Artikel-Schlagworte: „Internet“

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Zwischen 16:45 Uhr und 17:15 Uhr wurde dieses Blog aktualisiert.

Diesmal wurde die ganz neue, gestern nacht (heute nacht ?) erschienene Version des Softwarepakets installisiert und einige Anpassungen diesbezüglich vorgenommen.

Für etwa eine halbe Stunde war es nicht möglich, sich dieses Blog (ohne Fehler) anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

friedlich-bleiben.png

Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …

Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.

Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.

Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!

Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ –  ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.

Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!

Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

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Im kursieren stellenweise Gerüchte und Mutmaßungen, die Gehirnen entstammt zu sein scheinen, die nicht sehr leistungsfähig sind.

In einem Artikel eines Blogs ging es darum, dass jemand entlassen worden war, weil er im Monat während der Arbeitszeit ca. 30 bis 40 Stunden im Internet gesurft hatte.
Der Blogwart, also der Bloginhaber, behauptete allen Ernstes, dies sei nicht rechtens gewesen, weil es ein Urteil gäbe, in dem Richter jemanden freigesprochen hätten und dies damit begründet hätten, dass man 30 bis 40 Stunden im Monat im Internet surfen dürfe.

Dies ist definitiv falsch!

Es hat nie ein diesbezügliches Urteil bzw einen Freispruch gegeben.

Die Geschichte war etwas anders.

Ein Mitarbeiter war immer und immer wieder beobachtet worden, dass er im Internet während der Arbeit gesurft hatte.
Er wurde nach einigen Verwarnungen entlassen.
Der Betroffene klagte.
Vor dem Arbeitsgericht bekam er recht, denn der Richter begründete, dass man die ZEHN Stunden, die er im Monat für private Zwecke im Internet unterwegs war, nicht erheblich seien.

Im Internet machte daraufhin der Richterspruch die Runde, und einige Leute strickten – wie beim Spiel „Stille Post“ – einiges rundherum.

So entstand das Gerücht, man dürfe im Monat 30 bis 40 Stunden (bei ca. 160 Monatsstunden Arbeit etwas 25 Prozent der Arbeitszeit !!!) auf Firmenkosten im Internet surfen, ohne dass der Chef etwas dagegen sagen könne.

Das Urteil hieß – wie oben gesehen – dass – gelinde gesagt – jemand nicht belangt werden kann, wenn er sehr wenig surft während der Arbeit.

Dies heißt aber nicht, dass man surfen darf.

Manche Leute vermischen Wunschdenken und Realität.

Klar gelogen

Wer sich mit dem Thema „Stuttgart 21“ (S21) beschäftigt (hat), wird mitbekommen haben, wie die astrogeturfte S21-Gegnerschaft permanent alles, was in Richtung „Pro S21“ geht, als Lüge bezeichnet.
Die Rufe „Lügenpack – Lügenpack …“ dürfte jeder kennen.

Als wir vor Jahren langsam mit S21 beschäftigten – Herzbebens Vater war Eisenbahner von Beruf. – bekamen wir schon zu der Zeit mit, dass angeblich alles um S21 gelogen oder verfälscht – vornehmlich von der Bahn – sei.
Je tiefer und detailreicher wir uns mit dem Thema befassten, desto lächerlicher wurden die angeblichen Lügen.
Wenn (harte) Fakten geliefert wurden, konterten die S21-Gegner wie Pawlowsche Juchtenkäfer „Lügenpack!“ und ähnliche Totschlagargumente, ohne dass man sah, dass sie überhaupt nachgedacht hatten.
So war und ist es jedesmal, wenn der „Feind“ – die Bahn, Parteien, die S21 unterstützen oder die S21-Befürworter – etwas (Faktenreiches) pro S21 sagt.
Die S21-Gegner themselves sind aber über jede „Lüge“ erhaben und schweben gottgleich – vorallen die bzw. der „renommierte(n)“ und (vorbestrafte(n)) „Anführer“ – über allem, besonders über Moral und Anstand.

Sie haben ihr eigenes „Weltbild“, dass sie verfolgen und alles Andere ist böse.

Am 30.9.2011 kam es zu Randale der S21-Gegner und die Polizei war gezwungen, Wasserwerfer einzusetzen.
Am Montag, den 20.6.2011, rissen aufgebrachte Randalierer vor dem Grundwassermanagment nahe dem Südflügel des Stuttgarter Bahnhofs den Bauzaun ein, stürmten das Baugelände und zerstörten Baumaterial und Maschinen (Schaden mehr als eine Million Euro).

In der „Weltansicht“ der S21-Gegner, die wegen ihrer quasi-religiösen „Sichtweise“ und Dogmatik auch Keintologen genannt werden, ist dies alles anders gewesen, und wenn es auch nur im Entferntesten so gewesen sein könnte, ist sowieso jeder Andere schuld, nur nicht sie.
Und in ihren Augen ist es ja auch nicht so schlimm mit dem Millionenschaden, weil eine Million im Gegensatz zu vier Milliarden, was der neue Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – S21 – kostet, nur Peanuts sind.

Menschen, die mehrere Seiten anschauen, werden merken, dass hier etwas nicht stimmt!

Man fragt sich, wer hier lügt und kommt ganz schnell auf die wahren Lügner.

Die -21-Gegner und deren Aufhetzer!

Von Anfang an, als die Schläfer nach langem Schlaf gemerkt hatten, dass S21 doch gebaut wird, mussten sie sich natürlich etwas einfallen lassen.
Sie kreierten also den Slogan „Lügenpack“ als Alleinargument gegen alles, was S21 ist.
Aber nicht nur das.
Nach einer Phase, in der die willenlosen und massenschwimmenden toten Fische, die Phrase übernommen hatten und diese bei jedem Pro-S21-Argument schmetterten, gab es nun die zweite Phase.

Da S21 und alles, was dazugehörte, nun „Lügen“ (behaftet) denunziert war, fingen die S21-Gegner nun an, ihre eignen Lügen zu spinnen, um „Behauptungen“ aufzustellen, die völlig aus der Luft gegriffen waren.

Der „Höhepunkt aller S21-Gegner-Lügen“ ist und war die Aussage, dass der Tiefbahnhof durch das Grundwasser wie ein U-Boot nach oben gedrückt wird.
Gegenargumente, dass dies physikalisch bzw. technisch schon unmöglich sei, alleine schon könne es so einen Auftrieb bezüglich eines Bauwerks und abdeckender Erdschichten nicht geben, verpufften bei den bildungsresistenten S21-Gegnern als „Lügen“, mit denen die Bahn etc. ihre eigenen „Lügen“ durch neue „Lügen“ bestärken wolle.

Zusammenfassend nochmal:

  1. Die S21-Gegner haben ihre Anhänger so manipuliert, dass diese unreflektiert glauben, die Bahn lügen permanent.
  2. Nachdem der Ruf der Bahn beschädigt war – zumindest in den S21-Gegner-Reihen, begannen die S21-Gegner selbst Lügen zu säen und gaben diese als Wahrheiten aus, denn wenn man selbst Lügen anprangert, wird niemand auf die Idee kommen, dass man selbst permanent lügt.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

twitter-block

Unser Firefox-Addon „Twitter-Block“ ist nun als sog. Release Candidate zu haben.
Ein Release Candidate ist ein Stadium einer , der eigentlich schon so gut wie für die breite Masse der Benutzer anwendbar ist.
Es werden nur noch kleine Fehler behoben, aber keine neuen Funktionen mehr hinzugefügt.
Dieses Stadium wird nicht mehr lange dauern.

Wir hoffen, dass wir „Twitter-Block“ Anfang Juli in Serienreife an den Start gehen lassen können.

Das Symbol – Icon – von Twitter-Block ist oben zu sehen.

Wenn Twitter-Block aktiviert ist, ist das Icon wie oben zu sehen, bei inaktivem Twitter-Block fehlt der Kreis mit der Linie.
Diese Funktion „Aktivieren“ und „Deaktivieren“ haben wir noch eingebaut, damit man bei „laufendem Betrieb“ ad hoc entscheiden kann, doch alles angezeigt zu bekommen oder etwas zu testen etc.

Vielen Dank an die Tester!

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(ⅽ) R K B by Gerd Altmann www.pixelio.de

EHEC ist eine schlimme Krankheit.

Je mehr z.B. zu Ursache, Hygienemaßnahmen etc. jeder Einzelne hat, desto besser für alle.

Was in den Zeitungen und anderen Medien auffällt, ist der plakative Überschriftenwahn zu diesem Thema.
„Horror-Virus“, „Todes-Virus“, „Der schwarze Tod des 21. Jahrhunderts“ und ähnliche Varianten der Übertreibung machen in den Revolverblättern die Runde, aber was dort über EHEC zu lesen war, war größtenteils nur Blabla und anderer inkontextueller Unsinn, der kompatibel mit der Überschrift war.

Das Liefern von reißerischen Überschriften ist wieder mal wichtiger, als stichhaltige Informationen beizusteuern.

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Liebe Leserinnen und Leser!
Einigen Tage lang wurde im „Maschinenraum“ dieser Internetpräsenz einiges „umgestrickt“ und optimiert.

Heute wurde die Datenbank aktualisiert.

Durch die Optimierungen konnte die Verarbeitungsgeschwindigkeit dieser Internetpräsenz um ca.  das Zehn‑ bis Fünfzehnfache beschleunigt werden.
Dies wird jedem auffallen, wenn er das erste Mal wieder diese Internetpräsenz aufruft.

Für knapp eine halbe Stunde war es heute nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen – auch die der vergangenen Tage – zu entschuldigen!

Klar gelogen!

Die Stuttgart-21-Gegner stellen sich selbst ja immer als einige Inhaber der „Wahrheit“ dar.

Wir beschrieben seit einiger Zeit, wie die S21-Gegner gezielt Ängste schüren und danach diese mit hanebüchenen Lügen bedienen und sich dann als „Erlöser“ darstellen.
Durch das Aufdecken der Sauerstoff-Mangel-Lüge durch uns mussten die S21-Gegner sich etwas anderes einfallen lassen, wie sie nun daraus kommen könnten.

Sie machten es wie eh und je!

Sie schwiegen über ihren Misserfolg und ließen das Thema (erst mal) links liegen.
Vorher allerdings versuchten sie, uns zu denunzieren, wie sie es ja aus Ermangelung von Fakten immer tun, doch es funktionierte wie schon so oft nicht.
Gärtner und Biologen bestätigten ja bekanntermaßen, dass es sich beim „erstickenden “ um haltlosen Quatsch ohne Grundlage handelt(e).
Bei manchen toten Fischen innerhalb der S21-Gegnerschaft reichte es durchaus, zu behaupten, wir seien nichtsnutzige, hirnlose Idioten, und die schwankenden Fische schwammen wieder ins Maul des Haies.

Die S21-Gegner gaben aber ihre Fehler nicht zu, sondern beschimpften alle, die ihnen widersprachen.
Im stillen Kämmerlein brüteten sie aber das aus, was man mit „Die Sauerstoff-Mangel-Lüge, Teil 2“ bezeichnen könnte, einen Aufguss der alten Lügen eben, nur neu verpackt.
So nahmen sie einen Ausdruck, der die Gemüter erhitzt.

Feinstaub!

Das Problem an den neuen Bäumen sei nun, dass diese nicht so viel Feinstaub absorbieren könnten, wie die zu fällenden, behaupteten nun die S21-Gegner, allen voran die Parkschützer.
Die Lügen mit den 5000 „jungen“, „kleinen“ Bäumen, die keinen oder nur sehr, sehr wenig Sauerstoff produzieren könnten, wurde ausgetauscht gegen 5000 „junge“, „kleine“ Bäume, die nicht fähig seien, Feinstaub aus der Luft zu filtern wie die alten zu fällenden.

Um sich selbst wieder zu beweisen, sparte man auch nicht mit einem absolut abstrusen „Sachverhalt“.

Umweltzonen!

umweltzone

Seit Anfang bzw. Mitte 2010 dürfen in Stuttgart nur noch Auto fahren, die im Besitz der gelben und grünen Umweltplakette sind, weil in Stuttgart sehr viel Feinstaub in der Luft ist.

Dies wurde von den S21-Gegnern als Argument benutzt, die Feinstaub-Lüge als Wahrheit darzustellen.

Das Verbot für Autos mit roter Umweltplakette hat rein gar nichts mit Stuttgart 21 zu tun.

Feinstaub wird nicht nur durch Bäume, sondern durch andere Pflanzen, Filteranlagen und auch durch Regen gebunden.

Bei den S21-Gegner geht es ja bekanntlich nicht um die Wahrheit.

Nur die Ideologie zählt, nicht die Wahrheit!

Sockenpüppchen

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven“ eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations‑ etc. Kampagnen ist.

Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.

Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof (viele Leute) – zu treffen.

„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!“

Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.

Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi“ heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.

Q.E.D./Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.

Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.

Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

ff-1

Bei Twitter gibt es ja die Möglichkeit, andere Benutzer zu blocken.

Diese Funktion ist allerdings nicht so weitreichend wie z.B. bei Facebook.
Wenn man jemanden bei Facebook blockt, kann man nichts mehr von einem sehen und er auch nichts mehr von dem, der ihn geblockt hat, sehen.

Blocken bei Twitter ist nur sehr rudimentär.
Wenn man jemanden blockt,

  • kann dieser einem nicht mehr folgen,
  • kann er einen nicht mehr in eine sog. Liste aufnehmen,
  • bekommt keine „Replies“ (@name) mehr in den Ordner „Erwähnungen“
  • und man erhält auch keine Direktnachrichten (mehr) von ihm.

Die Mankos bei Twitter sind, dass

  • man den Blockierten sehen kann, wenn man seine Twitteradresse (www.twitter.com/name) hat ,
  • der Blockierte einen auch so sieht
  • und der Blockierte taucht in Suchergebnissen via Suche oder sog. Hashtagging – Kategorisierungen – auf.

Wir haben uns nun überlegt, wie man bewerkstelligen kann, dass man jemanden, den man blockiert hat, gar nicht mehr sieht.

Vorweg: Man könnte sich unsichtbar machen, aber dann sieht keiner mehr, was man twittert.

Wir haben uns etwas für den Browser Firefox überlegt.
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