Kommunikation

Bruno Taut - Design by Syntronica

Bruno Taut gehört nicht nur zu den bedeutendsten Architekten der Moderne, sondern auch zu den frühen Mitgliedern des Deutschen Werkbundes.
Aus Anlass seines 125. Geburtstages im Jahr 2005 widmete ihm der Berliner Werkbund diese Ausstellung.

Diese Ausstellung, die zuvor in Tokio und New York zu Gast war, gastiert vom 12.3. bis 5.4.2007 nun in Ahlen. Danach wandert sie weiter nach Paris.

Am Freitag, den 7.3.2007, war die ahlener Ausstellungseröffnung.

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Dass es in Deutschland auch so weit ist, dass Begriffe „verschönert“ werden, bemerkt man immer öfters.
Leider!
Im Amerikanischem nennt man dies „Political Correctness“.
Anstatt „Großbrand“ sagte man den „verschönerten“ Begriff „schnelle Oxidation“.
Das hört sich angeblich nicht so schlimm an und man kann die Menschen belügen, ohne dass sie es wirklich merken.
Wer nicht „politisch korrekt“ spricht, outet sich, zumindest in den Augen der „Politschkorrekten“.
Daran, dass „Behinderte“ nicht mehr „Behinderte“ sind, sondern „Menschen mit Behinderungen“, hat man sich wohl oder übel gewöhnen müssen.
Vor Kurzen habe ich eine weitere Stufe der „Verschönerung“ von „Behinderten“ mit anhören müssen …

Der Seelenpflege Bedürftige

Was ist ?
Was ist ?
Was ist ?

Ein Zyniker, ein sarkastischer und ein ironischer Mensch unterhalten sich.

Zyniker: „Haben Euch die Peitschenhiebe gefallen?“
Der ironische Mensch: „Ja, und wie! Super!“
Der sarkastische Mensch: „Kann ich noch welche haben?“

Cracker-Angriff Cracker unterwegs gewesen

Den Grund kennt er wohl nur selber – der Cracker, der in den Server von WordPress.org eingefallen ist …

Es wird wohl eine psychopathologischer Grund der armseligen Kreatur sein …

Auf dem Server bei WordPress.org hat er Dateien verändern, um auf Seiten, auf denen das beliebte Autorensystem WordPress den Dienst verrichtet, Unfug anzustellen.

Die Programmierer von WordPress haben es bemerkt und Gegenmaßnahmen ergriffen.

Bleibt zu hoffen, dass der Psychopath bald gefasst und eingesperrt wird!

Vorsicht, Schleicher!

Heute – 01.03.2007 – sollte der Chef des Bundesnachrichtendienstes, Ernst Uhrlau, und dessen Vorgänger bezüglich des „Falles Kurnaz“ vernommen werden.
Das Verhör musste allerdings abgesagt werden, weil wichtige BND-Akten verschwunden sind.

So ein Zufall auch!

Joker-Deutschland-Fahne

Gestern – 21.02.2007 – war der „Tag der Muttersprache“.
Der in Dortmund ansässige „Verein Deutsche Sprache“ – nicht zu verwechseln mit der „Gesellschaft für deutsche Sprache“ – hat schon vor einiger Zeit eine Idee gehabt, die deutsche Muttersprache zu erhalten und zu pflegen – Patenschaften für deutsche Wörter!
Für zehn Euro kann man die Patenschaft für ein Wort übernehmen. Man bekommt sogar ein Zertifikat, auf dem das Wort und der Pate genannt sind.
Der Pate verpflichtet sich, das Paten-Wort sehr häufig zu benutzen.
So sollen deutsche Wörter nicht in Vergessenheit geraten.
Das meint zumindest der „Verein Deutsche Sprache“.

Dieser Verein will mit Verbalgewalt dafür eintreten, dass Anglizismen aus der deutschen Sprache verschwinden (oder zumindest weniger oft benutzt werden).

Iris Berben hat z.B. die Patenschaft über das Wort „Silberhochzeit“ übernommen, Bertelsmann die des Wortes „Verantwortung“.
Die deutschen Wörter sind in einer Datenbank mit der Nennung des Paten hinterlegt.
Auch Wörter, die noch nicht Paten-Wörter sind, kann man dort nachlesen, z.B. „karessieren„ oder „nassauern„ u.v.m.

Seltsam mutet allerdings an, dass auch dort der Anglizismus „Flatrate“ zu finden ist.

Wortpate - Flatrate

Nachgefragt meinte eine der Verantwortlichen, dass man schließlich auch mit der Zeit gehen müsste …

Man erinnert sich auch gerne an einen Ausspruch des Vorsitzenden o.g. Verein, als er gefragt wurde, was denn so schlimm an den Anglizismen in der deutschen Sprache sei:
„Wir spielen mit den Anglizismen ein reines Va-Banque-Spiel.“

Wer ist Superfliege (Glühwürmchen)?

Sie ist wie eine Fliege.
Mal hier und mal dort und immer offen für neue Facetten des Lebens.
Sie kann für manche lästig werden, gibt aber nie auf, um an ihr Ziel zu gelangen.
So mancher Fliegenklatsche ist sie schon entkommen.

Manchmal ist sie gefangen hinter einer Fassade, doch wenn sie bröckelt, fliegt sie weiter in neue Bereiche und Dimensionen.
Eben eine Superfliege … oder eine Bi(e)ne?

Wer ist Syntronica (Herzbeben)?

Er hat auch die Aliase „Le Cerveau Travailleur“ und „Der Wolf“.
Sein fleißiges Gehirn ist auch ein Fluch, denn es analysiert permanent alles, was es sieht und hört.
Doch Glühwürmchen ist diejenige, die es geschafft hat, dass die Gedankenmaschine ruhig geworden ist, ohne dass die Leistung nachlässt.
Er ist ein angenehmer Zeitgenosse, kann aber auch zum Wolf werden, wenn man seiner Herzallerliebsten oder ihm Unrecht tut. Dann ist er nicht mehr zu stoppen.

 Glühwürmchen und Herzbeben

Glühwürmchen und Herzbeben sind immer in Bewegung, unterwegs zur nächsten Herausforderung, die sie beide brauchen.
Sie sind keine toten Fische, denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
Beide haben ihre eigenen Köpfe, ziehen aber immer an ihren gemeinsamen Strang und sind stolz darauf, nicht zur Masse zu gehören.

Der siebte Himmel war früher, heute stehen beide auf den acht Säulen des Himmels.

 

  European Press Federation

 

Verantwortliche für dieses Internetangebot:

Sabine und Dietmar Schneidewind

Furtwanger Str. 12
71034 Böblingen

 

 

Der überzeugte Nazi Ernst Zündel, der immer wieder behauptet hatte, dass eine Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden habe, ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Der Richter plädierte nach der Verlesung des Urteils dafür, dass Zündel keine Bewährung nach zwei Dritteln der Haft gewährt werden solle.
Zündel hat einen abgrundtiefen Hass auf alles „Jüdische“, was während des fast zwölfmonatigen Prozesses gegen ihn immer wieder zu Eklats im Gerichtssaal geführt hatte.
Wenn man die Brand‑ und Schmierschriften von Zündel, die übrigens von Kanada aus verlegt werden, liest, könnte man glauben, dass der Autor auch „Mein Kampf“ geschrieben haben könnte.

Planeten

Zirkusdirektor Barnum besaß ein sogenanntes Kuriositätenkabinett.
Dort waren mannigfaltige Dinge ausgestellt.
Bei den Besuchern gab es niemanden, der nichts fand, was ihm nicht gefiel.
So groß war die Vielfalt. Für jedem war etwas dabei.

Schaut man in die Horoskop-Seiten von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen etc., kann man vielfältigste „Vorhersagen“ lesen.
Was immer in den verschiedensten „Vorhersagen“ in den verschiedensten Blättern steht, irgendwie passt sie.
Dies kommt davon, dass die „Vorhersagen“ so vielfältig und weitreichend gehalten.

Diese Kausalität, dass diese „Horoskop-Vorhersagen“ in gewisser Hinsicht immer irgendwie zutreffend sind, nennt man „Barnum-Effekt“.

Joker-spanisch2

„Buenos diaz, mi cariño“, las ich in der SMS als morgendliche Begrüßung.
Da die Frau, die mir vor einigen Monaten gegenüber am Tisch gesessen hatte, von sich sagte, dass sie perfekt Spanisch spreche und sie mir beim Spanischlernen helfen wolle, hatte ich mich, da bei der ortsansässigen VHS gerade Semesterbeginn war, in einen Spanisch-Anfängerkurs eingeschrieben.
Irgendwann wollte ich sowieso mit Spanisch anfangen und warum sollte es nicht zu jenem Zeitpunkt sein?
Da die Grammatik der spanischen Sprache die der französischen sehr ähnlich ist, kam ich – auch dadurch bedingt, dass ich ein sehr guter Autodidakt bin – sehr gut und sehr schnell voran. Ich kaufte mir Bücher über spanische Grammatik u.ä. und brachte mir neben dem VHS-Kurs auch einiges selbst bei.
So konnte ich – die Grammatikbücher zur Hilfe nehmend – sehr häufig in Spanisch gehaltenen SMS einigermaßen korrekt beantworten.
Ich lernte von ihr.
Das dachte ich.

Noch!

Irgendwann – ich hatte die vierte oder fünfte, vielleicht auch sechste Spanischstunde hinter mir – bekam ich ein Lob von der Perfekt-Spanisch-Sprechenden. „Du sprichst ja schon super Spanisch und kannst hervorragend formulieren“, schrieb sie in einer SMS.
Während eines Telefonats, in dem wir auch einige Brocken Spanisch sprachen, bedankte ich mich für das Lob. Sie unverhofft kleinlaut, dass ich sogar besser Spanisch spräche als sie. Auf Nachfrage gab sie zu, dass sie – die Perfekt-Spanisch-Sprechende – nur zwei Abende beim Spanischkurs gewesen sei und sich dann sporadisch Spanisch mittels eines 30-Tage-CD-Kurses beigebracht habe. Und dies sei schon über zehn Jahre her und sie habe seitdem so gut wie nicht mehr Spanisch gelernt bzw. gesprochen.
Sie wurde zusehendst neidisch auf meine „Lernerfolge“, was ich aber nicht verstehe.
Von da an ging sie dazu über, SMS wieder auf Deutsch zu schreiben.

In einem -Forum, in dem sie auch vehement behauptet, sie und ich hätten uns, niemals – auch am 12.8.2006 nicht – real getroffen (Warum behauptet sie dies überhaupt. ohne danach gefragt geworden zu sein?), und es existiere kein Foto, auf dem wir beide zu sehen seien, betätigt sie sich als große Spanischlehrerin, die den totalen Durchblick hat.
Die Kurzlektionen sind von sehr vielen (mir wohl bekannten) Fehlern – u.a. werden falsche Personalpronomen angegeben bzw. welche ausgelassen – gespickt.

Wie lange wird es wohl dauern, bis die „Schüler“ besser als die „Lehrerin“ sind?

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