Artikel-Schlagworte: „Lesen“

Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …
So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.
Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.
Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat
…
Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung
Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.
Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme“ Erfolg haben.
Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.
Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.
Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…
… aus Mangel an Erfahrung.

Seit knapp einer Woche erscheint nun dieser Balken unter den Artikeln bzw. Beitragen, Seiten etc. unseres Blogs.
Unsere Leser können damit unser Blog bzw. Beiträge etc. in sozialen Netzwerken posten bzw. verteilen.

Beim Überfahren der kleinen Symbole mit der Maus, öffnen sich diese und durch klicken kann man Beiträge etc. z.B. bei Facebook oder Twitter posten.
Unsere Beiträge dürfen verteilt werden, wenn wir als Urheber mit Hyperlink genannt werden.
Hier ist nun der Unterstützer-Balken.

Für alle (intellektuellen) Legastheniker!
Wenn man bei uns im Internet-Tagebuch einen Artikel bzw. Beitrag liest oder vielleicht auch nur anschaut, sieht man dort auch den Kopf des Artikels.
Dort steht neben einem lustigen Figürchen etwas geschrieben:
„Autor: Superfliege und Syntronica“ ist es in diesem Fall!
Das heißt, dass Superfliege und Syntronica den Artikel zusammen geschrieben haben, also weder Superfliege allein, noch Syntronica allein, denn sonst stünden dort nicht zwei Namen.
Gut, über „Autor“ für zwei Personen kann man sich streiten, wir arbeiten aber daran.
Also, wenn Ihr nächstes Mal behauptet, dass ein Artikel von dem und dem sein soll(te), schaut erst in den Kopf des Artikel und denkt darüber nach!
Bei dem überwiegend größten Teil der Leser und Kommentatoren klappt es übrigens!

Helene Fischer, nicht nur von den Haaren blond, sondern auch gehirnblond, und Florian Silbereisen, in persona die Jugendmaske von Karl Moik, im Kopf allerdings auch, sind seit kurzem liiert.
Zum Leidwesen der Revolverblattkritzler gibt „der Flori“ von seinem Privatleben nichts preis, und wenn dann nur soviel, wie jeder sowieso schon weiß oder was man nicht (mehr) dementieren kann.
Sie finden dies ganz gemein und berufen sich auf die „Informationspflicht der Journalisten“ – Journalisten, wenn sie mal welche wären! – und stochern und stochern, um sich irgendetwas Interessantes zusammen zu „recherchieren“.
Für die beschränkte Welt der Kritzler muss ein Babywunsch von Helene Fischer und Florian Silbereisen her, damit die heile Welt passt.
Natürlich mit Heirat und allem Brimbamborium!
Und es passt ja auch in ihre verwirrten Augen, dass Helene Fischer schwanger werden „möchte“…
Das machen die Kritzler daran fest, dass sie sich über den Nachwuchs in ihrem Bekanntenkreis so sehr gefreut hat.
Es ist schon „schlimm“, dass man sich etwas zusammenreimen muss, weil die „bösen Prominenten“ nichts sagen …
Warum sollten sie auch, schließlich haben sie ein Recht auf Privatsphäre.
Die zerronnene Welt
Man hat versucht mittels Scheuklappen,
dass man nicht sieht, wie das Wasser
zwischen den Fingern zerrinnt.
Man konnte in der Phantasie das Wasser
gefrieren, damit man wieder eine Kugel bekommt,
die man festhalten kann.
Die objektive Realität ist aber anders!
Eis schmilzt!
Die zerronnene Welt für Realitätsferne,
damit sie endlich spüren,
dass nichts von Bestand ist.

Auf die Grafik klicken, um das Produkt anzuschauen!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
Es ist immer wieder erstaunlich, welchen Realitätsverlust manche Leute an den Tag legen, um zu rechtfertigen, trotz mehrfacher Ankündigungen keine Veränderung herbeizuführen.
Man sagt z.B., man könne nicht irgendwo anders hinziehen, weil man dort, wo man ist, Familie habe.
Dabei will man aber nicht wahrhaben, dass die Familie, die einen behütet, nur aus drei Dingen besteht:
- Kälte
- Lügen
- Alkoholismus
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
Im Jahre 1783 – zu ihrem fünfundzwanzigsten Thronjubiläum – bereiste Zarin Katharina die Große die kürzlich annektierten neuen russischen Gebiete, um zu schauen, wie gut ihr Gouverneur Potjomkin seine „Arbeit“ erledigt hatte.
Um seine Zarin zu überraschen, ließ er am Wegesrand der Reise „Dörfer“ aus bemalten Fassaden errichten, um das wahre marode Gesicht des neu eroberten Krimgebiets zu verbergen.
Der Ausdruck „Potjomkinsche Dörfer“ – gesprochen: Paa-tjomm-kinn-sche (Betonung auf „tjom”) – wird im Zusammenhang vorgetäuschter Tatsachen benutzt.
Man baut eine Fassade auf, wo längst schon ein zerstörtes Land liegt, und meint so, durch die vorgestäuschte Fassade, die schon fast von alleine in sich zusammenstürtzt, zeigen zu können, dass alles in Ordnung ist.
Häufig spiegeln Personen anderen die heile Welt vor, obwohl schon längst alles den Bach herunter gegangen ist.
So passiert dies – „um die Fassung zu wahren vor anderen Leuten“ – sehr oft bei Familien, in denen sich die Ehepartner getrennt haben.
Stellenweise phantasiert man sich eine intakte Familie zusammen, weil man es vor sich selbst nicht wahrhaben will.
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.
Es ist schmerzhaft in der eigenen, leeren Seele, wenn man – Man hat sich als Universum deklariert und steht auf einem hohen Sockel, den man selbst errichtet hat. – immer wieder mit der Realität konfrontiert wird.
Man schließt sich immer schön in sein Zimmer ein und hofft, dass seine eigene zusammenphantasierte Realität nicht mit der objektiven „echten“ Realität in Berührung kommt und dann sowas!
Es gibt Menschen – also Staubkörner –, die sich partout nicht daran halten, die Realität so anzuerkennen, wie man sie sich zusammenphantasiert hat und sie verbreiten will.
Die kommen einfach, erzählen irgendetwas und tun so, als wäre das real!
So geht das nicht!
Die Realität hat sich schließlich nach einen zu richten, und wer das Universum ist, hat die Macht.
Nichts Anderes geht dann.
Die Macht ist die Macht über allem!
Und nun kommen die Staubkörner und rütteln am Kern aller Dinge.
Die Staubkörner sind verrückt, vollkommen abgedreht.
Was bilden die sich ein?
Haben sich selbst zum Besuch – Den man nie gewollt hat. – eingeladen und erzählen etwas, was man nicht hören will, was man verdrängt hat.
Mit denen etwas unternehmen, auch wenn man es versprochen hat, geht gar nicht, denn mit solchen abgedrehten Staubkörnern kann man sich doch nicht sehen lassen!
Die passen einfach nicht in die eigenen Phantasie-Realität!
Die gehören ausgemerzt!
Die sind in der eigenen Realität schon ausgemerzt.
Irgendwie bekommt man sie nicht unter Kontrolle!
Sie fallen andauernd in die Phantasie-Realität, die man als verlorene Festung bzw. schuldenüberhäuftes – nicht mal eigenes – Haus mit letzten Mitteln verteidigen will.
Das tut weh – sehr, sehr weh!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

In dem Artikel „Das verplante Leben“ wurde berichtet, dass es zumindest einen Menschen gibt, die ihr eigenes Leben, das sie sich im Perfektionismuswahn ausgemalt haben, über alles stellen.
Man kann, wenn man will, auch mal, um seinen Willen zu bekommen, auf andere zugehen. Aber das ist dann aber auch nur minimalst.
Man tut dann so, als höre man zu, hat aber schon längst auf Durchzug gestellt.
Ansonsten pocht man wieder auf sein „Recht“ der eingebildeten eigenen Entfaltung, die man aufs Kleinste zusammenphantasiert geplant hat.
Die anderen haben sich nach einem zu richten, wenn man mal Zeit hat haben will.
Wenn man in seiner „Arbeit“ vertieft ist, kann man diese auch nicht für ein paar Sekunden verlassen, weist aber andere an, Sprachrohr für sich zu sein.
Während man in seiner „Arbeit“ vertieft ist, hört man zu, dass die anderen auch genau das sagen, was man will und weist sie auch an, es richtig zu tun.
Wenn die andere Seite dann sagt, sie akzeptiere kein Sprachrohr, sondern nur das direkte Wort, ignoriert man diese Wünsche, weil die anderen ja nicht verstehen, dass man keine Zeit hat für niedrige „Dienste“ und man ja die Welt bewegt und nicht die anderen.
Heucheln gehört ebenso zum eigenen Verhalten.
Wenn man die vermeintliche Kontrolle über Menschen verliert, weil sie plötzlich auch keine Rücksicht mehr nehmen, beginnt man zu heucheln, wobei die Tatsachen verdreht werden.
Die anderen haben einen plötzlich nicht mehr „lieb“, haben sich gegen einen verschworen!
Gemeine Welt!
Man redet dann davon, dass man viel mehr Zeit hätte und sie auch nutzen will, doch es bleibt beim reden davon, denn Versprechen waren es nicht, weil man schon im Vorfeld eine Notbremse definiert hat, die man dann einsetzen kann, wenn es „akut“ wird.
So kommt plötzlich dann eine „spontane“ Grill-Party dazwischen, zu der man „urplötzlich“ uuunbedingt gehen muss, die dann auch nicht lange dauert, nur so von sechs Uhr abends bis zum nächsten Morgen gegen zwei Uhr oder später.
„Eine halbe Stunde“ oder „maximal eine Stunde“ kann auch von sechs Uhr abends bis zum nächsten Morgen um zwei Uhr dauern, weil um sechs Uhr die Uhr stehen bleiben könnte.
Am nächsten Tag hat man dann vergessen, was man sich vorgenommen hat, weil man Gehirnzellen getötet hat, die eigentlich für die Erinnerungs‑ und Versprechen-Ecke zuständig sind.
Man geht dann in die Therme, denn dann kann man sich „uneigennützig“ von den Strapazen der „spontanen“ Grill-Party erholen und gleichzeitig ist man mit den anderen zusammen, zumindest irgendwie!
Man nimmt nicht an Kommunikation teil, kümmert sich auch nicht um die anderen, weil es einem ja sooo schleeecht geht.
Magenprobleme sind schon heimtückisch!
Oder Kreislaufattacken!
Oder Kopfschmerzen!
Es gibt in Köln ein Schokoladenmuseum und nebenan ein Sport-Museum, etwas weiter kann man sich anschauen, wie Parfüm („Echt Kölnisch Wasser“) hergestellt wird.
Als man zur „spontanen“ Grill-Party gerufen wurde, versprach man, dass man dorthin gehe – als Wiedergutmachung – , weil man ja von den anderen etwas haben will.
Einen Tag vor den Museumsbesuchen hört man in der Wettervorsage, dass das Wetter seeehr schleeecht wird.
Sonnig, stellenweise leicht bewölkt bei 23 bis 26 Grad Celsius!
Der Museumsbesuch hat sich dann erledigt, wird verschoben … auf den Sankt-Nimmerleins-Tag!
Und es ist ja auch Zufall gewesen, dass das Wetter nicht mitgespielt hat, dann kann man auch irgendwas erledigen, was man sowieso schon lange vorhatte, z.B. andere dazubringen, die Terrasse zu säubern oder Vorbereitungen für die Schule zu treffen!
Das auch immer etwas dazwischen kommen muss!
Es ist nicht so einfach, wenn man der Weisheit letzter Schluss ist!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.


























