Artikel-Schlagworte: „Parteien“

Roll over Beethoven

 

„Es gehört Größe dazu, auch mal sagen zu können: ‚NEIN, ich bin nicht mehr meiner Meinung.‘.“

 

 

white-k

Appell an die wahlberechtigten Baden-Württemberger und Baden-Württembergerinnen:

Gehen Sie bitte zur Volksabstimmung!

Stimmen Sie bitte mit „N E Ⅰ N“ gegen das sog.  Stuttgart-21-Kündigungsgesetz.

  • N E Ⅰ N zum Vertragsbruch!
  • N E Ⅰ N zum Schadenersatz in Milliardenhöhe!
  • N E Ⅰ N zum Kündigungsgesetz!
  • N E Ⅰ N zum Verlust des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg!

Sollte das S21-Kündigungsgesetz durchkommen, wird niemand mehr langfristig – und kurzfristig – bei (Groß-) Projekten in Baden-Württemberg investieren (wollen).

Besonders schwer beschädigt wird durch derartiges Handeln der Ruf unseres Bundeslandes.
Wer will mit diesem Land Verträge schließen oder Vereinbarungen treffen, wenn diese nicht einmal das Papier wert sind, auf das sie gedruckt wurden?

Die Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg ist davon überzeugt, dass es zum geplanten und bereits im Bau befindlichen Durchgangsbahnhof 21 mit seiner Anbindung an den Flughafen und die Neubaustrecke Ulm-Wendlingen keine Alternative gibt.
Sie fordert einen zügigen Weiterbau und eine fristgerechte Fertigstellung des neuen Bahnknotens Stuttgart.

Wer dieses Land liebt, muss diesmal N E Ⅰ N sagen.

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Ab dem 1.1.2011 trat der neue Rahmenvertrag zwischen den Krankenkassen und den Personenbeförderungs‑ sowie Taxiunternehmen in Kraft.
Da im Gesundheitswesen eine permanente Kostenexplosion stattfindet, müssen die Krankenkassen versuchen, die Kosten in den Griff zu bekommen.
SynPress – Syntronica.net hat einen Tipp bekommen, wie massiv bei Krankenfahrten von den Krankenkassen Preis-Dumping, besonders von der AOK, vorangetrieben wird.
Dialysepatienten, die bis dreimal in der Woche vier‑ bis fünfstündige Torturen über sich ergehen lassen müssen, sind eins der Augenmerke.
Personenbeförderungsunternehmen – auch bekannt als „Minicars“, „Mietauto (mit Fahrer)“ und dergleichen – haben die Möglichkeit, anders als es bei Taxiunternehmen der Fall ist, Preise selbst zu gestalten und sind aus diesem Grunde zwischen 30 und 50 Prozent, stellenweise noch mehr, billiger als Taxiunternehmen.
Manche von den von der AOK aufoktroyierten Pauschalpreise waren vor der „Novellierung“ des Rahmenvertrags schon nicht rentabel und wurden nur noch als „good will“ angesehen, um im Geschäft zu bleiben.
Auch die Kosten dieser Fahrten sollten noch gedrückt werden, was mehrere Unternehmen aber „dankend“ ablehnten und den Rahmenvertrag nicht mehr unterschrieben.
Das Taxiunternehmen, da sie höhere Preise haben, dies auch taten, ist selbstsprechend.
Momentan übernimmt diese Fahrten ein gemeinnütziger Verein, der eine Autoflotte besitzt und sich besonders für die Belange von Behinderten (auch sozial) engagiert.
Bei dem Verein kommt es nicht wirklich darauf an, ob er wie Wirtschaftsunternehmen kostendeckend und gewinnbringend agieren muss.

Ein wichtiger Punkt ist die Perspektive des Kunden bzw. Patienten bzw. Versicherten!
Von der Krankenkasse – respektive AOK – genehmigte Fahrten können von den Unternehmen durchgeführt werden, allerdings mit der Ausnahme, dass die Patienten Vorkasse leisten müssen, im Nachhinein die Kosten dann bei der Krankenkasse einreichen können und diese dann bis zu einem von der Krankenkasse festgelegten Höchstbetrag möglicherweise exklusive der Selbstbeteiligung erstattet bekommen.
Diejenige, der befördert, hat also den Stress mit den Kunden.

Eine Kuriosität am Rande …
Durch Zufall sah ich heute eine 72-jährige Dialysepatientin, die mir persönlich bekannt ist, aus dem Dialysezentrum in kommen.
Die Frau schlich mit ihrem Rollator dem Auto entgegen, das sie zurück ins Seniorenheim bringen sollte.
Der „Hilfswillige“, der Fahrer,  stand ziemlich regungslos neben ihr, als sie sehr schwerfällig ins Auto, einem Ford Ka, stieg.
Unbeholfen schaffte der Fahrer es nach mehrmaligem Probieren, den Rollator zusammenzuklappen.
Er ging um das Auto damit herum und verstaute ihn zwischen dem Fahrersitz und der Rückbank.

Das Gesicht der alten Frau sprach Bände!

nein-diagramm

Heute wurden die Umfragewerte bezüglich des Kündigungsgesetz zu Stuttgart 21 veröffentlicht.

  • 55 Prozent stimmten mit NEIN gegen das Kündigungsgesetz.
  • 45 stimmnten für das Kündigungsgesetz.

 

Die S21-Gegner sehen dies als Sieg gegen 21, obwohl wie oben gesehen, 55 Prozent für 21 stimmten.

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

white-k

Nach der großen Resonanz zum Artikel „Lügen und Wahrheiten“, in dem die Lügen der Stuttgart-21-Gegner bezüglich des im Bau befindlichen Bahnhofs aufgedeckt wurden, haben wir uns entschlossen, einen zweiten Teil zu o.g. Thema zu veröffentlichen.

Hier werden einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten.

  • „Weil 21 gebaut wird, fehlt bei anderen Projekten das Geld.“
    „Es ist schlichtweg falsch, dass Stuttgart 21 andere Verkehrsprojekte, wie die Gäubahn, verzögert oder gar verhindert. 97 Prozent der Bundesmittel und 85 Prozent der Landesmittel fließen in andere Schienenprojekte,“ sagt Dr. Rüdiger Grube. „Einen Ausstieg aus Stuttgart 21 müsste das Land sehr teuer bezahlen. Dieses Geld fehlte dann aber bei allen anderen Projekten im Land,“ so der Bahnchef weiter.
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  • „Die Bahnhofsneigung ist sechsmal höher als erlaubt“
    Die Bahnhofsneigung, die immer und immer wieder als „gefährlich“ deklariert wird, ist ein Parade-Beispiel von regelkontextueller Inkompetenz der S21-Gegner.
    In einem Text steht, dass laut Eisenbahn-Bau‑ und –Betriebsordung (EBO) maximal 2.5 Promille als Neigung bzw. Gefälle/Steigung erlaubt sei.
    Das ist eine ganz klare Lüge.
    In der EBO steht, dass plane (ebene) Bahnhöfe und Bahnsteige eine Neigung unter 2.5 Promille haben SOLLTEN.
    SOLLTE, nicht MUSS!
    Dies gilt wie gesagt auch nur für Bahnhöfe bzw. Bahnstieg, die plan verlaufen.
    Dies gilt als „Unebenheit-Toleranz“, wenn man es so nennen will.
    In der EBO wird keine Maximal-Neigung genannt.
    Also hat jemand etwas gehört, skandaliert dies heraus und alle anderen verteilen dies.
    Dabei wurde aber der Passus vergessen, dass die 2.5 Promille nur eine Richtlinie bei planen Bahnhöfen bzw. Bahnsteigen sein sollte.
    Die Haltestelle „Feuersee“ hat knapp zwei Prozent (20 Promille) Neigung und die Haltestelle „Schwabstraß“ 1.6 Prozent (16 Promille).
    Diese hätten also nie gebaut werden dürfen, weil sie sechs bis elf-mal steiler sind, als angeblich erlaubt wäre.
  • „Die EU zahlt nicht für S21“
    Das ist eine bewusste Lüge, denn zu S21 gehören Schnellfahrstrecken (Stuttgart-Wendlingen) und dafür zahlt die EU sehr wohl.
    Bahnhofsgebäude sind IMMER lokale Anbgelegenheit, aber das machen die S21-Gegner sowieso gern, S21 auf das Bahnhofsgebäude in SStuttgart zu reduzieren, wenn es ihnen in den Kram passt.
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  • „S2 ist ein Immobilienprojekt.“
    Von S21 profitieren nicht die Bahn oder wie auch gerne behauptet die Bahnfahrer, sondern Immobiloienspekulanten.
    Wahr ist, dass die Grundstücke im Besitz der Gemeinde Stuttgart sind, NIEMAND ausser der Stadt kann profitieren.
    abhaken-2

Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

white-k

Albert Einstein

 

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Albert Einstein

 

Die Welt ist ungerecht, alles und jeder ist gemein!
Nicht zu vergessen, dass jeder korrupt ist!
Mal davon abgesehen, dass niemand mehr Verantwortung übernimmt und sich einfach kaufen lässt, damit andere ihr Ding ohne Probleme durchziehen können, muss doch etwas getan werden!

So hört man es immer und immer wieder – einer Gebetsmühle gleich – von den selbsternannten Rettern Stuttgarts und der Welt – den Stuttgart-21-Gegner, die auch hämisch Keintologen genannt werden, weil sie permanent „Kein dies, kein das …“ etc. postulieren.
Laut den S21-Gegnern ist ja eine riesige „Verschwörung“ im Gange, in der skrupellos ein Bahnhof gebaut wird, den man gar nicht bauen kann, den niemand will, der äußerst gefährlich ist und der Milliarden noch verschlingen wird, die man noch zum heutigen Kenntnisstand gar nicht überblicken kann, weil der Bahnhofsbau eben unmöglich ist.

Hier sollen exemplarisch einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten werden.

  • 21 ist überhaupt nicht machbar.“
    Woher kommen diese ?
    Ganz einfach, aus einem Hirn, das nicht fähig ist, den neuen Bahnhof auch nur ansatzweise zu verstehen (verstehen zu wollen).
    In allen größeren Städten gibt es viele U-Bahn‑ und S-Bahn-Tunnel.
    Und viele Bahnhöfe sind unterirdisch.
    abhaken-2
  • „Es ist nicht alles planfestgestellt.“
    Bei Großprojekten wird immer schon mit dem Bau begonnen, obwohl noch nicht alles Planfeststellungen vorhanden sind.
    Bei Stuttgart 21 sind aber schon alle Planfeststellungen beantragt bzw. kurz vor der Genehmigung.
    Ein kurioses Beispiel ist die Rheintalquerung, die besonders von den S21-Gegnern gelobt wird.
    Dies ist schon im Bau befindlich, obwohl noch nicht alle Planfeststellungen eingereicht sind, z.B. die Untertunnelung von Offenburg.
    abhaken-2
  • „Es bleiben in Stuttgart für immer die Grundwassermanagement-Rohre stehen.“
    Dies ist eine der massivsten Propagandalügen der S21-Gegner.
    Das Grundwassermanagement ist nur in der Bauzeit relevant.
    Die Rohre werden, wenn S21 fertiggestellt ist, abgebaut, weil unter und um den Trog des Bahnhofs eine wasserdurchlässige Schicht eingerichtet wird.
    abhaken-2
  • „Das Mineralwasser wird geschädigt.“
    Der Trog von S21 ragt überhaupt nicht ins Mineralwasser hinein, und tangiert die Mineralwasser tragenden Schichten nicht im Geringsten.
    abhaken-2
  • „Das Gefälle der Bahnsteige ist äußerst gefährlich.“
    Das Gefälle der Bahnsteige beträgt 1,5 Prozent – 15,1 Promille.
    Dies sind 60 Meter auf 4 Kilometer.
    In den Vorschriften des Eisenbahnbundesamtes sind aber 2,5 Prozent als Maximum erwähnt.
    Kurios: Die Königstraße in Stuttgart hat ein Gefälle von ca. zwei Prozent, die S-Bahn-Haltestelle Feuersee auch zwei.
    Dieses Propanda-Gequake mit der Gefährlichkeit ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Bis jetzt wurde noch nicht berichtet, dass jemandes Kinderwagen oder Rollstuhl von selbst vor eine S-Bahn gerollt ist.
    Ebenso wenig kommen einem auf der Königstraße rollende Gegenstände entgegen.
    abhaken-2
  • „Anhydrit und Gipskeuper drücken Tunnel zusammen.“
    Anhydrit bzw. Gipskeuper reagiert mit Wasser zu Gips und quellt dabei auf.
    Die S-Bahn-Haltestelle Feuersee liegt neben anderen in Anhydrit-Schichten und ist nicht zerstört worden.
    abhaken-2
  • „S21 ist nur möglich, weil alle Mitwirkenden bestochen wurden.“
    Bei manchen Argumenten gegen S21 knistert es vor Dummheit in der Luft.
    Diese dumm-dreiste Behauptung, wenn man gegen alle anderen nicht ankommt, gehört eindeutig in die Kategorie „Verschwörungstheorien“.
    Wenn es wirklich stimmen sollte, dass alles Mitwirkende an S21 bestochen seien, damit sie wegschauen und einfach das Möchtegern-Prestige-Objekt gebaut werden könnte, müssten aber die für S21 veranschlagten 4,5 Mrd. Baukosten schon weg sein.
    Es wäre ja so, dass jeder Architekt, Ingenieur etc. wüsste, dass er Leben gefährdete, aber irgendwas entwirft, weil es muss, denn schließlich schaltet das „Bestechungsgeld“ das Gewissen aus.
    abhaken-2

Dies sind einige Möchtegern-Argumente der S21-Gegner, die nur Lügen sind, um die Bevölkerung zu manipulieren.
Ein schönes Beispiel anhand einer Grafik soll hier noch mal aufgegriffen werden.
Wie schon oben beschrieben, verwechseln die S21-Gegner (extra?) Promille und Prozent bzw. rücken (absichtlich?) eine Kommastelle in die falsche Richtung.
60 Meter auf 4 Kilometer ergibt 1,5 Prozent Steigung.
(60 : 4000 = 0,015 = 1,5 Prozent)
In der Broschüre der S21-Gegner wird aber 15,1 Prozent genannt, und es wird auch eine Grafik benutzt, die eindeutig (mit Absicht?) falsch ist und dessen Gefälle bzw. Steigung (beabsichtigt?) zu groß dimensioniert ist.
gefaelle-luege-beides
Oben sehen wir die falsche Dimensionierung, unter die richtige.

In manchen Broschüre ist dort ein kleiner Verweis, dass die Grafik nicht proportional sei.

Warum?

Weil man so schön manipulieren kann!

Die meisten Betrachter sehen nur die Grafik und sind geschockt.

Wenn wirklich die Steigung bzw. das Gefälle so steil wäre, wie die S21-Gegner es postulieren, müsste man schon mit Zahnradbahnen fahren, weil ein „normaler“ Zug gar nicht so steil fahren könnte.

Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

white-k

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Gestern, Montag, den 17.10.2011, trafen sich Stuttgart-21-Befürworter zur sog. Abkratzaktion.
Diese Aktion findet seit knapp einem Jahr statt.
Sinn und Zweck ist, sowohl von Pro‑S21- als auch Kontra-S21-Aufklebern zu „befreien“, also diese abzukratzen bzw. zu entfernen, um ein „neutrales Bild“ zu erhalten.

Da natürlich der Abkratz-Aktion auch Kontra-S21-Aufkleber zum Opfer fallen, gefällt dies nicht den S21-Gegner.

Gestern hatte sich auch die ehemalige Vekehrsministerin von Baden-Württemberg, Tanja Gönner, angemeldet, bei der Aktion teilzunehmen.
Im Vorfeld wurde auf diversen Webseiten, Foren und Blogs der S21-Gegner aufgerufen, Randale zu machen.

Bei der Abkratz-Aktion wurden die S21-Befürworter massiv genötigt, nachdem man sie gejagt und eingekesselt hatte.
Eine sechsköpfige Gruppe der S21-Befürworter wurde von ca. 150 S21-Gegnern eingekesselt und mit lauten Trillerpfeifen genötigt, knapp eine halbe bis dreiviertel Stunde beleidigt, bedroht  und dergleichen.

Die Polizei musste eingreifen, um die Leute zu befreien.

Die S21-Gegner behaupten mal wieder wie üblich, es wäre alles nicht so schlimm gewesen, und zischeln zynisch, die S21-Befürworter hätten sich ja auch an einem Montag, an Montagen finden immer die Anti-S21-Demonstrationen statt, nicht in Stuttgart aufhalten müssen.

So viel zum Rechts‑ und Demokratieverständnis der S21‑(Hardcore‑)Gegner!

bambuser-2011-10-17

Dieses Video zeigt die Nötigung der S21-Befürworter durch die S21-Gegner.
Laut den S21-Gegner war ja alles nicht so schlimm.

 

Eine Betroffene berichtet über die Nötigung.

Diesen Beitrag weiterlesen »

stress-s21

Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest“ zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.

S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.

 Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten auf den Zu‑ und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.

Pressemitteilung, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

 Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks“ angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal“ etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche“ bzw. „Anforderungen“ des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ eingegangen.

Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest“ miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.

Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.

Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.

Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.


Weiterführende Dokumente

Deswegen …

white-k

 

stimmzettel-nein-rotes-kreuz

Um am 27. November beim Volksentscheid für Stuttgart 21 – S21 – zu stimmen, muss man

„N E Ⅰ N zum Kündigungsgesetz“

sagen.

Bitte nicht vergessen!

InfoDie Informationsseite der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“
zum „Kündigungsgesetz“

 

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