Artikel-Schlagworte: „PISA“

Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.

Muttertag

Für alle, die es vergessen haben …

Heute ist Muttertag.

An nächsten Sonntag, den 9.5.2010, ist Muttertag.

Mütter freuen sich besonders, wenn sie von ihren Kindern an Muttertag Anerkennungen und Aufmerksamkeiten bekommen.

Also nicht vergessen!

A propos: Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Beim Erstellen eines Textes sind einige Buchstaben durcheinander geraten.
Die Wörter hören sich sehr seltsam an.

Wer weiß, welche Originalwörter hinter dem Kauderwelsch stecken?

Tipp: Die Buchstaben bleiben, die Wörter müssen geschüttelt werden.

  1. Handbewang
  2. Mumpelpase
  3. kopfloser Schnurhörer
  4. Wechstabenverbuchselung

Der Gewinner bekommt ein Abendessen mit Glühwürmchen und Herzbeben sowie Carla und der Rasselbande.

Wir bekochen Euch.

Die Kosten, um zu uns zu kommen, die Übernachtung, die Rückreise etc. müsst Ihr selber tragen.

Trostpreis: Eine Tüte „Empörung“

Der Rechtsweg und Linksweg ist ausgeschlossen.

Der Einsendeschluss war Sonntag, der 9.5.2010, um 9:05 Uhr.

Gewinnspiel-Ende.
Es werden keine weiteren Einsendungen mehr angenommen.

Auflösungen
Geschütttelt Korrekt
Handbewang Wandbehang
Mumpelpase Pampelmuse
kopfloser Schnurhörer schnurloser Kopfhörer
Wechstabenverbuchselung Buchstabenverwechselung

Elternhaus

aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank

Das Elternhaus ist ein Gebäude, in dem lebende und erwachsene Kamele aufbewahrt werden. Wenn sie nicht mehr leben, nennt man das ein Totenhaus. Aber das ist ein anderes Thema.

Eltern ist die Mehrzahl von Elter. Zwei oder mehrere Elter sind dann also Eltern. Elter wurde bei einer Schlechtschreibreform korrigiert. Ursprünglich hies es Älter und bezeichnete ein an Jahren bereits vorangeschrittenes Kamel, das irgendwie natürlich älter war als seine Kamelwelpen.

Eltern produzieren Kamelwelpen, indem sie sehr dicht beieinander liegen – so dicht, dass keine Kamera dazwischen passt, um zu beobachten, was da genau geschieht. Ein wissenschaftliches Geheimnis also.

In einem Elternhaus befindet sich also eine Kamelfamilie. Werden die Welpen älter oder selbst ein Elter, dann verlassen sie ihr Elternhaus, um selbst so eines zu gründen. Im Laufe der Jahre wird es also ziemlich langweilig in einem Elternhaus.

Elternhäuser haben meist einen quadratischen Grundriss, auf dem die Mauersteine innenläufig aufgesetzt wurden, damit sie nicht außen runterfallen und womöglich ein Welpe treffen und töten. Durch diese Bauform konnten sich die Eltern das Dach sparen, weil die Mauersteine auf wundersame Weise zu einer Spitze sich aufgereiht hatten, auf der gerade noch Platz für die Sat-Schüssel war.

Die Innenarchitektur des Elternhauses ist verwirrend angelegt – man muss die Welpen ja beschäftigt halten! Besucher bekommen am Eingang einen Plan ausgehuft, den sie sich einprägen und dann auffressen müssen, denn die Welpen sollen ja bis zur Zeit ihrer Vollelterkeit im Unklaren gelassen werden, dass die Welt außerhalb des Elternhauses noch weiter geht.

Der Text ist unter der „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Bild-Lizenzen können abweichen.

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Zwischen zwei Welten werden wir groß.
Was gut und was böse ist, das wissen wir nicht.
Wir sind Egoisten und nehmen das, was für uns in der momentanen Situation am angenehmsten ist.

Wer lernt gerne freiwillig, wenn es um angenehme Dinge wie Treffen mit Freunden geht?

Wer isst schon gerne Gemüse, wenn es Schokolade gibt?

Unsere Eltern meinen es gut mit uns, doch wir wollen es nicht anerkennen. Wir sind ja ach so klug.
Und wenn es darum geht, eine Veränderung mitzumachen, dann ziehen wir uns das Mäntelchen „Kindheit“ an und flüchten in unsere „heile Traumwelt“.

Entscheidungen überlassen wir den Größeren, auch wenn sie uns nicht gut tun.

Es geht auch anders!

Es gibt Rebellen; die stellen sich gegen alles.
Sie halten das „Dagegen-Schild“ hoch, sofern ein Erwachsener ihnen seine Meinung „aufzwingen“ will.
Sie kämpfen sich durch die Welt mit allen Konsequenzen. Egal, ob sie hoch fliegen oder auch hin und wieder eine Bruchlandung erleben. Sie leben ihren Traum, den Traum von Freiheit und Abenteuer.
Den Traum „Das tut mir gut, das mache ich.“.

Wer ist glücklicher?
Derjenige, der sich alles sagen und aufzwingen lässt oder derjenige, der seine Kinderwelt real auslebt und erwachsen wird, Erfahrungen macht, die in keinem Lehrbuch stehen, sondern an der „University of Life“ gelehrt wird?

Hand aufs Herz!

Viele „ältere“ Leute haben es selbst zu spüren bekommen …

In den Schulen wurden „Erziehungsmaßnahmen“ durchgesetzt, die heute betrachtet grausam waren.

Ende der 1960-er‑, Anfang der 1970-er-Jahre, nach der 68-er-Revolution, setzte sich langsam durch, dass es nichts bringt, Schüler mit einem Stock den Po zu versohlen, ihnen Kopfnüsse zu geben, Linkshändern auf die Finger zu schlagen, die linken Hände zu verbinden und anderwaitige Gewalt anzuwenden.

Kam ein Kind nach Hause und hatte geklagt, der Lehrer habe es geschlagen, haben die Eltern abgewiegelt mit: „Du wirst es schon verdient haben.“.
Wieviele Eltern haben ihre Kinder geschlagen und schlagen sie heute noch?
Sie haben auch noch „Argumente“ dafür!

Nun behaupten „kirchliche Stellen“, es hätte sowas bei ihnen niemals gegeben.

Der Umkehrschluss wäre doch folgender:

Wenn an „kirchlichen Schulen“ o.ä. niemals Schüler geschlagen bzw. gezüchtigt wurden, weil es moralisch verwerflich gewesen wäre, warum hat die Kirche dann nicht die Familien und Lehrer permanent ermahnt, sie dürften ihre Kinder bzw. Schüler nicht (mehr) schlagen?

planet-x-ucla
Irgendwie haben wir es geahnt …

Es gibt noch einen Planeten in unserem Sonnensystem, der aber von der Wissenschaft vertuscht wird.

Dieser Planet heißt Nibiru oder – weil er so geheimnisvoll ist – auch Planet Ⅹ.
Vielleicht auch römisch X, weil es zehn bedeutet!

Nibiru … Planet X!

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Der Dativ und der Akkusativ!

Man kann nur einem von beiden dienen.

Kürzlich hat jemand genau das Gegenteil versucht.
In einen Satz, in den der Akkusativ gehört, hat dieser Jemand versucht, den Dativ einzubauen.

Kann man einbauen, muss man aber nicht, darf man schon gar nicht!

Denn sonst hört es sich wieder so an:

„In Zukunft bitte mir anrufen!“

Heutzutage reicht ein Minimal(st)wissen aus, um sich durchzuschlagen.

Rechnen zu können, ist nicht so wichtig, denn schließlich gibt es Taschenrechner.

Fähigkeiten, die jeder als Grundlagen beherrschen sollte, sind verloren gegangen.
Grundlagen, der Unterbau allem weiterführenden Wissens, fehlen, weil die Technik (fast) alles übernimmt.

Wenn „Unwissenheit“ – um mal nicht das Wort „Dummheit“ zu benutzen – mit der Realität kollidiert, kann es „ganz schöne Auswüchse“ annehmen.

Ortskenntnisse bzw. minimale Grundlagen von Geographie sind sogar irrelevant, wenn man Taxifahrer wird.
Um Personen abzuholen und ans Ziel zu bringen, benutzt man ein Navigationssystem.
Anstatt sich umzuschauen, wie Straßen u.ä.  heißen, und die Nase in Karte oder Atlanten zu stecken, reicht es ja aus, Kommandos wie „Jetzt links abbiegen!“ ohne nachzudenken auszuführen.

Wenn das Kartenmaterial im Navigationssystem nicht so aktuell ist wie die Realität, heißt es dann:
„Die Adresse stimmt nicht, mein Navi kennt die Hausnummer nicht.“

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Stimmt für Carla!

Carla soll auf die neue Verpackung von Cäsar-Hundefutter.

Carla bei Cäsar

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Carla bei Fressnapf

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