Artikel-Schlagworte: „Klischees“

wodka-mefie-toi

Méfie-toi!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

tor-tor-tor

Deutschland steht im Halbfinale!

Das Verhalten der Menschen zueinander ist vom Klischeedenken geprägt.
Wenn man sich begegnet und vielleicht für eine ganz kurz Zeit kennenlernt, wird man sofort in eine Schublade gepackt.
So haben bestimmte Berufe bzw. Berufsgruppen den „Makel“, dass die Personen, die diese Tätigkeiten leisten, nicht sonderlich intelligent seien.
So gelten Gebäudereiniger, Putzfrauen, Verkäuferinnen, Friseurinnen z.B. als nicht besonders schlau.
Es wird allerdings auch von den „Oberen“ geschürt, aber das ist ein anderes Thema!
Die „Oberen“ sind ja von sich überzeugt, dass sie intelligent sind, was ihnen auch nicht abgesprochen werden soll. Sie sind aber nicht unfehlbar.

Da sie sich (stellenweise) in Kreisen bewegen, die nicht (mehr) wissen, was „einfaches“ Leben heißt, kommt es oft zu kuriosen Situationen.

Wenn „Obere“ in ein Taxi steigen, spielt sich in ihren Hirnen ab, dass der Taxifahrer nur fähig ist, mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, mehr nicht.
Entweder spricht man den Taxifahrer nicht an – um zu sagen, wohin man will schon! – oder spricht „anstandshalber“ über das Wetter. Das geht immer und ist zu dem nicht geistig anspruchsvoll.
Manchmal fragt auch der Taxifahrer beim Flughafenrücktransfer, wie der Flug war oder wo man war, das geht auch noch.
Plötzlich fällt dem „Oberen“ dann auf, dass der Taxifahrer lange Sätze mit Nebensätzen, Einschüben und Ähnlichem beherrscht und auch noch vernünftig argumentieren kann.

Dann gibt es „Obere“, die abbrechen und in wichtige Gedanken versinken oder plötzlich jemanden anrufen müssen oder sich in Akten vertiefen.

Es gibt aber welche, die ihre festgefahrenen Schwarz-Weiß-Gedankenschablonen ablegen.

Dies sind die, die wirklich intelligent sind.

weiter-wm

Deutschland hat mit 4 : 1 gegen England gewonnen.

Das Vuvuzela-Blasen von Herzbeben war ausschlaggebend.

David Beckham, mit einer Archillisfersenverletzung nicht spielfähig, saß auf der Reservebank und drückte seinen Kameraden die Daumen.
Warum war Ballack nicht bei seinen Kameraden?

Dear Englishmen!
You lost the match and have to go home.
„Going home“ is not a step backwards.
It is a chance to grow better.
Kaputt lachen

herzbeben-vuvuzela-d2

Das hat beim Spiel Deutschland gegen Ghana auch geklappt.
Herzbeben bläst die schwarz-rot-goldenen Vuvuzela.

herzbeben-vuvuzela-d

„Einigkeit und Recht und Freiheit …“

Herzbeben bläst die Nationalhymne.

Immer schön die freiheitlich-demokratische Grundordnung im Kopf behalten.

herzbeben-vuvuzela-d3

Herzbeben trägt sogar Schuhe in schwarz-rot-gold.

Glühwürmchen macht Podolski Mut.

Deutschland kann eigentlich nicht verlieren.

Wenn doch, dann hat die Nationalelf nichts auf dem Kasten.

Kurze Anmerkung:
Dass Cacau nicht mitspielt, ist verständlich, denn schließlich wird in England Tee getrunken.

fahrt-stadion

Man denke dran, die deutsche Nationalelf durfte nicht auf dem Originalspielfeld üben.

Es kann nur schiefgehen, denn erschwerend kommt noch hinzu, dass sie in einem Stadion üben musste, dass neben einem Friedhof liegt.

brunch

Ab 12:00 Uhr nimmt die deutsche Nationalelf das Brunch ein.

Dies steht auf der Tagesplanung.

Brunch – ehemals in Deutschland „Gabelfrühstück“ genannt – ist eine Kombination aus Frühstück (Breakfast) und Mittagessen (Lunch).
Es beginnt in der Regel um 10:30 Uhr, spätestens 11:00 Uhr, und dauert bis über die „reguläre“ Mittagszeit hinaus.

Die deutsche Nationalelf schwitzt an.

Dies steht auf der Tagesplanung.

Mit Anschwitzen wird das kurze Garen von Gemüse in wenig Fett bei geringer Hitze bezeichnet.
Das Gemüse „schwitzt“ seinen Saft aus und gart dabei langsam.
Zwiebeln und Schalotten werden glasig, goldgelb und weich, ohne dabei zu bräunen, Röstaromen entstehen nicht.

Aus: Wikipedia

Arme Nationalelf!

Die deutsche Mannschaft auf dem Rasen

Hoffentlich ist der Schiedsrichter nicht parteiisch,
denn sonst trägt seine Familie morgen schwarz.

Jetzt kann nichts mehr passieren.

Die deutsche Abwehr steht.

Sie haben noch nicht gemerkt, dass es kein Feudalsystem mehr gibt …

Die „Adeligen“, von denen die allermeisten verarmt sind!

Sie leben wie vor Jahrhunderten ins Saus und Braus und meinen, sie stünden über allem und jedem.

In den Revolverblättern wird über sie in den lobendsten Tönen berichtet.

Wir müssen erfahren, wie schlecht es ihnen im Prinzip doch geht.

Sie haben Geld ohne Ende (angeblich), gehen permanent auf „Empfänge“, reisen das ganze Jahr über, machen „Konversation“ mit anderen ihres Schlags etc. etc.

Ansonsten sind sie aber manisch depressiv!

Sie haben es nicht leicht!

Ständig die Angst, man könne krank werden, man würde zu viel wiegen, würde zu schwer werden, man würde Geld verlieren, ihr „Ansehen“, man könnte … was auch immer „verkehrt“ machen …

Adlige haben es schon schwer!

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