Artikel-Schlagworte: „Internet“

planet-x-ucla
Irgendwie haben wir es geahnt …

Es gibt noch einen Planeten in unserem Sonnensystem, der aber von der Wissenschaft vertuscht wird.

Dieser Planet heißt Nibiru oder – weil er so geheimnisvoll ist – auch Planet Ⅹ.
Vielleicht auch römisch X, weil es zehn bedeutet!

Nibiru … Planet X!

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Liebe Leserinnen und Leser!

Momentan haben wir ein riesiges Aufkommen von Werbemüll in diesem, unserem Blog.

Wir arbeiten aber mit Hochdruck an dem Problem.

Wir bitten um Verständnis, falls es hier diesbezüglich zu temporären Engpässen o.ä. kommt!

google-streetview-auto
So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.


Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen


KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259

Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.

Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.

Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.

In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.

Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!

Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.

  • Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
  • Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.

Seit knapp einer Woche erscheint nun dieser Balken unter den Artikeln bzw. Beitragen, Seiten etc. unseres Blogs.

Unsere Leser können damit unser Blog bzw. Beiträge etc. in sozialen Netzwerken posten bzw. verteilen.

Beim Überfahren der kleinen Symbole mit der Maus, öffnen sich diese und durch klicken kann man Beiträge etc. z.B. bei Facebook oder Twitter posten.

Unsere Beiträge dürfen verteilt werden, wenn wir als Urheber mit Hyperlink genannt werden.

Hier ist nun der Unterstützer-Balken.

Danke schön an Sheng Fui für die Designs!

kuesschen-malen

magazin-gluehwuermchen

ministeck

Katholischer Kirchenmann

Die Kirche – respektive die katholische – der Hort des unumstößlichen Glaubens!

Ein erzkonservativ-reaktionäre Internetprotal gibt folgende Sermon von sich:

Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden

Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.

gefunden bei Kreuz.net

Es ist schon peinlich, was die Kirche da faselt.
Homosexuelle „entstehen“ dadurch, dass Kinder bei Homosexuellen aufwachsen.

Allein schon die Utnerscheidung zwischen Sodmisten und Eheleute ist krankhaft dumm.

Diese Behauptung ist so wissenschaftlich hinterlegt wie, dass das Zölibat nicht daran schuld ist, dass „Kirchenmänner“ ihnen anvertraute Kinder sexuell schänden.

Schänden!

Wie war es mit den Homosexuellen eigentlich früher?

Die „Ehen“ bestanden aus einer weiblichen Mutter, einem männlichen Vater und die Kinder wuchsen in dieser „heiligen Familie“ auf.

Wieso gab es zu den Zeiten eigentlich schon Homosexuelle, wo sie doch in – im Sinne der Kirche – intakten Familien aufgewachsen sind?

Vorsicht E-Mail!

Eine wildfremde Person will uns als Geschäftspartner haben.

Schreiben hk.

Lieber Freund, das ist Mr. Yang Ming aus Hongkong. Ich sende Ihnen diese Nachricht über ein Business Vorschlag der 24.5MUSD und ich möchte Sie als Partner mit mir in diesem Projekt. Das Geschäft mit profitieren Sie eine Menge.

Bitte kontaktieren Sie mich zurück mit der Adresse siehe unten für Details. ****
Danke. Ich erwarte Ihre rasche Antwort.

Herr Ming Yang.

Was sich gut anhört, ist eine kriminelle, seit Jahren bekannte, Masche – Phishing, Geldwäsche und Verschussbetrug.

Böblingen bei Nacht - Postplatz

Jetzt ist es amtlich.

Wolfgang Lützner ist der neue Oberbürgermeister von Böblingen.
Er wurde von ca. 56 Prozent der Wählenden gewählt.

Die Wahlbeteiligung lag bei ca. 42 Prozent.

Armes Böblingen!

Netzwerk, Treffen, Kommunikation

Twitter, Identica, Facebook, MeinVZ und wie sie alle heißen (mögen) …

Es ist schön, sich mit vielen Leuten austauschen zu können.
Man lernte andauernd neue kennen, sieht, was sie meinen, wie sie leben, was sie tun, erweitert seinen Horizont u.v.m..

Leute, mit denen man kommuniziert, werden in sog. Freudeslisten oder „Followers“ verwaltet.

„Followers“ nennt man bei Twitter die Leute, die Nachrichtenströme bzw. Kurzmitteilungen o.ä. von anderen verfolgen (englisch: „to follow”).

Wie bereits in dem Artikel „Erotik‑ und Pornowerbung in sozialen Netzwerken“ erwähnt, nutzen Drecksvermehrer vermehrt die „Followers“.
Weniger offensichtich wie die Drecksanbieter sind andere Services, die irgend etwas mehr oder weniger sinnvolles anbieten.

Neuerdings tritt dies vermehrt bei Twitter und Identica auf.
Man hat einen neuen Interessenten, den die eigenen Nachrichtenströme interessieren. Man schaut nach und freut sich, neue Personen kennengelernt zu haben und muss dann feststellen, dass die „Followers“ nur Werbetreibende sind.
Momentan sind es sog. Coaches, also selbsternannte „Lebensberater“.

Ein bisschen „Geschicklichkeit“ kann man ihnen schon unterstellen bei ihrem Gehabe. Leute, die sich für einen interessieren, schauen nämlich auch öfters mal in die „Followers“ oder „Followings“ – Personen, die man selbst verfolgt – und sehen dann die Werbetreibenden. „Man kann ja mal schauen, wen er alles so kennt“, denken viele, schauen sich deren Nachrichtenströme und/oder Webseiten an und schon hat sich die Werbung „gelohnt“.

Solche Formen von „Followers“ und „Followings“ lehnen (kategorisch) wir ab, und löschen diese ausnahmeslos und melden sie als SPAM (unaufgeforderter Werbemüll).

In diesem, unserem Internet-Tagebuch versuchen Werbetreibende, ihren SPAM zu hinterlassen, indem sie einen Kommentar zu irgendeinem Artikel schreiben und dann ihre vermeintliche Blog-Adresse hinterlassen oder ganz dreist einen Werbe-Link einfügen.

Nur zu dumm, dass wir diesen Müll nicht veröffentlichen bzw. die SPAM-Erkennung dies verhindert.

Es gibt eine neue Masche des Vorschussbetrugs.

Diesmal meldet sich nicht die Nigeria-Connection, sondern ein angeblicher Haitianer, der seine ganze Familie beim Erdbeben verloren hat, und bittet darum, dass man ihm helfen solle, dass er an das ersparte Geld seiner verstorbenen Eltern kommen könnte.

Herr/Frau,

Bitte gewähren Sie mir ein paar Sekunden, Ihnen für Hilfe zu nähern. Mein Name
ist Nerlande Dieujuste und ich bin ein Bürger von Haiti., als Sie kennen müssen,
dass mein Land kürzlich durch ein ernstes Erdbeben geschlagen wurde. Leider habe
ich meine Eltern verloren und jüngerer Bruder während des Ereignisses und es ist
durch Glück, das ich gelungen bin, zur Dominikanischen Republik zu überwechseln,
wo ich momentan in einem Flüchtlingslager wohne.

Vor zwei Tagen wurde ich von meinem Elternrechtsanwalt kontaktiert.
Offensichtlich haben meine Eltern einen Lebensversicherungswert um US$500,000
und als ich ein der einzige Überlebende, bin ich der Nutznießer. Dieses Geld ist
momentan auf Einzahlung mit einer Bank in England und ich habe keinen Weg,
Zugriff auf dieses Geld und ich zu haben, hat daher entschieden, zu jemandem
dadraußen auszustrecken, mir zu helfen.

Bitte Notiz, der ich um ein Geschenk von Ihnen nicht bitte, will ich nur Sie,
mir zu helfen, mein Geld von der Bank in England wiederzugewinnen. Ich werde
sehr glücklich sein, Sie für Ihre Bemühung zu entschädigen.

Lassen Sie mich Ihre Antwort bald, erhalten brauche ich dieses Geld, ein neues
Leben für mich selbst anzufangen. Sie können mich auf diesem E-Mailherrn/Frau
erreichen.

Danken Ihnen und kann Gott segnet Sie.

Nerlande

Im Endeffekt geht es darum, dass man ihn kontaktiert, und er dann vertrauenschaffende Maßnahmen einleitet.
Damit man mitverdienen kann, muss man dann erstmal Geld vorschießen.
Dann hat sich die Sache erledigt, und man geht dann leer aus.

Diesen Strafbestand nennt man Vorschussbetrug.

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Carla soll auf die neue Verpackung von Cäsar-Hundefutter.

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