Artikel-Schlagworte: „PISA“
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Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …
Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.
Die gesellschaftliche Zukunft ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.
Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.
Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.
Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.
Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.
Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand“, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.
Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.
Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.
Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit“ – wobei „Unwahrheit“ bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.
Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.
Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.
Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.
Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau‑ und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.
Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.
Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.
Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit“, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!
Danach plötzlich doch wieder nicht!
Nachdem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22“, einen Kombi-Bahnhof aus Tief‑ und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.
Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.
Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

Es liegt auf der Hand, Stuttgart 21 wird (zu Ende) gebaut.
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„Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.“
(Helmut Qualtinger) |
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Wenn ein Paar ein eigenes Kind möchte, dies aber nicht klappt, kann es daran liegen, dass sich das Spermium und das Ovum nicht vereinigen können, oder das befruchtete Ovum sich nicht in die Gebärmutter einnisten kann.
Damit dies doch klappen kann, gibt es die Invitrofertilisation, auch bekannt als „künstliche Befruchtung“.
Um schon im Vorfeld der Invitrofertilisation sicher stellen zu können, dass das potentielle Kind nicht mit Erbkrankheiten und Behinderungen behaftet ist, wird die Präimplantationsdiagnostik – PID – benutzt, die mit sehr hoher – nahe 100 Prozent – Wahrscheinlichkeit dies feststellen kann.
Bevor die PID im (begründeten) Ausnahmefällen in Deutschland erlaubt wurde, gab es im Bundestag heftige kontroverse Diskussionen dazu.
In der Diskussion, in der die PID abgesegnet wurde, gibt es noch mal richtig heiß her.
Die wissenschaftlich-medizinisch-technische Seite stellte dar, was die PID ist, zeigt aus, was machbar ist und beschrieb, dass es Risiken nur in sehr sehr geringem Maße gäbe.
Man erfuhr auch, wie treffend die Aussagen der PID sind. Verifikation der Möglichkeiten der Diagnostik fanden einen hohen Stellenwert.
In der Diskussion berichteten einige, wie schön es doch sei, ein Kind zu haben und wie schön sei, anschauen zu können, wie es aufwachse.
Sie berichteten stellenweise sehr emotional, wie sie sich als „stolze Eltern“ fühlten oder wie sie es von Bekannten mitbekämen etc.
Diese Gruppe hatte nicht verstanden, worum es gibt, aber ließ ein paar inkontextuelle Statements ab.
Als dritter Part traten die „moralischen Mahner“ auf, die sich zunehmend in esoterische – Wir zählen Religion auch zu Esoterik. – Sphären hievten.
Hier ging es darum, was der „Allmächtige“ wohl zulasse und was nicht.
Im Mittelalter war die Kirche gegen die Obduktion, weil der „Allmächtige“ den Menschen nach seinem Bild geschaffen habe, und man das Abbild Gottes durch Sezieren nicht zerstören dürfe.
So diskutieren einige von dieser Seite, man dürfe nicht Gott spielen und in die Schöpfung eingreifen.
Andere dieser Seite versuchten die PID-Befürworter weiszumachen, bei künstlich befruchteten Eizellen handele es sich schon um „menschliches Leben“ und das dürfe man nicht wegwerfen bei „Nichtgefallen“ bzw. wenn es denn Anforderungen nicht entspräche.
Sie definierten auch ein befruchtetes Ovum, das sich vielleicht ein paar mal zellgeteilt hatte, als „menschliches Leben“, das zu schützen sei, weil es eben „Leben“ sei und „Leben“ leben wolle.
Die Diskussion dieser Seite ging einher mit der Abtreibungsdebatte
Unter bestimmten Indikationen, die im §218 StGB geregelt sind, darf ein Embryo bis maximal zur zwölften Woche „abgetrieben“ werden.
Wie man einen mehrfach gezellteilten Zellhaufen auf einer Petrischale mit einem in der Gebärmutter eingenisteten Fötus vergleichen kann, konnte von dieser Gruppe nicht geklärt werden, sondern es wurde einfach mal so jenseits von Beweisen und Definitionen hingenommen.
Genau sowenig wie die esoterische Frage, wann und wo „menschliches Leben“ beginnt.
Es scheint bei diesen Diskutanten nicht nur um PID, sondern um „zu schützendes Leben“ schlechthin. Man konnte meinen, es handele sich um eine hartgesottene Moralkeulen-Diskussion über Abtreibung, (gezielte) Kindestötung etc.
Fragen, ob – wenn eine PID erlaubt würde – bei „normal-schwangeren“ Frauen grundsätzlich auch eine PID gemacht werden sollte – Fruchtwasseranalysen werden auch schon gemacht –, was aber darin ausuferte, dass die „künstliche Befruchtung“ der Normalfall werden könnte, damit man keine behinderten oder geschädigten Kinder bekäme, was dann wieder ein „Freifahrtschein für Abtreibung“, „Zerstörung von Leben“ und dergleichen sei.
Dies Leute polemisierten, was zeigte, dass sie PID nicht im Kern verstanden hatten.
Diese Fraktion ist so von einem (pseudo‑) moralistischen Heuchel-Weltbild durchtränkt, das nicht mal den Punkt eines Jota preisgibt.
Es geht ihr gar nicht darum, mit neuen Methoden Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, ihr heuchlerisches Pseudo-Moral-Weltbild weiter verbreiten zu können.
Eine säkulare, laizistische Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, hat es nicht verdient, sich in Diskussionen in so eine esoterische Ecke ziehen zu lassen.

Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.
Warum nicht?
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Die Bahn sei nicht transparent.
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Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes“ Verfahren.
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Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
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Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
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Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan“ in der Simulation (Stresstest).
Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.
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Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut. -
„Ergebnisoffen“ ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21“ (K21) ins Spiel zu bringen.
K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt“ in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept“ beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom. -
Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren. -
Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister
WinneWinfried Hermann übergeben.
Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie“ unterrichtet worden. -
Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass Stuttgart dann der Dreh‑ und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.
Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert“.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise“ aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.
Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich“ und eine „richtige Sauerei“ seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren“, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.“
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.“
Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die …. –Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.
Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt“ etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter“ Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.
Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag“.
Anstatt in die Zukunft zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren“, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.
Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.
Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21“ schimpft.

Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?
Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse“ am 12.7.2011 „öffentlich“ vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7.2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)
Honi soit qui mal y pense.

Wir hatten unter Anderem schon in den Artikeln „Köstliche Argumente“ und „Die entladene Wut“ berichtet, wie Stuttgart-21-Befürworter von den S21-Gegnern beleidigt werden.
Die S21-Gegner, auch Keintologen genannt, machen dies bekanntlich, weil ihnen keine Argumente einfallen.
Die S21-Gegner haben in (un‑) sozialen Netzen sog. Fake-Accounts angelegt, die so ähnlich heißen wie die Konten der S21-Befürworter und verbreiten über die selbsterklärten Feinde Lügen oder denunzieren sie anderweitig.
Nachdem wir die Filterfunktionen einsetzen und ein Programm für den Browser Firefox geschrieben haben, haben wir ja Ruhe vor dem Schwachsinn!
Wenn es ganz schlimm ist, was z.B. gegen uns „gesagt“ wird, unterrichten uns unsere Freunde und diese halten dagegen und/oder wir halten dagegen.
Wir haben im Laufe der Konditionen bezüglich des geistigen Absturzes eines „großen“ Interviewers in Sache Interview mit uns berichtet, wie die Keintologen wieder und wieder versuchen, sich in die Sonne zu stellen, was ihnen aber nicht gelingt.
Die Keintologen haben ja für alles eine dumm-dämliche Ausrede parat, so auch zu den „Fake-Accounts“.
So sagten sie, dass die „Fakes“ ja gar keine „Fakes“ seien, weil WIR ja „Fakes“ seien.
In deren Augen exisitieren wir also nicht, weil wir uns ja selbst „faken“.
Diesen gehirnlosen Tiefsinn muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen!
Einige Keintologen sind nämlich der Auffassung, dass es uns real gar nicht gäbe, sondern sehen unsere Online-Präsenzen wie Webseiten, Foto-Seiten, das Internet-Tagebuch (Blog) als geschickte Täuschung – englisch: „Fake“ – der Bevölkerung.
Aha!
Sie argumentieren weiter, dass nämlich die CDU oder FDP – Da ist man sich noch nicht sicher – nur vorgibt, es gäbe uns real. Mit einem riesigen „Rummel“ würden Adressen genannt, die nicht stimmten, Fotos von Autos erstellt, die niemandem gehörten, Bilder von Kindern online gesetzt, die es nicht gäbe. Auch das Bild von Pinguin mit der niederländischen Königin Beatrix sei ja eine Fälschung – genau wie Bielefeld eben!
Auch würden Sportaktivitäten dokumentiert, die es nicht gäbe, und an denen Leute teilnähmen, die nicht existierten, an Orten, die es nicht gäbe.
Schon krank!
Weil es uns nun eben nicht gäbe, wir im Prinzip ja nur in einem Computer existierten, könne es ja keine „Fakes“ gegen uns geben, weil es ja eben keine „Fake-Fakes“ geben könne.
So haben die Keintologen das Wort „Satire-Account“ geschaffen.
Sie machen also eine Satire eines „Fakes“, der gar nicht existiert.
Satire ist etwas anderes, aber das müssen die Keintologen nicht wissen.
Satire (lat. satira; von satura lanx: „mit Früchten gefüllte Schale“, im übertragenen Sinne: „bunt gemischtes Allerlei“; früher fälschlich auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra) ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt. Historische Bezeichnungen sind im Deutschen auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).
Bei Wikipedia geht es noch etwas weiter, aber wer will, kann ja den Link anklicken.
Satire – u.a. Schmähen und Spotten – ist eben etwas Anderes, als beleidigen, diffamieren, generell alles in Abrede stellen etc.
Wenn man es genau nimmt, sind die Keintologen, die die Behauptung aufstellten, wir seien irreal, schon eine (Real‑) Satire!

Am Mittwoch, den 1. Juni 2011, findet von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in Stuttgart die „Volksversammlung“ statt.
Seltsamerweise wurde die „Volksversammlung“ von den Keintologen – also den verhementen Stuttgart-21-Gegnern – initiiert.
Und noch seltsamer ist, dass zu der „Volksversammlung“ kein S21-Befürworter geladen wurde.
„Volksversammlung“ bedeutet, dass sich das Volk versammelt und nicht nur ein paar Leutchen.
Da die S21-Gegner diese „Volksversammlung“ ausgeheckt haben, kann man definitiv davon ausgehen, dass dies ein Treffen von Wutbürgern gegen S21 sein wird, das sich aber einen pseudodemokratischen Anstrich gibt, für alle sprechen zu wollen.
Dies ist ja beim Astroturfing der S21-Gegner immer der Fall!
Fazit:
Die sog. Volksversammlung ist eine Farce.

Dass die Politik von und unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Wenn man Anagramme bildet, kommt viel Kurioses dabei heraus.
Das Kurioseste ist – wie oben in der Animation zu sehen – dieses:
„Angela Merkel – Klare Maengel“
Ein Omen?

Heute berichten wir über einen Wutbürger, wie er im Protesthandbuch Bilderbuch steht.
Nennen wir ihn einfachheitshalber Fisch.
Er könnte auch Markus, Michael, Mark, Thomas, Andreas, Wolfgang, Klaus oder Till heißen, weil er ein Narr ist.
Wie immer Man ihn nennen will …
Fisch hat selbst implizierte Traumata, die von seiner haarsträubenden Tätigkeit als Berufsdemonstrant herrühren.
Er ist Revoluzzer gegen das „menschen‑ und demokratieverachtende System in Deutschland“ und bezieht seine Almosen von einem Aktionsnetzwerk, dass wir hier ACTION nennen.
Fisch organisiert in seiner Tätigkeit als ACTION-Berufsdemonstrant Demonstrationen und zettelt Intrigen gegen die „Herrschenden, die den Willen des Volkes ignorieren“ an, die er und ACTION schlichtweg Wahrheitsverdreher und Täuscher nennen.
Fisch steht jeden Tag früh morgens auf und setzt sich erst mal an seinen von ACTION geliehenen Computer, denn als Hartz-IV-Empfänger kann er sich keinen leisten, und surft dann durchs Internet. Die Kosten bezahlt ACTION.
Fisch durchsucht dann die Nachrichten nach bestimmten Themen, die er gebrauchen kann und liest sich erst mal in Rage, während er immer noch stinkend ungeduscht in der Wohnung sitzt, weil Wasser ja auch Geld kostet.
Da die Medien alle vom „ungerechten System“ gekauft sind, macht er sich Notizen, was am Tag vorher berichtet wurde.
Fisch nimmt natürlich nur die Nachrichten, die in seinem Sinne sind, und verteilt sie an Freunde, die er über (un‑)soziale Netzwerke kennt. Die anderen Nachrichten „bewertet“ er nach der Skala von ACTION, und da es ja Nachrichten sind, wie der Name es sagt, muss er sie nachrichten, also „richtigstellen“.
So schreibt er „nachgerichtete“ Berichte und übt Informationskontrolle, was natürlich seine Probanden Freunde nicht wissen müssen.
Er schickt ihnen die „objektiven Berichte des Tages“ und diese verteilen sie weiter, ohne darüber nachzudenken.
Tote Fische eben!
Wer kritische Fragen hat oder etwas hinterfragt, wird als Wahrheitsverdreher, Täuscher, Idiot, „Schwachmat“, korrupter Systemsklave etc. denunziert und soll so wieder auf die Linie gebracht werden.
Von Fisch selbst erklärte Gegner werden angeschrien und genauso denunziert.
Es gibt eben nur Schwarz und Weiß.
Nun fragt man sich, warum Fisch dies immer und immer wieder tut, was ihn antreibt.
Es ist, wie oben schon erwähnt, sein immer wieder reaktiviertes Trauma bzw. seine Traumata.
Als Berufsdemonstrant ist Fisch immer an der Front, was auch dazu geführt hat, dass vor Jahren seine Ehe kaputt gegangen ist.
Ab und zu hatte er dann sein Kind am Wochenende und manchmal auch etwas länger.
Wenn dann eine Demonstration oder eine „Aktion“ geplant war und sein Kind bei ihm war, musste er ja parat stehen und dann musste das Kind eben mit.
Bei einer „prägenden“ „Aktion“ hat Fisch sein Kind auch mitgenommen und hat mit ihm zusammen randaliert. Dann kam die Polizei und hat geräumt. Fisch ist erst mal vor Angst getürmt und hat dann sein weinendes und schreiendes Kind „befreit“, nachdem er eine halbe Stunde vor Angst zitternd hinter der Polizeilinie stand. Die Schreie seines eigen Fleisches und Blutes tat ihm irgendwann weh, doch er musste sich entscheiden – Kind oder „Revolution“.
Er hatte erst Revolution gewählt, und hatte Genossen befreit und ihnen türmen geholfen.
Dann hat ihm aber, obwohl er so gut gelernt hatte, seine Gefühle zu unterdrücken, das Kind leid und er hat die Polizistin, die sein neunjähriges Kind in ihrem Armen hielt und es beruhigen wollte, weil niemand sonst da war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Die Polizistin ist hingefallen und hat sein Kind fallen lassen. Dabei brach sich das Kind den Arm und bekam einige Blessuren ab.
„Diese miese Polizistin“, schrie Fisch und trat mehrmals auf sie ein, bevor er sein Kind nahm und dann türmte.
Er ließ Hasstiraden gegen die Polizistin los und lief und lief und lief.
Dann stellte er sein Kind irgendwohin.
„Papa kommt sofort wieder“, sagte er und rannte zu seinen Genossen, um ihnen zu helfen.
Knapp eine Stunde später kam er zurück und nahm sein Kind in den Arm.
Als er merkte, dass es apathisch reagierte, ging er mit ihm ins Krankenhaus und dort bemerkte man den Armbruch.
„Diese miese Polizistin“, meckerte Fisch, „Sie hätte mein Kind nicht verletzen dürfen. Jetzt gibt es Rache!“
Seitdem ist Fisch noch radikaler und ist an allervorderster Front dabei, wenn es um „friedliche“ Demonstrationen und „Aktionen“ geht.
Er provoziert und schiebt den Polizisten und Ordnern wie immer die Schuld in die Schuhe.
Sein Kind wurde mehrmals verletzt und irgendwann durfte er es nicht mehr sehen, wegen „Gefährdung der Gesundheit des Kindes“.
Er macht er aber nur aus einer Motivation heraus, die er aber selbst nicht bemerkt. Er hat nicht überwunden, dass er für die Verletzung seines Kindes verantwortlich ist, weil er es allein gelassen hat.
Seitdem meint er, wenn er sich noch mehr für „die Sache“ einsetzte, könnte er sich freikaufen und Ablass bekommen, weil er sein Kind im Stich gelassen hat!

„Da sind Eier. Die bewegen sich. Die schlüpfen gleich.“
Die Szene spielte sich vor einigen Tagen im Sommerhofenpark in Sindelfingen ab, in der Nähe des Spielplatzes Richtung Badezentrum.
Wir machten nahe eines Baches beim dem Spielplatz Picknick und beobachteten Kinder bei ihrer „Erkundungstour“.
Zwei Mädchen und ein Junge hatten in dem Bach Froschlaich gesehen und meinten, dass die Kaulquappen bald schlüpften, weil sich die „Eier“ bewegten, was aber daher rührte, dass das Wasser sich bewegte.
„Wir können aber erst mal damit spielen“, sagte ein Mädchen.
Wie man mit Froschlaich – „Eiern“ – spielen kann, wussten wir etwas später auch, als die Kinder mit Plastikbechern den Froschlaich borgen und diesen in den Bach gossen, wieder herausnahmen etc.
Carla spielte derweil im Bach und versuchte, große Äste zu bergen.
Die Kinder waren so dermaßen dumm, dass wir an Deutschland in der Nacht dachten.
Sie waren zu dumm, über die „Brücke“ zu gehen.
Das Wissen um die „Eier“ war dermaßen abwegig, dass uns schon die Köpfe wehtaten.
Die Brücke war schon in dem Bach, als die Kinder kamen.
Sie fügten einen weiteren Ast hinzu und feierten sich als Helden, während sie mit Verbalinjurien der niveaulosesten Art über ihre Taten redeten.
Dies uferte aus in dem Spruch des Jungen:
„Kinder bauen einen Weg.“
Danach beschlossen wir, irgendwo anders mit dem Picknick weiterzumachen.
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
(Heinrich Heine)

Ab morgen, den 1. Mai 2011, ist die Freie Dokumenten-Lizenz für alle Inhalten dieses Internetangebots – Syntronica.net – SynPress und Glühwürmchen und Herzbeben – aufgehoben.
Von Syntronica.net – SynPress und Glühwürmchen und Herzbeben erstellete Inhalte sowie von Dritten erstellte Inhalte unterliegen nun wieder dem unumstößlichen bzw. unteilbaren Urheberrecht.
Wir bedauern diesen Schritt, doch er ist bitter notwendig, da sich eine Vielzahl von Personen und Institutionen, die Werke – Dokumente, Texte, Bilder etc. – von unserer Internetpräsenz benutzt haben, nicht an der Urheber-Auszeichnungspflicht gehalten haben.
Wir mussten leider auch schon einige Personen rechtlich ahnden lassen.
Wir hatten im Rahmen der Freien Dokumenten-Lizenz jedem das Recht eingeräumt, Inhalte zu benutzen, wenn er uns und die Webseite nennt.
Dies hat auch schon gut geklappt, doch eine Vielzahl hat dies leider nicht für nötig gehalten.
So haben wir nach langem Hin und Her diesen Schritt erwogen.
Wer Inhalte benutzen möchte, bitte kurz an uns wenden!
Wir melden uns dann.
Vertrauen ist gut, Kontrolle (leider) besser.

























