verhält es sich mit vielen Journalisten.
Uns freien Bürgern soll etwas aufoktroyiert werden.

Wir haben Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn, das selbstständig und differenziert denken und bewerten kann.
Unsere Sicht der Dinge können wir uns selbst entwickeln.

Dafür brauchen wir keine Meinungsmacher !

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

wir-deutscher-bundestag-blog

Heute waren wir beim „Deutschen Bundestag – Referat Öffentlichkeitsarbeit“, der mit einem Info-Stand beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ gastiert.

Wir sprachen mit den Anwesenden und machten ihnen klar, dass wir uns als Bundespräsidentin bzw. Bundespräsidenten bewerben möchten.
Bei der vorigen, direkten Bewerbung war die Kandidatur daran gescheitert, dass man sich nicht direkt bewerben kann, sondern von mindestens einem Mitgliied der Bundesversammlunug vorgeschlagen werden muss, wie z.B. Frank-Walter Steinmeier von Sigmar Gabriel und Angela Merkel.

wir-praesiblog

So bereiteten wir unsere Briefe vor und schrieben als Adresse „Bundesversammlung der Bundesrepublik “ als Adressaten darauf.

Unsere beiden Briefe übergaben wir heute dem Verantwortlichen und baten ihn, an die Bundesversammlung weiterzureichen.
Er versprach uns, dass sie den richtigen Adressaten erreichen werden.

Wir sind gespannt, wann sich jemand von der Bundesversammlung bei uns meldet.

dietmar-bp-anschreiben380

Am 12.Februar 2017 wird im Reichstagsgebäude die Wahl zum Bundespräsidenten stattfinden.

Wir haben keine Mühen gescheut und haben uns als Bundespräsidentin und als Bundespräsidenten beworben.

dietmar-bp-vita380

Zu unserem Bewerbungsanschreiben haben wir auch eine Kurzbeschreibung unserer Personen – Kurz-Lebenslauf, Kompetenzen etc. – beigelegt.

sabine-absage380

Leider kam eine Absage.

Hier ist der Text unseres Bewerbungsanschreibens:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bekanntermaßen wird das Amt des Bundespräsidenten in Kürze vakant.

Auf diese Stelle möchte ich mich – *** Berufsbezeichnung ***, *** Jahre – bewerben.

Ich bin parteiisch unabhängig und gehöre keiner gewinnorientierten Organisation an.

Bei Interesse bin ich gerne bereit, Ihnen meinen detaillierten Unterlagen – Zeugnisse, Zertifikate etc. – postalisch zukommen zu lassen.

Für eine Kurzvorstellung meinerseits lege ich diesem Anschreiben ein Kurzprofil als Faltblatt bei.
Auf eine Antwort und die Einladung zum Bewerbungsgespräch (vor der Bundesversammlung) freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen aus Böblingen

********* Schneidewind

Der Texte der Absage:

Sehr geehrt* **** Schneidewind, 

für Ihr vom 30. Oktober 2016,mit dem Sie sich als Bundespräsident*n bewerben möchten, danke ich Ihnen.
Ich bin gebeten worden, Ihnen zu antworten.

Eine Bewerbung auf diesem Weg ist leider nicht möglich.
Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin wird gemäß Artikel 54 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz (GG) von der Bundesversammlung gewählt.
Wählbar sind nach Artikel 54 Abs. 1 Satz 2 GG alle Deutschen, die das Wahlrecht zum Bundestag besitzen und das vierzigste Lebensjahr vollendet haben.
Wahlvorschläge können laut § 9 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung nur von den Mitgliedern der Bundesversammlung eingereicht werden.
Weitere finden Sie auf www.bundestag.de/bundesversammlung.

Ich bitte Sie um Verständnis, dass Ihr Anliegen vom Bundespräsidialamt nicht weiter verfolgt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

**************

Wir bleiben allerdings an der Sache und suchen nun jemanden von der Bundesversammlung, der uns vorschlägt, oder zumindest eine(n) von uns.

Dietmar Syntronica Erzürnt Comic Standpunkt sauer

In Asien, insbesondere in China, stehen Hunde auf den Speisenplänen vieler Leute.
Es ist eine andere Kultur als unsere und man muss (leider) damit leben, dass dort Hunde auch verspeist werden.
Womit ich aber in keinster Weise einverstanden bin, ist was die Hunde bis zu ihrem Tod – dem Schlachten – erleiden müssen.

Ich werde hier weder Bilder noch Videos veröffentlichen, die ich gesehen habe, denn diese sind sehr, sehr schlimm. Zudem sind sie nicht jugendfrei und können psychische Probleme verursachen. Ich werde aber beschreiben, was ich gesehen habe.

stop-5
Wenn Sie, verehrter Leser, weder starke Nerven noch einen starken Magen haben, Sie bitte nicht weiter!

Dies meine ich sehr ernst.
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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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