Klarsicht

Dick und Doof Auto

Stolz fährt der Besitzer des neuen Autos bei Nachbarn und Freunden vor, von den Kollegen ganz zu schweigen!
Die eigene Minderwertigkeit existiert von dem Moment nicht mehr, in dem der Autoverkäufer einem den Schlüssel übergeben hat.
Gerade war man noch ein Nichts und jetzt Besitzer eines neuen Autos!

Eines neuen Autos!

Diesmal kein Gebraucht‑ oder Jahreswagen!

Gleichzeitig steigt der vorher nicht vorhandene Ruhm. Nun ist man Mitglied des elitären Kreises der Neuwagenbesitzer, gehört dazu …
Es spielt überhaupt keine Rolle, ob man finanziell hinten und vorne nicht mehr hochkommt, ob man sich nur noch trockenes Brot leisten kann oder ob die Kinder mit geflickter Kleidung herumlaufen müssen, weil kein Geld mehr für neue da ist!
Auch wenn vom wenigen Geld noch viel Monat übrigbleibt!

Hauptsache Neuwagenbesitzer!

Frohlocket!

„Das göttliche Licht von Bethlehem möge sich im Heiligen Land verbreiten, wo der Horizont für Israelis und Palästinenser sich wieder zu verfinstern scheint. Im Libanon, im Irak und überall im Nahen und Mittleren Osten. Und es berühre die Kräfte, die der perversen Logik der Gewalt nicht entsagen, anstatt den Weg des Dialogs und der Verhandlung vorzuziehen, um die inneren Spannungen in den einzelnen Ländern beizulegen und gerechte und dauerhafte Lösungen zu finden für die Konflikte, die die gesamte Region überwältigen.Dieses Licht erwarten vor allem die Kinder dieser Länder, und aller Länder in Schwierigkeiten, auf dass sich für ihre Zukunft wieder Hoffnung herstellt.“

Schöne Worte vom Papst!

Man sollte bedenken, dass

  • die Katholische bzw. die Vatikan-Bank Anteile am größten Rüstungskonzern der Welt hält,
  • und Aktien bei Pharma-Unternehmen hält, die die Antibabypille herstellen,
  • weiterhin ihren Bischöfen in China einen Maulkorb anlegt, wenn sie regimekritische Textpassagen in ihren Predikten haben,
  • der Papst bei Staatsbesuchen auf einmal gar nicht mehr so kritische Reden hält,
  • die Katholische Kirche Priester in den seelsorgerischen Dienst arbeiten lässt, die als Kinderschänder „in Therapie“ waren bzw. als Kinderschänder bekannt sind,
  • die Katholische Kirche weiterhin gegen „Geburtenkontrolle“ in den ärmsten Ländern ist und „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ predigt, obwohl die Hälfte der Neugeborenen dort an Hunger krepieren,
  • immer noch gegen „generelle“ Empfängnisverhütung wettert,
  • sich gegen Präservative als Mittel gegen AIDS und Geschlechtskrankheiten ausspricht, weil diese ja „Empfängnisverhütungsmittel“ sind,
  • sowie auch Vergewaltigung als „gottgegeben“ ansieht und eine diesbezügliche Abtreibung ablehnt,
  • Homosexuelle als „widernatürlich“ ansieht und diese „krimineller“ einstuft als Kinderschänder,
  • sich auch weigert, sich zu entschuldigen, wenn ein Bischof sagt, dass Kunst ohne Gottesbezug „entartet“ sei,
  • die Katholische Kirche duldet, dass Pfarrer eigene Kinder und auch eine Lebenspartnerin haben, solange es nicht publik wird.

Hat der Papst die Gebote aus den Augen verloren?

Der Hofnarr erzählt ...

Reing’schmeckte sind Personen, die nach Baden-Württemberg gezogen sind.
Also Immigranten!
Der Ausdruck wird größtenteils in benutzt, dort aber ungefähr „Roi-g-schmeckta“ ausgesprochen.

Reing’schmeckte „müssen“ noch integriert werden, müssen also die baden-württembergische „Staatsangehörigkeit“ erlangen.
Wie immer das gehen mag, entzieht sich der Kenntnis der Reing’schmeckten.

In kleinen Käffern sind die Reing’schmeckten erstmal sehr fremdartig, denn frei nach dem Slogan „Mir könnet älles außer Hochdeutsch“ (Wir können alles außer Hochdeutsch) versteht man die Reing’schmeckten nicht, oder will sie nicht verstehen.
Man versteht sie also genauso wenig, wie die Tagesschau oder andere Nachrichtensendungen oder generell Medien, in denen Hochdeutsch gesprochen wird.

In der Schule haben die Einheimischen zwar Deutsch gelernt, aber …

Der Reing’schmeckte ist also erstmal mit Vorsicht zu genießen.
Erstens spricht er anders und zweitens versteht er nicht alles.

Sprachbarrieren, also!

Wenn der Reing’schmeckte oder die Reing’schmeckte dann auch noch progressiv eingestellt sind, sind sie den Einheimischen erstmal suspekt, oder besser gesagt, noch suspekter.
Man kann z.B. nicht einfach mit einem roten Mantel zum Kunstmarkt im Kaff erscheinen.

Das gebühren ja schon der Anstand und die Moral nicht.

Bloß nicht auffallen!
Lieber mit den anderen toten Fischen im Strom schwimmen, als aufzufallen!

Megasuspekt wird es dann noch, wenn die Reing’schmeckten aus einer Großstadt bzw. einer größeren Stadt stammen, sozusagen also megaprogressiv sind!

Dann kommt das Böse schlechthin in das Kaff!

Man könnte jetzt noch einen draufsetzen und annehmen, dass die Reing’schmeckten einen (leichten) Silberblick haben sowie die Reing’schmeckte rötliche Haare und der Reing’schmeckte einen Pferdeschwanz.
Dann brodelt aber die Gerüchteküche von ganz alleine.

Es hat schon Vorteile, dass es Hexenverbrennungen nicht mehr gibt.

Die Dorfidylle wird richtig gestört, wenn die Reing’schmeckten dann auch noch voller Elan morgens in die Läden engelsgleich geschwebt kommen und sich erdreisten, die Einheimischen zu grüßen.

Bloß niemanden wecken!

Reing’schmeckte zu sein, ist also nicht so einfach!

Bilder unserer Hochzeit / Trauung

 

Unsere Hochzeit

8.8.2015

 

Steampunk – Retro-Futurismus: Picknicks, Treffen etc.
Unser Urlaub in Salò am Gardasee 2017
Tiefebronn Classics 2017 – Oldtimer
Mothership – Tribute to Led Zeppelin
Kiss Forever Tribute Band
Quotime – Status Quo Tribute Band
Steampunk wir Sabine Dietmar Syntronica Superfliege Glühwürmchen Herzbeben
Als Zeitreisende auf der Comic Con
unsere-promis
Promis, die wir trafen und mit denen wir sprachen
chris-de-burgh-cover
Chris de Burgh bei „SWR1 Leute“
garda
Urlaub am Gardasee 2016
cocker-banner
Cocker Inpiration – Joe Cocker Tribute Band
purple-rising
Purple Rising –  Deep Purple Tribute Band
biggerbang
Bigger Bang – Rolling Stones Tribute Band
kaufmich2016
Kauf mich – Tote Hosen Cover Band
gunsnroses
Reckless Roses – Guns N Roses Cover Band
filder2015
Filderkrautfest 2015
kalteneck2015
5. Internationale Kunstausstellung
zoo-karlsruhe-2015
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

tribu2

Trib U2
The Jack
The Jack – AC/DC-Tribute
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Christopher-Street-Day Stuttgart
25.7.2015
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Kirchentag 2015 Stuttgart
swr2015-cover
SWR-Festival 20115 Stuttgart
Öttinger   Dietmar Sabine Wichtel
Stammtisch mit Günter Öttinger
Lange Nachct der Museen Stuttgart 2014
Lange Nacht der Museen 2015 Stuttgart

 

Rechte: www.pixelio.de

Meine Herzallerliebste und ich bemerken es immer und immer wieder, obwohl wir nicht darauf achten …

Personen, auch Paare, die uns entgegenkommen, schauen uns an.

Dieses Anschauen kann folgendermaßen sein: Man freut sich für uns, dass meine Herzallerliebste und ich so glücklich sind. Andere sind wiederum traurig, dass sie solch ein Glück, wie wir empfinden, nicht haben. Zu dieser Gruppe gehören die, die resignieren und sich mit ihrem „nicht so glücklichen“ Leben abgefunden haben.

Und die Neider!

Das sind die Schlimmsten.
Sie gönnen es anderen nicht, dass diese glücklich sind.
Sie versuchen den Glücklichen Steine, die vielgestaltig sind, in den Weg zu legen.
Man reflektiert seine eigene „miese“ Vergangenheit oder Gegenwart auf andere und versucht „gute Ratschläge“ zu geben.

„Nichts übereilen“, ist noch harmlos!

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Nachdem ich nun im Bilde bin, was Erdstrahlen sind und wie sie entstehen, habe ich versucht, die negativ-polarisierten Felder und Kuben abzudecken, damit die negative Polarisierung keinen Schaden (mehr) anrichten kann, doch leider hatte bzw. habe ich ein Problem.
Es war nicht möglich, so viel Kupfer zu bekommen, dass ich damit 254647909 km2 Erdoberfläche abdecken gekonnt hätte.
Diese Fläche von 254647909 km2 ist nur halb so groß wie die gesamte Oberfläche der Erde, weil sich die negativ‑ und positiv-polarisierten Felder und Kuben bekannterweise abwechseln.
Ein anderes Argument war und ist der Preis.
Bei meinen Forschungen stieß ich auf den „Stein der Weisen“.

Tachyonen!

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Handy

Bekanntlich arbeite und wohne ich ja seit dem 1.2.2008 in .

Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind sehr nett, freundlich und sehr zuvorkommend. Zu den Kollegen zähle ich auch den Chef.

Nun ist es mir passiert, dass meine Eurocheque-Karte defekt ist.
Das Problem war, eine neue zu bekommen.
Am Freitag nach Christi Himmelfahrt war das Büro geschlossen und so konnte ich nach fahren und mir eine neue Karte bestellen.

Ein Manko – Man muss die Karte persönlich abholen, kann aber einer anderen Person eine schriftliche Genehmigung erteilen, unterschrieben und mit einer Kopie vom Personalausweis.

Heute kam mein Vater zufälligerweise bei der Bank vorbei und fragte, ob die Karte zur Abholung bereit läge.
Er hatte aber die schriftliche Genehmigung vergessen.

Der Mann bei der Bank verlangte von meinem Vater natürlich eine Authentifizierung.
Mein Vater schlug vor, mich mit seinem Handy anzurufen.
Als ich abnahm, war der Mann von der Bank am anderen Ende.
Er fragte mich, wer ich sei und erkundigte sich, ob ich meinen Vater erlaube, die Karte für mich abzuholen. Ich bejahte.
Danach übergab er meinem Vater die Karte.

Schon seltsam …

Die Karte kann nicht an mich verschickt werden, obwohl mein Wohnsitz in bekannt ist.
Auch kann die PIN an mich verschickt werden mit der Bemerkung, dass ja niemand an meine Karte herankomme.
Der Mann von der Bank wollte auch nicht im Nachhinein die Genehmigung sehen, obwohl mein Vater erwähnte, sie zu holen bzw. später noch mal wiederzukommen.

Was wäre gewesen, wenn mein Vater nicht meine Erlaubnis gehabt hätte?

Theoretisch hätte eine im Handy eingetrage Nummer meinen Namen tragen können und eine fremde Person hätte beim Abnehmen mit meinem Namen melden können.
Der Mann von der Bank fragte nur, wer ich sei und ob ich meinem Vater genehmigen würde, meine Karte abzuholen. Keine Nachfrage nach persönlichen Daten wie Geburtsort, – datum ö.ä.

So verhält es sich mit der „Sicherheit“ !

Standpunkt - Syntronica sitzend

Der Kapitalismus – politisch korrekt: die soziale Marktwirtschaft – ist ein allseits bekanntes Wirtschaftssystem. Kapitalismus deswegen, weil das Kapital herrscht, und nichts Anderes!
Das Wort „sozial“ bringt die soziale Komponente ins Spiel. Es geht sozial zurecht, dann es ist ja nicht(s) so schlimm. wie es sich anhört.
Es gibt soziale Systeme, Sozialversicherungen, wie die Kranken‑, Renten‑ und Arbeitslosenversicherung, um die Arbeitnehmer aufzufangen.
Es gibt auch Beteiligungen, Erfolgsprämien, Zulagen u.ä. für gute Leistungen. Wer etwas getan hat und krank oder arbeitslos wird, wird nicht so wirklich im Stich gelassen.
Wer viel leistet, wird stellenweise belohnt.

Güter und Leistungen beherrschen den Markt.
Es wird Geld erwirtschaftet.
Das ist die soziale Marktwirtschaft.

Kapital wird akkumuliert, also angesammelt, deswegen Kapitalismus.
Angesammelt wird das Kapital in den Taschen der Arbeitgeber – den Kapitalisten.

Wenn im Prinzip nur ein gutes Geschäft zählt, also Geldscheffeln, gibt es auch Störfaktoren, die ein Geschäft beeinträchtigen können. Neben schlechten Leistungen der Arbeitnehmer gibt es noch andere Störfaktoren.

Ein Arbeitnehmer kann durch seine Meinung einen Kunden vergraulen. So ein Störfaktor muss im „Sinne“ des Kapitalismus beseitigt werden, weil er den Fluss des Geldes und des Kapitals verringern oder gar zum Versiegen bringen könnte.

Wenn Geschäfte mit einem diktatorischen Staat gemacht werden, ist eine konträre Meinung zu der des diktatorischen Staates nicht „gut“ für das Geschäft.

Man tönt laut und breit gegen die Diktatur, wird jedoch leise, wenn man wittert, dass man das Kapital dadurch erhöhen kann, wenn man seine Meinung für sich behält. So geschieht es in der Welt Tag für Tag, um Geschäfte machen zu können.

Die Kapitalisten sehen – Scheuklappen! – ihr Kapital in spe. Und weil sie so intensiv dahin schauen, sehen sie eben nichts Anderes, auch nicht, dass im Land des diktatorischen Geschäftspartners gefoltert und gemordet wird.
Wenn sie das sähen, müssten sie ihre Stimme erheben. Wenn sie das täten, ginge der diktatorische Geschäftspartner auf Distanz und das Geschäft platzte.
Das wäre nicht im „Sinne“ des Kapitalisten. Für ihn zählt ja nur die Kapitalakkumulation. Um diese nicht zu stören, zählen nicht die Verbrechen des Geschäftspartners.

Man kuscht also, um sein Geschäft nicht zu gefährden.

Jeder Staat macht mit jedem Staat Geschäfte.
Darunter sind z.T. auch Diktaturen.
Die diktatorische Staatsmacht foltert, mordet, und tut dem eigenen Volk Unrecht an. Man prangert diese Menschenrechtsverletzungen an, allerdings nur soweit, dass der Geschäftspartner noch Geschäfte tätigen kann.
Wenn man mit seiner zu „weit“ gegangen ist, kann man sich immer noch „entschuldigen“, um doch noch in den „Genuss“ des Geschäfts zu kommen.
Der Kapitalismus erlaubt also die eigene Meinung nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Man darf nur solange eine eigene Meinung haben, wie man keine Geschäfte z.B. des Arbeitgebers gefährdet.
Man muss für ein Geschäft also kuschen.

George W. Bush stellt sich ja immer als hundertprozentigen Amerikaner dar, bewirkt aber nur, dass ein hundertprozentiger Amerikaner als ein neunundneunzigprozentiger Idiot angesehen wird.

bett150

Ein Hotelier ist ein Geschäftsmann.
Er bekommt für das Bereitstellen von Diensten (Übernachtungsmöglichkeit, Frühstück etc.) Geld.
Beim ihm ist der Kunde König.

Das Hotelzimmer muss sauber sein, Versprechen müssen eingehalten werden. Man muss freundlich und zuvorkommend sein.

Man kann das Geschäft, also das Hotel, auch zugrunde richten.

Man verspricht, dass die Gäste Frühstück bekommen, sagt aber bei jeder Gelegenheit, dass man in einem (nahegelegenen – was man verschweigt) Nebenort wohne und man extra für das Frühstück von dort herüberfahren müsse.
Man verweist auch darauf, dass man normalerweise nur Monteure beherberge und diese kein Frühstück wollten, sondern (verbilligtes) Abendessen.
Wenn man Frühstück macht – gegen acht Uhr morgens –, zieht man ein beleidigtes Gesicht und fragt, ob man am nächsten Tag nicht etwas später – so gegen neun – das Frühstück machen könne und merkt wieder an, dass man extra für das Frühstück aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommen müsse.
Wenn die Gäste nun vorschlagen, man könne auch abends schon das Frühstück für den nächsten Morgen mit einer Thermoskanne bringen, nutzt man das aus und fragt dann abends beim Frühstückbringen vor, ob man am übernächsten Tag das Frühstück um zehn Uhr bereiten könne.
Die Gäste schlagen halb neun, neun Uhr vor.
Der Hotelier einigt sich innerlich darauf, dass er am übernächsten Tag um zehn Uhr Frühstück macht, obwohl er zu halb neun, neun Uhr genickt hatte.
Beim Frühstückbereiten entschuldigt man sich nicht, sondern zieht ein beleidigtes Gesicht und schleicht langsam und stöhnend durch den Frühstücksraum.
Beim Abräumen des Frühstücks erwähnt man, dass man im (nahegelegenen) Nachbarort wohne und extra fürs Frühstück gekommen sei.
Nachdem die Gäste abends nach dem Wandern o.ä. wieder ins Hotel gekommen sind, sagen sie, dass sie am nächsten Morgen um acht Uhr, halb neun Frühstück möchten. Man willigt ein und verspätet sich am nächsten Tag, bekommt es aber hin, dass es um kurz nach neun Frühstück gibt.
Eine Entschuldigung verkneift man sich, weil man ja extra aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommt.
Weil am nächsten Tag Samstag ist und danach Sonntag ist und man ja im (nahegelegenen) Nachbarort wohnt, schlägt man vor, dass man an den nächsten beiden Tagen ja um zehn Uhr Frühstück machen könnte.
Den Gästen wird es zu blöd und sie bestellen das Frühstück ab.

Bei einer nahe gelegenen Bäckerei bekommen sie dann Frühstück, das wesentlich billiger als das im Hotel ist.

Am Abreisetag gibt es dann um halb neun Frühstück, obwohl acht Uhr versprochen war.

Diese kleine „Geschichte“ ist NICHT erfunden.
Es sind KEINE Zufälligkeiten mit lebenden Personen vorhanden, sondern diese sind GEWOLLT.

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