Physik

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Gestern waren wir beim „Lokschuppen Steam“ in Dillingen an der Saar.
Dort trafen wir in sehr angenehmer Athmosphäre sehr nette Leute.
Wir haben einige Fotos zu unserem Fotoalbum „Steampunk“ hinzugefügt.

Roll over Beethoven

„Wenn man manche Leute agieren sieht, könnte man meinen, sie wären an einem Montag gefertigt worden.“

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter“ gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „“ gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger“ interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende“ die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867“ !

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Karlsruhe teilzunehmen.

Bei den ausnahmslos sehr netten Menschen fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Vielen Dank den Organisatoren!

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Schnee, Licht nd Schatten © Syntronica.Net

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone“ – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in Sindelfingen finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 

Winter Schnee Joker Schreiben Stift Zettel Block
Auf dem Fuhrparkplatz standen zwei Kollegen und ärgerten sich über den über Nacht eingesetzten Frost, denn sie mussten die Scheiben kratzen.

Thomas wollte seine Sachen in den Kofferraum legen, was allerdings daran scheiterte, dass das Kofferraumschloss zugefroren war.
Andreas versuchte dies bei seinem Geschäftswagen auch, wurde aber ebenfalls enttäuscht wie Thomas.

Thomas schimpfte so wie ein Rohrspatz, dass seine Worte aus Kinder‑ und Jugendschutzgründen hier nicht wiedergegeben werden können.

Andreas überlegte, was er tun sollte und kam auf die Idee, nach oben zu gehen und sich im Wasserkocher heißes Wasser zu machen.
Er kam nach ein paar Minuten wieder herunter mit dem Gefäß heißen Wassers.

Als Thomas noch lauthals über dias nicht funktionierende Schloss schimpfte, während er mit dem Eiskratzer versuchte, die Scheiben frei zu bekommen, goß Andreas das heiße Wasser langsam über das Schloss dee Heckklappe.
„Was ist das?“, wolte Thomas wissen und ging auf Andreas zu.
!“ sagte Andreas halblaut.
„Was?“
„Physi-hik!“, machte Andreas, “Das heiße Wasser aus dem Wasserkocher wird gleich das vereiste Schloss auftauen. Er drückte das Schloss hinein und – siehe da – die Heckklappe öffnete sich und gab den Koferraum frei

„Aaah!“, erwderte Thomas, „Brauchst du den Behälter noch?“
Andreas schüttelte den Kopf und reichte seinem Kollegen den Behälter, der nun leer gegossen war.
Nach ein paar Minuten kam Thomas wieder.

Andreas stutzte: „Was hast du da in der Hand?“
Thomas zeigte ihm seine Tasse Tee und antwortete: „Da du ja den Wasserkocher nicht mehr gebraucht hast, habe ich mir eben einen heißen Tee gemacht.“

Roll over Beethoven

„Sozialisten sind wie Menschen, die sich weigern, die Existenz der Schwerkraft anzuerkennen und ständig in die Luft springen in der Erwartung, jeden Moment zu den Wolken aufzusteigen.
Es passiert zwar nie, aber ihren Glauben an die Nichtexistenz der Schwerkraft erschüttert das nicht.“

Jeffrey Tucker

Matrix Dietmar

In der Mitte des 17. Jahrhunderts berichtete der englische Arzt Thomas Browne von einer seltsamen Krankheit, die er entdeckt hatte. Betroffene, die daran erkrankt waren, bildeten unter der Haut (teilweise) bunte Hyphen, also Fasern, die stellenweise auch aus der Haut wuchsen.
Diese Krankheit nannte Thomas Browne „Morgellons“.
Erst im Jahre 2002 tauchte der Begriff wieder auf, nachdem von einem Jungen berichtet wurde, der diese Symptome hatte und der an Morgellons erkankt sei.
Seitdem wird geforscht, wie diese Krankheit entsteht und vor allem, wodurch.
Bis jetzt ist nur erforscht wurden, dass viele der an Morgellons Erkrankte auch unter Borreliose litten oder leiden, aber dies ist noch nicht zu hundert Prozent verifiziert oder ggf. falsifiziert.
Ebenso scheint es einen Zusammenhang zwischen Morgellons und psychischen Krankheiten zu geben. Aber alles konnte noch nicht zweifelsfrei bewiesen oder dementiert werden.

Irgendwann entdeckte auch die Internetgemeinde dieses Phänomen.
Dann ging es rasant.
Immer, wenn etwas für dumme Menschen unerklärlich ist und es kaum wissenschaftlich fundierte gibt, dreht sich das Karussell der Verschwörungstheoretiker.

Bei den meisten Verschwörungstheoretikern geht es um den Zusammenhang von Kondensstreifen, die bei Düsenflugzeugen auftreten und Morgellons. Viele Verschwörungstheoretiker meinen, dass Düsenflugzeuge gar keine Kondensstreifen erzeugen könnten, und nehmen daher – ohne überhaupt irgendwelche Beweise zu liefern – dass die Flugzeuge Gifte oder Chemikalien in den Himmel sprühten, um damit die Bevölkerung zu dezimieren, zu manipulieren etc.
Bei ihnen sind Morgellons sehr sehr winzige Maschinen, die durch die sog. Chemtrails – Chemikalien in Trails (Kondensstreifen) – in die Menschen eingeschleust werden. Diese Nanomaschinen enthielten die Erbsubstanz des Menschen und würden Veränderungen am Menschen vornehmen, ohne dass der Mensch dies merke. Es wird niemanden überraschen, dass diese Nanomaschinen auch gezielt – wie von „der Obrigkeit“ gewünscht – töten können.
Diese Verschwörungstheorien sind völliger Quatsch, doch die Verschwörungstheoretiker glauben, ohne Beweise liefern zu können, daran.
Es ist eben so, und wer nicht dran glaubt oder widerspricht, ist dumm oder realitätsverweigernd.
Um ihre Theorie der Morgellons zu untermauern, gibt es dazu passend auch eine Untersuchung.
Weil niemand erklären konnte, was es mit den bunten Fasern auf sich hatte, habe angeblich die FBI – die amerikanische Bundespolizei (!!!) – Gewebeproblem genommen bzw. Proben vom Morgellons genommen. Es sei dabei herausgekommen, dass in den Fasern nichts Menschliches gefunden worden sei.
Eine andere Quelle behauptet sogar, der FBI habe gesagt, dass das Material, aus dem die Morgellons bestünden, keine Substanz sei, die auf der Erde vorkäme, also außerirdisch sei.
Man muss sich schon ganz gewaltig in einer Schräglage der Realität befinden, um so einen Unsinn zu glauben, vor allem glauben, ohne nur einen Beweis zu haben.
Beweise sind nicht notwendig.

Ganz abgedreht wird es nun.
Möglicher Morgellons-Befall an der Wange

Dieses Foto zeigt angeblich einen Morgellonsbefall auf der Wange der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse. Theoretisch könnte so eine bunte Faser unter der dünnen Oberhaut aussehen.
Es ist übrigens nicht bestätigt, ob Amy Winehouse an Morgellons erkrankt war.
Allen Ernstes wird behauptet, dass Amy Winehouse deswegen gestorben sei, weil die Nano-Maschinen sie getötet hätten. Die Nanomaschinen sind ja angeblich so winzig klein, dass sie die Chromsomen in den Zellen vernichten oder umstrukturieren könnten.
Nun hält man natürlich dagegen und sagt, Amy Winehouse sei dadurch gestorben, dass ihr sehr hoher Alkohol‑ und Drogenkonsum zu einem multiplen Organversagen geführt hätte.
Nein, wird man belehrt, Amy Winehouse wäre „der Obrigkeit“ unbequem gewesen und sei deswegen durch die Nanomaschinen „ausgeknipst“ worden. Da es sich ja um Nanomaschinen handele – was natürlich nur die „Eingeweihten“ sehen und wissen können, ist niemand darauf gekommen.
Wenn man bedenkt, dass auch manchmal irgendwelche Würmer als Morgellons herhalten müssen oder eingesponnene Insekten eben nicht in Spinnennetzen hingen, sondern durch Morgellons getötet worden wären, was man an den Hyphen – die zweifelsfrei Spinnenfäden sind – sehen könne, ist einem auf einmal nichts mehr wirklich suspekt bei den Verschwörungstheoretikern.

Ich setze mir nun meinen Aluminum-Hut auf und hoffe, dass ich dadurch nicht mehr von solchen konspirativen Störstrahlungen mehr angestrahlt werde.

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Killermaschinen der Obrigkeit“

Stromspargel Windkraftanlage Propeller Windrad Strom Energie

Windkraftanlagen werden auch „Stromspargel“ genannt.
Diese „Propeller“ erzeugen, während sie sich gemächlich durch den Wind drehen, Strom.
In Küstenregionen oder Inseln sieht man die „Propeller“ vermehrt und sehr oft. Sie verrichten ihre Arbeit. Niemanden stört es.

Seit dem die sog. „Energiewende“ eingeleitet ist, gibt es von vielen Leuten Gerüchte.
Angeblich verschandelten die Stromspargel die . Das sei mal dahingestellt.

Andere Leute, die ebenfalls meinen, Atomkraft sei besser als Windenergie, bastelten schon lange an „tollen Ideen“, um die Windenergie zu diskreditieren.

„Die Windkraftanlagen erschlagen Vögel.“

Die „Propeller“ verrichten allerdings gemächlich ihre Arbeit. Sie bewegen sich etwa zwölf bis Fünfzehnmal pro Minute im Kreis, also ungefähr einmal alle vier Sekunden.

Vögel sind außerdem nicht dumm und fliegen nicht in eine Gefahrenstelle hinein.

Ich habe recherchiert – nicht nur im .

Ich war auf Fehmarn, wo sehr viele „Propeller“ stehen und habe mich umgesehen.
Ebenso war ich in der Nähe von Flensburg und in der Nähe Kiel.
Zuvor war ich zu einem Besuch im Greifswalder Bodden.

Bilder kann ich präsentieren, allerdings keine von erschlagenen oder zerschredderten Vögeln in nahen und fernen Umfeldern von Windkraftanlagen.

Auch Anwohner haben bestätigt, dass es „völliger Quatsch“ sei, dass Vögel durch „Propeller“ zu schaden kämen.

Dabei hilft auch keine Gerüchteküche von Greenpeace oder ähnlichen Umweltverbänden.

„Vögel werden durch Windkraftanlagen getötet“ ist und bleibt ein Ammenmärchen.

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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