PISA

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Roll over Beethoven

„Wenn man manche Leute agieren sieht, könnte man meinen, sie wären an einem Montag gefertigt worden.“

Roll over Beethoven

„Manche Menschen hat der ‚Liebe Gott‘ kurz vor Feierabend gemacht.“

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

Roll over Beethoven

„Wer sich mit Platz 13 in der Bildung zufrieden gibt, darf sich auch nicht über hintere Ränge bei Wohlstand und Wachstum wundern,“

Christian Lindner, zur Misere in Nordrhein-Westfalen

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Selbstherrlichkeit und Selbstverliebtheit mancher sog. „Teenager“ kennt keine Grenzen der Ignoranz anderer (Gefühle).
Sie stehen auf ihren selbsterrichteten goldenen Sockeln und meinen, dass alle sie wegen ihrer „Lebenserfahrung“ und „Allwissenheit“ bejubeln müssten.
Dabei nehmen sie in keinster Weise wahr, dass sie andere nur verletzen.
Doch die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen permanent und gründlich.

Talkshow Sabine Dietmar Superfliege Syntronica Glühwürmchen Herzbeben

Wenn man wie ich als Journalist arbeitet, ist man der Wahrheit und der Objektivität verpflichtet.

Wir Journalisten werden ja immer in einen Topf geworfen, und man schimpft uns die „Kampfpresse“ oder schlimmer noch die „Lügenpresse“.
Ich möchte ein Beispiel geben, was guter und was schlechter ist.

Vor ein paar Wochen bekam ich etwas „gesteckt“.
Es ging um ein Thema, das nicht wirklich mein Bereich ist – und Tierversuche.
Problem – Ich schreibe im Metier Astrophysik, „ von Pseudo-Wissenschaften“ sowie Evolution.

Ein Student, nennen wir ihn Mike*, erzählte mir, dass er im Rahmen seiner Nebentätigkeit mit Mikroplastik arbeite.
Die chinesische Regierung ist an dem Projekt beteiligt und sein Mentor Jing* lässt ihn Versuche mit Fischen machen.
Die Fische werden ausgebrütet und kommen dann in ein Verhaltensbecken, in dem sich Chemikalien befinden. Nach 120 Stunden werden die Fische dann getötet, sesziert, untersucht und das Ergebnis dokumentiert.
Die Versuche werden mit verschiedenen Chemikalien wiederholt.

Mike arbeitet auch sonntags, weil laut ihm die Fischen nach 120 Stunden getötet werden müssen, weil es sonst als Tierversuch gelte.

Das stieß mir auf und ich recherchierte im , fand aber nichts mit 120 Stunden in den Gesetzen wie Tierversuchsgesetze, Tierschutzgesetze etc. pp.

Diskussionen mit Tierschützern, Tierärzten etc. brachten auch nichts.
Mir schwebten die Bilder der armen Tiere vor Augen und diese Aussage: „Wenn wir die Fische innerhalb 120 Stunden töten, gilt es de jura nicht als Tierversuch.“

Es hört sich also erstmal so an:
„Die Chinesen umgehen das Tierschutzgesetz.“

Das wäre ein Hammer!

Die Recherche brachte, wie gesagt nichts, und mir kam in den Sinn, dass Jing Mike’s Gutgläubigkeit und Naivität ausnutzte.
Mir taten auch die Fische leid.
Laut TierSchuG müssen Versuche angemeldet und genehmigt werden, bei denen Tieren Leid, Schmerz u.ä. zugefügt wird.

Ich schrieb daraufhin nochmals mehrere offizielle Stellen an, Tierschutzbeauftragte, Tierärzte usw.
Keiner konnte etwas bestätigen, niemand kannte irgendwas mit 120 Stunden.
Ich begann daraufhin, das TierSchuG näher anzuschauen.
Die ganze Sache galt für Wirbeltier, Kopffüssler und Weichtiere. Fische waren also drin.
Dann fiel mir eine Stelle auf, dass Tiere fähig sein mussten, sich selbstständig zu ernähren.
Das könnte der Punkt sein.

Ich wandte mich nochmals an eine Ärztin, die mir zweimall zurückgemailt hatte und wissen wollte, wie es weiter ginge.
Wir diskutierten über Stadien von Fischen, wann ein Fisch selbstständig essen könne.
Dann stolperte ich über das sog. „Tierversuchsanordnungsgesetz“ und einige EU-Richtlinien.
In einer Beurteilung der Rasse Zebra-Bärbling in Tierversuchen stand:

“As per Article 1(3)(a)(i) of Directive 2010⁄63/EU (EU 2010) on the protection of animals used for scientific purposes, live nonuman vertebrate animals including independently feeding larval forms are covered by its scope. According to the description of OECD TG236, the zebrafish embryos are used until 96 h post-rtilisation. Zebrafish is generally not considered as being capable of independent feeding until five days post-fertilisation. This is confirmed by the Commission Implementing Decision 2012⁄707/EU (EU 2012b) on a common format on collection of information on the use of animals for scientific purposes in the EU states that „Fish should be counted from the stage of being capable of independent feeding onward. Zebrafish kept in optimal breeding conditions (approximately + 28°C) should be counted 5 days post fertilisation“.
Considering the foregoing, the embryos in question should not be considered as „independently feeding larval forms“within the meaning of the Directive and therefore the procedure, as far as the embryos are concerned, does not fall within its scope.”

Das war also die Lösung.

Die 120 Stunden, die Mike als „de jura“ deklariert hatte bzw. man ihm so mitgeteilt hatte, waren also falsch. Vielleicht hatte man es ihm einfach so gesagt, um ihn ruhig zu stellen.

Also Entwarnung.

Ich dachte drüber nach. Mir taten die Fisch-Embryonen leid.
De jura und de scienta wurden Regeln festgesetzt.

Die „Kampfpresse“ hätte wohl etwas anderes daraus gemacht.
Illegale Tierversuche
Chinesische Regierung unterläuft Tierschutz.

Ich hoffe, ich konnte an einem Beispiel klar machen, was gute Pressearbeit (inklusive Sorgfalt) und was schlechte ist.

oxi-d-sch-2

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Der Wahrheit und der Sorgfalt verpflichtet“

getan Facebook geblockt Unmut kundgetan bunt farbe farbig

Ein Terroranschlag ist schrecklich, keine Frage …

Ob er in Paris, Brüssel oder sonst wo stattfindet …

Wir sind betroffen, wenn die aufgeklärte Welt angegriffen wird und Menschen getötet werden, die Lebensfreude haben. Lebensfreude, die religiös-verwirrte Idioten nicht haben und die fröhlichen Menschen aus diesem Grunde hassen und töten.

Was uns allerdings nervt, besonders von der Seite der „Betroffenen“, ist die geheuchelte Trauer.
Es gibt Opportunisten, die zu jeder Ungerechtigkeit, zu jeder Grausamkeit, etwas bei Facebook etc. veröffentlichen.
Gehe es um Morde, Gewalttaten und dergleichen mehr!
Wir meinen nicht die Involvierten, sondern die, die mit der Herde heulen, weil sie meinen, es tun zu müssen.
Die, die gar nicht betroffen sind.

Es scheint eine Entwicklung zu sein, einfach mal so mitzutrauern, dabei zu sein.
Dabei geht es gar nicht darum, andere in ihrer Trauer abzufedern, sondern nur mitzumachen, ohne .

Diese Leute verstehen nicht, wie die Realität funktioniert, leben auch nicht immer in ihr.

Sie positionieren sich auch gegen alle möglichen politischen Bewegungen, gegen die sich andere auch positionieren.

Nicht aus Überzeugung!

Wenn angenommen irgendwas daneben gelaufen ist und man diese Leute fragt, was sie denn dagegen getan hätten, sagen sie:
„Wir haben alle bei Facebook aus unseren Freundeslisten entfernt und blockiert.“ 

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Wir waren bei vielen Wahlveranstaltungen mannigfaltiger und haben Info-Stände besucht, Interviews geführt und dergleichen mehr.

Heute, Sonntag, den 13. März 2016, wird gewählt.

In unserem Briefkasten lag ein BriefPDF, der anscheinend gestern abend eingeworfen wurde.

In diesem Brief, der als „Wichtige Information zur Lantagswahl 2016“ daherkommtPDF, geht es allerdings um eine manipulative Einflussnahme der SPD auf die Böblinger Bürger.
Es wird suggeriert, dass nur ein Landtagsabgeordneter (MdL) ins Parlament Baden-Württemberg eniziehen dürfte, wenn man als Wähler nicht überdenke, was man ankreuze.

 Aufgrund unseres komplizierten Wahlsystems in Baden-Württemberg und der sozialen Struktur in unserem Kreis zeigen uns Analysen, dass es ohne das Mandat von Florian Wahl voraussichtlich nur noch einen Abgeordneten aus unserem Wahlkreis in geben würde. Deswegen weisen wir dringlich darauf hin, dass nur die Stimme für Florian Wahl eine sichere Stimme für zwei Landtagsmandate im Wahlkreis Böblingen ist.

Dies ist eie eindeutige Manipulation und Lüge Falschinformation.
Bei entsprechend vielen Stimmen könnten auch Paul Nemeth (CDU), Thekla Walker (Grüne), Alexander Krapp (FDP) oder Markus Widenmeyer (AfD) analog (mit zwei Mandaten) ins Parlament einziehen.

Die SPD, die laut Prognosen ungefähr 15 Prozent der Wählerstimmen auf sich verrbuchen könnte, versucht sich den Anschein zu geben, sich um das Wohl der Bürger und des Landes zu sorgen.

Die Intention ist eine völlig andere.

Diejenigen, die den BriefPDF unterzeichnet haben, sind stadtbekannte Sozialdemokraten und Unterstützer der SPD.

Dieses Verhalten der Böblinger SPD, sich als „besorgte Bürger“ zu tarnen und Bürger manipulativ zu täuschen, ist widerwärtig.

 

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Dietmar Schneidewind ist Journalist bei der European Press Federation

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