Journalismus

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Am Wochenende besuchten wir das „BIOtechnikum“ in . Dies ist ein Truck vom Bundesbildungsministerium, der anschaulich zeigt, was Biotechnologie leisten kann und schon jetzt leistet.
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Frau Dr. Wiekenberg erklärte uns sehr detailliert, wo die Unternehmen angesiedelt sind in . Der Schwerpunkt ist in Baden-Württemberg im Gebiet Mannheim-Karlsruhe-, wo die wichtigsten und meisten Unternehmen dieser Sparte angesiedelt sind.

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Die Atmosphäre im Truck war sehr angenehm und man wurde sehr gut „mitgenommen“.
Uns wurde gezeigt, was Biotechnikum in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und erreicht hat.
Es gab auch eine kleine Einführung in die Krebsbehandlung mittels Nano-Therapie.

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Einen Patient mit Prostatakrebs wurden eisenhaltige Partikel mittels Nadeln über eine dreidimensionale Matrix – über Computer-Tomographie – in die Tumore der Prostata eingesetzt.
Dann wurde der Patient mit einer Magnet-Resonanz-Strahlung, die genau auf die Nano-Partikel „zugeschnitten“ war, bestrahlt. Die Strahlung erhitzt die Partikel auf ca. 42 Grad Celsius, wodurch die Tumore (von innen) zerstört werden.
Andere Körperregionen werden nicht erhitzt, wodurch gezielt behandelt werden kann, wo krankes Gewebe ist.
Die Anwendungen, um die Tumore zu zerstören, verringern sich auf ein Viertel im Vergleich zur Strahlentherapie (von außen). Auch braucht der Patient keine Chemo-Therapie mehr, die sehr belastet. Eine Nachsorge wird auch kürzer.
In der Ernährungsspate werden insekten‑ und krankheitsresistente Nahrungsmittel „erzeugt“.
Freitag konnten Schüler ein Kurz-Praktikum in der Sparte Ernährung absolvieren.

Bei der Kurzeinführung in die Nano-Therapie blieb es allerdings, denn das Thema „Nano-Technik“ wird in einem seperaten Nano-Truck behandelt.

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

Viele Webseiten finanzieren sich durch Werbung.
Leider hat das Aufkommen der Werbung immens zugenommen.
Weil das Herunterladen von Werbeinblendungen auch Zeit und Speicherplatz benötigt, gibt es seit einigen Jahren sog. Werbe-Blocker – im IT-Jargon AdBlock (Advertising Blocker) genannt.

Diese haben den Sinn, die Webseiten nach bekannten Mustern zu durchsuchen und dann erkannte Werbung zu blocken bzw. nicht anzuzeigen.

Heute habe ich mich gewundert, warum bei mir im Browser – damit zeigt man Internetseiten an. – eine Meldung erschien, ich solle die Sicherheit meines Browsers wiederherstellen.
Ich fragte mich auch, warum diese Meldung nicht vom Virenscanner kam.
Ich probierte etwas hin und her und bemerkte, dass die Meldung nur auf – bis dato mir bekannte – drei Webseiten eingeblendet wurde: 1&1 Media GmbH, GMX und Web.de.

Zu dem „Problem Sicherheit des Browsers wiederherstellen“ gab es direkt auch eine Webseite, die von 1&1 betrieben wurde bzw. steht dieses Unternehmen im nicht so einfach zu findenden Impressum.

Auf der kuriosen Webseite wird im IT-Slang bzw. mit vielen IT-Begriffen jongliert und behauptet, dass viele Benutzer „seitenmanipulierende Erweiterungen“ einsetzten, ohne es zu wissen. Dabei wird Panik gemacht, dass diese Erweiterungen spionieren könnten, den PC lahmlegen etc.

Dann wird auf Adblocker verwiesen und gesagt, dass diese Werbe-Blocker im Handumdrehen umfunktioniert werden könnten und den PC schädigen könnten. Auch wird behauptet, dass, wenn so ein umfunktioniertes Programm eingesetzt würde, kein Virenscanner erkennen könne, was dort im Busch sei. Dies könnten allerhöchstens sehr teure Maschinen mit sehr hoher Effizienz.
Weiterhin sei dies auch mit diesen Super-Rechner nur schwer nachvollziehbar etc. pp.

Der „Otto-Normal-Benutzer“ meint, er sei von einem immensen Schadprogramm betroffen.
Er zieht natürlich bereitwillig die Notbremse und macht, wie im auf der Webseite gesagt wird.
Er löscht nämlich Werbe-Blocker aus seinem Browser.
In der oberen Hälfte der Liste mit den Schadprogrammen stehen nämlich nur Adblocker und darunter Programm bzw. Erweiterungen, die schon längst als Werbe-Einblender – das Gegenteil von Adblockern – bekannt sind.

Ich fragte mich, was dieses technische Gebrabbel, das wohl nur IT-Spezialisten (Insider) verstehen können, gemischt mit Panikmache zu tun habe.

1&1, GMX und Web.de stellen viele Dienste gratis zur Verfügung und finanzieren sich mit Werbung.
So recherchierte ich, dass es bei mehreren Programmierern von Adblockern schon zu Attacken der Werbetreibenden gab und die Programmierer wohl irgendwann eine Erkennung einbauten, ob ein Adblocker installiert war oder nicht. Diese haben viele aber wieder entfernt.

Auch gibt es eine verbal aggressive Front gegen die Adblocker, besonders von einschlägigen Werbeverteilern!

Stellenweise pöbeln Programmierer herum und beklagen Umsatzeinbrüche bis zu hundert Prozent (!!!) durch die Werbeblocker.

So fügt sich alles zusammen.

1&1 und deren Partner ließen sich etwas einfallen, wie sie die Werbeblocker wegbekommen könnten.
Sie setzen auch Schlagworte ein, die momentan die Internetbenutzer plagen. Sie setzen Panikmache gezielt ein und behaupten, dass „seitenmanipulierende Programme“ – der Browser liest die Seite ein und der Werbeblocker löscht die Werbung, manipuliert also die Seite !!! – den PC zerstören könnten bzw. ausspionieren könnten. Damit es sich noch dramatischer anhört, behaupten sie, dass dies niemand – auch kein Virenscanner – bemerken könnte, was natürlich völliger Quatsch ist, denn Virenscanner durchleuchten die Aktivitäten und Zugriffe aller Programme auf dem PC und bemerken, wenn etwas nicht stimmt.
Weil sich niemand einen Super-Rechner leisten kann, der dies bemerken könnte, kommen sie mit der Idee, man solle die Adblocker, die zudem leicht zu manipulieren seien, löschen bzw. deinstallieren.
Als Quelle, wie „schlimm“ es hergehen kann auf dem PC, gibt die 1&1-Webseite GMX und Web.de (beides Tochterunternehmen von 1&1) an.

Diese Kampagne will auf Biegen und Brechen, dass die Nutzer die Werbeblocker löschen, damit Werbung weder angezeigt werden kann, womit diese Unternehmen sehr gut verdienen.

Diese sog. Kampagne ist nur schäbig und eigennützend, mehr nicht.

Undercover-Boss Dietmar

Nun läuft die sechste Staffel der Serie, bei der Manager von Gastronomie‑, Hotelketten und sondergleichen in die Rolle eines Praktikanten schlüpfen, um „an der Front“ zu sein und aufdecken zu können, wo Schwachstellen, sind und wie man sie beheben kann.
Im ersten Teil dieses Berichts hatten wir darauf hingewiesen, dass alles sehr oberflächlich gewesen sei und nicht wirklich durchschaubar.
In der sechsten Staffel ist dies nicht besser geworden.
Wir haben erkannt, dass im Prinzip – mit einigen marginalen Abwandlungen – nur Stereotypen verkaspert werden.
Jede Folge funktioniert nach dem immer gleichen Muster.

  • Vorstellen des Undercover-Bosses
  • Vorstellen des Unternehmens
  • Verwandlung des Undercover-Bosses
  • Einsätze bzw. Praktika
  • Zurück ins Unternehmen
  • Empfang der Mitarbeiter
  • Geschenke bzw. Belohnungen
  • Resümee

Vorstellen des Undercover-Bosses

Als Erstes wird der Protagonist, der Undercover-Boss, vorgestellt.
Es geht erst mal nicht um die Firma, sondern um die des Undercover-Bosses.
Wie immer lebt er in harmonischen Verhältnissen, seine Frau schaut hoch zu ihm, ist beeindruckt von ihm, was er macht und was er geschafft hat.
Natürlich hat er Kinder, um die sich die Frau, die, wenn sie einer Arbeit nachgeht, höchstens Teilzeitkraft ist.
Am Wochenende unternehmen alle zusammen etwas, und es wird suggeriert, dass der Undercover-Boss jedes Wochenende frei hat.

Vorstellen des Unternehmens

Ganz wichtig für die Serie, ist die Vorstellung des Unternehmens, in dem der Undercover-Boss tätig ist.
Nun erfährt man, dass er eigentlich immer auf der Arbeit ist, was uns bei der Vorstellung des Undercover-Bosses und seiner Familie anders suggeriert werden sollte, wir aber als wachsame Beobachter sowieso nicht glauben wollten und konnten.

Verwandlung des Undercover-Bosses

Die Verwandlung des Undercover-Bosses verläuft immer gleich, und es kommt immer das Gleiche dabei herum.
Der Undercover-Boss, der (klischeebehaftet) als Manager glattrasiert ist und kurze Haare trägt, hat plötzlich einen Bart, eine etwas andere Frisur, was eigentlich auch egal ist, weil er ja eine Baseball-Mütze trägt.
Seine Familie findet diese Verwandlung erwartungsgemäß „cool“ und ist voll des Lobes.

Einsätze bzw. Praktika

Der Undercover-Boss wird in seine Tätigkeit eingewiesen und muss dann nach sehr kurzer Einarbeitungsphase selbst alles hinbekommen.
Er schafft es natürlich nicht, denn die Arbeit ist stressig.
Er macht sehr viele Fehler – vermeintlich alle, die man machen kann – und wird dafür mehr oder minder gerügt.
Die „Einweiser“ sind entweder extrem nachsichtig oder extrem kritisch und tun ihre Meinung auch der mitlaufenden Kamera kund.

Anstrengendes Arbeiten

Wenn der Undercover-Boss eingewiesen wird, geht es ja noch einigermaßen geregelt ab, obwohl er sich größtenteils dumm anstellt erst mal nichts bzw. nur langsam versteht.
Kurze Zeit später muss er dann – unter Beobachtung – eigenständig arbeiten.
Dabei kommt natürlich heraus, dass er mindestens zwei linke Hände hat, und man sieht, dass er von Tüten und Blasen keine Ahnung hat.
Nach kurzer Zeit ist der Undercover-Boss laut eigenem Bekunden am Ende seiner Kraft und Konzentration angelangt und macht auch sichtbar für alle Fehler.
Man könnte meinen, er begreife, wie anstrengend die Arbeit der Mitarbeiter doch ist, doch das ist nur oberflächlich.
Er redet auch darüber vor der laufenden Kamera, allerdings bemerkt man, dass das Ansprechen, wenn die Mitarbeiter kurz zu ihm zu Besuch sind, nur pro forma stattfindet, denn das kurze Erwähnen war es dann und man redet nicht mehr (vertiefend) darüber.

„Viel gelernt“

Der Undercover-Boss erzählt immer und immer wieder, er habe viel gelernt, besonders über die Vorgänge an der Front.
Wenn man verschiedene Einsätze hat, alle maximal eine Schicht lang – wobei nicht erwähnt wird, wie lang eine Schicht ist – kann man wohl kaum davon sprechen, den Überblick bekommen zu haben.
Hier faselt sich der Undercover-Boss selbst in die Tasche, wie prima er doch analysieren kann.
Wenn er allerdings in kürzester Zeit mit der Konzentration und der körperlichen Ausdauer am Ende ist, kann man davon ausgehen, dass er auch nichts überblickt, was sich um ihn herum abspielt.

Kamerabegleitung

Was interessant zu wissen wäre, ist, was den angeblich ahnungslosen Mitarbeitern gesagt wird, warum ein Praktikant – in der Regel ein Hartz-IV-Empfänger – für einen Arbeitstag mit der Kamera begleitet wird.
Dies wurde noch in keiner Folge kundgetan.
Was denkt sich ein Mitarbeiter, wenn sowas passiert?
Er würde bestimmt auch nicht so mit einem Praktikanten ins Gericht gehen, wie es oft – vor der Kamera – der Fall ist.
Wenn es ein Hartz-IV-Empfänger ist, vielleicht doch…?

Einladen der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter haben keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sie können keine Schlussfolgerung ziehen, dass vor einiger Zeit ein Praktikant mit Kamerabegleitung dort war und nun auf dem Weg zur Firmenzentrale wieder ein Kamerateam dabei ist.
Dies bekommen sie auch nicht hin, als sie im Foyer der Firmenzentrale warten müssen.
Dann kommt der Geschäftsführer hinein und stellt sich vor und meint, dass der Mitarbeiter vor einiger Zeit einen Praktikanten hatte.
Immer noch dämmert es nicht.
Aber dann…
In-den-Arm-Nehmen, nachdem der Firmenchef mit riesigen Zaunpfählen – „Ich war der Praktikant. Ich wollte mich mal umsehen, um Schwachstellen aufzudenken.“ – gewinkt hatte.
Dann wird gelobt und resümiert, aber nichts groß getan, auch nicht an den teils schweren Akkordzeiten und Stressen.

Geschenke bzw. Belohnungen

Der Undercover-Boss hat es hinbekommen – Es wird so getan, als habe der Mitarbeiter nichts gemerkt. – den Mitarbeiter seinen „herzenswunsch“ zu entlocken.
Bei jeder Serienfolge ist ein Mitarbeiter dsbei, der es sehr schwer im Leben hat, z.B. pflegebedürftige Familienmitglieder oder behinderte Kinder etc.
Ein anderer Mitarbeiter hatte eine „schwere Kindheit“.
Dieise bekommen so tolle Dinge wie einen Kurztrip zum Erholen, eine Fahrt mit dem Traumauto, einen Fallschirmsprung etc. pp.
Sie freuen sich ungemein darüber.

Resümee

Was genau resümiert wird, geschieht hinter verschlossenen Türen und wird auch nicht gezeigt.
Die Leute von der Chefetage palavern um den heißen Brei herum, der schon wieder lauwarm ist, und man kommt zu nichts Großem.

Bei „Undercover-Boss“ scheint viel gestellt zu sein. Auch fallen die vielen geheimen Absprachen auf.
Wenn ein Prasktikant mit Kamerabegleitung seine Arbeit verrichtet hat und dann der verantwortlicher Mitarbeiter unter Kamerabegleitung zum Vorstand im Hauptfirmensitz fährt und dabei so tut, als habe er keinen blassen Schimmer, was auf ihn zu kommt, tut schon weh.

Bei „Undercover-Boss“ ist viel gestellt und abgesprochen, was bei genauem Beobachten sehr schnell klar wird.

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Heute fand von 11:30 Uhr bis ca. 14 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „VI. Premio Artistico Fondazione VAF – Aktuelle Positionen italienischer “ mit Präsentation und anschließender Performance sowie Führung im Schauwerk statt.

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Gezeigt werden bis zum 27.4.2014 ca. vierzig Arbeiten von italienischen Künstler, die für den diesjährigen Kunstpreis (von) der Stiftung „Fondazione VAF“ nominiert wurden.
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Die Stiftung, initiiert von dem deutschen Kunstsammler V.W. Feierabend, nun in Mailand lebend, wird im Turnus von zwei Jahren seit 2003 vergeben.
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Dr. Klaus Wolbert, Mitglied er Jury, stellte die italienischen Künstler sowie deren Intentionen und Visionen vor.
Die Werke sind Videoinstallationen, Fotografien, Mediengestalungen, Malereien und Skulpturen, die einen Überblick über die Positionen innovativer italienischer Künstler widerspiegeln.
Die Tragweite der Konzepte der Künstler zeigt viele Facetten deren Sicht der Welt und wie sie sein könnte.
Marco Maria Giuseppe Scifo beschäftigt sich mit der Natur und zeigt Naturphänomene.
So montiert er die Miniatur eines Gletschers kopfüber an die Decke, strahlt diese(n) mit Licht an und veranschaulicht so das Schmelzen und Verschwinden der Polkappen.
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Ebenso bestrahlt er zwei mit farbigen Licht. Eine mit rotem, eine mit blauem, um zu zeigen, dass die Pflanze durch rotes Licht wächst und die andere nicht. Stichwort Fotosynthese!
Nicole Samori atmet ihren Kunstwerk – christlichen Darstellungen – dadurch Leben ein, in dem sie die Oberflächen einritzt und man so in den Körper der Kunstwerke hineinschauen kann.
Mit der Videoinstallation „Copies récentes de paysages anciens“ zeigt Ra di Martino Szenen von Ruinen in der marokkanischen Landschaft dar, als Überbleibsel sozusagen einer vielschichtigen vergangenen Unterhaltungskultur.
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Laurina Paperina nimmt sich des zynisch-frechen Themas „How to kill the artist“ an und zeigt in selbst entworfenen cartoon‑ähnlichen Animationsfilmen, wie Hauptdarsteller durch skurrile Arten zu Tode kommen. Sie prangert so an.
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Ein fünf Meter durchmessendes Kunstwerk wurde auf dem Boden einer Kunsthalle von Elisabetta Novellos mit Asche gestaltet. Das sehr filigrane Kunstwerk soll bedingt durch das leichte und flüchtige Material Asche die Vergänglichkeit zeigen. Die Künstlerin ist sich im Klaren darüber, dass das Werk, dass wie eine riesige Stick-Rosette aussieht, durch innere und äußere Umstände während der Ausstellung vergehen wird, womit die Vergänglichkeit impliziert wird..

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Gianluca Vasallo kommuniziert mit seiner Kamera mit seiner und den Mitmenschen. Er installierte eine Wand mit Fotokarten und regt die Besucher an, die mit zu nehmen.

Die Ausstellung der „Fondazione VAF“ ergänzt die seit dem Herbst bestehende Ausstellung „Incontri – Zeitgenössische italienische Kunst mit Werken aus der Sammlung Schaufler von den 1960er Jahren bis heute“.
Wir können jedem Empfehlen zu dieser Ausstellung zu gehen, denn wir waren sehr angetan von diesen neuen Arten der bildenden Kunst.

Gianluca Vasallo fotografierte Dietmar Schneidewind mit den Worten „You are so beautiful“.
Etwas später trafen wir ihn an der Wand mit seinen signierten Postkarten. Wir nahmen uns eine von rechts, worauf er meinte, wir sollten nicht diese nehmen, denn diese seien nicht signiert.
Auf Dietmars Hinweis „Please sign this postcard especially for my wife.“ bekam Sabine eine handsignierte Karte von ihm mit der Widmung „YOU are special. Not me.“.

Wir kommen gerne wieder.

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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Ⅵ. Premio Artistico Fondazione VAF – Aktuelle Positionen italienischer
Sonntag, 9.2., 11:30 Uhr (Einlass ab 11:00 Uhr)
Im Anschluss Performances und Führungen

Die Preisträger der VAF-Stiftung zu Gast im SCHAUWERK!

9. FEBRUAR 2014 – 27. APRIL 2014
Ⅵ. PREMIO ARTISTICO FONDAZIONE VAF – AKTUELLE POSITIONEN ITALIENISCHER KUNST

Alle zwei Jahre vergibt die 2001 von dem Unternehmer Volker W. Feierabend gegründete VAF‑ Stiftung einen Preis an junge italienische Künstler. Innovative Positionen aktueller italienischer Kunst sollen durch die Verleihung des Preises, sowie eine begleitende Wanderausstellung und Publikation vermittelt werden. Parallel zur bereits im Herbst 2013 eröffneten Sonderausstellung „Incontri – Zeitgenössische italienische Kunst“ mit Werken aus der Sammlung Schaufler stellen die Preisträger 2014 ihre Werke im SCHAUWERK aus.

Künstler:
Guglielmo Castelli, Flavio De Marco, Marco Di Giovanni, Rä Di Martino, Zoè Gruni, Jacopo Mazzonelli, Margherita Moscardini, Caterina Nelli, Maria Elisabetta Novello, Giovanni Ozzola, Laurina Paperina, Nicola Samorì, Marco Maria G. Scifo, Nicola Toffolini, Gianluca Vassallo.

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Heute werden die Olympischen Winterspiele in Sotschi (Sochi) eröffnet.

Monate lang wurde über Menschenrechtsverletzungen in Russland berichtet.
Russland erließ ein sog. „Gesetz zum Schutz der traditionellen Lebensgemeinschaften“, dass Homosexuellen verbietet, sich in der Öffentlichkeit „auszuleben“ und dies zu propagieren.
Ebenso dürfen die Medien nicht darüber berichten.

Dies monieren viele und auch UN-Chef Ban Ki Moon verurteilte dies, auch in besonderem Maße in Bezug zur Pressefreiheit und der persönlichen Entfaltung.

Öffentlich wurde von Menschenrechtsorganisationen dazu aufgerufen, die Sportler sollten die „“ boykottieren.
Viele, auch solche, die in Sotschi an den „Spielen“ teilnehmen, unterstützten diesen Aufruf.

Nun beginnen in Kürze die „Spiele“ uns alle Olympioniken – auch die Kritiker – treten an.

Gestern, am 6.2.2014, gingen Schriftsteller, Autoren und Journalisten mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, an der gefordert wurde, die Behinderung der Pressefreiheit zu stoppen, dass Russland die Meinungsfreiheit achten solle und sie reklamierten das sog. „Anti-Homo-Gesetz“.

Geändert hat sich auch seitdem nichts.

Journalisten – besonders „unbequeme“ und kritische – werden weiterhin unter Druck gesetzt und bei ihrer Arbeit behindert.

Einem „nicht-linientreuen“ Fernsehsender wurde „ganz zufällig“ die Sendelizenz außer Kraft gesetzt bzw. nicht verlängert.
Menschenrechte – unterschwellige und verdeckte – gehen weiter.

Alles soll ja perfekt sein, und Russland will sich von seiner „besten Seite“ zeigen.

Auch die sog. „Femen“ – selbst ernannte Frauen‑ und Menschenrechtlerinnen – hatten ihre mehr oder minder medienwirksamen Auftritte, doch sie haben außer ihre Selbstdarstellung nichts erreicht.

Die „Spiele“ werden „ganz normal“ durchgezogen, komme, was wolle!

Auch wenn der Deutsche Bundespräsident, Joachim Gauck, hat bei seiner öffentlichen Absage, nach Sotschi zu reisen, nichts erreicht, außer viel Anerkennung!
Seine Haltung kann man ihm hoch anrechnen!

Das An-den-Pranger-Stellen Russland über die verschiedensten Kanäle sind hehre Zeile, die man mit keiner Silbe verleugnen kann.

Die Erklärung der Schriftsteller kann einen Tag vor Eröffnung sehr seltsam daher, denn so kann man nichts (mehr) erreichen, auch wenn es noch so gut gemeint war.

So ist es eben, wenn viel Geld mitspielt!

Da werden vor „Geld-Geilheit“ die Menschenrechte vergessen!

 

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Wenn man sich leicht verletzt hat, kann es manchmal zum Vorteil sein, nachts eine Fingerschiene zu tragen.

Ich habe mich zu der „Fingerschiene über Nacht“ entschieden.

Ich ging zur Apotheke, worauf diese mich an ein Sanitätshaus verwiesen hatte.
Beim Sanitätshaus wusste man nach ein „seltsamen“ Fragen, was denn passiert sei, wer dies verschrieben habe und warum ich dies tragen wolle , was ich meinte.
An der Kasse lehnte ich dankend ab, als ich den stolzen Preis von 23 Euro (!!!) hörte und entschied mich, dass ich mir den Finger über Nacht auch mit „Leukoplast-Band“ tapen oder einen Verband um den Finger legen könnte.

In einer Apotheke bekam ich die Schiene dann doch für – sage und schreibe – drei Euro und vierundsiebzig Cent (!!!).

Dieser Preisunterschied regte mich zum Denken und Handeln an, worauf ich mehrere Apotheken abklapperte und nach der Fingerschiene fragte.

Nach einigen Apotheken‑ und Sanitätshaus-Besuchen konnte ich dann die „kreative Preisgestaltung“ sehen.

Die Schienen sahen fast gleich aus, mal farbig, mal weiß, mal transparent.
Die Hersteller waren stellenweise andere.

Gewundert hatte mich die Preisspanne.

Es begann mit 3.74 Euro, ging über sechs, sieben Euro bis auf 14 Euro hoch.
Getoppt wurde es von dem Sanitätshandel zu Anfang mit 23 Euro, wobei dieser mir „kulant entgegenkommen“ (Original-Ton) wollte, weil an der Schiene die Befestigungsstreifen fehlten und der Preis immerhin 21 Euro (!!!) sein sollte.

Nun weiß man auch, wie die Misere im Gesundheitssystem zustande kommt.

 

wunde

Der Kindersender „KIKA“ (Kinderkanal), von ARD und ZDf gemeinsam betrieben,will die Beschneidung eines moslemischen Kindes beim sog. „Beschneidungsfest“ zeigen.

Wir protestieren gemeinsam mit vielen Blogger sowie dem „Facharbeitskreis Beschneidungbetroffener“ gegen die Ausstrahlung.

Kopieren Sie dieses Erklärung in Ihr Blog und/oder beschweren Sie sich bei KIKA!

Protest-Mail an KIKA schicken

Der Facharbeitskreis Beschneidungbetroffener im MOGiS e.V. protestiert bei KiKA gegen Ausstrahlung der Sendung „Schau in meine Welt – Tahsins Beschneidungsfest“.

Sehr geehrte Damen und Herren Programmverantwortliche von KiKA!

Mit Entsetzen haben wir die Ankündigung der Sendung „Schau in meine Welt – Tahsins Beschneidungsfest“ am 19.01.2014 um 13 : 30 zur Kenntnis genommen.

Wir schreiben Ihnen als Mitglieder des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. Dort organisieren sich Männer, die von einer im Kindesalter erfolgten Vorhautamputation negativ betroffen sind. Das bedeutet, dass sie noch heute, als längst Erwachsene, unter den schwerwiegenden körperlichen und seelischen Folgen leiden, die die Amputation von durchschnittlich 50 % des erogenen Gewebes am Penis mit sich bringen kann.

In Ihrer Sendungsankündigung erkennen wir die typische Propaganda, wie ein Junge durch sein Umfeld manipuliert und die Operation ihm schmackhaft gemacht werden soll. Die Aussicht auf Geld und Geschenke spielt dabei eine große Rolle. Nicht auszublenden sind aber auch subtile Drohungen von sozialem Ausschluss wie z.B. „Alle anderen haben das auch überstanden, Du wirst doch nicht der erste sein, der es nicht schafft“ – die ihre Wirkungen nicht verfehlen, denn Kinder sind in diesem Alter komplett ihrem Umfeld ausgeliefert. Dass diese Verletzung an der intimsten Stelle unseres Körpers aus dem uns geliebten engsten familiären Umfeld erfolgte, hat einige von uns in schwerste Konflikte und jahrelange innere Immigration getrieben. Wir fühlen uns verraten, denn unser kindliches Vertrauen wurde missbraucht. Wir fühlen mit Tahsin mit, wenn er wie beschrieben „voller Vorfreude“ auf seine „Beschneidung“ hinfiebert – auch wir haben das getan, haben den Erwachsenen geglaubt, dass uns nur Gutes widerfahren würde. Die furchtbare Erkenntnis kam anschließend. Dass Tahsin als Elfjähriger noch gar nicht begreifen kann, was eigentlich mit ihm geschieht, schildern Sie in Ihrer Pressemitteilung durchaus (“… obwohl er nicht so genau weiß, was dann eigentlich anders sein wird.“) – nur befremdet sehr, dass Sie dies in keiner Weise zu hinterfragen scheinen.

Dazu sagt Jonathan Friedman, Mitglied des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. und in den USA wohnhaft: „Als Opfer religiöser Zwangsbeschneidung, das auch als Erwachsener unter den Folgen leidet, betrachte ich es als abstoßend, dass das Deutsche Kinderfernsehen beiläufig eine rituelle Zwangsbeschneidung feiert.“

In den Medien ist das Thema Vorhautamputationen an Jungen, oft verniedlichend „Beschneidung“ genannt, immer wieder präsent. Vielfach ist von Kinderärzten und Menschenrechtlern auf die möglichen Folgen hingewiesen worden. Beim Berufsverband der Kinder‑ und Jugendärzte wurden allein zwischen 2010 und 2012 über 1800 Komplikationsfälle aktenkundig. Auch dürfte Ihrer Redaktion die jüngste mediale Berichterstattung zu schweren Unfällen und Todesfällen im Zusammenhang mit rituellen Vorhautamputationen in Südafrika, Kanada und Israel bekannt sein. Uns erschüttert, dass Sie diese Aspekte in Ihrer Ankündigung komplett ausblenden. Damit verletzen Sie unserer Ansicht Ihren Bildungsauftrag als unabhängiges staatliches Medium. Dieser sollte unserer Ansicht u.a. zum Ziel haben, Kinder über ihre gesetzlich zugesicherten Rechte auf eine gewaltfreie Erziehung sowie körperliche und seelische Unversehrtheit aufzuklären – und nicht die Verletzung dieser Rechte durch Erwachsene zu verherrlichen.

Alexander Bachl, Sprecher des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V., schreibt zu Ihrer Ankündigung: „Jeder muslimische Junge muss beschnitten werden, denn so verlangt es die religiöse Tradition.“ Dieses Los fiel auch auf mich, jedoch war und bin ich mit diesem Ereignis sehr unglücklich. Den Kindern werden die wahren lebenslangen medizinischen und sexuellen Folgen und Schmerzen oft verheimlicht. Mit Unwahrheiten und Beschönigungen wird ihnen die irreversible Operation aufgedrängt. Unter Androhung von Strafe „erst wenn ich beschnitten bin, dann bin ich ein echter Mann“ oder Bestechung „[…] und Tahsin wird auf einem Thron sitzen und viele viele Geschenke bekommen.“ werden die Kinder manipuliert. Ich fordere daher von jeder Institution, die sich selber als für Kinder bildungs‑ und wissensvermittelnd versteht, wahrheitsgemäße und kindgerechte zu publizieren.“

Wir erlauben auf den aktuellen wissenschaftlichen und menschenrechtlichen Diskurs zu diesem Thema hinzuweisen: am 12.12. fand anlässlich des ersten Jahrestages des Gesetzes, das Vorhautamputationen aus jeglichem Grunde erlaubt hat und Jungen damit in dieser Frage lebenslang rechtlos stellt, eine Pressekonferenz im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin statt. Die Veranstalter waren sieben Kinderrechts‑ und Ärzteverbänden, darunter neben uns TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V., (I)NTACT, pro familia Niedersachsen, der Berufsverband der Kinder‑ und Jugendärzte, die Deutsche Akademie für Kinder und Jugendmedizin und die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie. Zu diesem Schreiben erhalten Sie die Pressemitteilung dazu sowie eine Liste mit Links zu Pressemeldungen.

Weiterhin drängt sich uns der Eindruck auf, dass Ihnen nicht klar zu sein scheint, was Sie mit derart einseitiger Berichterstattung unter Ausklammerung wissenschaftlicher und ethischer Erkenntnisse bei Betroffenen auslösen, die ihr Leben lang unter den möglichen schwerwiegenden Folgen einer Zwangsbeschneidung leiden.

Önder Özgeday, Mitglied des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V., schreibt zu seiner eigenen Zwangsbeschneidung im Alter von zehn Jahren: „Ich protestiere dagegen, dass KiKA Gewalt gegen Kinder kind‑ und mediengerecht aufbereitet und damit das Leiden unzähliger Betroffener verhöhnt. Eine so verharmlosende Berichterstattung bewirkt, dass betroffene Jungen und Männer über ihr Leiden schweigen, weil die Gesellschaft ihnen aufgrund von Unwissenheit und Falschinformationen jegliche Empathie verweigert. Es ist ein Tabuthema. Auch ich trage schwere seelische sowie körperliche Schäden mit mir. Ein Verbrechen ist an meiner Person begangen worden in einem Alter, in dem ich schutzlos war. Das verstieß gegen mein Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit. Es geht nicht um Religionsfreiheit – es geht um Menschenrechte. Denn: Es gibt keine muslimischen Kinder, jüdischen Kinder, katholischen Kinder etc. Es gibt nur KINDER. Hinzu kommt,dass weibliche Kinder geschützt sind vor Eingriffen, männliche jedoch nicht. Die deutsche Justiz hat mich nicht geschützt.“

Tayfun Aksoy, ebenfalls Mitglied des Facharbeitskreises und aus einem muslimischen Kulturkreis, richtet einen Appell an KiKA: “Ich bin mehr als enttäuscht, dass gerade in einem Kindermedium das Teilabschneiden von Kindergenitalien als Normalität und Einblick in Kulturen beworben wird. Ich leide seit dreißig Jahren sehr unter den Folgen meiner muslimischen „Beschneidung“. Es ist Zeit, mit Kinder“beschneidungen“ aufzuhören und sie kritisch als das zu betrachten, was sie sind. Helfen Sie mit, Kinder unabhängig von Geschlecht, Herkunft und in ihrem Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung zu stärken!“

Für weitere Informationen und einen Austausch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen verbleiben für den Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V.
Alexander Mahmud Bachl
Tayfun Aksoy
Önder Özgeday
Jonathan Friedman

Bilder unserer Hochzeit / Trauung

 

Unsere Hochzeit

8.8.2015

 

Steampunk-Picknick Schloss Monrepos
unsere-promis
Promis, die wir trafen und mit denen wir sprachen
chris-de-burgh-cover
Chris de Burgh bei „SWR1 Leute“
garda
Urlaub am Gardasee 2016
cocker-banner
Cocker Inpiration – Joe Cocker Tribute Band
purple-rising
Purple Rising –  Deep Purple Tribute Band
biggerbang
Bigger Bang – Rolling Stones Tribute Band
kaufmich2016
Kauf mich – Tote Hosen Cover Band
gunsnroses
Reckless Roses – Guns N Roses Cover Band
filder2015
Filderkrautfest 2015
kalteneck2015
5. Internationale Kunstausstellung
zoo-karlsruhe-2015
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

tribu2

Trib U2
The Jack
The Jack – AC/DC-Tribute
 csd-2015-titelbild-wir
Christopher-Street-Day Stuttgart
25.7.2015
 kirchentag-dias
Kirchentag 2015 Stuttgart
swr2015-cover
SWR-Festival 20115 Stuttgart
Öttinger   Dietmar Sabine Wichtel
Stammtisch mit Günter Öttinger
Lange Nachct der Museen Stuttgart 2014
Lange Nacht der Museen 2015 Stuttgart

 

Wer ist Superfliege (Glühwürmchen)?

Sie ist wie eine Fliege.
Mal hier und mal dort und immer offen für neue Facetten des Lebens.
Sie kann für manche lästig werden, gibt aber nie auf, um an ihr Ziel zu gelangen.
So mancher Fliegenklatsche ist sie schon entkommen.

Manchmal ist sie gefangen hinter einer Fassade, doch wenn sie bröckelt, fliegt sie weiter in neue Bereiche und Dimensionen.
Eben eine Superfliege … oder eine Bi(e)ne?

Wer ist Syntronica (Herzbeben)?

Er hat auch die Aliase „Le Cerveau Travailleur“ und „Der Wolf“.
Sein fleißiges Gehirn ist auch ein Fluch, denn es analysiert permanent alles, was es sieht und hört.
Doch Glühwürmchen ist diejenige, die es geschafft hat, dass die Gedankenmaschine ruhig geworden ist, ohne dass die Leistung nachlässt.
Er ist ein angenehmer Zeitgenosse, kann aber auch zum Wolf werden, wenn man seiner Herzallerliebsten oder ihm Unrecht tut. Dann ist er nicht mehr zu stoppen.

 Glühwürmchen und Herzbeben

Glühwürmchen und Herzbeben sind immer in Bewegung, unterwegs zur nächsten Herausforderung, die sie beide brauchen.
Sie sind keine toten Fische, denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Beide haben ihre eigenen Köpfe, ziehen aber immer an ihren gemeinsamen Strang und sind stolz darauf, nicht zur Masse zu gehören.

Der siebte Himmel war früher, heute stehen beide auf den acht Säulen des Himmels.

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
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    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
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    2. Januar 2017
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
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    11. Oktober 2016
  • Rolf Weichert: "Hat die CDU,CSP,Güneudn FDP diese Anschläge ? Das nein zum Untersuchungsausschuß Linksextremismus macht mich in diesem Punkt hellhörig auf das Risiko das ich mich irre! "
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    11. Oktober 2016
  • Michael Kopp: "Jeder Mensch der klar denken kann kann nicht für diese Frau sein! Ich kann mich nicht hinstellen und sagen " ohhh,die armen Flüchtlinge " ...und... "
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    1. Oktober 2016
  • Rosi: "Hierauf muß ich antworten, habe kein Forum mit aktuellen Beiträgen gefunden. Menschen die ihre Pferde einem solchen Lügner unter die Hände geben, sollten sich ein... "
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    30. August 2016
  • Gert Walliser: "Mit "Oli Kahn" habe ich auch negative Erfahrungen gemacht: ich hatte einen Groupon-Gutschein für eine Tour, jedoch sind alle meine Versuche zur Kontaktaufnahme zwecks Terminvereinbarung... "
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    27. August 2016
  • Herzbeben: "Danke schön, mein Glühwürmchen ILD oo :-* "
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    26. August 2016
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