Internationales

Water-Boarding - Gestelltes Foto

Die US-Geheimdienste haben ja das sog. Water-Boarding als Foltermethode angewandt, um islamistische Terroristen zu „Geständnissen“ zu bringen.

Beim „Water-Boarding“ wird der Körper und vor allem der Kopf des Folteropfers fixiert.
Über den Kopf wird ein Tuch gelegt.
Danach kippt man dem Folteropfer Wasser in den Mund bzw. über den Mund und die Nase.
Das Folteropfer kann nicht mehr richtig atmen und hat panische Angst zu sterben.
Man hustet das Wasser, das man in die Lunge bekommen hat, aus, kann aber keine Luft holen und zieht beim Japsen neues Wasser in die Lunge.

Präsident George W. Bush hatte ja behauptet, dass „Water-Boarding“ keine Folter sei.

Bei einer „Aufklärungreihe“ kreuz und quer durch die USA sprach sich die ehemalige Außenministerin Rice nun von Foltervorwürfen frei.
Ein Student hatte Rice gefragt, ob „Water-Boarding“ Folter sei.

Student: Ich habe neulich gelesen, dass Sie ein Memorandum verfasst haben, dass Sie diejenige waren, die Folter – Entschuldigung, ich meinte „Water-Boarding“ – autorisiert hat.
Ist „Water-Boarding“ Folter?
Rice: Der Präsident hat uns mitgeteilt, dass nichts, was wir tun würden, unsere gesetzlichen Pflichten im Rahmen der Antifolterkonvention verletze.
Übrigens habe ich nichts davon autorisiert. Ich habe der CIA die Autorisierung auf Basis der Freigabe durch das Justizministerium übermittelt.
Das habe ich getan.
Student: In Ordnung! Ist „Water-Boarding“ denn Folter?
Rice: Wie ich gerade schon sagte: Die CIA wurden instruiert.
Uns wurde gesagt, dass nichts unsere Pflichten gemäß der Antifolterkonvention verletzt.
Und deshalb – per Definition: Wenn der Präsident es autorisiert hat, war es keine Verletzung unserer Pflichten gemäß der Antifolterkonvention.

Der amerikanische Abgeordnete Drivers lud George W. Bush, den ehemalige Vizepräsidenten Cheney und Rice ein, sich für einen „guten Zweck“ dem „Water-Boarding“ zu unterziehen.
Für jede Minute, die die „Probanden“ durchhalten, will Driver 100 Dollar für einen guten Zweck spenden.
Er argumentiert, dass „Water-Boarding“ ja angeblich keine Folter sei und man dies ja auch für einen guten Zweck nutzen könne.
Rice sagte übrigens schon ab.

obama-farblos

Es wäre ja auch zu schön gewesen, um wahr zu sein.

Vor knapp drei Wochen haben amerikanische Richter angeordnet, dass Fotos, auf denen amerikanische Soldaten „Gefangene“ foltern, zu veröffentlichen sind.

Obama, der neue mediengeile Amiland-Präsident, verlas ein Statement, dass die Bilder nicht veröffentlicht würden und zog danach von dannen.
Journalistenfragen waren nicht zugelassen.

Obama gab auch Gründe an, warum die Fotos nicht veröffentlicht würden.

  • Seit Abu Ghraib sei nichts Neues von Relevanz aufgedeckt worden.
  • Man könne die Bilder nicht veröffentlichen, weil die Sicherheit der darauf erkennbaren Soldaten dann nicht mehr gewährleistet sei.
  • Durch die Fotos werde der „Anti-Amerikanismus“ angeheizt.
  • Obama habe schließlich Folter verboten.

Das ist ein Beweis dafür, dass Obama nicht ernsthaft an eine Aufarbeitung des „Folter-Skandals“ interessiert ist.

Der von den (US‑)Medien in schillernde Farben getauchte Obama verblasst.

obamair

So geht es nicht, Mister Amiland-President!

Für einen Fototermin flog Ihre Maschine gefolgt von einem Kampfjet über Njuh Jork.

Panik brach aus – an Nine-Eleven!

Von wegen „Yes, we can“!

No, You can not … fly!

NATO Kaffee Kuchen

Anders Fogh Rasmussen wurde auf dem 25. NATO-Gipfeltreffen zum neuen Generalsekretär gekürt.
Lange hat sich die türkische Regierung dagegen gewehrt, hat doch plötzlich für Rasmussen gestimmt.
Die Türken waren ja sauer, weil Rasmussen nichts gegen die Mohammed-Karikaturen unternommen hat.

Auf einmal plötzlich doch nicht mehr sauer?

Der amerikanische Präsident Obama soll auf die türkische Regierung „eingewirkt“ haben, wobei das Einwirken ein Einknicken war.

Damit Rasmussen im Sommer 2009 neuer Generalsekretär der NATO werden kann, wurde der türkischen Regierung einiges versprochen.
Ein hoher türkischer Stahlhelmer soll einer der Stellvertreter Rasmussens werden. Postenschiebereien helfen immer, die Meinung zu ändern.
Desweiteren will der amerikanische Präsident, Barack Obama, auf die dänische Regierung „einwirken“, dass der kurdische Sender Roj-TV verboten wird.
Rasmussen wird Anfang nächster Woche nach Istanbul reisen und auf dem „Treffen der Allianz der Zivilisationen“ eine solche Rede halten, dass alle „Irritationen“ um seine Person verpufft sind.
Es muss nicht gesagt werden, dass Obama an dem Treffen auch teilnehmen wird.
Weiterhin soll Rasmussen intensiven Kontakt zu den islamischen Ländern aufnehmen, damit es in Zukunft erst gar nicht zu Missverständnissen kommt.

Für die Einhaltung aller Punkte steht Obama als Garant.

Man muss nicht wirklich alles verstehen, sondern nur sehen, dass überall herrscht.

nato-kaffeetrinken

Das 25. NATO-Gipfeltreffen ist so gut wie beendet.

Entgegen der Befürchtungen eines Angriffs der Taliban ist nichts passiert.
Die Security-Agents konnten jedenfalls richtig auf die Sahne hauen und so tun, als hätten sie Anschläge (schon im Vorfeld) vereitelt.

Anders Fogh Rasmussen ist nach einigem Hin und Her doch neuer NATO-Generalsekretär geworden und wird die NATO weiter umstrukturieren für die „Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“.
Die türkische Regierung war ja gegen Rasmussen, haben – aus welchem Grund auch immer – jedoch eingelenkt, sodass Rasmussen nach dem Scheiden von Jaap de Hoop Scheffer im Sommer 2009 nun nachrücken kann.
Die türkische Regierung ist seit Ende 2005/Anfang 2006 sauer auf die dänische, vor allem auf den dänischen Ministerpräsidenten Rasmussen, weil diese nichts gegen die Mohammed-Karikaturen unternommen hat.
Gut, dass die Türkei noch eingelenkt hat, sonst hätte die Musikband „The Ramus“ singen können

Living in a World without you.

Viel ist nicht passiert auf dem NATO-Gipfeltreffen, nicht mal der befürchtiete Bombenanschlag durch islamistische Extremisten!

Gut, ein paar Proteste von NATO-Gegenern, die aber „jederzeit unter Kontrolle“ waren!

Italiens Präsident hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bei deren Begrüßung ignoriert und marschierte auch nicht mit auf der „Passerelle des deux Rives“, der „Brücke der zwei Ufer“, zwischen Straßburg und Kehl, weil er lieber mit seinem Mobiltelefon quatschen wollte anstatt mit anderen Regierungschefs.
Mal abgesehen davon, dass Frankreich wieder in die NATO integriert wurde und der neue NATO-Chef Rasmussen wird, ist nicht wirklich Weltbewegendes passiert.
Alle haben ihren Sermon über neue Herausforderungen für das 21. Jahrhundert abgelassen, Neues gesagt haben sie aber in ihren ellenlangen Reden nicht.
Weiterhin haben sie ihren Willen bekräftigt, dass irgendwann überall Frieden herrschen müsse, irgendwann jedenfalls!

Eins war jedenfalls sehr wichtig für alle Beteiligten:

Hauptsache gut gegessen und getrunken!

Dawn of the Shinobi

Wenn man einen Schatten hinter sich sieht,
muss es nicht der eigene sein.

(Alte asiatische Weisheit)

krieg-hamas-israel

Wenn hinten in Arabien die Völker aufeinanderschlagen …

Die Medien sind mal wieder voll mit Horrormeldungen des Krieges zwischen Israel und Palästina.

Lohnt es sich überhaupt noch, über dieses „ach so grausame“ Thema zu berichten?
Die Medien meinen schon … Weiterlesen

Bilder unserer Hochzeit / Trauung

 

Unsere Hochzeit

8.8.2015

 

Steampunk – Retro-Futurismus: Picknicks, Treffen etc.
Unser Urlaub in Salò am Gardasee 2017
Tiefebronn Classics 2017 – Oldtimer
Mothership – Tribute to Led Zeppelin
Kiss Forever Tribute Band
Quotime – Status Quo Tribute Band
Steampunk wir Sabine Dietmar Syntronica Superfliege Glühwürmchen Herzbeben
Als Zeitreisende auf der Comic Con
unsere-promis
Promis, die wir trafen und mit denen wir sprachen
chris-de-burgh-cover
Chris de Burgh bei „SWR1 Leute“
garda
Urlaub am Gardasee 2016
cocker-banner
Cocker Inpiration – Joe Cocker Tribute Band
purple-rising
Purple Rising –  Deep Purple Tribute Band
biggerbang
Bigger Bang – Rolling Stones Tribute Band
kaufmich2016
Kauf mich – Tote Hosen Cover Band
gunsnroses
Reckless Roses – Guns N Roses Cover Band
filder2015
Filderkrautfest 2015
kalteneck2015
5. Internationale Kunstausstellung
zoo-karlsruhe-2015
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

tribu2

Trib U2
The Jack
The Jack – AC/DC-Tribute
 csd-2015-titelbild-wir
Christopher-Street-Day Stuttgart
25.7.2015
 kirchentag-dias
Kirchentag 2015 Stuttgart
swr2015-cover
SWR-Festival 20115 Stuttgart
Öttinger   Dietmar Sabine Wichtel
Stammtisch mit Günter Öttinger
Lange Nachct der Museen Stuttgart 2014
Lange Nacht der Museen 2015 Stuttgart

 

Rechte: www.pixelio.de

Wenn man internationale Kunden hat, erlebt man manchmal kuriose Sachen. So geschehen vor einigen Tagen.

Ein Kunde aus Osteuropa rief an, und wir fanden gemeinsam eine Lösung.

„Danke“, sagte irgendwann der Kunde, „das kann ich erst morgen testen, denn dann haben wir wieder Strom.“

Sitzend

Alle reden vom Frieden, aber niemand tut wirklich etwas dafür!

Die Rüstungspirale dreht sich weiter.
Die Rüstungskosten sind in den letzten zehn Jahren um 45 Prozent gestiegen.

858 Milliarden Euro werden weltweit für Rüstung ausgegeben.

351 Milliarden Euro Rüstungskosten entfielen auf die USA.
An zweiter Stelle steht Großbritannien mit 38,28 Milliarden.
Russland hat 22,7 Milliarden an Rüstungsgeldern verpulvert.

Beim Waffenhandel – politisch korrekt: Rüstungsexport – sind die USA mit 31 Prozent vertreten, dahinter Russland mit 25 Prozent, gefolgt von mit zehn Prozent.

Ist die Erde noch zu retten?

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