Medizin

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Gestern, Samstag, den 26.8.2017, trafen sich Steampunker beim „9. Offiziellen S-Team-Treffen“ in Sigmaringen im Prinzengarten.
Wir haben von dem netten „Stelldichein“ ein paar Fotos online gestellt.
Diese sind als erste in unserem Steampunk-Fotoalbum zu finden.

 

Dietmar Cartoon Comiic Fiver Background Hintergrund weiss weiß Beitragsbild

Bravo, Herr Hermann!

Winfried – Winne – Hermann, amtierender Minister für und Infrastruktur in Baden-Württemberg hat einen großen Wurf getan.
Aufgrund immer wiederkehrender fataler Unfälle mit Autofahrern oberhalb des Renteneintrittsalters forderte er jüngst eine Fahrtüchtigkeitsprüfung. Aktuell bezog er sich auf einen 79-jährigen Autofahrer, der im Sauerland ungebremst in einen Schützenumzug gerast war und zwei Menschen in den Tod gerissen und 50 Personen zum Teil schwer verletzt hatte.
Dies war kein Einzelfall.

Es ist statistisch bewiesen, dass ältere Menschen überproportional in Unfällen verwickelt sind.
Dies kommt dadurch, weil die Reaktionsfähigkeit und –geschwindigkeit im Alter abnimmt.
Man kann es den alten Menschen nicht verdenken, dass sie sich ihre „Freiheit“ der (Auto)mobiltät erhalten wollen, doch viele sind eine Gefahr, ohne dass sie es selbst merken.

Winne Hermann hat recht, wenn er Fahrtüchtigkeitstest für Menschen ab 60 fordert.
Diese sollen dann ab 70 Pflicht werden.
Ebenso erwägt er, dass Ärzte berichten müssten.

Diese Regelung ist absolut richtig.
Allerdings müsste die Schweigepflicht der Ärzte aufgehebelt werden, damit sie den Verkehrsministerien bzw. dem Kraftfahrbundesamt berichten können.

Die von Winne Hermann geforderte Regel richtet sich nicht gegen die alten Menschen, sondern sie will Schäden begrenzen an Unbeteiligen, wie gesehen beim Schützenumzug.

Eine Win(ne)-Win(ne)-Situation für alle!

 

Was denken Sie, verehrter Leser, zu diesem Thema?
Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Ambulanz © Syntronica.Net

Notaufnahme oder Arztpraxis?

Wie Notaufnahmen von „Unwissenden“ missbraucht werden.

„Sie sagten also, Sie litten unter Druck auf der Brust?“, fragte Schwester Melanie hinter dem Tresen an der Notaufnahme.
„Ja, hier“, zeigte Björn Lukas auf sein Brustbein. Schwester Melanie stand auf, drehte sich um, rollte die Augen und öffnete die Tür: „Dann kommen Sie herein, Herr Lukas!“ Beide gingen in Raum 2. „Legen Sie sich hier hin, die Ärztin kommt gleich!“ Einige Sekunden ratterte auf einem kleinen Gerät – dem EKG (Herzstrommessung) – einige Nadeln hin und her und malten auf einen Blatt Papier Kurven. Nach der Blutabnahme kam die Ärztin, begutachtet den Ausdruck und schickte den Mann mit den Worten „Nehmen Sie draußen Platz. Die Laborwerte dauern noch etwas.“.
Herr Lukas saß draußen etwas verwirrt im Wartebereich und schaute um sich.

„Solche ‚Fälle‘ haben wir zu Hauf“, flüsterte Schwester Melanie, „und es ist immer der Neunziger-Jahrgang oder das Hyperchondertum.“
Einige Minuten später öffnete sich hinter dem Tresen die Tür ein Stückchen und ein Kopf schaute durch den Spalt: „Melanie, der Blinddarm ist da.“
Die Angesprochene stand auf und ging schnellen Schrittes in den Großraum. Ein Mann lag auf einer Bahre mit schmerzverzehrtem Gesicht. Während die Ärztin den Bauch abtastete, legte Schwester Melanie mit einer Braunüle einen Zugang zur Vene, um Medikamente zu geben oder Blut abzunehmen.
Nach der Blutabnahme drückte sie einem Auszubildenden die Blutröhrchen mit „Laborwerte bestimmen, HB am besten direkt!“ in die Hand, worauf dieser direkt loslief.
Eine ganz normale Schicht in der „Zentralen Notaufnahme“ des Klinikums.

„Heute ist es einigermaßen ruhig“, erzählte die Ärztin Dr. Kempten nach der Durchschleusung des Blinddarmpatienten in den Operationssaal, „seitdem unser Klinikum in der Kooperation mit den anderen ist, kommen kaum noch Unfallpatienten zu uns. Ab und zu tauchen hier welche auf, die meinen, weil sie hier wohnen, müssten zu uns, doch wir schicken sie direkt weiter zu den anderen Häusern.“
Stellenweise ist Andrang, doch die Spezialisierung des Klinikums auf Gastroenterologie, Proktologie und Kinder, nimmt auch viel Druck von der Notaufnahme. Unfälle und Traumata gehen direkt in andere Kliniken.
Dr. Kempten spricht jedoch noch ein anderes Problem an. Leider werden Notaufnahmen immer mehr von Berufstätigen im Schichtbetrieb als Arztpraxen missbraucht. Dadurch werden wirklichen Kranken, wie der oben genannte Blinddarmpatient, nicht die Zuwendung teil, die man bräuchte.
„Das Neueste ist, dass auch die Notrufzentralen bei Bagatellen nachts angerufen werden. Irgendwie scheint sich herum gesprochen zu haben, man käme schneller dran, wenn man mit dem Krankenwagen zu uns gebracht wird.“
Es piepst in ihrer Tasche und sie verabschiedet sich erst mal.

Zwei Sanitäter begleiten eine Frau, die sich den Bauch festhält, in den Untersuchungsraum, in dem Dr. Kempten schon wartete.
Die Sanitäter halfen der Frau, sich hinzulegen.
„Wielange haben Sie die Schmerzen schon im Bauch?“
„Seit Montag.“
„Und warum kommen Sie dann freitagnachts um 23 Uhr?“
„Weil ich keine Zeit hatte.“
„Was sagt Ihr Hausarzt?“
„Da war ich noch nicht.“

Diese Situationen wiederholen sich mehrmals während der Nachtschicht.
Einmal kommt eine Groß mit einem kleinen Kind, das seit Tagen Husten hat, zwar schon beim Kinderarzt war, ein anderes Mal eine junge Frau, der nachts um zwei eingefallen war, sie könnte sich durchchecken lassen, weil sie sporadisch Rückenschmerzen hat.
Durch solche „Fälle“ werden die Notaufnahmen belastet, obwohl diese Patienten zum Hausarzt gehen sollten. Viele Menschen haben durch Belastung minderbezahlter Mehrfachjobs keine Zeit zu den regulären Öffnungszeiten der Ärzte dort hinzugehen.
Vielfach verwechseln sie – möglicherweise durch Unwissen – dass eine Notfallambulanz keine Arztpraxis ist.

Als Konsequenz hat der Kliniken deswegen „hausärztliche Notfallpraxen“ an mehreren Standorten der Kliniken eingerichtet. Das Problem ist aber, dass viele immer noch zu den Ambulanzen kommen, weil sie hoffen, dass es schneller gehe. Viele dramatisieren auch, um ihren Besuch im Krankenhaus zu beschleunigen.
Schwester Melanie berichtet, dass neben dem Rufen des Krankenwagens bzw. der Leitzentrale auch Simulieren von Atemnot oder Herzschmerzen die neue „Masche“ sei.
In den angescvhlossenen Kliiniken kursieren deswegen neuerdings Schautafeln, auf denen aufgelistet ist, wann ein Krankenwagen und wann ein Taxi benutzt werden solle.
Auch wurden die Schautafeln als Flugblätter gedruckt und in regulären Arztpraxen verteilt, um Patienten zu sensibilisieren. Geholfen hat es laut der Ärzte in den Notfallambulanzen kaum etwas.
Lakonisch wird abgewunken mit: „Die lassen sich eben etwas Neues einfallen.“.

Im Hintergrund sprach die Ärztin Sari Löffler: „Herr Lukas, wie ich Ihnen schon sagte, liegen weder Auffälligkeiten im EKG noch in den Laborwerten Ihres Blutes vor. Ich möchte Sie bitten, in die hausärztliche Notfallpraxis im Nachbarhaus Sindelfingen zu gehen.“
„Aber können Sie nicht direkt hier behandeln, wo ich schon mal hier bin? Ich habe auch Halsschmerzen.“ von nHerrn Lukas beantwortete Sie harsch mit: „Nein, es liegt bei ihren Halsschmerzen keine Indikation eines Notfalls vor.“
„In der Praxis dort drüben war es so voll. Ich muss in einer Stunde zur Arbeit“, bat der Patient.
„Und da dachten Sie, Sie täuschen Herzprobleme vor, um schnell dran zu kommen. Kenne ich. Nicht mit uns! Tschüss, Herr Lukas. Sie wissen ja, wohin Sie gehen müssen.“

 

Namen sind Schall und Rauch, weswegen die hier verwendeten nicht die echten sind.

Dietmar Cartoon Comiic Fiver Background Hintergrund weiss weiß Beitragsbild

Martin Schulz ist in die Bundespolitik zurückgekehrt.
Dabei muss man bedenken, dass seine Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments abgelaufen war und die Konservativen eindeutig sagten, sie würden Schulz nicht mehr unterstützen und wiederwählen.
Nach Kungeleien und Vetternwirtschaft wurde er nach dem wohl nicht so ganz freiwilligen Abtreten Sigmar Gabriels nun „Hoffnungsträger“ der SPD, also Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl am 24.9.2017 und Parteivorsitzender.

Man kann geteiter Meinung über die sozialdemokratische Politik sein, und ich bin auch kein Freund davon, mich ärgert aber etwas.

Martin Schulz war bis 1980 Alkoholiker und hat den Absprung in die Abstinenz geschafft.

Nachdem Schulz nun – auch durch viele Vertreter der Mainstreammedien – gepusht wurde, flammt das „alte Problem“ wieder auf. 

„Martin Schulz ist Alkoholiker.“

War ! Martin Schulz WAR Alkoholiker.

Man kann sich um die Definition „Alkoholiker“ streiten. – Einmal Alki – immer Alki.
Wichtig ist doch, dass er Abstinenzler oder „trockener Alkoholiker“ ist. und das seit 1980.

Wer ihn nach 37 (!) Jahren immer noch als „Säufer“ bezeichnet, wäscht schmutzige Wäsche und spinnt Intrigen.

Martin Schulz ist der Inbegriff der gescheiterten EU-Politik, was niemand abstreiten kann, ihn jedoch permanent seine ehemalige Alkoholsucht nahezulegen, ist mies.

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

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Die von den „Die Linke“ und MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands – angezettelte Initiative „Klinik auf dem Flugfeld – Nein danke““ meinte heute auf dem Sindelfinger Marktplatz, sie könnte gegen alles hetzen.

Erstmal ging es um das Klinikum auf dem Flugfeld, das momentan noch in der Planungsphase ist.
Dazu gibt es vonseiten des „Klinikverbund Südwest“ extra einen Projektmanager, der u.a. schon Erschließungsmittel für Grundstücke auf dem Flugfeld akquiriert hat.

In dem Statement des alten Herren, der am Mikrofon stand, waren mehrere Fehler gepackt.
Angeblich seien noch keine Gelder bereitgestellt worden, was aber nach einigen Sekunden wieder hinfällig war, da er meinte, dass zweihundert Miillionen Euro fehlten für das Bauen. Ebenso solle „noch alles offen“ sein.

Ich hatte mich mit unserer Hündin Cora zu den knapp fünfzehn Personen, die mindestens alle über fünfundfünzig und sechzig Jahre auf dem Buckel hatten, gesellt,
Irgendwann murmelte ich für mich anfänglich „Dieser Mann lügt.“, doch da ich die Lautstärke kontinuierlich anhob, hörten es die anderen auch. Einige schauten zu mir.
Dann rief ich sehr laut: „Was Sie sagen, stimmt doch nicht. Das ist doch nur Wunschdenken.“.
Ich schüttelte den Kopf und murmelte wieder: „Lügen und Wnuschdenken, aber keine Fakten.“.

Plötzlich ging es um den Bahnhofsneubau „Stuttgart 21“, der ja genau wie das Flugfeld-Klinikum ein Fass ohne Boden sei.
Schon grandos, dass man einem nicht mal im Bau befindlichen Klinikum bescheinigt, es würde massiv teurer, als man geplant hatte!

Dann ging es um ein Thema, das zu den größten Lügen der -21-Gegner gehört.

Das Gefälle der Bahnsteige!

„Bei Stuttgart 21 gibt es eine Bahnhofsneigung von 13,5 Prozent. Das ist richtig steil …“, hörte ich den alten Mann sagen und intervenierte lautstark: „Dieser Mann ist ein Lügner. Es gibt kein Gefälle von 13,5 Prozent, auch nicht von 1,35 Prozent, sondern von 1.5 Prozent, was 15 Promille wären.“
Der Mann war irritiert und machte kurz eine Pause.
„60 Meter Gefälle auf 4000 Metern wären das, also auf 400 Metern sechs Meter, auf 100 Metern als anderthalb Meter“, sprach ich laut weiter, „Geben Sie zu, dass Sie nicht die Wahrheit sprechen.“
„Das stimmt“, sagte er, „13.5 Prozent“.
„Nein, Sie lügen, wenn dann könnte ich 1,3 Prozent oder 13.5 Promille akzeptieren.“
Einige Ustehenden kamen näher und meinten, icih solle den Mund halten.
Ich hielt weiter dagegen, nicht nur bei S21.

Einer gegen Mehrere!

Ich hoelt jemandem, der sehr penetrant war und mir jedesmal sagte, ich solle den Mund halten, meinen Presseausweis entgegen und meinte: „Sie wissen, dass die Pressefreiheit im Grundgesetz verankert ist genauso wie die eigene Meinung?“

Tja, dann schwieg er.

Der „Redebeitrag“ von dem alten Mann war Gelaber, aber nichts Konkretes, keine Fakten.

Ich ging irgendwann, weil es mir zu dumm wurde.

Zig Augen folgten mir.

So kann es gehen, wenn man Lügen als Wahrheit verkaufen will und nicht auf jemanden gefasst ist, der Fakten liefert.

Diese Personen, die sich dort versammelten, sind immer die gleichen, wenn es um etwas geht, das man bemängeln oder kritisieren kann. Ich habe die Leute schon öfters bei verschiedenen „Bürger-Initiativen“ gesehen.
Es geht ihnen nicht darum, etwas zu bewegen, sondern um zu opponieren. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau und verdrehen Fakten oder ignorieren sie ganz.

Was ich schade fand, ist das feige Spiel der „Linken“.
Am 29. Juni 2016 waren wir zu einer Veranstaltung der „Linken“ geladen, bei der u.a. deren Parteivorsitzender Riexinger über den Pflegenotstand sprach.
Da ein Vertreter des Klinkverbunds Südwest geladen war, traute sich niemand von den „Linken“ auch nur ein Wort gegen das geplante Flugfeld-Klinikum zu erheben.

Wir haben wieder mit Promis aus dem Bereich Politik, Entertainment, , Events etc. gesprochen und diese auch interviewt.

Das Video wird peu a peu aktualisiert.

Viel Spaß! 

Wir haben auch ein kleines Foto-Album davon.


Anfrage für Pressebilder in HDR

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Die SED-Nachfolge‑Partei „Die Linke“ hatte am 29.Juni 2016 ins Arbeiter-Zentrum Böblingen zur Veranstaltung „Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit“ geladen.

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(Martin Loydl, Richard Pitterle, Bernd Riexinger, Thomas Böhm, von links nach rechts)

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Richard Pitterle, Mitglied des Bundestages, begrüßte die Gäste und Redner und dankte für das Erscheinen der knapp 70 Personen, die sich eingefunden hatten.

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Als erstes sprach Thomas Böhm, ehemaliges Mitglied des Betriebsrates des Katharinen-Krankenhauses .
Er skizzierte, wie Leistungen in Krankenhäusern gewertet würden und kam zu sprechen auf die Schräglage bei der Pflege und den Pflegekräften.
Die Krankenhäuser seien permant unterfinanziert, sagte er, da die Ausgaben der Krankenhäuser (zusammen) nicht höher sein dürften als die Einnahmen der Krankenkassen diesbezüglich.
Wenn es mehr Kranken gäbe, käme es zu mehr Ausgaben. Ebenso sänken die Einnahmen der Kassen durch mehr Arbeitslose.
Im Durchscnitt könne man sagen, dass „ein Notfall 127 Euro Miese“ verursache.
Dann sprach er über die Finanzierung und die Investitionen der Krankenhäuser.
In Baden-Württemberg werden die Krankenhäuser mit 400 Millionen Euro unterstützt, es müssten aber mindestens 730 Millionen sein.
Investitionen würden nur noch durch Abbau von Personal kanalisiert, bemängelte er.
Er brachte es auf den Punkt mit : „Personalstellen sind Baustellen.“
Das dritte Thema Böhms war das Preisproblem.
Wer nicht nach Bedarf plane, sondern nach Wirtschaftlichkeit, erläuterte er, habe das System der „Daseinsversorgung und –vorsorge“ nicht verstanden.
Die Krankenhäuser schleusten möglichst viele Fälle durch, um viel einzunehmen. Privatkliniken nähmen nur noch Fälle auf, die sich lohnten. 
Er malte nochmals ein dunkles Bild, indem er sagte, dass knapp 160 000 Stellen fehlten.

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Martin Loydl, Geschäftsführer des Klnikverbunds Südwest, bestätigte in seinem Redebeitrag im Großen und Ganzen die Befürchtungen seines Vorredners.
Er sagte, die Krankenhäuser im Landkreis Böblingen hätten noch Glück, denn z.B. für das Klinikum Böblingen schieße der Landkreis jedes Jahr 20 Millionen Euro zu.
Er kam nochmals auf die von Thomas Böhm genannten  „Diagnosebezogenen Fallpauschalen“ – DRG – zu sprechen und nannte diese als großes Manko der Finanzierung. Man könne nicht definieren, dass alle Patienten nur fixe Kosten verursachten.
Er sagte, dass die Bereitstellung von Personal, z.B. Röntgenabteilungen oder Ärzte‑ und Pflegeteams rund um eine Notfallambulanz nicht bei den Kosten berücksichtigt würden.
Er meinte, dass Betten stillgelegt würden in Bezug auf die DRG, doch es fehlten 15 000 Planbetten.
Er legte uns ans Herz, zu Finanzierung der Krankenhäuser sei mindestens eine Miliarde Euro notwendig.

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Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender der Partei „Die Linke“, machte die Pläne der „Linken“ klar.
„Die Linken“ wollen

  • die Abschaffung privater Krankenkassen
  • die Abschaffung privater Kliniken
  • eine solidarische Bürgerversicherung, bei der jeder nach seinem Einkommen bemessen wird, ohne Obergrenzen
  •  und eine gesetzlich bindende Festlegung von „Patienten pro Personal“.

Danach gab es eine Diskussionsrunde, die wir irgendwann verließen, weil sich nur noch alte Leute mit ihren „Lebensläufen der Krankheiten“ meldeten und langatmig ihre Probleme vortrugen, anstatt an der Diskussion teilzunehmen.

Was schade war und uns genervt hat, war, dass Thomas Böhm mehrmals Martin Loydl Selektion von gewinnbringenden Patienten und Unmenschlichkeit unterstellte.
Ebenso störte uns, dass Thjomas Böhm nicht mal den Namen „Klinikverbund Südwest“ richtig aussprach, sondern von „Südwest-Kliinikum“ (in Bezug auf Sindelfingen und Böblingen) redete.
Wir vermuten, dass er schlecht vorbereitet war. 


Anfrage für Pressebilder in HDR: 

 

Roll over Beethoven

„Wer Schmerzen und Krankheiten von anderen als Jammern abtut, hat in keinster Weise Mitgefühl.“

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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