Internationales

Was in Berlin vorgestern passiert ist, ist sehr schlimm.
Unsere Trauer ist bei den unschuldigen Opfern, die durch einen fanatischen Geisteskranken heimtückisch ermordet wurden.

Wir werden hier keine Wertung zu dem Anschlag und den Umständen vornehmen.

Was uns genervt hat und worüber wir uns sehr geärgert haben, ist die „Mentalität“ mancher Politiker, die uns vorschreiben woll(t)en, wie wir bezüglich des Terroanschlag zu denken und zu fühlen haben.
Ebenso verhält es sich mit vielen Journalisten.
Uns freien Bürgern soll etwas aufoktroyiert werden.

Wir haben Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn, das selbstständig und differenziert denken und bewerten kann.
Unsere Sicht der Dinge können wir uns selbst entwickeln.

Dafür brauchen wir keine Meinungsmacher !

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

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„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

wir-deutscher-bundestag-blog

Heute waren wir beim „Deutschen Bundestag – Referat Öffentlichkeitsarbeit“, der mit einem Info-Stand beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ gastiert.

Wir sprachen mit den Anwesenden und machten ihnen klar, dass wir uns als Bundespräsidentin bzw. Bundespräsidenten bewerben möchten.
Bei der vorigen, direkten Bewerbung war die Kandidatur daran gescheitert, dass man sich nicht direkt bewerben kann, sondern von mindestens einem Mitgliied der Bundesversammlunug vorgeschlagen werden muss, wie z.B. Frank-Walter Steinmeier von Sigmar Gabriel und Angela Merkel.

wir-praesiblog

So bereiteten wir unsere Briefe vor und schrieben als Adresse „Bundesversammlung der Bundesrepublik “ als Adressaten darauf.

Unsere beiden Briefe übergaben wir heute dem Verantwortlichen und baten ihn, an die Bundesversammlung weiterzureichen.
Er versprach uns, dass sie den richtigen Adressaten erreichen werden.

Wir sind gespannt, wann sich jemand von der Bundesversammlung bei uns meldet.

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Am 12.Februar 2017 wird im Reichstagsgebäude die Wahl zum Bundespräsidenten stattfinden.

Wir haben keine Mühen gescheut und haben uns als Bundespräsidentin und als Bundespräsidenten beworben.

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Zu unserem Bewerbungsanschreiben haben wir auch eine Kurzbeschreibung unserer Personen – Kurz-Lebenslauf, Kompetenzen etc. – beigelegt.

sabine-absage380

Leider kam eine Absage.

Hier ist der Text unseres Bewerbungsanschreibens:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bekanntermaßen wird das Amt des Bundespräsidenten in Kürze vakant.

Auf diese Stelle möchte ich mich – *** Berufsbezeichnung ***, *** Jahre – bewerben.

Ich bin parteiisch unabhängig und gehöre keiner gewinnorientierten Organisation an.

Bei Interesse bin ich gerne bereit, Ihnen meinen detaillierten Unterlagen – Zeugnisse, Zertifikate etc. – postalisch zukommen zu lassen.

Für eine Kurzvorstellung meinerseits lege ich diesem Anschreiben ein Kurzprofil als Faltblatt bei.
Auf eine Antwort und die Einladung zum Bewerbungsgespräch (vor der Bundesversammlung) freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen aus Böblingen

********* Schneidewind

Der Texte der Absage:

Sehr geehrt* **** Schneidewind, 

für Ihr vom 30. Oktober 2016,mit dem Sie sich als Bundespräsident*n bewerben möchten, danke ich Ihnen.
Ich bin gebeten worden, Ihnen zu antworten.

Eine Bewerbung auf diesem Weg ist leider nicht möglich.
Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin wird gemäß Artikel 54 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz (GG) von der Bundesversammlung gewählt.
Wählbar sind nach Artikel 54 Abs. 1 Satz 2 GG alle Deutschen, die das Wahlrecht zum Bundestag besitzen und das vierzigste Lebensjahr vollendet haben.
Wahlvorschläge können laut § 9 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Wahl des Bundespräsidenten durch die Bundesversammlung nur von den Mitgliedern der Bundesversammlung eingereicht werden.
Weitere finden Sie auf www.bundestag.de/bundesversammlung.

Ich bitte Sie um Verständnis, dass Ihr Anliegen vom Bundespräsidialamt nicht weiter verfolgt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

**************

Wir bleiben allerdings an der Sache und suchen nun jemanden von der Bundesversammlung, der uns vorschlägt, oder zumindest eine(n) von uns.

Dietmar Syntronica Erzürnt Comic Standpunkt sauer

In Asien, insbesondere in China, stehen Hunde auf den Speisenplänen vieler Leute.
Es ist eine andere Kultur als unsere und man muss (leider) damit leben, dass dort Hunde auch verspeist werden.
Womit ich aber in keinster Weise einverstanden bin, ist was die Hunde bis zu ihrem Tod – dem Schlachten – erleiden müssen.

Ich werde hier weder Bilder noch Videos veröffentlichen, die ich gesehen habe, denn diese sind sehr, sehr schlimm. Zudem sind sie nicht jugendfrei und können psychische Probleme verursachen. Ich werde aber beschreiben, was ich gesehen habe.

stop-5
Wenn Sie, verehrter Leser, weder starke Nerven noch einen starken Magen haben, Sie bitte nicht weiter!

Dies meine ich sehr ernst.
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Roll over Beethoven

„Denken müssen wir sowieso.

Warum nicht dann gleich positiv?“

afghanen-sifi

Heute Morgen kam ich zum Sindelfinger Marktplatz, hörte aber schon auf dem Weg dorthin Stimmen aus einem Lautsprecher.
Ein Deutscher erzählte etwas über Kulturen und auch Afghanistan.
Als ich ankam bei der Gruppe, die Transparente trugen, sprach ein Mann auf Arabisch.
Auf den Transparenten standen Appelle, dass in Afghanistan noch Terrorismus vonseiten der Talibans stattfände und anderes.

Ich sprach den Mann, der kurz vorher noch zu der Menge gesprochen hatte, an und stellte mich bei ihm vor.
Die „European Press Federation“und „Oximity News“ kannte er irgendwie und er wusste auch, dass ich mich „um internationale Belange jenseits der Tagespolitik“ kümmern würde.
Aus dem Interview mit ihm wurde aber nichts, da er mich auf ein Mädchen verwies, dass laut seiner und deren Angaben als eine der wenigen Deutsch sprach.

Sie erzählte mir, es ginge bei der Aktion darum, dass man die Afghanen nicht abschieben dürfe. Auf Nachhaken erfuhr ich, dass von den Afghanen, die hier einen Antrag auf Asyl gestellt hatten, welche abgelehnt wurden und wohl in ihre Heimat zurücksollten.
Mir fiel auf, dass das Mädchen Phrasen und Floskeln an mich weitergab, die es mehr oder weniger auswendig gelernt oder vorgesetzt bekam.
Meine zugegeben gemeine und provokante Frage: „Wir Deutschen nehmen Euch Afghanen aus rein humanitären Gründen auf und Ihr habt also nur Forderungen?“ wurde mit einem schlichten: „Ja, das ist so.“ beantwortet, was mir zeigte, dass ein Interview kaum sinnvoll war, da ich auch erfuhr, dass viele der Demonstrierenden nicht wussten, was auf ihren Transparenten stand.

Schade!

Nachdem mir einer der Afghanen ein Flugblatt in die Hand drückte, las ich dies und musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass dieses von „Pro Asyl“ stammte.
„Pro Asyl“ beklagte nämlich in diesem Flugblatt, dass die Bundesrepublik Asylgesuche aus Afghanistan nicht ablehnen dürfe, weil dort immer noch Krieg und Zerstörung herrsche.
Ein Flugblatt voller einseitiger Fakten und Vorhaltungen und Forderungen.
Nun konnte ich mir auch vorstellen, wo die Transparente „In Afghanistan ist Krieg“, „Man kann uns nicht in ein Kriegsgebiet abschieben“ etc. herkamen.

„Pro Asyl“ benutzte Jugendliche – Die Protestierenden waren maximal 20 Jahre alt. – um ihre teilweise wirren Forderungen durchzusetzen, gemäß dem eigenem Slogan „Der Einzelne zählt.“

Ein mieses Spiel !

Roll over Beethoven

„Es gibt mindestens so viele Ausreden wie gebrochene Versprechen.“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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