Artikel-Schlagworte: „Lesen“
Es ist schmerzhaft in der eigenen, leeren Seele, wenn man – Man hat sich als Universum deklariert und steht auf einem hohen Sockel, den man selbst errichtet hat. – immer wieder mit der Realität konfrontiert wird.
Man schließt sich immer schön in sein Zimmer ein und hofft, dass seine eigene zusammenphantasierte Realität nicht mit der objektiven „echten“ Realität in Berührung kommt und dann sowas!
Es gibt Menschen – also Staubkörner –, die sich partout nicht daran halten, die Realität so anzuerkennen, wie man sie sich zusammenphantasiert hat und sie verbreiten will.
Die kommen einfach, erzählen irgendetwas und tun so, als wäre das real!
So geht das nicht!
Die Realität hat sich schließlich nach einen zu richten, und wer das Universum ist, hat die Macht.
Nichts Anderes geht dann.
Die Macht ist die Macht über allem!
Und nun kommen die Staubkörner und rütteln am Kern aller Dinge.
Die Staubkörner sind verrückt, vollkommen abgedreht.
Was bilden die sich ein?
Haben sich selbst zum Besuch – Den man nie gewollt hat. – eingeladen und erzählen etwas, was man nicht hören will, was man verdrängt hat.
Mit denen etwas unternehmen, auch wenn man es versprochen hat, geht gar nicht, denn mit solchen abgedrehten Staubkörnern kann man sich doch nicht sehen lassen!
Die passen einfach nicht in die eigenen Phantasie-Realität!
Die gehören ausgemerzt!
Die sind in der eigenen Realität schon ausgemerzt.
Irgendwie bekommt man sie nicht unter Kontrolle!
Sie fallen andauernd in die Phantasie-Realität, die man als verlorene Festung bzw. schuldenüberhäuftes – nicht mal eigenes – Haus mit letzten Mitteln verteidigen will.
Das tut weh – sehr, sehr weh!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

In dem Artikel „Das verplante Leben“ wurde berichtet, dass es zumindest einen Menschen gibt, die ihr eigenes Leben, das sie sich im Perfektionismuswahn ausgemalt haben, über alles stellen.
Man kann, wenn man will, auch mal, um seinen Willen zu bekommen, auf andere zugehen. Aber das ist dann aber auch nur minimalst.
Man tut dann so, als höre man zu, hat aber schon längst auf Durchzug gestellt.
Ansonsten pocht man wieder auf sein „Recht“ der eingebildeten eigenen Entfaltung, die man aufs Kleinste zusammenphantasiert geplant hat.
Die anderen haben sich nach einem zu richten, wenn man mal Zeit hat haben will.
Wenn man in seiner „Arbeit“ vertieft ist, kann man diese auch nicht für ein paar Sekunden verlassen, weist aber andere an, Sprachrohr für sich zu sein.
Während man in seiner „Arbeit“ vertieft ist, hört man zu, dass die anderen auch genau das sagen, was man will und weist sie auch an, es richtig zu tun.
Wenn die andere Seite dann sagt, sie akzeptiere kein Sprachrohr, sondern nur das direkte Wort, ignoriert man diese Wünsche, weil die anderen ja nicht verstehen, dass man keine Zeit hat für niedrige „Dienste“ und man ja die Welt bewegt und nicht die anderen.
Heucheln gehört ebenso zum eigenen Verhalten.
Wenn man die vermeintliche Kontrolle über Menschen verliert, weil sie plötzlich auch keine Rücksicht mehr nehmen, beginnt man zu heucheln, wobei die Tatsachen verdreht werden.
Die anderen haben einen plötzlich nicht mehr „lieb“, haben sich gegen einen verschworen!
Gemeine Welt!
Man redet dann davon, dass man viel mehr Zeit hätte und sie auch nutzen will, doch es bleibt beim reden davon, denn Versprechen waren es nicht, weil man schon im Vorfeld eine Notbremse definiert hat, die man dann einsetzen kann, wenn es „akut“ wird.
So kommt plötzlich dann eine „spontane“ Grill-Party dazwischen, zu der man „urplötzlich“ uuunbedingt gehen muss, die dann auch nicht lange dauert, nur so von sechs Uhr abends bis zum nächsten Morgen gegen zwei Uhr oder später.
„Eine halbe Stunde“ oder „maximal eine Stunde“ kann auch von sechs Uhr abends bis zum nächsten Morgen um zwei Uhr dauern, weil um sechs Uhr die Uhr stehen bleiben könnte.
Am nächsten Tag hat man dann vergessen, was man sich vorgenommen hat, weil man Gehirnzellen getötet hat, die eigentlich für die Erinnerungs‑ und Versprechen-Ecke zuständig sind.
Man geht dann in die Therme, denn dann kann man sich „uneigennützig“ von den Strapazen der „spontanen“ Grill-Party erholen und gleichzeitig ist man mit den anderen zusammen, zumindest irgendwie!
Man nimmt nicht an Kommunikation teil, kümmert sich auch nicht um die anderen, weil es einem ja sooo schleeecht geht.
Magenprobleme sind schon heimtückisch!
Oder Kreislaufattacken!
Oder Kopfschmerzen!
Es gibt in Köln ein Schokoladenmuseum und nebenan ein Sport-Museum, etwas weiter kann man sich anschauen, wie Parfüm („Echt Kölnisch Wasser“) hergestellt wird.
Als man zur „spontanen“ Grill-Party gerufen wurde, versprach man, dass man dorthin gehe – als Wiedergutmachung – , weil man ja von den anderen etwas haben will.
Einen Tag vor den Museumsbesuchen hört man in der Wettervorsage, dass das Wetter seeehr schleeecht wird.
Sonnig, stellenweise leicht bewölkt bei 23 bis 26 Grad Celsius!
Der Museumsbesuch hat sich dann erledigt, wird verschoben … auf den Sankt-Nimmerleins-Tag!
Und es ist ja auch Zufall gewesen, dass das Wetter nicht mitgespielt hat, dann kann man auch irgendwas erledigen, was man sowieso schon lange vorhatte, z.B. andere dazubringen, die Terrasse zu säubern oder Vorbereitungen für die Schule zu treffen!
Das auch immer etwas dazwischen kommen muss!
Es ist nicht so einfach, wenn man der Weisheit letzter Schluss ist!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Es gibt Personen, die ihr ganzes Leben verplanen, d.h. sie stellen sich genau vor, wie ihr Leben verlaufen soll.
Sie nehmen sich vor, die und die Schule zu absolvieren, dann z.B. Lehramt zu studieren und in Folge dessen eine Anstellung zu finden.
Da das klappen wird, kann man eine Frau kennenlernen, die noch so und so aussehen und die und die Eigenschaften haben muss. Es wird geheiratet, dann stehen Kinder ins Haus etc. etc.
„Und dann trinke ich mir einen Whisky.“
Glühwürmchen hat von Herzbeben ein niedliches Buch geschenkt bekommen.

Das Buch stand auf dem Tisch.
Irgendwann haben sich Bob und Bärbel dann doch getraut, zu erkunden, was es mit dem Buch auf sich hat.

Ganz schön mutig die Beiden!

Bei einer Lesung bekamen wir, die Besucher, ein Notizbuch geschenkt.
Das Notizbuch ist etwas ganz Besonderes.
Die Seiten sind aus Umweltpapier,der Einband aus Maulbeerbaumrinde gefertigt.
Eine Frau hier aus der Gegend – Schwaben – schaute sich das Buch an und las den Aufkleber. Der Produzent ist hier aus der Gegend – Schwaben.
„Moment“, meinte die Frau zu der Person, die die Geschenke verteilte, „hier stimmt was nicht. Hier wächst kein Maulbeerbaum.“
Dass man nicht einfach mal mit einem Geschenk zufrieden sein kann …

Jerry Cotton recherchiert Kriminalfälle in New York.
Sherlock Holmes klärt Verbrechen in London auf.
Siggi Baumeister ist Bösewichtern in Berndorf und in der Eifel auf der Spur.
Georg Wilsberg schnüffelt in Münster und im Münsterland, um die Wahrheit von Diebstahl, Betrug, Mord, Erpressung u.v.m. ans Tageslicht zu bringen.
Bei Besprechungen dieser Kriminalgeschichten hört man in Zusammenhang mit Siggi Baumeister und Georg Wilsberg sehr oft die Bezeichnung „Regionalkrimi“.
Was sind Regionalkrimis?
Jürgen Kehrer, u.a. Autor der Wilsberg-Krimis, sagte dazu:
„Wilsberg ist ein Regionalkrimi, weil er in Münster und im Münsterland spielt, Wallander-Krimis werden so nicht bezeichnet, obwohl sie auch an einem bestimmten Ort spielen. Im Prinzip sind alle Krimis Regionalkrimis, weil sie immer nur in einer Region spielen.“

Todeszauber
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen heute aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 25.10.2007 |
| Um? | 20:00 Uhr |
| Wo? | Drensteinfurt „Alte Post“ Mühlenstraße |

Todeszauber
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 25.10.2007 |
| Um? | 20:00 Uhr |
| Wo? | Drensteinfurt „Alte Post“ Mühlenstraße |

Premierenlesung „Todeszauber“
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen heute aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 14.10.2007 |
| Um? | 18:30 Uhr |
| Wo? | Münster Planetarium Sentruper Straße |

Todeszauber
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 14.10.2007 |
| Um? | 18:30 Uhr |
| Wo? | Münster Planetarium Sentruper Straße |

























