Artikel-Schlagworte: „Kritik“

Jetzt ist es ans Tageslicht gekommen, was Kuttenträger jahrzehntelang im Namen der Kirche mit ihren Schutzbefohlenen gemacht haben.
Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI. und Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994, vertuschte wohl genauso die Schändung unschuldigen Kinder, wie all die anderen namenlosen und gesichtslosen – von der katholischen Mischpoke gedeckten – Kirchenmänner.
Das auferlegte Zölibat verwirrte ihre Sinne, und lenkte den angeborenen „Trieb“ in verkehrte Bahnen.
Sie vergingen sich an Schutzbefohlene um ihren „Trieb“ zu befriedigen.
Jahrzehntelang ging dies auch gut, denn die Kirche stand und steht über jeglicher Sünde.
Doch die Zeiten haben sich geändert, in denen man der Kirche alles unreflektiert glaubt!
Die (einstigen) Opfer sind erwachsen geworden, erheben ihre Stimmen und brechen das Schweigen.
Die Narben auf ihren Seelen kann man nicht heilen.
Ihr Aufschreien lässt die Unantastbarkeit der Kirche wanken – und vielleicht sogar stürzen.
Es sollte nicht mehr alles so hingenommen werden.
Gerade in den „heranwachsenden Generationen“ sollte vieles, was im Namen der Kirche passiert, genau hinterfragt werden!

So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.

Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen

KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259
Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.
Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.
Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.
In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.
Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!
Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.
- Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
- Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.


Dreimal K: Katholische Kirche – Kinderschändung!
Die Kirche hat sich mit einem Psychiatry-Professor unterhalten und das Verhalten der Kinderschänder analysieren lassen.
Es ging in dem „Interview“ u.a. darum, wie „Pädophilie“ entsteht.
katholisch.de: „Professor Leygraf, gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, welche Faktoren Pädophilie begünstigen?“
Leygraf: „Nein, bislang jedenfalls nicht. Pädophilie ist eine Präferenzstörung. Unsere sexuelle Orientierung steht im Prinzip seit der Pubertät fest – und dann ist sie auch nicht mehr änderbar. Das heißt: Man kann Pädophilie weder durch Psychotherapie wegtherapieren noch kann man Pädophilie durch Zölibat erzeugen. Da spielt der Zölibat sicher keine Rolle.“
Aber was man aber laut der Kirche kann >> >> >> Homosexualität wegtherapieren!

Auch bei den „Regensburger Domspatzen“ wurden Kinder geschändet.
Der „Fall“ liegt aber schon weit zurück – 1950-er-Jahre – und der Kinderschänder, ein Kirchenmann, ist schon verstorben.
In der Odenwald-Schule im hessischen Heppenheim wurden Kinder geschändet, sehr oft sogar als Sex-Sklaven benutzt. Wenn Kinder geweckt wurden, wurde ihnen auch an den Genitalien herumgespielt.
In Fulda wurden Kinder durch einen „pädagogischen Laienmitarbeiter“ geschändet.
Ein Pater aus Altötting zog Konsequenzen aus seiner Vertuschung der Kinderschändung und durfte als Kustos gehen.
Niemand hat etwas gewusst!
Der Dickicht, den die katholische Kirche über die Kinderschändungsfälle gelegt hat, lichtet sich langsam.
Der Ermittler der Staatsanwalt, der die Durchsuchung im Kloster Ettal durchgeführt hat, sagte, es komme ihm so vor, als habe die Kirche systematisch vertuscht.
Die Kirche hat schon „reagiert“:
Selbstverpflichtungen kirchlicher Mitarbeiter könnten in Zukunft den Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche verhindern helfen. Das sagte der Beauftragte für Missbrauchsfälle in der Deutschen Bischofskonferenz, Stefan Ackermann, dem Münchner Kirchenradio.
(Aus: Katholisch.de)
Die Kirche hält also dagegen mit einer Selbstverpflichtung!
Ist das Zölibat nicht auch eine Selbstverpflichtung?

Die katholische Kirche sammelt ja neuerdings Schlagzeilen!
Es geht um Kinderschändung.
Erst hat die Kirche angekündigt, mit bei der Aufklärung zu helfen, dann kurze Zeit später wird wieder relativiert.
Man weiß also, woran man ist!
Gestern hat die Staatsanwaltschaft im Kloster Ettal eine Durchsuchung durchgeführt.
Die „Kirchenmänner“ konnten nicht sagen, ob es das erste Mal war, dass ein Kloster durchsucht wurde.
Aufgrund der Durchsuchung wurden Mönche, die zum Kloster Wechselburg gehör(t)en, suspendiert.
Die Kirche stellt sich mal wieder dumm und relativiert weiter.
Es seien keine Fälle bekannt und alles sei „sauber“.
Der „Verein ehemaliger Heimkinder“ ließ verlautbaren, dass immer mehr ehemalige „Klosterschüler“ dort anriefen und berichteten, sie seien von Geistlichen geschändet worden.
Die Kirche weiß auch diesbezüglich nichts.
Wie heißt das achte Gebot?
„Du sollst nicht lügen!“

Während eines Ersthelferlehrgangs fragte uns der Kursleiter, was wir machten, wenn jemand mit einem Messer wild gestikuliere und sage, er wolle sich umbringen.
Ein Kursteilnehmer meinte, er ginge auf den potentiellen Selbstmörder zu, entwaffne ihn und rette ihn. Dem pflichteten die meisten anderen bei.
Der Kursleiter widersprach. Er sagte: „Wenn er sich umbringen will, lasst ihn sich von mir aus die Pulsadern an der Hand aufschneiden.“
Dies stieß auf wenig Gegenliebe, denn schließlich muss man Leben retten.
Der Kursleiter sagte, man solle auf Abstand gehen, um nicht selbst verletzt zu werden, und den Selbstmordkandidaten noch in seinem Tun bestärken.
Irgendwann schnitte er sich die Pulsadern auf.
Nach einer Minute des „Ausblutens“ sei er so schwach und widerstandslos, dass man ihm ohne Gegenwehr das Messer abnehmen könne und danach erste Hilfe leisten könne.

Es scheint für den deutschen Oberkuttenträger der katholischen Kirche, Zollitsch, ein Kavaliersdelikt zu sein, denn schließlich haben die katholischen Kirchenmänner einen weißen Kragen …
Kinderschändung!
Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hat wegen der Schändung von Kindern an katholischen Schulen einen runden Tisch zur Aufarbeitung vorgeschlagen, und die Kirche hatte ja auch schon vor ein paar Tagen geheuchelt, sie wolle mit bei der Aufklärung helfen.
Nun meinte Zollitsch allerdings, er sei gegen diesen runden Tisch, denn Kinderschändung – politisch-korrekt „Kindesmissbrauch“ – sei ja kein spezifisch katholisches „Problem“.
Er zieht also den Schwanz ein und relativiert, wie wir es von der katholischen Kirchen nicht anders kennen.
„Alles nicht so schlimm!“
In seiner offiziellen Verlautbarung faselt Zolitsch davon, dass Kinderschändung sowieso nichts mit dem Zölibat oder der katholischen Sexualleere Sexuallehre zu tun habe.
Was wir uns fragen …
Wieso tritt eine protestantische Bischöfin zurück, weil sie betrunken über eine rote Ampel gefahren ist und bei der katholischen Kirche tritt wegen Kinderschändung niemand zurück, geschweige denn wird bestraft bzw. sofort der „weltlichen“ Justiz übergeben?
Wenn der „nette Herr“ dort in der Nachbarschaft
sich an kleinen Jungs zu schaffen macht,
ist der Schaden groß, doch die Strafe klein
das wird schon nicht so schlimm gewesen sein.
…
Dann reicht es, wir drücken (k)ein Auge mehr zu
Fasst sie nicht an, lasst sie endlich in Ruh‘Aus „Kinder sind tabu“ von Pur

Vor einer Woche haben wir in dem Beitrag „IQ = 0 ?“ beschrieben, wie jemand meinte, er müsse uns denunzieren.
Wir haben ihn aufgefordert, Gesicht zu zeigen und eine Stellungnahme in unser Blog zu schreiben.
Das hat er nicht für nötig erachtet. Er unterhielt sich lieber mit anderen über uns, anstatt einen Kommentar zu hinterlassen. Wir forderten ihn mehrmals auf, Stellung zu beziehen. Wir ließen nicht nach.
Dieser – unser mu’qaDveS – ging mehrere Stunden.
Der Denunziant zog weiter über uns her, und machte hohle Sprüche, um uns loszuwerden.
Das klappte nicht!
Er meinte mit „Husch husch ins Bett“ und Ignoranz sowie weiteren Provokationen könne er uns loswerden.
Auch das klappte nicht. Wir ließen ihn nicht ruhen.
Andere Twitter-Mitglieder, die bei uns mitlasen, sprachen uns Hochachtung für unsere Beharrlichkeit aus.
Irgendwann wurde der Denunziant dann handzahm, verzichtete aber bis jetzt darauf, einen Kommentar ins Blog zu schreiben.
Wie wir schon vor einer Woche vermuteten, ist er feige!
So kann es gehen, wenn man sich mit uns anlegt.

Die katholische Kirche hat lange überlegt und ist mit sich überein gekommen, doch etwas gegen die Kinderschändung an den katholischen Schulen zu tun.
Es soll in Bonn, dem Sitz der Bischofskonferenz, nun eine „Stelle“ eingerichtet werden, die die Justiz bei der Strafverfolgung unterstützt.
Wohlgemerkt unterstützt!
Es ist keine Rede davon, dass die Justiz Einblicke in „Akten“ bekommt, die kirchenintern gesammelt werden.
Diese „Stelle“ soll die Koordinierung von Kinderschändungsdelikten übernehmen, mehr nicht.
Bei der Tagesschau konnte man erfahren, dass die Kirche keineswegs Kinderschänder direkt an die Justiz übergeben, sondern erstmal koordinieren will.
Bei der Koordination kann es natürlich passieren, dass irgendetwas vergessen wird.
Das sei mal dahingestellt, hat es aber schon gegeben …
Des Weiteren soll eine Telefonhotline eingerichtet werden, dessen Telefone aber Kirchenleute abnehmen.
Dann wird „untersucht“ und dann nach „Aufarbeitung innerhalb der katholischen Kirche“ entschieden, was getan wird, also was genau an die Justiz geht.
Was da wohl bei herauskommt …
Was ist eigentlich aus dem „Vormals pädophilen“ Priester geworden?

Die Kirche – respektive die katholische – der Hort des unumstößlichen Glaubens!
Ein erzkonservativ-reaktionäre Internetprotal gibt folgende Sermon von sich:
Trotz Homo-Mißbräuchen: Kinder sollen an Homos ausgeliefert werden
Deutschland. Der Deutsche Bundestag hat ein Gutachten über die Kinderadoption durch Homo-Paarungen erstellt. Eine „Ungleichbehandlung“ zwischen Sodomisten und Eheleuten ist gemäß dem Gutachten verfassungsrechtlich „schwer zu rechtfertigen“. Das Gutachten wurde von der Bundestags-Schwuchtel Volker Beck in Auftrag gegeben. Es behauptet, daß es keine aktuellen empirischen Studien gebe, welche die generelle Gefährdung des Kindeswohls in einem Homo-Haushalt aufzeigten. Wie das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde für die Homo-Adoption vom 1. Dezember entscheiden wird, bleibt offen.
gefunden bei Kreuz.net
Es ist schon peinlich, was die Kirche da faselt.
Homosexuelle „entstehen“ dadurch, dass Kinder bei Homosexuellen aufwachsen.
Allein schon die Utnerscheidung zwischen Sodmisten und Eheleute ist krankhaft dumm.
Diese Behauptung ist so wissenschaftlich hinterlegt wie, dass das Zölibat nicht daran schuld ist, dass „Kirchenmänner“ ihnen anvertraute Kinder sexuell schänden.
Schänden!
Wie war es mit den Homosexuellen eigentlich früher?
Die „Ehen“ bestanden aus einer weiblichen Mutter, einem männlichen Vater und die Kinder wuchsen in dieser „heiligen Familie“ auf.
Wieso gab es zu den Zeiten eigentlich schon Homosexuelle, wo sie doch in – im Sinne der Kirche – intakten Familien aufgewachsen sind?





















