Internationales

Flagge von Birma   Rechte: OpenClipart Library

Die immer noch regierende Militärjunta hat Birma (englisch: Burma) 1989 – ein Jahr nach der blutigen Niederschlagung einer Revolte für Frieden und Freiheit – in „Myanmar“ umgetauft. Die Freiheitskämpfer von Birma sagen, dass man mit der Militärjunta einverstanden sei, wenn man „Myanmar“ sage.
Patrioten und Personen, die gegen die Militärjunta sind, benutzen den Namen „Birma“ , wie die einsteige britische Kolonie ursprünglich hieß.

Das Rot in der Flagge steht für Mut, Blau für Frieden und Weiß für Reinheit.
Die Sterne symbolisieren die vierzehn Staaten Birmas.
Das Zahnrad steht für die Industrie, der Reis für den Ackerbau.

Collage - Flaggen Deutschland, China -- Löcher

Nachdem Kanzlerin Merkel den Dalai Lama gegen den Willen der chinesischen Führung empfangen hat, sind die Chinesen natürlich erst recht beleidigt, weil dies eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas sei.

Die deutsche Wirtschaftsverbände gaben bekannt, dass sich die „Verstimmungen“ der chinesisschen Führung auf die (guten) Wirtschaftsbeziehungen zu China nicht auswirkten.

Im Umkehrschluss bedeutet dies aber:
Wenn es Handelseinschränkungen zu China oder Kapitaleinbrüche wegen des Besuchs des Dalai Lamas bei Kanzlerin Merkel gegeben hätte, hätte die „deutsche Wirtschaft“ dieses Treffen natürlich verhindert.

Wütend

Die Erderwärmung – welch‘ ein Graus!“
Treibhausgase – Kohlendioxid – Ozonloch!“
Autoabgase tragen zur Klimaschädigung bei.“

Nach Bekanntwerden des zweiten Teils des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen reden sich die Politiker in Rage, wie schlimm doch alles sei.
Man kann natürlich depressiv werden, wenn man den Bericht liest, und man muss etwas gegen die fortlaufende Umweltzerstörung tun.
Das bezweifelt niemand.
Doch hat es sich bis vor kurzem niemand gewusst und ist alles ganz neu?
Mitnichten!
Es ist seit langem bekannt.
Wer etwas Anderes behauptet, lügt.

Vor knapp fünfundzwanzig, dreißig Jahren begann sich die Umweltschutzbewegung, in das Auge der Allgemeinheit zu schieben. Die Umweltbewegung etablierte sich langsam aber stetig.
Auto‑ und Industrieabgase wurden als Verschmutzer Nummer Eins genannt, gegen Kernenergie wurde gewettert, man sprach sich gegen „Triebhausgase“, sog. FCKW (Englisch : CFC) aus.
Langsam begann man umzudenken, die Firmen begannen, (bessere) Filtersysteme einzubauen., umweltfreundliche(re) Technologie wurde erfunden und benutzt.

Warum haben wir dies getan?

Weil wir schon lange wussten, dass die irgendwann in die Knie geht.

Wer jetzt behauptet – allen voran die Politiker und Firmenbosse – er habe nichts gewusst und beginnt erschrocken aufzuschreien, ist ein Lügner.

Nahe Guantanamo auf Cuba gibt es ungefähr seit dem von den USA angezettelten Irak-Krieg ein Gefangenenlager.
Guantanamo Cuba - Rechte Wikipedia
Dorthin werden islamistische Terroristen und Terrorverdächtige gebracht.
Das Lager ist nicht umstritten, man hört nur Negatives.

Entgegen der Menschenrechtskonvention werden die Häftlinge ohne Verlesung der Anklagepunkte festgehalten. Ein Recht auf Anwälte haben die Häftlinge ebenfalls nicht, ein Anrecht auf faire Behandlung auch nicht. Man munkelt auch, dass dort gefoltert werde.
Vor kurzem wurde der erste Guantanamo-Häftling einem Gerichtsverfahren unterzogen.
Einen Anwalt konnte er nicht frei wählen, viel mehr wurde ihm ein von der US-Armee benannter Pflichtverteidiger zur Seite gestellt.

Dass Terroristen bestraft werden müssen, ist unumstritten.

Man sollte aber über Folgendes nachdenken!
Terry Hicks, als australischer Taliban bekannt geworden, hat gestanden bzw. ihm wurde alles bewiesen, was er bis jetzt bestritten hatte.
Er wurde von den Taliban-Islamisten ausgebildet und hat in Afghanistan an deren Seite gekämpft.

Er wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt, muss davon aber bedingt durch die Guantanamo-Haft nur (noch) neun Monate absitzen.
Auch ist von einer Geheimregelung mit dem Gericht die Rede.
Im Gegenzug hat Hicks alle Anzeigen gegen die USA wegen Misshandlung während seiner Haft fallen lassen.

Vorsicht, Schleicher!

Heute – 01.03.2007 – sollte der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, und dessen Vorgänger bezüglich des „Falles Kurnaz“ vernommen werden.
Das Verhör musste allerdings abgesagt werden, weil wichtige BND-Akten verschwunden sind.

So ein Zufall auch!

Der überzeugte Nazi Ernst Zündel, der immer wieder behauptet hatte, dass eine Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden habe, ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Der Richter plädierte nach der Verlesung des Urteils dafür, dass Zündel keine Bewährung nach zwei Dritteln der Haft gewährt werden solle.
Zündel hat einen abgrundtiefen Hass auf alles „Jüdische“, was während des fast zwölfmonatigen Prozesses gegen ihn immer wieder zu Eklats im Gerichtssaal geführt hatte.
Wenn man die Brand‑ und Schmierschriften von Zündel, die übrigens von Kanada aus verlegt werden, liest, könnte man glauben, dass der Autor auch „Mein Kampf“ geschrieben haben könnte.

Gesucht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie diverser anderer kriegerischer Handlungen und Nichteinhaltung internationaler Konventionen

Bild von George Bush

GOERGE W. BUSH
* 6.7.1946
Mitglied der Geheimgesellschaft Skull & Bones
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie diesen Mann treffen!
Er befindet sich im Irrglauben, der demokratisch gewählte Präsident der USA zu sein.
Provozieren Sie ihn nicht!
Er ist mit Nuklearwaffen bewaffnet.
Verhalten Sie sich völkerrechtlich einwandfrei und verständigen Sie den Internationalen Gerichtshof!

Detektiv

Jasmin Tiefensee hat(te) ein Blog, in dem sie über ihren Alltag in Teheran berichtet(e).
Sie fasste auch heiße Eisen wie Emanzipation oder Abtreibung an.
Was Jasmin Tiefensee aus dem Iran berichtete, was immer sehr interessant.
Seit kurzem kann man ihr Blog nicht mehr erreichen.
Wenn man es aufruft, bekommt man den Hinweis, dass ein Anzeigen aus technischen Gründen momentan nicht möglich sei.
Nachdenklich stimmt allerdings, dass die Hinweisseite mit MS Word erstellt wurde …

Sauer!

Deutschland ist ein ausländerfreundliches Land. So vermitteln es uns vor Allem die Politiker.
Angesicht der Erlaubnis, dass die Neonazis nun doch in Gelsenkirchen aufmarschieren dürfen (“Die Welt zu Gast bei Neonazis„ und „Doch kein Neonazis-Aufmarsch am 10.06. in Gelsenkirchen„), frage ich mich, ob diese Einschätzung richtig ist.
Almuth Berger, die Auslämnderbeauftragte des Landes Brandenburg sprach davon, dass Ausländerhass nicht nur eine Randerscheinung sei, sondern sich in der Mitte der Gesellschaft befinde. Rechtes ‑„Gut“ sei gegen anderen Behauptungen in der Gesellschaft verbreitet, es werde aber unter den Teppich gekehrt.
(Näheres dazu unter : „Der Schoß ist fruchtbar noch„)
Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben ihre rechten Ansichten nicht unter den Teppich gekehrt, als sie den NPD-Aufmarsch in letzter Instanz zuließen.
Angeblich gehe von den Neonazis keine Provokation gegen ausländische Mitbürger aus.
Das Deutschland während der WM im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit steht, haben sie nicht bedacht.

Wenn ich Chef einer Firma wäre und Mitarbeiter durch ihr Benehmen das Ansehen der Firma schädigten, würde ich sie entlassen.

Beamte (wie Richter am Bundesverfassungsgericht) sind unkündbar.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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