Natur

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Roll over Beethoven

„Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird wie am Menschen.“

Leonardo da Vinci

„Joeline heißt jetzt Joe“, erzählte mir das achtzehnjährige Mädchen aus dem Fußballverein.
Auf mein Nachfragen erklärte es mir, dass Joeline zwar biologisch ein Mädchen sei, sich aber in ihrem Körper nicht wohlfühle und sich nun „umoperieren“ lassen wolle.
„Aber die Sache ist doch schon lange aktuell“, antwortete ich, „Ich wusste eben nicht, wer Joe ist. Aber Joe ist doch erst 17 und kann beziehungsweise darf das gar nicht entscheiden – noch nicht!“
Ich durfte mir anhören, dass Joe alias Joeline sich absolut sicher sei, ein Junge zu werden und die Eltern ihn oder sie unterstützten in der Sache.
So weit so gut.

Transsexuelle wie Joeline bzw. Joe gibt es einige, um mal nicht „viel“ zu benutzten. Umwandlungen Frau zum Mann gibt es wesentlich mehr als vom Mann zur Frau.

Transsexuelle, die sich einer „anpassenden Operation“ unterziehen wollen, müssen allerdings durch einen Psychologen begleitet werden, der u. a. auch beobachtet, ob Transsexuelle das Bewährungsjahr einhalten. Eine Frau, wie zum Beispiel Joeline, die ein Mann – Joe – werden will, muss sich mindestens ein Jahr in der neuen Rolle bewähren. Joeline muss dann mindestens ein Jahr lang als Junge durch die Welt gehen, sich so kleiden, auf Make-up verzichten und darf logischerweise nicht mehr bei der Damenfußballlmannschaft mitspielen.
Auf sowas und noch mehr wird geachtet. Die Krankenkassen übernehmen, wenn dann in der Regel die Operation, bei der der Körper „angepasst“ wird. Aus einem Teil des Oberarms von Joeline wird u. a. ein Penis für Joe geformt und „angenäht“. Die Brüste werden entfernt etc. Dazu kommt auch noch die Hormonbehandlung.
Dies lief mir durch den Kopf als ich mit dem Mädchen über „Joeline“ bzw. „Joe“ sprach.
Ich sprach kurz das Bewährungsjahr an, aber Joeline sah ja irgendwie immer aus wie ein Junge aus und zog sich auch so an.

„Was mir prekär erscheint, ist, dass Joeline in ihrem Bewährungsjahr bei Euch in der Mannschaft spielt“, sagte ich kritisch, bekam aber als Antwort: „Das ist nicht schlimm, weil wir sonst nicht die Mannschaft vollbekommen.“

Roll over Beethoven

„Gib der Seele einen Sonntag und dem Sonntag eine Seele.“

Peter Rossegger

Roll over Beethoven

„Wer gegen grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“

Arthur Schoppenhauer

Dietmar Glühbirne Lampchen Licht im Oberstübchen

Als meine Herzallerliebste mich von der Arbeit abholte, erzählte sie mir, sie habe einen Mann mit zwei Hunden getroffen, der ihr gesagt habe, einer seiner Hunde sei durch einen „Chiropraktiker“ geheilt worden. Der Hund hätte einen Wirbel ausgerenkt gehabt, und man wäre von Tierarzt zu Tierarzt gelaufen, bis eben dieser „Chiropraktiker“ als Einziger erkannt hätte, was dem Hund gefehlt habe, und dies behoben habe.
Meine Herzallerliebste sagte, dass der geheilte Hund allerdings zittere, was der Mann aber wegwischte mit dem Argument, dass es bald verschwinden würde.
Er schimpfte auch auf die „Pfuscher“. So nannte er die Tierärzte.

Ein paar Wochen später traf ich den Mann beim Gassigehen mit Cora auch.
Unaufgefordert vermittelte er mir seine von dem „Chiropraktiker“ und den „Pfuschern“. Ich hörte mir seine erst mal an, während ich sah, dass der „geheilte Hund“ zitterte.
Als er fertig war, fragte ich neugierig: „Warum zittert Ihr Hund denn, wenn er geheilt ist?“.
Er meinte, dies käme davon, dass der Hund jahrelang nicht richtig von den „Pfuschern“ (alias Tierärzten) therapiert worden wäre, und es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis sich dies gelegt habe.
Ich konterte, dass ich nicht beurteilen könne, wie es dem Hund vorher gegangen sei, doch ich sähe, dass der Hund litte. Der Hundebesitzer winkte lapidar ab, dass dies schnell verschwände.
„Ihr Hund leidet aber“, intervenierte ich, doch ich erntete Widerspruch, dass es seinem Hund besser ginge, seitdem er bei dem „Knochenbrecher“ gewesen sei, und dass die „Pfuscher“ es nicht hinbekommen hätten.

Mir tat nur der Hund leid, der zitterte und auch den Schwanz zwischen den Beinen verschränkt hatte, und ich ging fassungslos weiter.

Meine Herzallerliebste bestätigte mir, dass der Hund schon bei ihrer ersten Begegnung mit dem Mann gezittert hatte.

Einige Wochen später traf ich den Mann und den Hund wieder. Und man sollte es nicht meinen, er erzählte mir wieder (unaufgefordert) „seine Geschichte“.
Ich hörte sie mir an, um vielleicht Einzelheiten zu erhaschen.

Ich hatte mich, weil mir der arme Hund nicht aus dem Sinn ging, erkundigt, worum es bei dieser Methode ging. Mir klang nämlich „Man nennt ihn auch Knochenbrecher“ nach.
Es ging wohl um den Fernseh-Tier-Guru Tamme Hanken, der medienwirksam bzw. fernsehwirksam Pferde von ihren Leiden befreite. Dieser Mann nennt sich „Knochenbrecher“, was der ostfriesische Ausdruck für „alternativer Heiler“ ist.
Hanken hatte anfangs seine „Methoden“ auf Menschen angewandt, hatte dies aber aufgegeben, weil er keine Erlaubnis bzw. Approbation hatte. Nun wendet er seine unter Medizinern sehr umstrittene Methoden an Pferde an.
Wissenschaftlich und empirisch ist seine Methode nicht belegt; auch Langzeitbeobachtungen, die die Heilerfolge bestätigen könnten, gibt es nicht.

„Aber Ihr Hund zittert und humpelt immer noch wie vor ein paar Wochen“, wandte ich ein, doch als Erklärung bekam ich: „Die Nerven müssen sich erst beruhigen.“
Dann musste ich mir wieder anhören, dass die Tierärzte allesamt Pfuscher seien und keine Ahnung hätten. Er lobte den „Chiropraktiker“ alias „Knochenbrecher“ in den Himmel und spart natürlich nicht mit Lob für ihn.
Ich machte ihn aufmerksam, dass ich keinen Fortschritt bei seinem Hund sähe und dass meine Herzallerliebste auch davon berichtet, hätte, dass der Hund gezittert hätte.
Der Mann wiederholte noch mal, dass die Nerven sich erst erholen müssten.
„Ich mache mir eher Sorgen, dass Ihr Hund einen bleibenden Schaden hat“, erklärte ich, doch er winkte ab: „Das können Sie nicht beurteilen, weil Sie ihn ja nicht kennen.“
„Sie sagten, dass Sie bei Tamme Hanken gewesen seien“, preschte ich nach vorn, „dieser zieht an den Beinen der und lässt diese dann zurückschnellen. Die Pferde, die ich sah, waren alles Andere als begeistert. Sie humpelten danach stellenweise noch mehr und sahen nicht glücklich aus. Man konnte Schmerz in den Gesichtern sehen.“
Dies wischte der Mann mit „Papperlapapp“ weg und lobte noch mal den „Knochenbrecher“.
Ich konterte, dass ich die ganze Sache für Tierquälerei hielte und es für sehr bedenklich ansähe, wie die Tiere behandelt würden.
Ich bemerkte, dass man genauso gut den Hund hätte in Alufolie anpacken können, um ihn gegen Einflüsse von außen schützen zu können, und kniff ein Auge zu, während ich sagte: „Dann ist ihr Hund gegen Erdstrahlung geschützt und zittert vielleicht nicht mehr.“.
Der Mann warf mir vor, ich hätte keine Ahnung und wäre verbohrt.

Was ich erlebte, war ein typisches Beispiel von .
Der Mann glaubt, dass die fragwürdige Behandlung geholfen habe und ignoriert jegliche Bedenken.

Leser, lassen Sie sich nicht auf solche Praktiken ein, denn nur einer kann gewinnen.

Der Geldbeutel des „Knochenbrechers“.

high-five-frauchen380

„High Five, Frauchen!“

zoo-karlsruhe-2015

Heute waren wir im „Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe“.

Die Bilder – u.a. spektakuläre vom Eisbären – haben wir online gestellt.

 

Roll over Beethoven

„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.“

Wilhelm Busch

klar-gelogen-2

Heute, am 30. September 2015, jährt sich zum fünften Mal der sog. „Schwarze Donnerstag“.

Die Stuttgart-21-Gegner meinen, dass an diesem Tag etwas Schlimmes passiert sei.

Es ging darum, dass im Laufe der Vorbereitungen für 21 – S21 – Bäume gefällt werden sollten.
Es sollten ca. 290 Bäume gefällt werden, dafür aber knapp 6000 neue gepflanzt.
Am 30. September sollte damit begonnen werden, fünfundzwanzig Bäume zu fällen, um das Grundwassermanagement beginnen zu können.

Am Vormittag des 30. Septembers 2010 wurde der Mittlere Schlossgarten kurzfristig von der Polizei umstellt und „locker“ abgesichert,  aber nicht abgeriegelt, wie mancherorts dargestellt. Die Polizei war präsent, weil im Vorfeld schon Aktionen der S21-Gegner angekündigt wurden.
Gleichzeitig fand eine genehmigte Schüler-Kundgebung in der Stuttgarter City an der Lautenschlagerstraße statt.
Diese Schüler-Veranstaltung wurde von einer linken Gruppierung namens „Jugendoffensive gegen S21“ organisiert.
Die Teilnehmer schwänzten bewusst die um teilzunehmen.

Es soll also ein Zufall gewesen sein, dass diese Kundgebung zufälligerweise an diesem Tag am Mittleren Schlossgarten enden sollte?
 
Laut uns bekannten Quellen dirigierten (auch Lehrer) die Demonstrationen um, da die S21-Gegner aufmarschiert waren. Schüler wurden angehalten, schleunigst schon am Anfang der Auftakt-Kundgebung zum Mittleren Schlossgarten zu kommen.

Warum die Lehrer, zu denen auch welche zu den S21-Gegner gehörten, die Schüler dazu aufforderten, in den Mittleren Schlossgarten zu gehen, obwohl zu dem Zeitpunkt schon klar war, was dort passierte, bleibt unklar. Es bildete sich aber ein fader Nachgeschmack, ob nicht bewusst gesteuert wurde.

Es hat – das bezeugen sogar „Parkschützer“ –  zwischen dem Ordnungsamt und der „Jugendoffensive“ ein längeres Gespräch bezüglich der Demonstration und der Kundgebung gegeben, doch bis jetzt weiß oder will niemand wissen, was dort besprochen wurde.
Wir glauben, dass in diesem Gespräch, das nach der schriftlichen Genehmigung der Demonstration stattfand, über eine Verlegung der Route gesprochen wurde. Beweise fehlen allerdings, obwohl unsere Vermutung in den Kontext dieses Tages und dessen Geschehnissen passt.

Die Lehrer hätten die Schüler besser nach Hause schicken sollen, anstatt sie anzustacheln.

Viele von den Schülern besetzten übrigens nach Aufforderung von Hardcore-S21-Gegnern – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – nicht nur Bäume, sondern auch mehrere Polizei-LKW, –mannschaftswagen sowie Baufahrzeuge.

Das Märchen – besonders von den S21-Gegner verteilt – die Schüler hätten aus Verantwortung für die gehandelt, ist hanebüchener Unsinn, denn die Schüler wurde aufgefordert sofort dort hinzugehen, und zwar nicht wie in der Genehmigung der Demonstrationsroute festgehalten um 12 Uhr.
Genauso suspekt ist die Aussage des „Sprechers“ der „Jugendoffensive gegen S21“, der zwar behauptet, seine Mitschüler hätten zwar Baufahrzeuge und Polizeifahrzeuge besetzt, aber sie hätten diese nach Ermahnung der Polizei sofort geräumt.
Wieso haben die Polizisten die Schüler von den Fahrzeugen entfernt, obwohl sie schon längst gegangen sein sollten? 

Da nun immer mehr Leute in den Mittleren Schlossgarten strömten, zog auch die Polizei ihre Tätigkeit an.

Weil das Deutsche Rote Kreuz vor Ort war, konnten wir einiges selbst beobachten. Vieles wurde uns aber auch zugetragen.

Trotz mehrmaliger Aufforderung, das Gelände zu verlassen, erwiderte niemand diese Aufforderung. Die Polizei musste einige Besetzer ihrer Kfz und der Baufahrzeuge vorläufig ins Gewahrsam nehmen.

Da der „Widerstand“ gegen die Polizei durch die Hardcore-21-Gegner weiter provokativ angestachelt und verbal – „Bullenschweine“ – befeuert wurde, gingen die S21-Gegner stellenweise mit Brandsätzen, Steinen, Parkbänken etc. gegen die Polizei vor.
En Demonstrant hat sogar sein Fahrrad auf bzw. gegen ein Polizeipferd geworfen.

Die Polizei begann, Wasserwerfer einzusetzen.

Was allerdings seltsam anmutet, ist, woher plötzlich riesige Planen kamen, die die Demonstranten aufspannten, obwohl im Vorfeld angeblich nichts bekannt war und der Polizeieinsatz lauf S21-Gegnern spontan gewesen sein sollte.
Ist dies wieder ein Indiz, dass in dem Gespräch zwischen Ordnungsamt und „Jugendoffensive“ doch herausgekommen war, dass der „spontane Polizeieinsatz“ bekannt war?

Zeugen sagten uns, dass Schüler die Aktion unter der Prämisse „voll geil, wir sind auf you tube“ zu sehen schienen und sich nicht der Lage bewusst wurden, wo hinein sie sich katapultieren ließen.
Hinzu kam noch, dass die Lehrer niemandem sagten, man solle nach Hause gehen.
Ebenso heizten die Hardcore-S21-Gegner weiter die anderen Demonstranten für ihre Zwecke an.

Etwas später wurde vonseiten der Polizei auch Pfefferspray eingesetzt.

Laut Augenzeugenberichten – Namen liegen uns vor. – ließen sich die Demonstranten, die permanent von den Hardcore-S21-Gegnern aufgestachelt wurden und immer wieder nach kurze Pausen in das „heiße Geschehen“ eingeschleust wurden, nicht abbringen, weiter die Polizei abzudrängen und zu malträtieren, was ihnen aber nicht wirklich gelang,

Es wurden knapp 160 Demonstranten verletzt und 35 Polizisten.

Augenzeugen berichteten, dass von einem Einsatz des Wasserwerfers mehrmals gewarnt wurde, es aber niemanden interessiert hatte.

So kam es zu den Verletzten, wie oben genannt.

Da die Hardcore-S21-Gegner morgens den sog. „Alarm“ per SMS verschickt hatten, strömten auch viele „Alarmierte“ in den Mittleren Schlossgarten und wurden in das Geschehen miteinbezogen.
So kam es auch leider dazu, dass Eltern ihre Kleinkinder und kleinen Kinder mitnahmen.
Jeder kennt die Bilder, wo Eltern mit Kinderwagen oder mit Kindern auf dem Arm nahe oder mitten im Geschehen stehen.
Die Hardcore-S21-Gegner haben so ein Manipulationswerk eingesetzt, dass die Eltern nicht weggegangen sind.

Wenn man mit seinen Kindern ungewollt in eine gewalttätige Demonstration gelangt, verlässt man diese auf der Stelle zum Wohl des Kindes.

Die Eltern wurden laut Zeugenaussagen bedrängt, dass sie bleiben sollten.

Nachher hieß es dann, aus den Lügenmäulern der Hardcore-S21-Gegner, sie hätten ihre Kinder freiwillig mitgebracht, damit diese von Kindsbeinen an lernten, was Demokratie heiße.
Wenn man intervenierte, dass man Kinder schützen sollte, winkten sie mit lapidasren Sprüchen ab wie, man habe keine Ahnung von Demokrstie, Volkeswillen etc.

Als die Stimmung dann extremer wurde und die Polizei härtere Mittel einsetzte und es auch Verletzte gab, krakeelte Oberparkschützer Matthias von Hermann : „Das sind die Bilder, die wir brauchen.“

Hier sieht man die Menschenverachtung dieser Hetzer!

Später saßen die Hardcore-S21-Gegner zusammen und sponnen das Bild der sog. „Prügel-Polizisten“ zusammen, die einfach so – aus Lust, Laune und Sadismus heraus – auf absolut friedliche Demonstranten eingeprügelt hätten. 

Die Hardcore-S21-Gegner bugsierten sich von der Täterrolle in die Opferrolle und agierten und propagierten ihre falsche Darstellung des Polizeieinsatzes um die Fällung der fünfundzwanzig Bäume.

Der sog. „Schwarze Donnerstag“, der keiner war und ist.

Dieses Verbalwerkzeug wird nämlich nur benutzt, um sich in die Opferrolle einzupassen.

Die Hardcore-S21-Gegner – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – sollten endlich aufhören zu lügen und endlich nach fünf Jahren Farbe bekennen – ROT – welchen dreckigen Job sie am 30. September 2010 taten.
Sie missbrauchten Schüler, um an ihre perfiden Ziele zu kommen.

Doch das hat nicht geklappt.

Sie können weiterhin ihre Lügen verbreiten, doch die Wahrheit ist schon bekannt und wird alle Ohren erreichen!

Weiterführendes zu diesem Thema:

 

ertrunkenes-kind

Anfang Ende August/September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings‑)Kindes – oben dargestellt –  durch die Medien.

Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.

Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.

Wir lieferten auch die der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos“, „mitleidslos“, „menschenverschtend“ etc. tituliert wurden.

Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.

Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion beschreiben, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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