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Roll over Beethoven

 

fragt:

„Wie sind die Menschen früher ins gegangen, als es noch keine Computer gab?“

 

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An diesem Wochenende ist Parteitag der Piratenpartei.

Nach dem Einzug der Piraten in Berlin genießen sie hohe Sympathien.

Wir als autarke und sachkundige Bürger, die in verschiedenen Sektoren agieren, waren Piratenmitglieder, sind aber ausgetreten, weil die Piraten zwar groß herumgetönt haben, dass sie alles besser machen wollen, doch es hakte an einfachen Dingen, wie z.B. Präsenz bei den Bürgern vor Ort zu zeigen.
Ein Beispiel gilt immer noch als Paradebeispiel.
Es war uns eine Herzensangelegenheit, im Landkreis Böblingen den gelben Sack bzw. die gelbe Tonne einzuführen.
Es ist so, dass man Plastikmüll (Verpackungen aus Kunststoffen) zur Sammelstelle bringen muss, was natürlich die belastet, weil man dort erstmal hinkommen muss.
Die Piraten haben zwischen Abendessen und während viele direkt im recherchiert hatten, wahrgenommen, dass wir etwas vorgeschlagen hatten, versprachen auch, darüber eine Präsentation zu machen, doch das wurde nichts.
Auch das Thema Streetview – Foto-Kartographierung durch Google (Maps) – war ein heißen Eisen, was wir als einzige durchgezogen hatten.
Mehrere Themen wurden behandelt, doch keins durchgezogen, alles nur angekratzt, und auf später verlegt.
Bei den Treffen war es wichtiger in den Restaurants, in denen wir uns trafen, lecker zu speisen und Musik zu hören, nebenher im Internet zu surfen, als über (tages)politische Themen zu sprechen und vor allem Lösungen zu finden.
So sind wir bei den Piraten wieder ausgetreten.

Der Parteitag an diesem Wochenende soll endlich Antworten auf Fragen der Zeit geben.
Wir sind sehr skeptisch, denn wir sprechen aus Erfahrung.
Die Piraten kratzen heikle Themen an – z.B. Stuttgart 21 (S21), Netzsperren begl. Kinderpornographie, Freiheit der Wissenschaft – doch es wird nur drüber reflektiert anstatt Lösungen zu finden und diese auch zu verfolgen.
Bei den Netzsperren haben die Piraten im Nachhinein „schöne“ Pressemitteilungen herausgebracht, dass es gut sei, dass das Thema durch die Bundesregierung nun verabschiedet sei.

Wenn das Politik sein soll …

Das Thema S21 war sehr heikel, weil es wie sehr oft keine offizielle Linie der Partei dazu gab.
Die Piraten aus waren ein bisschen gegen S21, sprachen in dem Kontext aber nur von Volksentscheiden und verwässerten ihre eigene Meinung so stark, dass sie zwar gegen S21 waren und sind, aber nicht begründen können, warum. Sie ziehen ihre „Überzeugung“ der „Basisdemokratie“ heran und sag(t)en, man hätte die Bürger schon vorher miteinbeziehen müssen – was auch geschehen ist, aber wohl niemand mitbekommen hat – es hätte einen Volksentscheid schon vor Jahren zu S21 geben müssen etc.
So haben sie sich selbst unglaubwürdig gemacht.

Beim Thema „Occupy“ stiegen sie ein und wandten sich gegen die Macht der Banken, doch wie immer gab es keinen Konsens, was sie tun woll(t)en.
Nur in Zelten zu übernachten und mit einem Haltung „Die Macht der Banken zerschlagen“ kann man nichts ändern.

So zieht sich der orange Piratenfaden weiter durch deren (blasses) Politikverständnis.

Bei Jungwählern mag das Wort „Pirat“ Abenteuerlust wecken, um es „denen da oben“ zu zeigen, doch das Schiff ist schon Leck geschlagen und sinkt, die Euphorie ist verblasst.
Die Piraten sind keine Alternative zu den Etablierten, auch wenn es in Bezug zur FDP oder den Grünen so dargestellt wird.
Eine Ein-Themen-Partei, die das „Sozialprogramm“ größtenteils von den Linken übernommen hat, aber nicht belegen kann, warum, ist unglaubwürdig.

Die Piraten werden auch auf diesem Parteitag das Ruder nicht herumreißen in Richtung Realpolitik.

Das Schiff wird versinken.

google-plus

Viel gelobt wurde der neue Dienst, als er an den Start ging …

Man sprach sogar von der Konkurenz von Facebook …

Was bringt Google Plus (G+) ?

Wir haben Google Plus schon sehr früh benutzt – Einladung durch einen Freund – und haben uns erstmal etwas durch die Fachbegriffe bei G+ finden müssen.

G+ als Konkurrenz von Facebook zu deklarieren, ist sehr weit hergeholt und sollte wohl eher ein (misslungener) Marketing sein.
Auch wenn man bei G+ chatten (Huddle) kann oder Videokonferenzen (Hangout) abhalten kann, so ist G+ trotz dieser beiden Highlights nicht das Gelbe vom Ei, wie man erwartet hatte.
G+ ist eher ein erweitertes Twitter.
Man kann Nachrichtenkanäle (Sparks) nach Themen durchsuchen und diese Themen als Suche speichern und diese auch teilen, also auf der Pinnwand veröffentlichen. sodass Leute aus den Freundeskreisen „Circles“ diese auch lesen können.
Man kann sich noch gegenseitig mit sowas ähnlichem wie „Gefällt mir“ von Facebook bewerten, doch diese Funktion ist nicht wirklich ausgereift und erscheint größtenteils nur bei der Google-Suche.

Meistens wird G+ benutzt, um anderen etwas mitzuteilen oder mit ihnen etwas zu teilen.

G+ verhält sich dabei (noch) wie ein großes Twitter.

Man kann mit anderen kommunizieren, die Frage bleibt doch, warum man neben Facebook, Twitter, MySpace u.ä. noch G+ benötigt.

G+ überzeugt nicht wirklich.

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Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

hands21

Es liegt auf der Hand, 21 wird (zu Ende) gebaut.

Klar gelogen

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.

Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.

Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.

Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.

S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.

Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.

Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.

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Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.

Dies wurde auch langsam Zeit!

Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.

Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

s21-statistik-350

Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21“ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.

Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in  – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen“ wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video,  die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.

Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton“ bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs‑ und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen“ – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter“ es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit“ schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „“ dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.

Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse“, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.

So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter“ hätten die Poster am Bauzaun zerstört.

Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.“

Diese Person machte ihre abstruse „These“ noch an einer anderen „Tatsache“ fest.
In neuem Fenster öffnen
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21“ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.

Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette“ nicht folgen können.

Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden“ zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.

Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.

Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.

Noch im Herbst soll „SlumCity“, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

Wir können bekannt geben, dass unsere Firefox-Erweiterung „Twitter-Block“ nun fertiggestellt und zum Download für alle bei der Mozilla-Foundation bereitsteht.

Twitter-Block haben wir – basierend auf die Erweiterung „Adblock Plus“ – geschrieben, um ein Manko bei Twitter zu über den Browser beseitigen.

Bei Twitter kann man andere Konten blocken, was bedeutet, dass die geblockten Persoen einem

  • keine Direktnachrichten (mehr) senden kann,
  • einem keine „Replies“ (mehr) – wie „@herrmeyer wie gehts?“ – senden kann bzw. diese nicht mehr unter „Erwähnungen“ auftauchen
  • und diese einem nicht (mehr) folgen können.

Der Nachteil ist, dass man diese Personen und deren Tweets aber trotzdem über die direkte Adresse bei Twitter oder über die Suchfunktion, z.B. auch sog. Hash-Tags – wie „#politik“ – angezeigt bekommt.

Wie schon in dem Artikel „Twitter-Addon in Arbeit“ berichtet, haben wir nun eine Lösung gefunden, das Problem aus der Welt zu schaffen.

Wo andere „TweetDeck“ u.a. benötigen, kann man nun weiterhin in Firefox browsen, ohne ein anderes externes Programm zu benutzen, um geblockte Konten und geblockte Inhalte nicht mehr zu sehen.

Falls man doch mal schnell etwas nachschauen möchte, kann man nun, wie angekündigt einfach „Twitter-Block“ temporär ausschalten und sieht direkt die geblockten Teile.

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In der nächsten Version wird es noch Verbesserung der Handhabbarkeit geben.

Vielen Dank an unsere Tester!

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Herzbeben war auf einem Kurztripp in Amerika und darf nun die Weltneuheit von Apple präsentieren.

Das iWood

Das neue iWood besticht durch schlichte Eleganz.

Die neue Innovation ist das sog. „Non-Touch-Display“ mit dem man definitiv nichts eingeben kann.
Aber auch sonst besticht das neue iWood durch Rückschritt, vor allem durch das neue Betriebssystem 2011 BC.
Auf einen Gyrosensor wird extra verzichtet, weil man ja nichts drehen muss, wenn nichts angezeigt werden kann.

In Deutschland wird das iWood wahrscheinlich unter der Bezeichnung iBrett zu haben sein.

 

webadresse-eingeben

Das , unendliche Vorstellungen!

Viele Leute meinen ja, das Internet wäre sehr einfach gestrickt. Und deswegen sind die „Vorschriften“ ja auch genauso einfach.

In einem großen ortsansässigen Unternehmen hat ein Mitarbeiter Ärger von seinem Vorgesetzten bekommen, weil er bestimmte Internetseiten während der Arbeit besucht hat.
Er machte seinem Unmut Luft, indem er sich bei Kollegen beschwerte.
Einer der Kollegen hatte einen „Tipp“, wie man die Internetseite, die man ansurft, verschleiern könne.

Er sagte, wenn man die Seite, die man besuchen wolle in die Suchmaschine, z.B. Google, Yahoo, Lycos etc., eingebe, könne man diese Seite „verschleiern“. Der Arbeitgeber wisse so nicht mehr, was man angesurft habe.
Dann solle man bei den Suchergebnissen die Seite anklicken und über diesen Umweg ansurfen.

Was der „oberschlaue Ratgeber“ aber nicht bedacht hat, ist, dass die angesurfte Seite durch den Browser angefordert wird und natürlich weiß der Arbeitgeber so, wo man gerade unterwegs ist.

Dies ist mal wieder eins der Gerüchte, wie man das Internet benutzen kann, aber es zeigt, der „Ratgeber“ hat keine Ahnung.

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Heute, am Morgen des 8.7.2011, hat die Polizei in das „Privatgemach“ des Ober‑Babyfaces‑Parkschützers durchsucht.

Bei der Durchsuchung ging es um Fotos und um Videomaterial, die die Gewalt der Stuttgart-21-Gegner am „Grünen Montag“ (20.6.2011) zeigt(e)n, als wildgewordenen Demonstranten sich Zugang zur Baustelle am Grundwassermanagement verschafft und dann einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht haben.
Auch acht Polizisten erlitten durch eine sog. Knallbombe  Knalltraumata und ein Polizist wurde so malträtiert, dass er schwerverletzt wurde. Gegen die Schläger, von denen schon welche gefasst wurden, wird u.a. wegen versuchtem Totschlag ermittelt.

Wie man es von den S21-Gegnern gewohnt ist, hat Babyface direkt medienwirksam Stellung bezogen und zu allererst die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft als Lügner dargestellt.
Angeblich hätten diese sein Kinderzimmer gar nichts durchsucht, weil er ihnen eine Festplatte freiwillig in die Hand gedrückt hätte, was aber das Statement von Babyface direkt revidiert hat, weil man in einem Video des SWR sah, wie die Polizei in den Räumen war.
Er sagte aber auch, das Material könne man bei YouTube und ähnlichen Video-Plattformen herunterladen.

Was genau die Polizei gesucht hatte, weiß man als Außenstehender nicht.
Wir vermuten aber, dass es nicht nur um Fotos und Videos ging.

Die Staatsanwalt sagte – in dem Video auch zu sehen –, man habe die sog. Parkschützer um die Herausgabe der Videos gebeten, diese hätten das aber abgelehnt, weswegen man sich zu diesem Schritt entschieden habe.

Die Keintologen – S21-Gegner – schimpften sofort auf die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Politik und das „böse Universum“ schlechthin.
An deren Kommentaren konnte man erkennen, dass es nur dumm-dreist-dämliche Ausreden waren, um sich nicht zugestehen zu müssen, dass sie das Gesetz gebrochen hatten.

Die Ermittlungen bezüglich versuchten Totschlags und immenser Sachbeschädigung werden – auch und besonders von Babyface – als „Affentheater“ kleingeredet.

Angeblich habe die Polizei dies nur gemacht, um die Anti-S21-Bewegung einzuschüchtern, weil diese sich weigerte den Stresstest anzuerkennen bzw. am Samstag eine Möchtegern-Groß-Demonstration stattfände.

Babyface ist eben nicht der Knochenmann mit der schwarzen Kutte, der mit einem Schlag seiner Sense seine ganze böse Welt, wie sie nur in seinen Phantasien existiert, wegräumen kann.

Die grün-rote Landesregierung rief nur zur „Besonnenheit auf beiden Seiten“ auf, enthielt sich aber sonst.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!

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