Musik

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Gestern, Mittwoch, den 16.8.2017, trat die ungarische Band „KISS Forever“ in der Konzertreihe „ rockt“ auf.

Die Musiker hatten richtig Pepp!
Sie heizten die Zuschauer mit bekannten Songs ein.
Sie waren sehr spontan, wenn irgend etwas um sie herum passierte.

Leider fiel wie voriges Jahr bei „Reckless Roses“ mehrmals die Musikanlage aus und gab für Minuten den Geist auf, sodass die Musiker notgedrungen improvisieren mussten und trotzdem die Stimmung hochhielten. 
Sie trotzten dem technischen Debakel und rissen die Zuschauer mit, obwohl sie ziemlich genervt waren.

Was wir schade fanden, war die wirklich schlechte technische Qualität. Im Takt von 20 bis 30 Minuten war die „Technik“ überfordert. Bis zur ersten Pause musste dreimal (!!!) unterbrochen werden. Die überforderten „Tontechniker“ liefen auch oft auf der Bühne herum, um etwas zu regeln.
Wir gehen davon aus, dass der Manager, der „Reckless Roses“ und „KISS Forever“ unter Vertrag hat, wieder die stöeungsanfällige Anlage von vorigem Jahr im Einsatz hatte.

Investieren tut Not!

Wenn man darüber hinweg sieht, war das Konzert sehr gut.

Unsere Bilder, die wir bei „KISS Forever“ gemacht haben, erscheinen aus organisatorischem Gründen leider erst ab nächsten Montag.

Wir werden darüber berichten, wenn es soweit ist.

Wir haben am Wochenende eine ganze Reihe von Foto-Shootings, bei denen wir u.a. auch selbst abgelichtet werden.

Gestern spielte die Band „Quotime“ zum Auftakt von „ rockt“.
Bei „Quotime“ handelt es sich um eine Status-Quo-Tribute-Band.
„Quotime“ rockte Sindelfingen gestern, Mittwoch, den 9.8.2017, knapp drei Stunden lang.
Die Masse der Zuschauer bebte im wahrsten Sinne des Wortes, denn, wenn man von vorne in die Zuschauer schaute, sah man diese auf und ab wippen und springen.

Super-Stimmung!

Vielen Dank an Kai-Uwe, Stefan, Michael und Thomas von „Quotime“ !

Wir haben von der Open-Air-Veranstaltung ein Fotoalbum erstellt, welches peu a peu aktualisiert und um Fotos erweitert wird.

Anfragen für Fotos in HDR, Allgemeines etc. 

Gestern, Samstag, den 17. Juni 2017, war „The Jack“ beim „Internationalen Straßenfest“ in zu Gast.
Die Tribute-Band aus Stuttgart brilliert durch Songs von AC/DC.

Wir gratulieren „The Jack“ ganz herzlich zum 20-jährigen Bestehen!

„The Jack“ brachte wie immer das Publikum zum Brodeln.

Unser Fotoalbum mit Eindrücken von Konzerten von 2017 und 2015 ist online und kann angeschaut werden.

Bis zum nächsten Konzert!

Wir freuen uns drauf.

meets Angus

„Mache immer das Beste aus Deinem Leben.
Für das Schlechte sorgen schon die Anderen.“

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß“ an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll“ ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „-Show“ und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene“ kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin“ ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, , Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.

Roll over Beethoven

„Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.“

Peter Rossegger


Bei SWR1 läuft diese Woche die „SWR1-Hitparade“.
Die Top 20 der 1000 besten Songs der Hörer werden am Freitag, den 21.10.2016, in der Hans-Martin-Schleyer-Halle, , live vorgestellt.

Im Vorfeld hat Superfliege von Syntronica.Net® bei der sog. „Hitfahrzentrale“, einem um Eintrittskarten, mitgemacht.
Corvin Tondera-Klein von SWR1 kam zu uns. Superfliege stieg mit unserer Hündin Cora zu ihm ins Auto und musste Hits erraten, die er ihr „vorsang“.
Dies ist im obigen Video zu sehen.

Superfliege gewann die Eintrittskarten – was auch sonst !?!

Wir gehen am Freitag zu dem Mega-Event.

Vielen Dank an den SWR !

cora-swr1-blog

chris-de-burgh-cover

Gestern war es soweit, wir waren zugegen beim Interview mit dem Weltstar Chris de Burgh.

Wir machten auch Fotos davon, die wir in einem kleinen Online-Foto-Album zusammengestellt haben.

Chris de Burgh, irischer Sänger und Weltstar, war zur Aufzeichnung von „SWR1 Leute“ zum Flughafen gekommen.

Wir waren, wie wir berichteten, exklusiv – zusammen mit ca. 50 anderen wichtigen Personen – geladen worden.

Chris de Burgh kam etwa eine Viertelstunde zu spät, was aber verständlich ist, wenn man mit dem Flugzeug unterwegs ist.
Erst wurde einige Minuten lang ein kleiner Beitrag mit Chris de Burgh und der Moderatorin Nicole Köster für die „Landesschau Baden-Württemberg“ gedreht, dann ließ man uns hinein.
Nach einigen Minuten begann das Interview.
Es war schon etwas seltsam. Wir waren anwesend, doch das Interview wurde nicht live gesendet, sondern erst heute morgen zwischen zehn und zwöf Uhr bei „SWR 1 Leute“ ausgestrahlt.
Ab und zu machte Nicole Köster darauf aufmerksam, dass gerade in der Kurzpause am nächsten Tag ein Werbeblock lief, die Nachrichten oder ähnliches.
Auch „Jetzt ist es der 30.9. um 10:34 Uhr“ war sehr amüsant, da unsere Veranstaltung am 29.9. zwischen 17 und 18 Uhr stattfand.

Chris de Burgh beantwortete Fragen zu seinen Songs, zu seinem Leben und vieles mehr.

Schade ist, dass eine „Episode“ nicht gesendet wurde.
Nicole Köster sprach Chris de Burgh auf eine Affäre an und fragte, ob der Song „Blond hair, blue Jeans“ davon handele. Chris de Burgh wurde sehr ungehalten und sagte in mehr oder minder agressivem Ton mit steinerner Maske: „I don’t want to talk about it. Next question!“.

Der Abend war sehr angenehm und schön. Die SWR-Verantwortlichen und die Gastronomie-Angestellten am Buffet benahmen sich den Gästen gegenüber sehr freundlich und zuvorkomend.

Im Gegensatz dazu Chris de Burgh!

Schon als er den Gang zur Plattform der Doppeldecker-Lounge entlang ging, grüßte er kaum.
Anstatt in die Kameras seiner Fans zu schauen und dabei zu lächeln, schaute er irgendwo anders hin, kaum zu den Fans.
Die ersten Bilder im Foto-Album zeugen davon. 

Als wir hineingelassen wurden und noch kurz warteten, fragte ich den Manager von Chris de Burgh, ob es möglich sei, ein Selfie zu machen, was dieser bejahte.
Chris de Burgh, von meiner Frau eine Minute später darauf angesprochen, wehrte ab, rauschte an ihr vorbei und sagte: „I have to do my job.“ und ging auf den Tisch des SWR, wo schon Moderatorin Nicole Köster saß, zu.

Wenn der offizelle Teil stattfand, das Interview, trug er die Maske des sympathischen Mannes, doch diese fiel schnell, wenn eine kleine Pause begann.
Er schaute auch nicht direkt zu den Fans.

Zum Schluss sprachen ihn einige auf Autogramme an. Dies lehnte er ab, ebenso wie das Signieren von CDs.
Während des Interviews bekam ein Gast die neue CD von ihm geschenkt. Chris de Burgh brüstete sich damit,  indem er einen Folienschreiber aus der Jacke nahm, diesen zeigte und meinte, dass er eben Profi sei. Dann signierte er die Geschenk-CD. 

Ein Mann ging auf ihn zu und fragte nach einem Selfie. Chris de Burgh zeigte auf eine Stelle etwas entfernt.
Beide gingen dort hin. Chris de Burgh zog sich währenddessen schnell seine Lederjacke an. Er würdigte dem Mann, uns und den Anderen keines Blickes mehr, beschleunigte seine Schritte und verschwand ohne einen Abschied.
Es gab keine Selfies mit ihm.

Wir waren enttäuscht und sauer.

Als das Buffet vor dem Restaurant „Red Baron“ eröffnet wurde, sagte man uns auf Nachfrage, dass Chris de Burgh teilnähme, doch das passierte leider nicht.
Dass er teilnehmen wollte, bestätigte uns noch eine andere Person  vom SWR1-Moderatoren-Team. Man konnte aber heraushören, dass sie enttäuscht war, dass er auch nach mehr als einer Stunde nicht kam und dann auch nicht mehr erschien.

Der Abend bei war sehr schön und hat uns sehr gut gefallen.

Vielen Dank dem SWR1 !

Wir sind von dem schlechten Benehmen Chris de Burghs sehr enttäuscht. 

 

Wir Chris de Burgh TV Fernsehen nachrichten Comic News

Wir gehören zu den „Auserwählten“.

Wir sind von „ SWR1“ ausgewählt worden, bei der Aufzeichnung von „SWR1-Leute“ mit Chris de Burgh dabei zu sein.

In unserer „Bewerbung“ hatten wir gesagt, wir würden den weltbekannten irischen Sänger etwas zu seinem neuen Song „(It’s a long way to) Bethlehem“ fragen.

Haben Sie nur drei Könige und zwei Vögel auf Ihrem Weg nach Bethlehem gesehen?
Was hat der Apostel Paulus denn dem Teufel erzählt?

Heute erhielten wir die Zusage

Lieber Herr Schneidewind,

wir freuen uns, Sie und eine Begleitperson bei unserer Sendung „SWR1 Leute“
live am Flughafen am

Donnerstag, den 29. September 2016, Terminal 1, Ebene 5, hoch oben auf dem roten Doppeldecker

Moderation: Nicole Köster
Gast: Chris de Burgh

einzuladen.

Ihren Namen haben wir über eine Gästeliste an den Flughafen weitergegeben.

Wir freuen uns sehr über die Einladung des Südwestrundfunks.

Vielen Dank!

Wir werden berichten, wie es war.

dietmar-sifi-rockt

Nun hat dieses Jahr – 2016 – „ rockt“ stattgefunden.
Wir haben alle fünf Konzerte im August besucht, und wollen unser kleines Resümee ziehen.
Unser Dank gilt den Leuten, die dieses -Event auf die Beine gestellt hatten, wie dem City-Marketing, PM-Events, den Sponsoren, insbesondere Johannes Leichtle, dem Organisator.

Wir freuen uns auf „Sindelfingen rockt 2017“.

cocker2016
Vorweg: Am besten hat uns die Joe-Cocker-Tribute-Band „Cocker Inspiration“ gefallen.
Hier stimmte einfach alles.
Sehr schön waren die Seifenblasen, die bei „Let the Healing begin“ versprüht wurden.
Ein weiteres Highlight war das Duett „Up where we belong“.
Ein perfekter Top-Act.
Zudem waren die Mitglieder der Band sehr nett und höflich.

purple-2016
Die Deep-Purple-Treribute-Band „Purple Rising“ hat Sindelfingen ordentlich gerockt.
Alex Stahl, der Sänger, war „Deep Purple himself“.
Nicht umsonst ist er seit Kurzem der Leadsänger von „Bonfire“.
Der Keyboarder brachte bei einer Jam-Session bzw. Medley nach der ersten Pause ein Synthesizer-Solo mit „Atemlos durch die Nacht“ (von Helene Fischer) zur Vortrag, was einige Fans irritierte, aber ein schöner Gag war.
„Purple Rising“ kam aber bis auf ein millionstel Meter an „Cocker Inspiration“ heran.

stones-2016
„Bigger Bang“ war der erste Act und sorgte mit ihrer Rolling-Stones-Show für Stimmung.
Ein sehr guter Auftakt. Es wurde viel getanzt.
Der Sänger Uli – Mick Jagger – Heinzle bewegte sich und sein Gesicht nicht nur wie das Original, sondern sah auch noch fast so aus.
Verwirrend für uns war, dass man bei Mick Jagger Englisch erwartet hatte und nicht Schwäbisch beim Sprechen.
„Bigger Bang“ kommt sehr nah an „Purple Rising“ heran. 

hosen-2016
Auch wenn „Kauf mich“, die Tote-Hosen-Tribute-Band, sehr gut gesungen und gespielt hat, war der Auftritt eher grenzwertig. Stimmung war da, aber sie kam nicht wirklich rüber.
Die Musiker spulten die Musik anscheinend nur ab.
Ein Gutes war, dass viele die in Deutsch gehaltenen Texte mitsingen konnten und so doch einigermaßen Stimmung aufkam.

guns-2016
Nicht gefallen hat nicht nur uns „Reckless Roses“, obwohl die Musik sehr gut ist.
Die aus Ungarn stammende Band hatte den Vorteil, dass die Agierenden den Originalen von „Guns N Roses“ sehr ähnlich sahen.
Die Band glänzte – negativ – dadurch, dass sie sich schon vor dem Auftritt volllaufen ließ mit Bier, diese Flaschen auch auf der Bühne mitnahm und trank.
Die Band war sehr unfreundlich und wirkte eher müde und demotiviert und demotivierend als mitreißend.
Oftmals Probleme mit der Musik-Anlage sorgten auch nicht gerade für Sympathie, ebenso war das Mikrofon des Sängers so leise, dass man den Gesang stellenweise nicht hören konnte.
Auch dem Publikum hatte diese Band nicht wirklich gefallen.
Eine Ausrede, man wäre durch die langen Grenzkontrollen gestresst gewesen und hätte sich vorher nicht ausruhen können, wirkte nur mager.

Dies kann man aber nicht dem Organisationsteam ums City-Marketing und PM-Events anlasten.

Was wir als sehr Positives mitnehmen, ist, dass wir viele Leute kennen gelernt haben.
Man kam mit ihnen ins Gespräch. Zu nennen ist hier u.a. Der Organisator Johannes Leichtle und der Foto‑ und Video-Journalist Frank Dettenmeyer.

Wir konnten aber auch beobachten, wie manche selbst ernannten Fotografen mit unlauteren Mitteln versuchten, sich selbst in Szene zu setzen.

Persönliche Kontakte haben wir jedenfalls viele geschmiedet.

Vielen Dank für „Sindelfingen rockt“ !


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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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