Artikel-Schlagworte: „Münsterland“

Todeszauber
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen heute aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 25.10.2007 |
| Um? | 20:00 Uhr |
| Wo? | Drensteinfurt „Alte Post“ Mühlenstraße |

Todeszauber
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 25.10.2007 |
| Um? | 20:00 Uhr |
| Wo? | Drensteinfurt „Alte Post“ Mühlenstraße |

Politiker müsste man sein, dann hätte man es einfacher.
Man müsste vor allem keine eigene Meinung vertreten, sondern nur Wischiwaschi schwafeln.
Das rührt allerdings daher, dass man keinen potentiellen Wähler vergraulen will, da man seinen Posten behalten will.
Momentan wird darüber diskutiert, ob die Bezugsdauer von ALG Ⅰ für Menschen über fünfzig Jahren verlängert werden soll.
Heimische Sozis wurden zu ihrer Meinung gefragt, ob der Bezug ALG Ⅰ verlängert werden sollte.
Welche Meinung sie vertreten, ist nicht immer ersichtlich.
- Paul Winkern vertritt die Meinung, dass sich die Diskussion entspannt.
- Bernhard Daldrup meinte, dass schon einige Kompromisspapiere auf dem Tisch der SPD-Vernatwortlichen lägen.
- Rainhard Schultz beantwortete die Frage, ob die Bezugdauer von ALG Ⅰ verlängert werden solle, indem er darauf verwies, dass eine nicht näher genannte Initiative der Vergängerregierung abgelehnt worden sei.
- Detlef Ommen vertritt den Standpunkt, dass der Streit von den Medien hochgespielt werde.
Wir sehen also, dass die o.g. Sozis eine „Meinung“ haben …
Ist die Meinung, dass man keine eigene Meinung hat, eine Meinung oder nicht?

Premierenlesung „Todeszauber“
Jürgen Kehrer und Petra Würth lesen heute aus ihrem neuen Kriminalroman „Todeszauber“.
In diesem Roman treffen wieder Pia Petry und Georg Wilsberg aufeinander.
| Wann? | 14.10.2007 |
| Um? | 18:30 Uhr |
| Wo? | Münster Planetarium Sentruper Straße |

S T E Ⅼ L U N G N A H Ⅿ E
Da in den letzten Tagen gab es einige Querelen zwischen (m)einem „Vereinsvorsitzenden“ und mir.
Ich werde hier Stellung nehmen, um einiges richtigzustellen.
Endlich ist er fertiggestellt, der Werse-Rad-Weg!
Heute, 29.4.2007, um 11 Uhr war die große öffentlichkeitswirksame Eröffnung auf dem Beckumer Westfeuermarkt.
Es begann damit, dass Beckums Bürgermeister Dr. Strothmann, Landrat Dr. Gericke und NRW-Minister Wittke für einen guten Zweck – Spenden für die Vincent-von-Paul-Schule – in die Pedalen traten.
Sie strampelten sich fünf Minuten auf Ergometern ab. Für jeden in den fünf Minuten „erradelten“ Kilometer spendete der Sport-Sponsor zehn Euro.

(Auf den Ergometern: Beckums Bürgermeister Dr. Strohmann, NRW-Minister Wittke, Landrat Dr. Gericke, stehend: unwichtig!)
Danach durften sich die Pedalschwinger bei einem Iso-Drink kurz erholen …
Beckums Bürgermeister Dr. Strohmann bedankte sich bei allen Beteiligten und hob die Bedeutung des Werse-Rad-Weges hervor.

(Beckums Bürgermeister Dr. Strohmann, NRW-Minister Wittke, Landrat Dr. Gericke)
Er beschrieb auch, was genau der Werse-Rad-Weg ist und welche Städte er verbindet.
Als zweiter Redner bedankte sich Landrat Dr. Gericke ebenfalls bei den Verantwortlichen für die Durchführung und Realisation des Werse-Radwegs und hob hervor, dass ohne die Arbeit aller Beteiligten, allen voran der Kreis WAF, der Werse-Rad-Weg nicht zustande gekommen wäre.
Er dankte besonders den Koordinatoren des Projektes.
Last, but not least hielt auch der Minister Wittke eine kurze Ansprache, in der er den Zirkelschluss des Werse-Rad-Weges mit dem Ems-Auen-Radweg hervorhob.
Er begrüßte nicht einzeln wie die Vorredner die Anwesenden, sondern beschränkte sich auf „Liebe Titelträger, sehr geehrte Damen und Herren“.
Er ging auf das etwas 14 000 Kilometer lange Radwegenetz der Region ein und mahnte aber auch, dass sich nicht nur die Gastronomie an den Radwegen ansiedeln solle.

(Auch anwesend: MdB Schultz und Staatssekretär Paziorek)
Mia, das sog. Beckumer Original, riss wie üblich mal wieder ihre schon seit Jahren bekannten stumpfen Gags, von denen sie jedem aus Mangel an Kreativität zehn, zwanzig Mal bei einem „Rundgang“ durch die Zuschauer wiederholte. Auf ein Bild von ihr wird hier verzichtet.
Um 12:30 Uhr radelten die Vertreter von Stadt, Land und Umkreis vom Westfeuermarkt zur Aussichtsplattform in der Bauernschaft Werse und weihten den Werse-Rad-Weg somit ein.
Weitere Informationen:
http://www.werseradweg.de

Wenn Minderbemittelte phantasieren – und das tun sie meistens, weil sie in ihrer eigene Welt leben – kommt es schon mal zu „geistigen Höhepunkten“.
Bei dieser Genre von Mensch ist die Geburt im Prinzip der Beginn einer Rückrufaktion.
In einer sog. Job-Plus-Maßnahme müssen Probanden zwei achtwöchige Praktika absolvieren, die angeblich als Sprungbrett in den sog. ersten Arbeitsmarkt dienen sollen. Zumindest wird dies von den ARGEn so propagiert.
Ein „Tiefflieger“ hatte es aufgrund seiner „geistigen Reife“ in knapp vier Monaten geschafft, ein Praktikum von EINEM EINZIGEN TAG zu absolvieren.
Dass er keine Lust hat zu arbeiten, soll hier nicht unbedingt erwähnt werden.
Wenn der Job-Coach in den Unterricht hereinkommt und den „Tiefflieger“ wegen einer Arbeits‑ oder Praktikumsaufnahme anspricht, erwähnt der „Tiefflieger“ erstmal, dass er bald Urlaub habe.
Angesprochen, dass er ja wohl nicht sofort Urlaub haben könne, wenn er ein Arbeitsverhältnis beginne, argumentiert (bzw. phantasierte er sich zusammen):
„Wenn einer Urlaub machen will, muss der Chef dafür eine Vertretung einstellen.“



In einem Team sind verschiedene Personen vereint.
Wenn jemand ein Problem hat, helfen die anderen natürlich.
Dies ist eine Frage der Ehre, und es wird nicht darüber gesprochen, sondern einfach getan.
Was ist aber, wenn ein und dasselbe Teammitglied meint, die anderen müssten auf sie immer Rücksicht nehmen? Wenn sie z.B. kälteempfindlich ist?
Das Team nimmt natürlich Rücksicht und schwitzt oft.
Rücksicht ist eine Tugend.
Aber nicht immer!
Wenn die Person, die Probleme hat, unumwunden auf „ihr Recht“ pocht, wird die Tugendhaftigkeit der anderen ausgehöhlt.
Diese Person nutzt also die anderen aus und schiebt vor, die anderen müssten tugendhaft – rücksichtsvoll – sein. Sie vergisst aber, dass sie sich mit ihrem Verhalten nicht tugendhaft verhält, denn sie ist egoistisch, wenn sie nur auf „ihr Recht“ pocht.
So kommt es irgendwann dazu, dass das Team sich nicht mehr ausnutzen lässt, und für sie nicht mehr (uneigennützig) schwitzt.
In einem Team gilt nämlich der hehre Grundsatz:
„Das Wohl vieler steht über das Wohl einzelner.“

Bruno Taut gehört nicht nur zu den bedeutendsten Architekten der Moderne, sondern auch zu den frühen Mitgliedern des Deutschen Werkbundes.
Aus Anlass seines 125. Geburtstages im Jahr 2005 widmete ihm der Berliner Werkbund diese Ausstellung.
Diese Ausstellung, die zuvor in Tokio und New York zu Gast war, gastiert vom 12.3. bis 5.4.2007 nun in Ahlen. Danach wandert sie weiter nach Paris.
Am Freitag, den 7.3.2007, war die ahlener Ausstellungseröffnung.

























