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„Die selbstüberschätzte Inkompetenz“ wird auch als „Dunning-Kruger-Effekt“ bezeichnet.
Der Dunning-Kruger-Effekt ist eine Form der kognitiven Verzerrung und beschreibt die Tendenz inkompetenter Menschen, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen.
Die populärwissenschaftliche Bezeichnung geht auf eine Publikation von David Dunning und Justin Kruger aus dem Jahr 1999 zurück.Dunning und Kruger hatten in vorausgegangenen Studien bemerkt, dass etwa beim Erfassen von Texten, beim Schachspielen oder Autofahren Unwissenheit oft zu mehr Selbstvertrauen führt als Wissen.
An der Cornell University erforschten die beiden Wissenschaftler diesen Effekt in weiteren Experimenten und kamen 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen
- dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen,
- überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen,
- das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen,
Eins der Probleme von Imkompetenten spielt sicherlich auch deren Narzissmus, denn inkompetente Personen neigen auch dazu, sich gegenüber Anderen, die sie als inkompetent ansehen, zu profilieren und sich zu feiern.
Aufgrund ihrer massiven Selbstüberschätzung neigen Inkompetente dazu, nichts an sich zu tun bzw. Weiterbildungen zu besuchen.

„Wäre unsere Vorbereitung fünf, sechs Tage länger gewesen, dann hätten wir unsere Spielweise noch besser abstimmen können. Dann hätten gewisse Automatismen noch besser geklappt.“
Bastian Schweinsteiger zum verlorenen Spiel gegen Spanien
Es gibt immer einen Grund!

Als Deutschland im Halbfinale gegen Spanien stand, bekamen wir – Glühwürmchen und Herzbeben – etwas mit, was eine Frau lautstark am Handy sagte:
„Deutschland muss einfach das Spiel gewinnen, denn die meisten Mannschaften sind schon nicht mehr dabei.“

Sophie hat geträumt, sie sei ein Toastbrot gewesen.
Man nahm sie aus der Tüte, und Sophie war allein.
Dann steckte man sie in den tiefen Brotschlitz.
Von allen Seiten Flammen!
„Ich will hier raus“, schrie sie, „Es ist zu heiß. Überall Flammen!“
Doch unerschütterlich und unbarmherzig zerrten die Flammen an ihrer Kruste.
Nach langer Zeit spuckte sie der Toaster aus.
Sophie schrie und wachte schweißgebadet auf, ohne Bräune und Brandverletzungen.
Bei diesem Traum handelt es sich eindeutig um einen diabolisch-intruierten Inhalt.
Wie käme ein Kind auf so einen Traum?
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Es kann nicht jeder gewinnen.
Bei einem sitzt der Teufel im Fußballschuh.
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Wir gehören nicht zu der „Gattung“ Mensch, die nun euophorisch „Deutschland ist Drittmeister.“ oder „Deutschland ist Weltmeister der Herzen.“ ausruft.
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| Landet Deutschland gleich auf den dritten Platz? | ||
Wird Deutschland auf Platz 3 landen?
Was glaubt Ihr?
Schreibt es uns!

Der Theologe Hans Küng hat die katholischen Bischöfe zur Rebellion gegen den Papst aufgerufen.
Dass der vatikanische Oberhirte die katholische Kirche den Gläubigen entfremdet, ist jedem bekannt.
Auf die vom Papst „angeregte“ Annäherung an die Protestanten ist eine Negation von dem geworden, was es sein sollte.
Der katholische Kirche laufen die Mitglieder weg, weil die vatikanische Oberschicht sich von den Gläubigen durch realitätsverweigernde und realitätsferne Vorschriften und Taten „hervorhebt“, anstatt auf sie zuzugehen.
Man denke – „aktuell“ – an den Umgang der Kirche mit den Kinderschändung‑ und Misshandlungsfällen durch katholische Priester.
Im Kloster Ettal wurde u.a. auch zwischen 1960 und 1990 Kinder geschändet. Niemand hatte angeblich etwas gewusst.
Irgendwann kam alles heraus und die Kirche „half“ aufzuklären.
Heute wurde bestätigt, auch von vatikanischer Seite, dass die Ordensoberen „korrekt“ gehandelt hätten. Es war also „in Ordnung“, dass – obwohl sich nachher herausgestellt hatte, dass die Ordensoberen doch etwas von den Kinderschändungen und –misshandlungen gewusst hatten – nichts gemeldet wurde.
Mit dieser Haltung entfernt sich die Kirche noch mehr von den Gläubigen.
Hans Küng sagte treffend dazu: „Obwohl die Bischöfe gegenüber dem Papst einen Gehorsamseid geschworen haben, sollten sie doch wissen, dass uneingeschränkter Gehorsam nie einer menschlichen Autorität, sondern Gott allein geschuldet ist“.
Amen!

Man ärgert sich, dass Andere Geld haben, man selbst aber knausern – streng haushalten – muss.
Man regt sich auch darüber auf, dass Andere sich eine Eigentumswohnung kaufen und man selber finanziell nicht hochkommt, weil man manisch am „Erhalt“ einer zerfallenen Ruine festhält.
Man kann es nicht leiden, dass Andere sich ein Auto leisten und bar bezahlen, während man selbst keins mehr hat und es auch nicht fahren dürfte.
Dass die Anderen kulturelle Veranstaltungen besuchen, nervt einen auch.
Die Liste ist lang, sehr lang.
Die Liste des Neids!
In seiner kleinen Welt regt man sich darüber auf, dass man sich trotz gutem Verdienst – wohl genauso viel wie die Anderen – nichts leisten kann, aber Andere Geld wie Heu haben und dies auch noch mit vollen Händen freudestrahlend aus dem Fenster werfen.
Anstatt sich und sein Leben zu ändern, hadert man lieber mit sich selbst, jedem, der Welt und allem.
Man könnte ein schön(er)es Leben führen, doch man hält sich lieber narzisstisch an maroden materialistischen Besitztümern fest.

Mittwoch gibt es Paella.
Sonntag ist der Käse gegessen.

























