Artikel-Schlagworte: „Klischees“

Um Navigationssystem ranken sich viele Ammenmärchen, und seltsamerweise halten sich diese gegen jegwede Vernunft.
Eine Familie ist mit dem „Navi“ in den Urlaub gefahren und musste dann irgendwo eine Fähre nehmen.
Nach zehn Minuten Fährfahrt gab das Navi von sich: „Nun die Fähre verlassen!“
Der Fahrer des Autos hat das Auto angelassen, aber im letzten Moment bemerkt, dass man sich noch auf dem Wasser befand.
Wäre man den Anweisungen des Navis gefolgt. wäre man über Bord gegangen.
Gott sei Dank ist nichts passiert!
Die Geschichte gibt es auch mit einem tragischen Ende.
Die Familie ist über Bord gegangen, weil sie aufs Navi gehört hat und ist ertrunken.
Solche Horrorgeschichten hört man immer und immer wieder, wenn man auf Navigationssystem zu sprechen kommt.
Dem Freund eines Freundes, dem Kollegen eines Cousins, und anderen nahestehenden, nicht dingfest zumachenden Personen, ist dies passiert.
Wenn man dann seinen Zweifel kundtut, behaupten die Erzählenden stock und steif: „Doch, das war genau so.“.
Diesmal …

(Der kleine Tod, der Werwolf, das Monster, der Vampir und die Voodoopuppe)
Regal-Fach 666
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Von allen Wörtern, geschrieben oder gesagt,
sind die drei schlimmsten: „Es wäre gewesen.“ |

(Gesetzlich verbriefter Urlaubanspruch in den Ländern)
Zwei Verbände des Mittelstands fordern – wie immer und immer wieder – weniger Jahresurlaub.
Das Argument heißt diesmal „Die Konjunktur zieht an.“.
Die Argumentation ist, wenn die Konjunktur anziehe, müssten alle bereit sein, mehr zu arbeiten und das gehe nicht mit sooo viel Urlaub, vor allem auch nicht bei dem „Fachkräftemangel“.
Ein Argument, das gerne benutzt wird, ist, dass Deutschland am meisten Urlaub habe. Anhand der Tabelle, die auf einer Statistik der EU basiert, stellt sich jedoch etwas Anderes heraus. Deutschland liegt gerade mal im Mittelfeld.
Warum kann man nicht einfach mehr Leute (temporär) einstellen?
Nachtrag:
Diesmal verlangt der Mittelstand wegen der anziehenden Konjunktur weniger Jahreszurlaub.
Vor knapp einem Jahr verlangte er wegen der einknickenden Konjunktur (Flaute) ebenfalls weniger Urlaub.
Alles klar?
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Wenn die Menschen nur über das sprächen,
was sie begreifen, wäre es sehr still auf der Welt. |

„Der Mann hat seinem Opfer ein Stück Knochen abgebissen, und nun kann er ihn beherrschen“, sagte die Frau und erntete von dem Mann ihr gegenüber ein: „So ein Schwachsinn!“
„Unsere Religion, zu der auch Magie gehört, ist also Schwachsinn“, erwiderte die Frau, „aber für Euch ist es Fakt, dass ein Gekreuzigter von den Toten auferstanden ist.“

Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Alkohol, die Ursache aller Probleme und nicht die Lösung!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Liebe Kinder!
Wenn Ihr irgendwann von Euren Eltern gesagt bekommt, dass es (doch) kein Christkind gibt, hört Euch genau die Argumente an, warum es dies gegeben haben soll und warum Eure Eltern es Euch erzählt haben!
Dann denkt mal darüber nach, was und wie Eure Eltern Euch von und über Jesus Christus erzählt haben!
























