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Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

… sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

messeherbst2016-intro

Wir waren auch wie jedes Jahr beim „Stuttgarter Messeherbst“, der im November 2016 stattfand.

Unsere Impressionen haben wir in einem Foto-Album zusammengefasst.

 Anfrage für Bilder in hoher Qualität:

 

wir-escape-room-blog

Unterwegs beim „Stuttgarter Messe-Herbst“ trafen wir auch Menschen, die sich erfolgreich bei „Die Höhle der Löwen“ beworben hatten, um ihre Produkte besser zu positionieren und zu vermarkten.

mychipsbox-1

Zum einen trafen witr Erol Kaynak, der mit Ebru Kaynak „My Chipsbox“ – vegane Kartoffelchips in diversen Geschmacksrichtungen – erfunden hat.
Über die Vertriebswege der „Löwen“ floriert das Geschäft sehr gut.

lizza-1

Dann unterhielten wir uns mit den Verantwortlichen von „Lizza“ – vegane „Low Carb“-Pizza.
Auch dieses Unterrnehmen hat durch die „Löwen“ ihren Erfolg erhöhen können.

Vielen Dank für die netten Gespräche!

Wir wünschen Euch weiterhin sehr guten Erfolg!

video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

Kinderschokolade Kinder Schokoade

Nun haben wir auch Schokolade mit unseren Konterfeis.


Bei SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade“.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, , live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale“, einem um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang“.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

Roll over Beethoven

„Es gibt mindestens so viele Ausreden wie gebrochene Versprechen.“

Bilder Fotos Nikon Kamera  Film

In den Medien hört man vermehrt Lobeshymnen, dass durch Smartphones die „Renaissance der Fotografie“ eingeleitet worden sei.
Ist das so?

In „sozialen Foto-Archiven“ wie Instagram, Flickr, GooglePhotos und wie sie alle heißen, werden immer mehr Fotos veröffentlicht (sog. „Posting“ oder „Posten“). Aber auch bei Facebook, GooglePlus, Twitter sieht man immer mehr davon.
Viele Leute , machen auch Selfies – Selbstportraits – von sich. Es wird sehr, sehr viel gepostet.

Spezialisten und Beobachter der „sozialen Medien“ melden sich zu Wort und posaunen heraus, dass Fotografieren wieder in sei und reden von einer „Renaissance der Fotografie“ durch Smartphones.
Doch von einer Renaissance zu sprechen, ist in hohem Maße unsinnig.

Die Smartphones machen gute Fotos, keine Frage, doch diese Fotos sind nur auf dem Smartphone, vielleicht noch auf dem Tablet und unter Umständen auf Laptops gut, doch mehr nicht. Für den professionellen Bereich reichen sie bei weitem nicht (aus).

Die Samrtphonebenutzer knipsen sich in Posen wie Models und Dressmen, doch bemerken nicht, dass sie eklatante Fehler begehen.
Man fotografiert nicht gegen die Sonne, weil die Kamera dann die Blende schließt und/oder die Verschlusszeit ganz klein macht. Nebeneffekt ist, dass die abgelichteten Personen oder Gegenstände nicht zu erkennen sind, weil sie nur als dunkle schattenähnliche Schemen auftauchen.
Die Smartphonebenutzer hellen dann das Bild auf, um so die Gesichter bzw. Personen erkennen zu können. Das Foto wirkt unnatürlich, aber Hauptsache, die Personen sind zu sehen.
Wenn man sich ausgekannt hätte, hätte man sich undrehen können oder mit dem Trick aushelfen, einfach den Blitz zu benutzen.

Ebenso ist es ein Trugschuss, dass das Foto qualitativ hochwertiger ist, je höher die Pixelzahl des Bildes ist.
Eine Kamera mit 20 Millionen Bildpunkten – Pixel – wäre demnach besser als eins mit fünf millionen.
Das stimmt aber nur bedingt.
Bei Dämmerung und in der Dunkelheit setzt der sog. Wischeffekt bei Kameras mit mehr als fünf millionen Pixel ein. Dieser rührt daher, dass die Pixel der Aufnahmeeinheit so nah beieinander liegen, dass sich elektro-magnetische Effekte ergeben und so auf dem Foto kleine Linien und Kurven entstehen.
Da mehr Pixel mehr Speicherplatz benötigen, helfen Algorithmen Fotos zu verkleinern. Dies geht aber auf die Qualität. Unklarheiten in Fotos sind der Fall. Ein durchgehend blauer Himmel kann mehrere Farben beinhalten mit stellenweise Farbschlieren.

Bei professionellen Kameras wie digitalen Spiegelreflexkameras tritt dieser Effekt nicht auf, da für solche zwar hohe Auflösungen – Anzahl der Pixel – eingesetzt werden, die Aufnahmeeinheiten aber nicht so dicht gepackt sind, weil sie größer sind.

Was auch nicht auf Wissen hinweist, ist die Benutzung von Farbfiltern.
Wenn einem danach ist, benutzt man einen Farbfilter, z.B. den grünen, damit das Bild „cool“ aussieht.
Es interessiert nicht, dass man damit einen Rotstich im Bild abzumildert.
Grünfilter mildern Rotstiche ab, Rotfilter harmonisieren zu grüne Bilder, Blau wirkt sich auf Gelb und Orange aus, Gelb auf Violett und Rosa.

Vor dem Ablichten überlegt man leider auch nicht mehr, was man genau erreichen will.
Man hält drauf, drückt den Auslöser, wenn es sein muss immer wieder bis zum vermeintlichen Erfolg.

Ein großes Manko mist das Unwissen über Fotografie oder Anordnung. Dsbei muss man nicht unbedingt wissen, was der „Goldene Schnitt“ ist.
Bei einer Spiegelreflexkamera kann man die Verschlusszeiten der Aufnahme ändern, was mehr oder weniger helle Fotos bedeutet. Auch Probleme, wie oben angerissen bei Gegenlichtaufnashmen – kann man mit dem Ändern der Verschlusszeit ähndern.
Ein ebenfalls effektives Mittel ist die Änderung der Blende. Das bedeut aber nicht nur, dass man mehr Licht hiaus oder „draußen“ lassen kann, sondern es gibt den Effekt der Tiefenschärfe oder Schärfentiefe,
Dieser besagt, dass der klare Bereich in einem Bild größer wird, je mehr man die Blende schließt.
 rose-tiefenschaerfe
Dieses Foto zeigt, wie mit der Schärfentiefe agiert wurde. Die Blende wurde geöffnet, um nur einen kleinen Bereich des Bilder scharf sehen zu können, dass Hauptmotiv. Wäre die Blende geschlossen worden – und die Verschlusszeit erhöht, um de gleiche Helligkeit zu erreichen – könnte man auch die unklaren Blätter im Hintergrund klar erkennen.
Das Arbeiten mit der Schärfentiefe bringt in Bilder mehr „Lebendigkeit“, da man den Eindruck hat, dass Bild sei ein kleines bisschen dreidimensional(er).

Dies beherrscht keiner der Generation „Renaissance der Fotografie“.
Es geht nur um möglichst „coole“ Bilder, die einem selbst gefallen, aber sie erfüllen keine Qualitätsansprüche.
Der große Teil der Bilder vom Smartphone besitzen keine Ästhetik.

Dieser kleine Abriss, wie vor allem Schüler und junge Erwachsene mit ihren Smartphones fotografieren, zeigt, dass eher das Fotografieren den Bach heruntergeht.

Von einer „Renaissance“ kann nicht gesprochen werden, eher von einer Degeneration.

 

Quellennachweis des Bildes ganz oben (Kamera-Bilder-Collage): „Iconarchive.com – Itzik Gur“

dietmar-sifi-rockt

Nun hat dieses Jahr – 2016 – „ rockt“ stattgefunden.
Wir haben alle fünf Konzerte im August besucht, und wollen unser kleines Resümee ziehen.
Unser Dank gilt den Leuten, die dieses -Event auf die Beine gestellt hatten, wie dem City-Marketing, PM-Events, den Sponsoren, insbesondere Johannes Leichtle, dem Organisator.

Wir freuen uns auf „Sindelfingen rockt 2017“.

cocker2016
Vorweg: Am besten hat uns die Joe-Cocker-Tribute-Band „Cocker Inspiration“ gefallen.
Hier stimmte einfach alles.
Sehr schön waren die Seifenblasen, die bei „Let the Healing begin“ versprüht wurden.
Ein weiteres Highlight war das Duett „Up where we belong“.
Ein perfekter Top-Act.
Zudem waren die Mitglieder der Band sehr nett und höflich.

purple-2016
Die Deep-Purple-Treribute-Band „Purple Rising“ hat Sindelfingen ordentlich gerockt.
Alex Stahl, der Sänger, war „Deep Purple himself“.
Nicht umsonst ist er seit Kurzem der Leadsänger von „Bonfire“.
Der Keyboarder brachte bei einer Jam-Session bzw. Medley nach der ersten Pause ein Synthesizer-Solo mit „Atemlos durch die Nacht“ (von Helene Fischer) zur Vortrag, was einige Fans irritierte, aber ein schöner Gag war.
„Purple Rising“ kam aber bis auf ein millionstel Meter an „Cocker Inspiration“ heran.

stones-2016
„Bigger Bang“ war der erste Act und sorgte mit ihrer Rolling-Stones-Show für Stimmung.
Ein sehr guter Auftakt. Es wurde viel getanzt.
Der Sänger Uli – Mick Jagger – Heinzle bewegte sich und sein Gesicht nicht nur wie das Original, sondern sah auch noch fast so aus.
Verwirrend für uns war, dass man bei Mick Jagger Englisch erwartet hatte und nicht Schwäbisch beim Sprechen.
„Bigger Bang“ kommt sehr nah an „Purple Rising“ heran. 

hosen-2016
Auch wenn „Kauf mich“, die Tote-Hosen-Tribute-Band, sehr gut gesungen und gespielt hat, war der Auftritt eher grenzwertig. Stimmung war da, aber sie kam nicht wirklich rüber.
Die Musiker spulten die Musik anscheinend nur ab.
Ein Gutes war, dass viele die in Deutsch gehaltenen Texte mitsingen konnten und so doch einigermaßen Stimmung aufkam.

guns-2016
Nicht gefallen hat nicht nur uns „Reckless Roses“, obwohl die Musik sehr gut ist.
Die aus Ungarn stammende Band hatte den Vorteil, dass die Agierenden den Originalen von „Guns N Roses“ sehr ähnlich sahen.
Die Band glänzte – negativ – dadurch, dass sie sich schon vor dem Auftritt volllaufen ließ mit Bier, diese Flaschen auch auf der Bühne mitnahm und trank.
Die Band war sehr unfreundlich und wirkte eher müde und demotiviert und demotivierend als mitreißend.
Oftmals Probleme mit der Musik-Anlage sorgten auch nicht gerade für Sympathie, ebenso war das Mikrofon des Sängers so leise, dass man den Gesang stellenweise nicht hören konnte.
Auch dem Publikum hatte diese Band nicht wirklich gefallen.
Eine Ausrede, man wäre durch die langen Grenzkontrollen gestresst gewesen und hätte sich vorher nicht ausruhen können, wirkte nur mager.

Dies kann man aber nicht dem Organisationsteam ums City-Marketing und PM-Events anlasten.

Was wir als sehr Positives mitnehmen, ist, dass wir viele Leute kennen gelernt haben.
Man kam mit ihnen ins Gespräch. Zu nennen ist hier u.a. Der Organisator Johannes Leichtle und der Foto‑ und Video-Journalist Frank Dettenmeyer.

Wir konnten aber auch beobachten, wie manche selbst ernannten Fotografen mit unlauteren Mitteln versuchten, sich selbst in Szene zu setzen.

Persönliche Kontakte haben wir jedenfalls viele geschmiedet.

Vielen Dank für „Sindelfingen rockt“ !


Möchtest Du Bilder?
Du kannst uns auch einfach etwas mitteilen.

cocker-banner

Am 31.8.2016 fand der Abschluss von „Sindelfingen rockt“ mit der Joe Cocker Tribute Band „Cockerinspiration“ statt.

Unser Foto-Album – 240 Bilder von insgesamt ca. 2700 –ist jetzt online.

Diese Band war der beste Act von „ rockt“ 2016.

Dort passte alles, es gab rein gar nichts auszusetzen.
Die Darsteller, die Musiker, die Sängerinnen, der Sänger waren DIE Bestbesetzung.
Auch der Humor von „Juice Cocker“, dem Frontmann, war sehr erfrischend.

Wir haben den Top-Act sehr genossen.

Die Mitglieder von „Cocker Inspiration“ waren zudem sehr höflich und sehr zuvorkommend.

Vielen Dank!

Fehlen Bilder oder möchtest Du welche haben?
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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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