Klarsicht

telefon-grau

Die Regierungsparteien haben mit der FDP zusammen ein Gesetz gegen unerwünschte Telefon-Werbung, sog. Telefon-Spamming, verabschiedet.
Die Grünen stimmten dagegen, weil es ihnen nicht weit genug ging, die Linke enthielt sich.

Laut dem Gesetz sind Werbeanrufe nur noch nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Außerdem müssen Callcenter nun ihre Rufnummern übertragen.

Telefonisch abgeschlossene Verträge sind nun generell innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründe widerrufbar, dabei spielt keine Rolle, ob der Anruf erwünscht oder unerlaubt war.
Diese vierzehntägig Widerrufsfrist gilt erst, wenn dem Kunden eine diesbezügliche Belehrung vorliegt.
Umfangreiche Verträge, z.B. mit Energiekonzernen oder Telefonanbietern, werden zudem erst wirksam, wenn diese schriftlich bestätigt wurden.

Ahndungen gehen von 10 000 Euro bei nicht‑übermittelter Rufnummer bis 50 000 Euro bei unerlaubten Anrufen einher.

Dies hört sich zwar gut an und stärkt die Rechte der Verbraucher bzw. Kunden, doch die Kunden müssen selbst tätig werden, damit ein Vertrag nicht zustande kommt.
So kann ein Callcenter z.B. eine Belehrung über das Widerrufsrecht per E-Mail verschicken. Der Kunde müsste allerdings beweisen, dass er sie (nicht) erhalten hat.

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Wie bereits berichtet, werden manche unserer Artikel bei einem „-Dienst“ zensiert.

Hier ist eine wahrscheinlich unvollständige Liste, welche Artikel (bis jetzt) zensiert wurden:

Kirchenkritik:

Allgmeines:

Wir werden weiter beobachten und darauf hinweisen, wie es weitergeht.

Eine Stellungnahme von dem „Internet-Dienst“ gibt es noch nicht.

Was es doch nicht alles am „Pop-Himmel“ gibt …

Einer von diesen Dieter-Bohlen-sucht-den-Superstar-Heinis hatte wohl einen Unfall.

Sein Manager habe ihn daraufhin in die „Charité“ gebracht.
Dort liege er in der Neurologie und wird offensichtlich
mit künstlichem Sauerstoff versorgt.

 – bei GMX gefunden –

Es sollte wohl eher heißen: „künstlich versorgt“.

Carla Stöckchen

Wie fotografiere ich meinen Hund?

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und legen Sie ihn in Ihre Kamera!
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus der Schnauze des Hundes und werfen Sie diese in den Abfalleimer!
  3. Nehmen Sie den Hund aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze!
  4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto!
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie diese aufnahmebereit!
  6. Suchen Sie Ihren Hund und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus der Schnauze!
  7. Platzieren Sie den Hund auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera!
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Hund auf allen Vieren nach!
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Hund mit einem Leckerchen!
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Abdruck der Schnauze!
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Hundes und werfen Sie den Blitzwürfel weg!
  12. Legen Sie die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch!
  13. Versuchen Sie, Ihrem Hund einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein quietschendes Spielzeug über Ihren Kopf halten!
  14. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor!
  15. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Hund am Nacken und sagen Sie zu ihm: „Nein – das machst du draußen!“
  16. Machen Sie sich einen Earl Grey und meditieren Sie danach eine Stunde lang!
  17. Rufen Sie Jemanden, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen!
  18. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Hund „Sitz“ und „Platz“ zu üben!

„Ich stellte mir nebenbeibemerkt eine wilde Kakophonie der Farben und Formen vor, zu dem das Hundehirn die olfaktorischen Eindrücken hinzufügt.
Oder zeichnete es eine Topographie der Geruchslandschaft?“

– Aus „Mord am Hellweg“ –

Kirchenmänner Veins

Der Papst befindet sich momentan auf einer Afrika-Reise.

Auf den Flug Richtung Kamerun machte er eine nicht wirklich überraschende Aussage.
Aufgrund der vielen AIDS-Kranken in Afrika sagte er, dass sich AIDS nicht durch die Benutzung von Kondomen eindämmen ließe, sondern Kondome dieses verschlimmerten. Einzig und allein könne ein spirituelles und menschliches Erwachen und die Freundschaft für die Leidenden AIDS eindämmen.

Wissenschaftlich erwiesen, dass Kondome gegen alle möglichen Arten von Geschlechtkrankheiten und auch AIDS schützen können, vertritt das Katholische Oberhaupt mal wieder eine andere gottgegebene „Meinung“.

Mit dem , dass Afrika mit 22 Millionen AIDS-Kranken leider die Spitzenposition einnimmt, fragt man sich, was diese Aussage bedeuten soll.

Man wird in der Bibel schnell fündig.

„Seid fruchtbar und mehret Euch!“

Etwas Anderes zählt in den Augen des vatikanischen  Kuttenbrunzers nicht.

Er ignoriert für seinen bornierten Glauben, dass durch solche Aussagen gerade AIDS zunimmt.
Durch ungeschützten Geschlechtsverkehr wird AIDS bekanntermaßen übertragen. Wenn man nun behauptet, durch Kondome werde AIDS nicht vermindert und dann auch noch wie immer dazu aufruft, auf Verhütungsmittel ganz zu verzichten, wird die Zahl der AIDS-Infizierten sehr stark potenziert.

Der Papst sollte – bevor er wieder etwas vom Stapel lässt – auf s e ⅰ n spirituelles und menschliches Erwachen warten!

Wie man eine Maus fängt

Bei Mausefallen hatte ich immer das Problem, dass man sich selbst die Finger zerquetschen konnte, wenn man nicht aufpasst.
Und die Mäuse fallen auch nicht (mehr wirklich) darauf herein.

Nun zu meiner Erfindung!

Das Geniale dabei –  die Maus bringt sich selber um.

Das funktioniert übrigens auch bei Ratten!!!

Man lege ein Stück Käse auf ein Bett.
Nun um den Käse vier Rasierklingen stellen.
Wenn nun die Maus kommt, begreift sie natürlich noch nicht, worum es geht …

Sie kommt also und siehkt den Käse und schaut dabei über die Rasierklinge.

Noch passiert nichts!

Aber …

Die Maus denkt sich kopfschüttelnd : „Ei, ei, ei, was für schöner Käse!“ und schüttelt den Kopf weiter …

Ein Maus fangen - Maus Rasierklinge Käse

Durch das Bewegen des Kopfes, schneidet sie sich selber die Gurgel durch.

Wenn man nun zwischen den Rasierklingen noch Silikon zum Abdichten hätte, müsste man nicht mal die „Schweinerei“ mit dem Blut wegwischen.

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine Freunde“, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

Weiterlesen

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(Veit Heinichen und der Moderator Wolgang Schorlau)

Gestern war in eine Lesung des bekannten Autors Veit Heinichen.

Veit Heinichen las einige (kurze) Passagen aus seinem neuen Buch „Die Ruhe der Stärkeren“ und stellte sich den Fragen des Moderators Wolfgang Schorlau.

Das Buch ist im Februar diesen Jahres erschienen.
Es ist wieder ein Krimi, in dem der Ermittler Proteo Laurenti die Hauptperson ist.
Die Geschichte spielt im Jahre 2007, als die Schengen-Raum-Erweiterung Richtung Osteuropa stattfand.
Es geht um dubiose Geschäfte mit Hedge-Fonds u.ä.
Der Autor zeigt detailliert auf, wie dort skrupellose Geschäfte gemacht werden.
Veit Heinichen beschreibt auch, welche stellenweise kriminellen und menschenverachtende Ausmaße die „soziale Marktwirtschaft“ angenommen hat.

Veit Heinichen sagte aber auch, dass die Menschen an Amnesie litten, denn die Finanzkrise sei nicht erst „jetzt“ gekommen, sondern jeder interessierte Mensch hätte sie schon Anfang der 1990er-Jahre sehen können.
Auch die Politiker hätten dies schon gewusst.
Er mutmaßte darüber, ob die Politiker dumm seien oder lögen.
Diese Frage konnte – wollte? – er nicht beantworten.

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(Veit Heinichen liest aus seinem neuen Buch)

Ein gelungener Abend!

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Bezüglich kirchen‑ bzw. religionskritischer Artikel in unserem Blog ist uns aufgefallen, dass bei einem „Dienst“, über den Leser unsere Artikel bewerten können, Zensur geübt wird.

Der Artikel „Exkommunikation wegen Abtreibung“, der über den Realitätsverlust eines brasilianischen Bischofs berichtet, wurde wie schon die Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ und „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“ bei den „Dienst“ nicht auf die Seite der neuesten Artikel einsortiert, sondern wieder so, dass man ihn nur über Umwege findet.

Gerade bei dem Artikel ist es auffällig, denn die Artikel, die vor und nach dem betreffenden in unserem Blog erschienen sind, tauchen in o.g. Liste auf, nur fehlt eben der zensierte.

Es ist also Fakt, dass zwar keine Zensur geübt wird, aber diese doch stattfindet.

Absolut kurios wird es aber bei den Artikel, die die Zensur bezüglich unserer Kirchenkritik behandeln.

Diese werden nicht zensiert.

Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O-Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale“ Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren“ sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

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