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Traueranzeige ::: (c) IG Bürger für Baden-Württemberg

Heute wurde – initiiert durch die Grünen und SPD – die Landesverfassung zu Grabe getragen.

Durch ein äußerst fragwürdiges „Kündigungsgesetz“ sollte der Anteil des Landes Baden-Württemberg an Stuttgart 21 – S21 – gekündigt werden.
Da das „Gesetz“ nur den Zweck hatte, nicht genehmigt zu werden, um einen ebenso zweifelhaften Volksentscheid über die Landesbeteiligung zu initiieren, gehen die Mehrheit der  Einwohner des Landes davon aus, dass die neue grün-rote Regierung die Verfassung zu Grabe getragen hat.

Armes Baden-Württemberg!


Vom 22. bis zum 25. September hält sich der Papst in Deutschland auf Einladung der Bundesregierung auf.

Im Vorfeld wird schon heftig(st) darüber diskutiert, weil er vor  /  in dem Bundestag eine Rede halten wird.

Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen und das Staatsoberhaupt des quasimonarchistischen Vatikanstaats.
Man kann davon ausgehen, dass er nicht nur eine Rede als Staatschef, sondern auch als Oberkatholik halten und auf „moralische Punkte“ – aus seiner Sicht – und als „mahnendes Organ“ Stellung beziehen wird.

Viele Mitglieder des Bundestags (MdB) beteuern allerdings, dass der Papst als Staatschef des Vatikans ruhig auftreten könne und über Politik, etc. reden dürfe.
Kritische Stimmen sehen das andes.
Man kennt schließlich den Papst, und seine Hauptaufgabe ist eben nicht der Staatschef, sondern der Oberhirte.
Der Papst wird nicht sparen und seine religiös-verklärte „Weltansicht“ verbreiten.
Er wird wieder und wieder das – für ihn – leidige Thema Abtreibung, Verhütung, Homo-Ehen und auch Präimplantationsdiagnostik (PID) anschneiden und darauf zu sprechen kommen.
Einige MdB meinen zwar, er rede nicht über religiöse Theman, aber sie werden sehen, dass dies ein Trugschluss ist.
Etwas einhundert Abgeordnete wollen aus Gründen des Laizismus dem Auftritt des Papstes fernbleiben, was auch deren Recht – z.B. Meinungsfreiheit – ist.

Deutschland ist ein laizistischer Staat.

Es wäre nicht schlimm, wenn der Papst als „reiner“ Staatschef redete und nicht missionierte, doch so wird es nicht kommen.

Was man sich auch fragen sollte, ist, was der Papst sich herausnimmt, die Verfassungsrichter zu sich zu bestellen.

Die Verfassungsrichter sind ein neutrales Organ.

Dieses Verhalten des Papstes lässt zu dem Schluss kommen, dass er den Verfassungsrichtern missionarisch ins Gewissen sprechen will, was „heikle Themen“ im Sinne des Papstes angeht.

Der Vatikan lässt die laute in gewohnt arroganter Art abperlen und schlägt dreist auf die Kritiker ein.

Kurienkardinal Brandmüller nimmt scheinheilig Stellung und sagt platt, dass niemand an seiner Religionsausübung gehindert werden dürfe, was das Thema – nicht überraschend – völlig verfehlt.
Aber wie die „Kirchenmänner“ nun mal sind, setzen sie noch einen drauf und behapten, die Kritiker verstärkten das „Bild des hässlichen Deutschen“ in der Welt.

So sind die „Kirchenmänner“ eben!

Austeilen, austeilen, austeilen …

… aber wenn sie Widerspiel bekommen, werden sie ausfallend (wie immer)!

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Die Ameise war jeden Tag sehr fließig , hat gemacht und getan.
Sie hat sich für alle aufgeopfert und hat Vorräte gesammelt.

Im Herbst kam die Grille, die sie immer beobachtet hatte, auf sie zu.

„Es ist bald Winter“, sagte die Grille zur Ameise, „du musst mir etwas abgehalten, damit ich über den Winter komme.“

Dies hörte die Ameistenkönigin – nennen wir sie Angela Ⅿ. oder A. Meise oder so – und sagte zur Grille:

„Wir Ameisen haben das ganze Jahr über emsig gearbeitet und unser Lager für den Winter gefüllt.
Das war sehr harte Arbeit und alle haben ausnahmslos mit angepackt.
Du bekommst nichts ab, denn anstatt zu arbeiten und etwas zu leisten, hast du die ganze Zeit nur Sirtaki getanzt.“

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Moderne Zeiten,

endlich hat Baden-Württemberg und insbesondere auch hier den Anschluss gefunden.

Es werden Autos angezündet, es wird demonstriert und randaliert.
Es wird wild in Parks gecampt, Abfall und Unrat liegen gelassen oder einfach weg geworfen.
Es werden Gebäude besetzt und es werden sich Schlachten mit den Ordnungshütern geliefert.

Man spricht über uns – bundesweit und darüber hinaus, wir kommen in den Nachrichten, wir sind globalisiert!

Allerdings hat es mir hier vorher besser gefallen, Ihnen auch?

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Es ist ein regnerischer Tag in Athen.
Ein reicher Grieche fährt durch die Stadt und überlegt sich, was er tun soll.
Eigentlich wollte er sich Athen anschauen beim Spazierengehen dort, aber bei dem Regen sagt er sich, dass er sich erstmal in ein Hotel einnisten wolle.
Er kommt bei einem kleinen Hotel an und geht hinein.
Um sich die Zimmer anschauen zu dürfen, legt er dem Hotelbesitzer 100 Euro auf den Tresen, quasi als Kaution oder als „Good Will“, und schaut sich alle Zimmer an.

Der Hotelbesitzer nimmt das Geld und bezahlt seine Schulden beim Metzger.
Der Metzger läuft die Straße herunter und bezahlt seine Schulden beim Bauer, von dem er das Fleisch bezieht.
Der Bauer bezahlt daraufhin seine Schulden in der Kneipe, in der er jeden Abend erkehrt.
Der Wirt schiebt einer Prostituierten die 100 Euro über den Tresen, weil sie ihm ab und zu ein paar „Gefälligkeiten“ erwiesen hat.
Die Prostituierte geht zum Hotel und bezahlt die Rechnungen, wenn sie dort mit jemanden eingekehrt war.

Der reiche Grieche hat seine Besichtigungstour im Hotel beendet.
Da er unzufrieden ist, geht er zum Tresen und nimmt sich wieder die 100 Euro, die die Prostituierte dort hin gelegt hat, und fährt weiter.

Niemand hat etwas produziert, sondern nur Schulden bezahlt, weil plötzlich  irgendwo Geld herkam.
Niemand hat etwas verdient.

Aber jeder ist seine Schulden los.

So funktioinert der Euro-Rettungsschirm.

Verboten - Nein - No no - Non Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt.
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

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Nassgeschwitzt wälzt er sich von links nach rechts in seinem Bett.

Der Stresstest war so super verlaufen und nun das …

Stuttgart 21 (s21) wurde gestoppt.

Kopfbahnhof 21 (K21) muss gebaut werden.

Welch Graus, welch Graus!

Warum nur, warum nur?

Das Feindbild, das Feindbild … Wo ist es nun?

Der VerkehrTminister weiß nicht mehr, was er tun soll.
Er war immer ein Dagegen-Bürger und was nun?
Nun ist eingetreten, wogegen er war, wogegen er gekämpft hat!

S21 wird nicht gebaut, auch nicht der Kombibahnhof!
Erstmal so tun, als jubiliere man mit den fünf S21-Gegnern, die sich als Mehrheit des Volkes feierten.
Er hätte jubeln sollen, der VerkehrTminister, aber er kann es nicht.
Jetzt hat er nichts mehr, wogegen er sein kann.

Atomwende – kommt!
Umweltschonende Autos – kommen!
S21 – kommt nicht!
Kombibahnhof – kommt nicht!
K21 – muss nun kommen!

War er nicht der VerkehrTminster auf Abruf?
Ja! Das ist es.
Er kündigt seinen Posten und gibt ihn an andere, denn er will kein Dafür-Bürger sein.

Tage später, nachdem dem „Volk“ verlautbart wurde, dass S21 gestoppt und K21 wohl aber übel gebaut werden muss, sieht man einen ehemaligen VerkehrTminister ein Zelt im Schlossgarten aufbauen.
Neben ihm stehen fünf Traktoren, von fünf Bauern, die sich finden ließen und gegen K21 bzw. für S21 sind.

 Neben dem Zelt und auf den Traktoren stehen Schilder.

„Wir sind das Volk – Kein K21“

 Dann wacht er schweißgebadet auf.

stacheldraht

Vor fünfzig Jahren wurde im heute geeinten Deutschland von einigen Politikern eine Tat begangen, die ein ein Volk für lange Zeit in zwei verschiedene Gruppen teilte und trennte.

Diese beiden Gruppen, die sich selbst als West‑ oder Ostdeutsche sahen, hatten bis 1989 keine Gelegenheit, sich als „Deutsche“ zu identifizieren.

Doch wie kam es überhaupt zu dieser Trennung, und was waren die Gründe dafür, dass es überhaupt zu einer für uns heute so unmissverständlichen Tat des Mauerbaus kam?

Der Ursprung dieser Tat liegt im Zweiten Weltkrieg.

Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Deutschland besiegt, und eine neue Aufteilung, vor allem von Berlin, stand bevor.

Die kapitalistische geführten westlichen Länder, wie Frankreich, Großbritannien und die USA, standen der kommunistisch geführten Sowjetunion gegenüber.

Doch die Menschen im ehemals Deutschen Reich, was inzwischen den Namen Deutschland erhalten hatte, konnten sich zumindest noch mit dem Volksglauben identifizieren.

Erst am 13. August 1961 sollte diese Identifikation vermauert werden.

Obwohl Walter Ulbricht, damaliger DDR-Staatschef, noch davon gesprochen hatte, keine Mauer zu errichten, kam die Mauer von der einen Nacht auf die andere, und der Eiserne Vorhang wurde gerade in diesem „antifaschistischen Schutzwall“ sichtbar.
Stasi-Terror und Beschneidung der Menschenrechte waren die Folge.

Erst durch den Willen des Volkes, der die Ketten der alten verkörperten Regierungsstaates sprengte, konnte dieses Bollwerk des Terrors zerstören.

Doch bis dahin sind über einhundert, zum Großteil unbekannte Maueropfer, das Ergebnis eines verkrusteten alten Systems, die eigenen Landsleute gefangen zu nehmen.

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Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.

Dies wurde auch langsam Zeit!

Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.

Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

s21-statistik-350

Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21“ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.

Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in  – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen“ wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video,  die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.

Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton“ bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs‑ und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen“ – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter“ es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit“ schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „Freunde“ dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.

Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse“, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.

So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter“ hätten die Poster am Bauzaun zerstört.

Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.“

Diese Person machte ihre abstruse „These“ noch an einer anderen „Tatsache“ fest.
In neuem Fenster öffnen
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21“ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.

Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette“ nicht folgen können.

Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden“ zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.

Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.

Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.

Noch im Herbst soll „SlumCity“, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

klar-gelogen-2

Am morgigen Montag, 8.8.2011, sollen Bauarbeiten bezüglich Stuttgart 21 (S21) wieder in großem Stil aufgenommen werden.
Die S21-Gegner rufen wieder zu „friedlichem Widerstand“ bzw. „zivilem Ungehorsam“ auf.
Dieser Möchtegern-Widerstand wird wie alles von deren Seite scheitern.

Um die Bevölkerung zu täuschen, wird ja mal wieder gelogen, was das Zeug hält.
Die Grünen, die knapp ein Viertel der Wählerstimmen auf sich vereinen konnten, sind die einzigen, die gegen S21 sind.
Deren Anhänger bzw. Sympathisanten versuchen ja permanent auf die SPD, die mit in der Regierung sitzt, dazu zu bekommen, sich auch gegen S21 zu stellen.

Den sog. Parkschützern ist jedes Mittel recht, um die SPD dazu bringen zu wollen, dass diese auf deren Seite kommt.
So wird vorgetäuscht, SPD-Mitglieder seien auf der sog. Montagsdemo zu finden.

spd-fahnen
(gefunden auf der „Parkschützer”-Webseite)

BITTE MORGEN WIEDER KREATIV VIELE SPD FAHNEN; TRANSPARENTE; MOTIVE; SPRÜCHE MIT BRINGEN!
EGAL OB MITGLIED ODER EHMALIGER SYMPATISANT ODER SOLIDARISCH FÜR DIE GENOSSEN DIE IMMER NOCH IN DER SPD AUSHALTEN!

Die sog. Parkschützer – wohl eher Gleisschützer – belügen also ganz offen die Bevölkerung, indem sie mit SPD-Fahnen aufkreuzen und so tun, als wären SPD-Mitglieder auch gegen S21.

Man erinnere sich kurz daran, dass die sog. Parkschützer der Bahn, der Regierung und den S21-Befürwortern sowie allen, die nicht gegen S21 sind ununterbrochen vorwerfen, sie lögen und täuschten die Bevölkerung.

Was ist das nun, was bei denen auf der Webseite steht?

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!

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