Artikel-Schlagworte: „Kirche“

toast-on-fire

Sophie hat geträumt, sie sei ein Toastbrot gewesen.

Man nahm sie aus der Tüte, und Sophie war allein.
Dann steckte man sie in den tiefen Brotschlitz.

Von allen Seiten Flammen!

„Ich will hier raus“, schrie sie, „Es ist zu heiß. Überall Flammen!“

Doch unerschütterlich und unbarmherzig zerrten die Flammen an ihrer Kruste.
Nach langer Zeit spuckte sie der Toaster aus.
Sophie schrie und wachte schweißgebadet auf, ohne Bräune und Brandverletzungen.

Bei diesem Traum handelt es sich eindeutig um einen diabolisch-intruierten Inhalt.
Wie käme ein Kind auf so einen Traum?
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Der Theologe Hans Küng hat die katholischen Bischöfe zur Rebellion gegen den Papst aufgerufen.

Dass der vatikanische Oberhirte die katholische Kirche den Gläubigen entfremdet, ist jedem bekannt.
Auf die vom Papst „angeregte“ Annäherung an die Protestanten ist eine Negation von dem geworden, was es sein sollte.
Der katholische Kirche laufen die Mitglieder weg, weil die vatikanische Oberschicht sich von den Gläubigen durch realitätsverweigernde und realitätsferne Vorschriften und Taten „hervorhebt“, anstatt auf sie zuzugehen.

Man denke – „aktuell“ – an den Umgang der Kirche mit den Kinderschändung‑ und Misshandlungsfällen durch katholische Priester.

Im Kloster Ettal wurde u.a. auch zwischen 1960 und 1990 Kinder geschändet. Niemand hatte angeblich etwas gewusst.
Irgendwann kam alles heraus und die Kirche „half“ aufzuklären.

Heute wurde bestätigt, auch von vatikanischer Seite, dass die Ordensoberen „korrekt“ gehandelt hätten. Es war also „in Ordnung“, dass – obwohl sich nachher herausgestellt hatte, dass die Ordensoberen doch etwas von den Kinderschändungen und –misshandlungen gewusst hatten – nichts gemeldet wurde.

Mit dieser Haltung entfernt sich die Kirche noch mehr von den Gläubigen.

Hans Küng sagte treffend dazu: „Obwohl die Bischöfe gegenüber dem Papst einen Gehorsamseid geschworen haben, sollten sie doch wissen, dass uneingeschränkter Gehorsam nie einer menschlichen Autorität, sondern Gott allein geschuldet ist“.

Amen!

feuerzungen-aha

Pfingsten kann man sich eigentlich kaum noch vorstellen – also die Sache mit den Feuerzungen.
Heute würden die Feuerzungen wohl als E-Mail kommen und niemanden erreichen, weil sie dann im Spam landeten (unbekannter Absender).

Eine Kollegin wollte wissen, was es mit Pfingsten auf sich hatte, und Glühwürmchen erklärte den Zusammenhang mit den Feuerzungen und dem Heiligen Geist.
Ihre Kollegin dazu: „Seitdem ich über die Feiertage arbeiten muss, weiß ich nix mehr darüber.“

By the Way: „Pfingsten“ wird übrigens „FINKSTEN“ geschrieben.

feuerzungen

Frohe Pfingsten!

Und passt auf, dass Euch die Feuerzungen nicht verbrennen!

Mehr zu Pfingsten >>

Als wir in uns in Köln auf der Domplatte aufhielten, waren dort auch einige Mönche, die sich dort den Kölner Dom anschauten.

moenche1

Diese waren vornehmlich damit beschäftigt, sich die Figuren und ähnliches am Dom anzuschauen.

bettlerin

Für die Bettlerin, die neben der Tor des Domes saß, interessierten sie sich allerdings nicht.

So viel zu christlichen Nächstenliebe und man solle für arme Menschen spenden …

Auf unserer „Tour durchs Universum“ – „Through the Universe“ besuchen wir auch Städte auf der Erde.

engel-kinder
Einer der Songs (Original von Rammstein), die wir zum Besten geben

Engel

Wer zu Lebzeit gut in Schulen
Wird niemals sich mit Glück besuhlen
Den fragenden Blick traurig Richtung Erden
Weswegen sie nicht gehuldigt werden

Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein

Und wenn Versprechen in Luft zergehn
kann man sie bitterlich weinen sehn
Sie traurig, einsam und allein
Ihre Welt ist nur Schein

Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein

Sie leben ohne Sonneschein
getrennt von uns unendlich weit
Sie müssen sich an Tretmühlen krallen
um nicht aus dem Elternhaus zu fallen

Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein

Bei ihnen ist gar nichts in Butter
Denn Kinder gehören zu ihrer Mutter
Man hört sie immer öfter schrein
Wir wolln bei unsrer Mama sein

Erst wenn die Bösen schlafen gehen
kann man sie aufatmen sehen
Sie sind einsam und allein
Gott weiß, sie wolln da nicht zuhause sein

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Der „durchgeknallte, spalterische katholische Oberfundi aus Augsburg“, Bischof Mixa hat seinen Rücktritt eingereicht.

Das wurde auch endlich Zeit. Er hat schließlich gelogen und das darf man nicht, schon gar nicht als Bischof.

Der Sprecher von Mixa wurde auch „ausgetauscht“.
Auch dies war schon lange überfällig: Wer angegriffen wird und meint, Kritik“ gegen die Kirche sei mit der „Polemik der Nazis“ zu vergleichen, hat nicht nur einen Schuss nicht gehört, sondern ein ganzes Magazin nicht.

Mit der Entlassung von Mixa kann es noch etwas dauern. Der Vatikan ist immer etwas behäbig. Der Papst hatte dem „Gnadenersuchen“ des irischen Bischofs Moriaty nach knapp fünf Monaten entsprochen.

Bis dahin können wir nur hoffen, dass der Papst Mixa entlassen wird.

Altenheime sind auch schön! Zwar nicht so geräumig wie ein Dom, aber schön …

Bischof Mixa hat sich ja wie andere Kirchenmänner in Unschuld gesuhlt, was Kinderschändung bzw. Kindesmissbrauch angeht.

Es hatte ja auch keinen Aufschub mehr geben können, alles abzustreiten.

Ja, er habe auch einige Ohrfeigen verteilt, wenn er ehrlich sei.

Aber er ist unschuldig!

Gott lässt schließlich keinen seiner Schäfchen hängen.

Hat unser Beitrag „Züchtigungen waren an der Tagesordnung“ doch etwas bewirkt bei Bischof Mixa?

Hand aufs Herz!

Viele „ältere“ Leute haben es selbst zu spüren bekommen …

In den Schulen wurden „Erziehungsmaßnahmen“ durchgesetzt, die heute betrachtet grausam waren.

Ende der 1960-er‑, Anfang der 1970-er-Jahre, nach der 68-er-Revolution, setzte sich langsam durch, dass es nichts bringt, Schüler mit einem Stock den Po zu versohlen, ihnen Kopfnüsse zu geben, Linkshändern auf die Finger zu schlagen, die linken Hände zu verbinden und anderwaitige Gewalt anzuwenden.

Kam ein Kind nach Hause und hatte geklagt, der Lehrer habe es geschlagen, haben die Eltern abgewiegelt mit: „Du wirst es schon verdient haben.“.
Wieviele Eltern haben ihre Kinder geschlagen und schlagen sie heute noch?
Sie haben auch noch „Argumente“ dafür!

Nun behaupten „kirchliche Stellen“, es hätte sowas bei ihnen niemals gegeben.

Der Umkehrschluss wäre doch folgender:

Wenn an „kirchlichen Schulen“ o.ä. niemals Schüler geschlagen bzw. gezüchtigt wurden, weil es moralisch verwerflich gewesen wäre, warum hat die Kirche dann nicht die Familien und Lehrer permanent ermahnt, sie dürften ihre Kinder bzw. Schüler nicht (mehr) schlagen?

mose-gebote

IX.: „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen!“

Hierbei handelt es sich um das feinsinnigste aller Gebote.
Solange Worte nicht in gewissem Maße bindend sind, ist eine menschliche Gesellschaft nicht vorstellbar, und bei Rechtsstreitigkeiten verlangen wir zu Recht, dass Eide geschworen werden und bestrafen den Meineid.
Das Wort „Zeuge“ ist Ausdruck eine unserer nobelsten Vorstellungen.

„Zeugnis zu geben“ ist eine hohe moralische Verantwortung.

Sein Dreh‑ und Angelpunkt ist das Wort „gegen“.

Wenn man ziemlich überzeugt von jemandes Unschuld ist und die Wahrheit im Zeugenstand ein wenig beugt, so macht man sich zweifellos des Meineids schuldig und kann persönlich in Schwierigkeiten geraten.

Wenn man hingegen bewusst lügt, um jemanden zu belasten, der unschuldig ist, so hat man etwas rettungslos Schändliches getan.

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

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