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Vor einigen Wochen waren wir in der Volkssternwarte Tübingen.
Nach relativ kurzer Wartezeit vor dem Sternwartengebäude wurden wir von einem älteren Herrn freundlich begrüßt; und noch bevor es in die Sternwarte hineinging, zeigte er uns einige frühe Sterne am Firmament und betonte mehrmals, dass wir an diesem Abend vor allem den Saturn als Event sehen konnten.
Kurz danach wurden wir in die Sternwarte eingelassen und ohne großartige Bürokratie daran erinnert, dass wir für die Führung einen kleinen Obulus zu zahlen hatten.
Das einsammeln des Geldes verlief völlig unkompliziert, und es zeigte sich, dass die anwesenenden Astronomen (inzwischen drei Stück) sich grundsätzlich für ihre Arbeit und nicht für das Geld interressierten.
Nachdem uns die beeindruckende Technik der Sternnenwartenplattform, die man mittels Hydraulik auf‑ und niederfahren konnte, erklärt wurden, konnten wir in den Kuppelsaal eintreten und die eigentliche Sternenschau begann.
Die Astronomen hatten sich ihre Arbeit so aufgeteilt, dass jeweils zwei die Besuchergruppe informierten und ein Dritter das Teleskop einstellte.
Diese Verteilung gefiel uns sehr gut, weil dadurch gewährleistet wurde, dass jeder die Informationen erhielt und dass die Objekte schnell eingestellt werden konnten.

Der Abend wurde jedoch noch verbessert, als wir erfuhren, dass die Internationale Raumstation ISS über die Sternwarte flöge.
Also gingen wir alle heinaus; und eindrucksvoll bewegte sich die Raumstation über unsere Köpfe hinweg, bis sie schließlich wieder im Erdschatten verschwand.
Im folgenden wurde uns dann noch der Sternenhimmel mit seinen vielen Sternbilder ein wenig verständlicher gemacht, und man erhielt Informationen über Größe, Form und Leuchtkraft, wofür man sonst über Stunden in dicken Büchern „hängen“ musste.
Der Abend wurde schließlich beendet mit der Saturn-Schau, der wie ein Computer-Icon auf dem Teleskop zu hängen schien und jeden Besucher mehrmals ans Teleskop lockte. Wer danach noch guter Laune war, konnte sich mit den fachlich qualifitierten Astronomen noch über weitere Himmelsobjekte unterhalten und so seinen eigenen Horizont praktisch erweiteren.
Ein sehr gelungener Abend, den wir gerne wiederholen möchten.
Die Sternwarte Tübingen kann man jedem nur empfehlen.

Probebohrungen der Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von Baden-Württemberg im Bereich und um den Hauptbahnhof Stuttgart haben Erschreckendes zu Tage gefördert …

Im Gipskeuper bzw. Anhydrit – einer Erdformationsschicht – befindet sich im gebundenen Zustand Calcium 43 (Ca43).
Dabei handelt es sich um ein instabiles Isotop des normalen Calciums (Ca40).
Ca43 zerfällt zu „normalem“ Ca40 und Tritium, sog. „superschweren Wasserstoff“, wobei durch den Zerfall radioaktive Strahlung frei wird.

Durch das Tritium (H3) einerseits und der radioaktiven Strahlung andererseits entsteht eine zunehmende Belastung.
Durch die natürlichen Sauerstoffvorkommen im Gipskeuper wird der superschwere Wasserstoff mit dem Sauerstoff verbunden.
Dies würde eine sog. Knallgas-Explosion bewirken und die Erdformation sowie den Bahnhof nach oben drücken, weil nach oben hin weniger Druck als von unten oder seitlich entgegenwirkt.
Welche Konsequenzen eine solche Knallgas-Explosion hätte, steht noch nicht fest, aber es wäre nicht minder-verheerend.
Die Freisetzung der Radioaktivität ist‑ bestätigt durch Messungen – am jetztigen Gleisfeld vorgenommen worden.
Ein bis jetzt verheimlichtes Gutachten der unabhängigen Strahlenexperten-Gruppe AMS belegt das Anwachsen der anfangs noch geringen Strahlenmenge über einen Vergleichszeitraum von dreißig Jahren.
Die Radioaktivität ist laut Gutachten stetig angestiegen.
AMS empfiehlt, dass Gleisfeld aufzunehmen und die radioaktive Erde auszuheben, und zwar bis zu eine Tiefe von 11 bis 12 Metern, eine Breite von 80 bis 82 Meter über eine Länge von 440 bis 460 Metern, um so Strahlenschäden zu vermeiden.
Eine grobe Schätzung eines anonym bleibenden Mitarbeiters des Eisenbahnbundesamtes beziffert die Kosten – Dazu gehören die Entfernung des Gleisfeldes, der Aushub des Gipskeupers sowie die neue Befüllung des ausgehobenen Trogs und der Neubau bzw. Neuverlegung des Gleisfeldes. – auf mindestens 12 bis 15 Milliarden Euro.
Am meisten schlägt dabei der Strahlenschutz zu Buche, denn um eine Kontermination der Bevölkerung zu vermeiden, müsste der Bahnhof hermetisch abgeriegelt werden.
Gleichsam müssten die strahlenden Reste des Gleisfeldes und des ausgehobenen Anhydrits z.B. in einem Salzstock endgelagert werden, was weitere Folgekosten verusachen würde.
Die Bahn sowie die Regierung haben nun entschieden, dass Stuttgart-21 – S21 – endgültig der Bahnhof der Zukunft sein wird.
Die Kosten für das Ausheben des Trogs, die Entfernung des Gleisfeldes waren sowieso vorgesehen und sind schon bei S21 eingerechnet.
Einzig und allein die Endlagerkosten müssen noch beziffert werden.

Seitdem ausgelöst durch den Tsunami nun auch das japanische Atomkraftwerk – AKW – Fukushima havariert ist, wird (nicht nur) in Deutschland heiß über das Thema Atomausstieg diskutiert.
Wir erinnern uns, dass die SPD den Ausstieg beschlossen hat, als sie an der Regierung war und die CDU die Laufzeiten verlängert hat.
Nun kommen die Christdemokraten in die Bredouille!
En Moratorium wurde initiiert.
Drei Monate Aufschub im Klartext!
Von einer Reporterin erfuhren wir gestern, dass acht deutsche AKWs, wenn man dies mal zusammenrechnete, den ganzen Strom, den Deutschland exportiert, erzeugen.
Nun sollte man mal darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn sieben AKWs von Netz gehen!
Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz immer noch sehr gut mit Strom versorgt.
Eine andere Frage ist allerdings …
Wenn Deutschland irgendwann alle AKWs von Netz sind, aber in anderen Ländern nicht, was passiert dann, wenn ein ausländisches AKW havariert?
Logischer Schluss …
Alle AKWs müssen abgeschaltet werden, weltweit!
Zynische Randbemerkung
An den deutschen Grenzen steht: „Atomenergiefreie Zone“ und radioaktiver Wind darf nicht reinkommen!

Das Positron (Kunstwort, gebildet aus positiv und Elektron) ist ein Elementarteilchen aus der Gruppe der Leptonen. Sein Symbol ist e+. Es ist das Antiteilchen des Elektrons, mit dem es bis auf das Vorzeichen der elektrischen Ladung und des magnetischen Moments in allen Eigenschaften übereinstimmt.
Treffen ein Positron und ein Elektron aufeinander, kann eine Paarvernichtung (Annihilation) eintreten. In einem idealen Vakuum, in dem es keine Elektronen gibt, sind Positronen hingegen stabil.
Die „Homöopathen“, die Medizin-Esoteriker, haben das Positron nun auch entdeckt und vermarkten dies als „Heilmittel“.
Hier ein Auszug einer „Medikamenten”-Beschreibung auf der Webseite eines Unternehmens, dass sich auf „Homöopathika“ spezialisiert hat.
Positronium
| Synonyma | Pos., Antimatter, Antimaterie |
| Familie | – |
| Stoffgruppe | Andere |
| Ausgangsstoff | Positronium wurde hergestellt, indem ein Fläschchen mit 43 % Ethanol 24 Stunden lang der charakteristischen Annihilationsstrahlung (Energie von 511 keV) von Positronium ausgesetzt wurde.Der Herstellungsort war die University of California, San Diego. |
Das Dumme ist nur, dass es nie funktionieren kann, denn wenn Elektronen und Positronen zusammentreffen, zerstrahlen sie sich gegenseitig (Annihilation).
Weiterhin kann man mittels dieser Annihilationsstrahlung (Gamma-Strahlung) aus einem Eletron kein Positron machen.
Gammastrahlung würde das Wasser radioaktiv machen, und es wäre schädlich, wenn man es tränke.

Otto Hahn kann nicht immer Lise Meitners Händchen halten,
denn sie müssen auch mal Atomkerne spalten.

Die Vorzeigestudentin von Tschechien, „Miss Temelin“, studiert Physik mit Schwerpunkt Reaktortechnik.
Der Energiekonzern CEZ, der den Reaktor Temelin betreibt, forciert über Öffentlichkeitsarbeit, dass Atomenergie nicht schlimm sei, weil Tschechien ja keine Wahl habe und weil Atomenergie eben die sicherste, billigste, reinste etc. etc. Energiegewinnung sei.
Miss Temelin hat auch schon ein Argument parat, wenn es um die Verteidigung der Atomenergie geht, vor allem als Deutsche sich dagegen ausgesprochen haben:
„Ich vermute, in Deutschland herrscht ein ziemlicher Bildungsmangel, was dieses Thema betrifft. Bei uns war das früher auch so. Wenn man darüber nicht viel weiß, hat man natürlich Angst. Ich würde den Leuten raten, sich besser zu informieren, dann können sie sich eine eigene Meinung bilden.“
Miss Temelin, weil wir Deutsche sehr offen über das Thema diskutieren, haben wir uns schließlich eine atomenergie-ablehnende Meinung gebildet.
Das FAQ-System, also ein System häufiger Fragen und Antworten bzw. eine Mini-Wissensdatenbank, geht in die nächsten Runde.
- Im Juni/Juli 2009 wurden die Planungen für neue Inhalte erstellt.
- Ende Juli 2009 wurde eine neue Version der Verwaltung für Inhalte installiert, wobei sich herausstellte, dass diese leider einige eklatante Sicherheitslücken enthielt.
- Mitte August wurden dann die Sicherheitslücken und Programmierfehler beseitigt.
- Ab Mitte August wurden alte Inhalte korrigiert, da sich leider Rechtschreib‑, Zeichensetzungsfehler und dergleichen eingeschlichen hatten.
- Gleichzeitig wurden neue Inhalte erstellt und z.T. alte erweitert.
Das FAQ-System kann man unter http://faq.syntronica.com/ anschauen.
Das neue System gestattet es, dass sich jeder als Autor registirieren lassen kann.
Wer Interesse hat, Inhalte/Wissen zu verbreiten, kann sich registrieren.
Momentane Themengebiete sind:
- Biologie
- Mathematik
- Physik
- Wissenschaft Allgemein
- El Español
- Le Français
- Informatik
- Medizin
- Verschiedenes
Diese Liste kann aber erweitert werden.
Vorrausetzung: Lust und Spaß am Schreiben

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.
Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.
Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize“ bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.
Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat- bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry‑ und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.
Fazit:
Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.
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Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.


























