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452406437283512819418978516316
452406437283512819418978516316 ist eine extrem langweilige Zahl.
Bedeutung
Sie hat überhaupt keine spezielle Bedeutung, weder eine mathematische noch eine gesellschaftliche. Man könnte eigentlich prima auf sie verzichten, wenn sie nicht unabdingbar wäre, um die peinliche Lücke zwischen 452406437283512819418978516315 und 452406437283512819418978516317 aufzufüllen.
Geschichte
Momentan ist 452406437283512819418978516316 die langweiligste bekannte Zahl überhaupt. Sie wurde im Oktober 2005 von amerikanischen Wissenschaftlern mit einem Supercomputer entdeckt.
Anonymen Angaben zu Folge haben russische Wissenschatler eine noch langweiligere Zahl entdeckt: 2648638652300274926446257433214008735884964.
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Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …
So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.
Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.
Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat
…
Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung
Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.
Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme“ Erfolg haben.
Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.
Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.
Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…
… aus Mangel an Erfahrung.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
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Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz.
Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models“. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e-voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion

Beim Erstellen eines Textes sind einige Buchstaben durcheinander geraten.
Die Wörter hören sich sehr seltsam an.
Wer weiß, welche Originalwörter hinter dem Kauderwelsch stecken?
Tipp: Die Buchstaben bleiben, die Wörter müssen geschüttelt werden.
- Handbewang
- Mumpelpase
- kopfloser Schnurhörer
- Wechstabenverbuchselung
Der Gewinner bekommt ein Abendessen mit Glühwürmchen und Herzbeben sowie Carla und der Rasselbande.
Wir bekochen Euch.
Die Kosten, um zu uns zu kommen, die Übernachtung, die Rückreise etc. müsst Ihr selber tragen.
Trostpreis: Eine Tüte „Empörung“
Der Rechtsweg und Linksweg ist ausgeschlossen.
Der Einsendeschluss war Sonntag, der 9.5.2010, um 9:05 Uhr.
Gewinnspiel-Ende.
Es werden keine weiteren Einsendungen mehr angenommen.
| Auflösungen | |
| Geschütttelt | Korrekt |
| Handbewang | Wandbehang |
| Mumpelpase | Pampelmuse |
| kopfloser Schnurhörer | schnurloser Kopfhörer |
| Wechstabenverbuchselung | Buchstabenverwechselung |

Es gibt zehn Sorten von Menschen:
Die, die Binärcode verstehen, und
die, die Binärcode nicht verstehen.Alte Programmierer-Weisheit

In Böblingen ist die Friedrich-List-Straße eine viel befahrene Straße.
Wenn man die Autobahn über die Stuttgarter Straße verlässt, kommt man über die Friedrich-List-Straße sehr schnell in die böblinger Innenstadt.
Die Anwohner sind natürlich sauer und forderten von den „Stadtoberen“ eine Lösung.
Die „Stadtoberen“ haben sich etwas „ganz Intelligentes“ einfallen lassen.
Die Ampeln auf der Friedrich-List-Straße stadteinwärts wurden so geschaltet, dass die Rotphase in diese Richtung sehr lange sind.
So hofft man – Dies stand am Freitag in der Sindelfinger/Böblinger Zeitung. – das diejenigen, die über die Friedrich-List-Straße hineinkommen, merken, dass die Rotphase sehr lange ist und sie deswegen „eigenverantwortlich“ irgendwo anders herfahren und so die Friedrich-List-Straße auf diese Weise beruhigt bzw. entlastet wird.

„Ich hätte ja anders gewählt, aber der Kandidat der etablierten Partei hat unserer Mannschaft Fußbälle, die wir dringend benötigt haben, gesponsert. Und er war so sympathisch. Den konnte man echt wählen.“
So etwas und ähnliches gibt es immer nach der Wahl, wenn man nachhakt.
Ein „wunderschönes“ Argument ist auch: „Wenn die kleine Partei nicht drankommt, habe ich meine Stimme verschenkt. Dann wähle ich doch lieber eine große Partei.“
Ebenso wird diese Scheinargumentation aufgegriffen und zur Rechtfertigung noch weitergesponnen und ausgebaut.
„Wenn ich eine kleine Partei wähle und die nicht drankommt, kommt nachher die Partei an die Regierung, die ich nicht gewollt habe. Ich wähle lieber taktisch.“
Wenn man die CDU nicht an der Regierung haben will, wählt man SPD oder FDP oder die Grünen. Die Linke ist ja auch neuerdings „wählbar“, zumindest zum Protest. Die kommen ja sowieso nicht an die Macht, und so hat man dann „ein Zeichen gesetzt“. Die CDU geht ja mit den Linken nicht zusammen, also hat man die CDU verhindert, die Regierung zu bilden.
Die CDU bildet dann eben mit der FDP die Regierung oder mit der SPD.
Man wollte zwar nicht die CDU an der Regierung haben, aber man hat „taktisch“ gewählt.
Nicht jede „Taktik“ klappt. Und die Politiker machen sowieso, was sie wollen.
Im Jahre 2005 haben viele „taktisch“ gewählt.
Damit die SPD – Schröder war der Übeltäter. – nicht wieder an die Regierung kommt, hat man dann CDU gewählt, „taktisch“ also, nur um zu verhindern, dass die SPD nicht wieder drankommt.
In der Realität ist der Schuss nach hinten losgegangen – Koalition aus CDU und SPD.
Viele haben auch die FDP gewählt, um indirekt die CDU zu unterstützen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch als Ausrede: „Ich habe die CDU nicht gewählt. Es konnte ja niemand wissen, dass die CDU und FDP koalieren und dass die CDU die FDP sooo unter Druck setzt.“
Aufwachen, Deutschland!
Die vorige Regierung aus SPD und CDU hat im Großem und Ganzen die Misere der Schröder-Regierung fortgesetzt.
Die Weltwirtschaftskrise geht um sich, und man kann eben nichts machen.
Leere Kassen geben nichts her.
Und was Schröder in zwei Legislaturperioden verhunzt hat, kann die CDU zusammen mit der SPD auch nicht aus den Dreck ziehen. Die Minister und Abgeordneten, die fast die gleichen waren, wie beim vorigen Mal, sind ja nicht schuld, denn sie gaben sich größte Mühe – MdB =? Minister durch Brieftasche! – und ziehen JETZT den Karren aus den Dreck, mit vereinten Kräften!
Altlasten!
Und die nächste Regierung, also 2009 bis 2013, muss erstmal die „Misere der Vorgängerregierung“, an der sie in „keinster Weise beteiligt“ war, aufarbeiten und das geht nicht in vier Jahren, auch nicht in acht oder zwölf oder …
Kleine Parteien, die sich für informelle Selbstbestimmung einsetzen, kann man also nicht wählen, weil sie ja nix bewirken.
Man hat es ja gesehen bei den PIRATEN.
Die haben ja nur zwei Prozent geholt.
Für die Abnicker, Ja-Sager und Wähler der „etablierten“ Parteien war es klar:
„Gut, dass ich die PIRATEN nicht gewählt habe, die haben ja sowieso nur zwei Prozent geholt. Ich habe ja immer gesagt, dass die nicht die Fünf-Prozent-Hürde schaffen.“

Glühwürmchen und Herzbeben – das glücklichste Paar des Universums – essen Baguettes.
Herzbeben legt sechs Stück – drei für Glühwürmchen und drei für sich – auf das Backblech und schiebt die sechs Baguettes in die Backröhre.
Nach knapp einer Viertelstunde sind die Baguettes fertig und Herzbeben serviert sie.
Da Glühwürmchen nach dem zweiten Baguette fast keinen Hunger mehr hat, gibt sie Herzbeben ein halbes ab.
Glühwürmchen isst zweieinhalb Baguettes und Herzbeben dreieinhalb.
Herzbeben isst also ein Baguette mehr als Glühwürmchen, obwohl Glühwürmchen ihm nur ein halbes abgegeben hat.
2 ½ + 3 ½ = 6
Wie kommt das?
Wer kann das erklären?
Benutzt dafür die Kommentarfunktion!

Rechts oder links … zwei Wege treffen aufeinander … und ein Rudel Menschen steht mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn an der Weggabelung.
Zielstrebig steuern wir drei – Herzbeben, Glühwürmchen und Carla – auf den Wegweiser zu, sahen die großen Fragezeichen auf den Schultern der Touristen, wo vormals Köpfe waren, und entschlossen uns spontan als Entwicklungshelfer für diese Region unsere Arbeit aufzunehmen.
Carla schlug den linken Weg ein, und der Tross Touristen setzte seinen Weg in diese Richtung fort.
Muss ja so sein, wenn Drei so zielstrebig darauf los eilen!
Am Fernsehturm sahen wir die Gruppe mit überglücklichen, dankbaren Gesichtern, da sie ihn gefunden hatten.

So sind nun mal Menschenrudel, die ein klares Ziel brauchen!
Nur ein selbstbewusstes Auftreten, von nichts eine Ahnung, und davon ganz viel, schön verpackt und alle folgen!
























