Artikel-Schlagworte: „Ironie“

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Die Ameise war jeden Tag sehr fließig , hat gemacht und getan.
Sie hat sich für alle aufgeopfert und hat Vorräte gesammelt.

Im Herbst kam die Grille, die sie immer beobachtet hatte, auf sie zu.

„Es ist bald Winter“, sagte die Grille zur Ameise, „du musst mir etwas abgehalten, damit ich über den Winter komme.“

Dies hörte die Ameistenkönigin – nennen wir sie Angela Ⅿ. oder A. Meise oder so – und sagte zur Grille:

„Wir Ameisen haben das ganze Jahr über emsig gearbeitet und unser Lager für den Winter gefüllt.
Das war sehr harte Arbeit und alle haben ausnahmslos mit angepackt.
Du bekommst nichts ab, denn anstatt zu arbeiten und etwas zu leisten, hast du die ganze Zeit nur Sirtaki getanzt.“

Joker  ::: © 2011 Glühwürmchen und Herzbeben & Syntronica.net

Erstaunlich wie verwirrt Menschen plötzlich sind, wenn ein Satz anders endet, als man es Kartoffel.

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Moderne Zeiten,

endlich hat Baden-Württemberg und insbesondere auch hier den Anschluss gefunden.

Es werden Autos angezündet, es wird demonstriert und randaliert.
Es wird wild in Parks gecampt, Abfall und Unrat liegen gelassen oder einfach weg geworfen.
Es werden Gebäude besetzt und es werden sich Schlachten mit den Ordnungshütern geliefert.

Man spricht über uns – bundesweit und darüber hinaus, wir kommen in den Nachrichten, wir sind globalisiert!

Allerdings hat es mir hier vorher besser gefallen, Ihnen auch?

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Es ist ein regnerischer Tag in Athen.
Ein reicher Grieche fährt durch die Stadt und überlegt sich, was er tun soll.
Eigentlich wollte er sich Athen anschauen beim Spazierengehen dort, aber bei dem Regen sagt er sich, dass er sich erstmal in ein Hotel einnisten wolle.
Er kommt bei einem kleinen Hotel an und geht hinein.
Um sich die Zimmer anschauen zu dürfen, legt er dem Hotelbesitzer 100 Euro auf den Tresen, quasi als Kaution oder als „Good Will“, und schaut sich alle Zimmer an.

Der Hotelbesitzer nimmt das Geld und bezahlt seine Schulden beim Metzger.
Der Metzger läuft die Straße herunter und bezahlt seine Schulden beim Bauer, von dem er das Fleisch bezieht.
Der Bauer bezahlt daraufhin seine Schulden in der Kneipe, in der er jeden Abend erkehrt.
Der Wirt schiebt einer Prostituierten die 100 Euro über den Tresen, weil sie ihm ab und zu ein paar „Gefälligkeiten“ erwiesen hat.
Die Prostituierte geht zum Hotel und bezahlt die Rechnungen, wenn sie dort mit jemanden eingekehrt war.

Der reiche Grieche hat seine Besichtigungstour im Hotel beendet.
Da er unzufrieden ist, geht er zum Tresen und nimmt sich wieder die 100 Euro, die die Prostituierte dort hin gelegt hat, und fährt weiter.

Niemand hat etwas produziert, sondern nur Schulden bezahlt, weil plötzlich  irgendwo Geld herkam.
Niemand hat etwas verdient.

Aber jeder ist seine Schulden los.

So funktioinert der Euro-Rettungsschirm.

Verboten - Nein - No no - Non Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt.
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

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Der Vorsitzende des Elternbeiträte bemängelt, dass in Baden-Württemberg die Schüler in den Schulbussen schlimmer eingepfercht seien als Vieh in einem Transporter Richtung Schlachthof (, was sehr übertrieben ist).
Später erfuhr man, dass dies aber auch für andere Bundesländer, also ganz Deutschland, gelte.

Die Eltern bemängelten, dass zu viele Schüler in den Bussen transportiert würden, womit sie sicherlich Recht haben.
Auch fielen Schüler ab und an um, was aber nicht näher spezifiziert wurde.
In Baden-Württemberg werden für die Schulbusse 170 Millionen Euro bereitgestellt, was laut des Eltern zu wenig sei.

Dies ist sicherlich eine prekäre Situation.

Ich diskutiere nun mal kurz in der Manier eines Stuttgart-21-Gegners.
Die S21-Gegner greifen ja inkontextuell irgendwohin, um zu kritisieren, ob es angemessen ist oder nicht.

Die grün-rote Landesregierung ist angehalten, diesen Manko zu beseitigen.
Es wird ein sog. Volksentscheid initiiert, der illegal ist.
Die S21-Gegner werden echauffiert.
Der Volksentscheid kosten Geld.
Ebenso die Polizeieinsätze gegen die verbohrten S21-Gegner.

Wenn die Landesregierung endlich anerkennen würde, dass S21 durch und durch legitimiert ist und die täglichen Eskarpaden der S21-Gegner verurteilen würde, anstatt noch anzuheizen, könnte man sehr viel Geld sparen.

Allein die Schlichtung, die von den S21-Gegnern schon im Vorfeld aus Farce deklariert wurde, aber unbedingt von ihnen durchgezogen werden musste, kostet allein schon ca. 400 000 Euro.
Die Polizeieinsätze gegen die S21-Gegner werden mit 40 Millionen Euro beziffert.

Herr Kretschmann, dieses Geld könnten Sie besser in die Bildung stecken!

So, nun aber genug mit Geplänkel à la S21-Gegner!

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Nassgeschwitzt wälzt er sich von links nach rechts in seinem Bett.

Der Stresstest war so super verlaufen und nun das …

Stuttgart 21 (s21) wurde gestoppt.

Kopfbahnhof 21 (K21) muss gebaut werden.

Welch Graus, welch Graus!

Warum nur, warum nur?

Das Feindbild, das Feindbild … Wo ist es nun?

Der VerkehrTminister weiß nicht mehr, was er tun soll.
Er war immer ein Dagegen-Bürger und was nun?
Nun ist eingetreten, wogegen er war, wogegen er gekämpft hat!

S21 wird nicht gebaut, auch nicht der Kombibahnhof!
Erstmal so tun, als jubiliere man mit den fünf S21-Gegnern, die sich als Mehrheit des Volkes feierten.
Er hätte jubeln sollen, der VerkehrTminister, aber er kann es nicht.
Jetzt hat er nichts mehr, wogegen er sein kann.

Atomwende – kommt!
Umweltschonende Autos – kommen!
S21 – kommt nicht!
Kombibahnhof – kommt nicht!
K21 – muss nun kommen!

War er nicht der VerkehrTminster auf Abruf?
Ja! Das ist es.
Er kündigt seinen Posten und gibt ihn an andere, denn er will kein Dafür-Bürger sein.

Tage später, nachdem dem „Volk“ verlautbart wurde, dass S21 gestoppt und K21 wohl aber übel gebaut werden muss, sieht man einen ehemaligen VerkehrTminister ein Zelt im Schlossgarten aufbauen.
Neben ihm stehen fünf Traktoren, von fünf Bauern, die sich finden ließen und gegen K21 bzw. für S21 sind.

 Neben dem Zelt und auf den Traktoren stehen Schilder.

„Wir sind das Volk – Kein K21“

 Dann wacht er schweißgebadet auf.

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Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

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Es liegt auf der Hand, 21 wird (zu Ende) gebaut.

 

Schlechte Benehmen! Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.

Deutsches Sprichwort

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Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.

Dies wurde auch langsam Zeit!

Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.

Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

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Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21“ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.

Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in  – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen“ wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video,  die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.

Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton“ bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs‑ und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen“ – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter“ es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit“ schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „Freunde“ dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.

Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse“, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.

So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter“ hätten die Poster am Bauzaun zerstört.

Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.“

Diese Person machte ihre abstruse „These“ noch an einer anderen „Tatsache“ fest.
In neuem Fenster öffnen
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21“ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.

Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette“ nicht folgen können.

Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden“ zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.

Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.

Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.

Noch im Herbst soll „SlumCity“, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

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