Artikel-Schlagworte: „Kommendes“

Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.
Warum nicht?
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Die Bahn sei nicht transparent.
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Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes“ Verfahren.
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Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
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Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
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Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan“ in der Simulation (Stresstest).
Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.
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Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut. -
„Ergebnisoffen“ ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21“ (K21) ins Spiel zu bringen.
K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt“ in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept“ beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom. -
Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren. -
Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister
WinneWinfried Hermann übergeben.
Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie“ unterrichtet worden. -
Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass Stuttgart dann der Dreh‑ und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.
Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert“.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise“ aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.
Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich“ und eine „richtige Sauerei“ seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren“, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.“
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.“
Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die …. –Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.
Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt“ etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter“ Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.
Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag“.
Anstatt in die Zukunft zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren“, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.
Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.
Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21“ schimpft.

Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?
Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse“ am 12.7.2011 „öffentlich“ vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7.2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)
Honi soit qui mal y pense.

Wer sich mit dem Thema „Stuttgart 21“ (S21) beschäftigt (hat), wird mitbekommen haben, wie die astrogeturfte S21-Gegnerschaft permanent alles, was in Richtung „Pro S21“ geht, als Lüge bezeichnet.
Die Rufe „Lügenpack – Lügenpack …“ dürfte jeder kennen.
Als wir vor Jahren langsam mit S21 beschäftigten – Herzbebens Vater war Eisenbahner von Beruf. – bekamen wir schon zu der Zeit mit, dass angeblich alles um S21 gelogen oder verfälscht – vornehmlich von der Bahn – sei.
Je tiefer und detailreicher wir uns mit dem Thema befassten, desto lächerlicher wurden die angeblichen Lügen.
Wenn (harte) Fakten geliefert wurden, konterten die S21-Gegner wie Pawlowsche Juchtenkäfer „Lügenpack!“ und ähnliche Totschlagargumente, ohne dass man sah, dass sie überhaupt nachgedacht hatten.
So war und ist es jedesmal, wenn der „Feind“ – die Bahn, Parteien, die S21 unterstützen oder die S21-Befürworter – etwas (Faktenreiches) pro S21 sagt.
Die S21-Gegner themselves sind aber über jede „Lüge“ erhaben und schweben gottgleich – vorallen die bzw. der „renommierte(n)“ und (vorbestrafte(n)) „Anführer“ – über allem, besonders über Moral und Anstand.
Sie haben ihr eigenes „Weltbild“, dass sie verfolgen und alles Andere ist böse.
Am 30.9.2011 kam es zu Randale der S21-Gegner und die Polizei war gezwungen, Wasserwerfer einzusetzen.
Am Montag, den 20.6.2011, rissen aufgebrachte Randalierer vor dem Grundwassermanagment nahe dem Südflügel des Stuttgarter Bahnhofs den Bauzaun ein, stürmten das Baugelände und zerstörten Baumaterial und Maschinen (Schaden mehr als eine Million Euro).
In der „Weltansicht“ der S21-Gegner, die wegen ihrer quasi-religiösen „Sichtweise“ und Dogmatik auch Keintologen genannt werden, ist dies alles anders gewesen, und wenn es auch nur im Entferntesten so gewesen sein könnte, ist sowieso jeder Andere schuld, nur nicht sie.
Und in ihren Augen ist es ja auch nicht so schlimm mit dem Millionenschaden, weil eine Million im Gegensatz zu vier Milliarden, was der neue Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – S21 – kostet, nur Peanuts sind.
Menschen, die mehrere Seiten anschauen, werden merken, dass hier etwas nicht stimmt!
Man fragt sich, wer hier lügt und kommt ganz schnell auf die wahren Lügner.
Die Stuttgart-21-Gegner und deren Aufhetzer!
Von Anfang an, als die Schläfer nach langem Schlaf gemerkt hatten, dass S21 doch gebaut wird, mussten sie sich natürlich etwas einfallen lassen.
Sie kreierten also den Slogan „Lügenpack“ als Alleinargument gegen alles, was S21 ist.
Aber nicht nur das.
Nach einer Phase, in der die willenlosen und massenschwimmenden toten Fische, die Phrase übernommen hatten und diese bei jedem Pro-S21-Argument schmetterten, gab es nun die zweite Phase.
Da S21 und alles, was dazugehörte, nun „Lügen“ (behaftet) denunziert war, fingen die S21-Gegner nun an, ihre eignen Lügen zu spinnen, um „Behauptungen“ aufzustellen, die völlig aus der Luft gegriffen waren.
Der „Höhepunkt aller S21-Gegner-Lügen“ ist und war die Aussage, dass der Tiefbahnhof durch das Grundwasser wie ein U-Boot nach oben gedrückt wird.
Gegenargumente, dass dies physikalisch bzw. technisch schon unmöglich sei, alleine schon könne es so einen Auftrieb bezüglich eines Bauwerks und abdeckender Erdschichten nicht geben, verpufften bei den bildungsresistenten S21-Gegnern als „Lügen“, mit denen die Bahn etc. ihre eigenen „Lügen“ durch neue „Lügen“ bestärken wolle.
Zusammenfassend nochmal:
- Die S21-Gegner haben ihre Anhänger so manipuliert, dass diese unreflektiert glauben, die Bahn lügen permanent.
- Nachdem der Ruf der Bahn beschädigt war – zumindest in den S21-Gegner-Reihen, begannen die S21-Gegner selbst Lügen zu säen und gaben diese als Wahrheiten aus, denn wenn man selbst Lügen anprangert, wird niemand auf die Idee kommen, dass man selbst permanent lügt.
Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

Vorige Woche, in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2011, haben amerikanische Soldaten den Ober-Terroristen Bin Laden erschossen.
Innerhalb der Woche kamen Details ans Tageslicht.
Der amerikanische Oberschützenbruder Präsident Obama hat einen Befehl erlassen, Bin Laden zu verhaften oder zu erschießen.
Die Soldaten haben ihn dann erschossen.
Dass nun viele Staatschefs Obama bewundern und gratulieren, dass „er“ es getan hat, ist verständlich.
Man muss sich allerdings die Frage stellen, ob man einfach so „hinrichten“ darf.
In Amerika ist Demokratie, und es wird nach Rechtstaatlichkeit gehandelt.
Darf also der amerikanische Präsident einen Todesbefehl erteilen?
Er hat es zumindest!
Als rechtstaatliches Mittel ist ein Todesbefehl illegitim.
Doch man betrachte, dass der Ober-Terrorist Bin Laden zig Tausende auf dem Gewissen hat, weil er aus einem religiösen Wahn heraus zu Attentaten aufgerufen hat.
So kann man die alte Philosophen-Frage „Darf man Tyrannen morgen?“ stellen.
Seien wir doch froh, dass Ober-Terrorist endlich tot ist!
Man sollte aber einige Fragen stellen, ohne gleich in die Ecke „Verschwörungstheorie“ eingruppiert zu werden:
- Warum wurde Bin Laden nach islamischer Tradition zu Wasser gelassen?
- Warum wurde er gewaschen und in ein Leinentuch vorhergehüllt, ein „Totengebet“ gelesen, obwohl die amerikanischen Soldaten sonst auch nicht so zimperlich mit Moslems umgehen – Abu Ghraib?
- Warum gab es keinen Aufschrei unter der Al-Kaida, als deren Führer erschossen wurde, Video‑ oder andere Botschaften?
Wie ist Eure Meinung dazu, werte Leser?

Das Volk von Baden-Württemberg hat gewählt.
So sehen die ersten Hochrechnungen aus.
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| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
Nach der Auswertung der Stimmen bezüglich der Sitze liegt Rot-Grün vorne.
Dies hieße, dass die Grünen und die SPD die Regierung stellen und Herr Kretschmann Ministerpräsident würde, wenn man dies wegen der meisten Stimmen – obwohl Herr Kretschmann in seinem Wahlkreis kein Direktmandat bekam – vermutete.
Wir gratulieren den / dem Gewinner(n)!
Es ist abzuwarten, wie Rot-Grün – oder eher Grün-Rot – nun der Bevölkerung den Weiterbau von Stuttgart 21 erklären wird.
Die neue Amtsperiode beginnt übrigens am 1. Mai 2011.
Nachtrag (Sonntagabend)
| In Stuttgart ist es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen der Stuttgart-21-Gegner gekommen. Der Bauzaun am Nordzugang des Bahnhofs wurde einrissen und zerstört. Desweiteren tanzten Demonstranten auf den Baumaschinen herum. Gandalph Stocker, einer der führenden Köpfe der S21-Gegner, hat seinen Rückzug angekündigt. |

Nicht nur im Stuttgarter Schlossgarten gibt es den Juchtenkäfer, sondern auch in Böblingen.
Wir haben dieses wunderschöne Exemplar vor unserer Haustür gesehen.
Nichts ist verloren!

Es war einmal …
Die Geschichten, die wir erleben, sind der Stoff, aus dem die Träume sind.
Märchen werden nicht wahr.
Die Realität ist viel stürmischer, viel undurchsichtiger, viel beängstigender.
Die Realität ist viel schöner, viel interessanter als alles, was wir uns jemals ausmalen.
… und sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit.





























