Artikel-Schlagworte: „PISA“

Vor einer Woche haben wir in dem Beitrag „IQ = 0 ?“ beschrieben, wie jemand meinte, er müsse uns denunzieren.
Wir haben ihn aufgefordert, Gesicht zu zeigen und eine Stellungnahme in unser Blog zu schreiben.
Das hat er nicht für nötig erachtet. Er unterhielt sich lieber mit anderen über uns, anstatt einen Kommentar zu hinterlassen. Wir forderten ihn mehrmals auf, Stellung zu beziehen. Wir ließen nicht nach.
Dieser – unser mu’qaDveS – ging mehrere Stunden.
Der Denunziant zog weiter über uns her, und machte hohle Sprüche, um uns loszuwerden.
Das klappte nicht!
Er meinte mit „Husch husch ins Bett“ und Ignoranz sowie weiteren Provokationen könne er uns loswerden.
Auch das klappte nicht. Wir ließen ihn nicht ruhen.
Andere Twitter-Mitglieder, die bei uns mitlasen, sprachen uns Hochachtung für unsere Beharrlichkeit aus.
Irgendwann wurde der Denunziant dann handzahm, verzichtete aber bis jetzt darauf, einen Kommentar ins Blog zu schreiben.
Wie wir schon vor einer Woche vermuteten, ist er feige!
So kann es gehen, wenn man sich mit uns anlegt.

Im Gegensatz zu Waschmaschinen, die nicht starten, wenn sie nicht geschlossen sind, merken die meisten Menschen nicht, dass sie nicht ganz dicht sind.

Bei Twitter passieren schon seltsame Dinge.
Durch Zufall sahen wir einen Tweet über uns.
Herzbeben und Glühwürmchen!
Alle Bilder durchklicken und Untertitel lesen !
http://www.syntronica.com/glueck_pur/index.html
K***garantie!
Schon komisch, wenn jemand, der uns nicht kennt und den wir nicht kennen, uns über Twitter denunziert.
Die anderen Tweets von ihm sind auch nicht besser vom Niveau her.
Die Person schreibt darüber, dass er keine Freundin braucht, denn innerhalb der Woche habe er Twitter und am Wochenende besuche er das Bordell. Er lebt stellenweise seine Sexualität über Twitter aus, indem er in vulgären Deutsch darüber schreibt.
Auf diesem Niveau geht es weiter.
Andere Personen werden wüst beschimpft, allerdings immer schön über Twitter.
Über andere herziehen, aber sich nicht mit denen selbst auseinandersetzen!
Das ist in des Denunzianten Tweets Programm!
IQ = 0 (?)
Nachtrag:
Über Twitter haben wir ihn (mehrmals) kontaktiert und ihm angeboten, dass er hier, in unserem Blog, dazu Stellung nehmen solle.
Wir glauben allerdings, dass der Denunziant zu feige ist.

Die Eloquenz der englischen Sprache, Öttinger, wird nun doch EU-Kommissar.
Er war sich – So seine weitschweifenden Reden – sowieso zu mehr als 100 Prozent sicher, dass er es wird.
Nun ist es offiziell – Öttinger wird EU-Kommissar für Energie.
Er hat versprochen, er wolle jetzt Englisch lernen.
Vielleicht hält er ja endlich mal EIN Versprechen!
Man sollte sich allerdings fragen, warum er denn erst gerade in dem Moment sein Amt als Landes-Chef von Baden-Württemberg gekündigt hat, als er als EU-Kommissar bestätigt wurde.
Wispert dort irgendjemand etwas von offengelassenen Hintertürchen?

Für alle (intellektuellen) Legastheniker!
Wenn man bei uns im Internet-Tagebuch einen Artikel bzw. Beitrag liest oder vielleicht auch nur anschaut, sieht man dort auch den Kopf des Artikels.
Dort steht neben einem lustigen Figürchen etwas geschrieben:
„Autor: Superfliege und Syntronica“ ist es in diesem Fall!
Das heißt, dass Superfliege und Syntronica den Artikel zusammen geschrieben haben, also weder Superfliege allein, noch Syntronica allein, denn sonst stünden dort nicht zwei Namen.
Gut, über „Autor“ für zwei Personen kann man sich streiten, wir arbeiten aber daran.
Also, wenn Ihr nächstes Mal behauptet, dass ein Artikel von dem und dem sein soll(te), schaut erst in den Kopf des Artikel und denkt darüber nach!
Bei dem überwiegend größten Teil der Leser und Kommentatoren klappt es übrigens!

„Ich hätte ja anders gewählt, aber der Kandidat der etablierten Partei hat unserer Mannschaft Fußbälle, die wir dringend benötigt haben, gesponsert. Und er war so sympathisch. Den konnte man echt wählen.“
So etwas und ähnliches gibt es immer nach der Wahl, wenn man nachhakt.
Ein „wunderschönes“ Argument ist auch: „Wenn die kleine Partei nicht drankommt, habe ich meine Stimme verschenkt. Dann wähle ich doch lieber eine große Partei.“
Ebenso wird diese Scheinargumentation aufgegriffen und zur Rechtfertigung noch weitergesponnen und ausgebaut.
„Wenn ich eine kleine Partei wähle und die nicht drankommt, kommt nachher die Partei an die Regierung, die ich nicht gewollt habe. Ich wähle lieber taktisch.“
Wenn man die CDU nicht an der Regierung haben will, wählt man SPD oder FDP oder die Grünen. Die Linke ist ja auch neuerdings „wählbar“, zumindest zum Protest. Die kommen ja sowieso nicht an die Macht, und so hat man dann „ein Zeichen gesetzt“. Die CDU geht ja mit den Linken nicht zusammen, also hat man die CDU verhindert, die Regierung zu bilden.
Die CDU bildet dann eben mit der FDP die Regierung oder mit der SPD.
Man wollte zwar nicht die CDU an der Regierung haben, aber man hat „taktisch“ gewählt.
Nicht jede „Taktik“ klappt. Und die Politiker machen sowieso, was sie wollen.
Im Jahre 2005 haben viele „taktisch“ gewählt.
Damit die SPD – Schröder war der Übeltäter. – nicht wieder an die Regierung kommt, hat man dann CDU gewählt, „taktisch“ also, nur um zu verhindern, dass die SPD nicht wieder drankommt.
In der Realität ist der Schuss nach hinten losgegangen – Koalition aus CDU und SPD.
Viele haben auch die FDP gewählt, um indirekt die CDU zu unterstützen. Aber nicht nur deswegen, sondern auch als Ausrede: „Ich habe die CDU nicht gewählt. Es konnte ja niemand wissen, dass die CDU und FDP koalieren und dass die CDU die FDP sooo unter Druck setzt.“
Aufwachen, Deutschland!
Die vorige Regierung aus SPD und CDU hat im Großem und Ganzen die Misere der Schröder-Regierung fortgesetzt.
Die Weltwirtschaftskrise geht um sich, und man kann eben nichts machen.
Leere Kassen geben nichts her.
Und was Schröder in zwei Legislaturperioden verhunzt hat, kann die CDU zusammen mit der SPD auch nicht aus den Dreck ziehen. Die Minister und Abgeordneten, die fast die gleichen waren, wie beim vorigen Mal, sind ja nicht schuld, denn sie gaben sich größte Mühe – MdB =? Minister durch Brieftasche! – und ziehen JETZT den Karren aus den Dreck, mit vereinten Kräften!
Altlasten!
Und die nächste Regierung, also 2009 bis 2013, muss erstmal die „Misere der Vorgängerregierung“, an der sie in „keinster Weise beteiligt“ war, aufarbeiten und das geht nicht in vier Jahren, auch nicht in acht oder zwölf oder …
Kleine Parteien, die sich für informelle Selbstbestimmung einsetzen, kann man also nicht wählen, weil sie ja nix bewirken.
Man hat es ja gesehen bei den PIRATEN.
Die haben ja nur zwei Prozent geholt.
Für die Abnicker, Ja-Sager und Wähler der „etablierten“ Parteien war es klar:
„Gut, dass ich die PIRATEN nicht gewählt habe, die haben ja sowieso nur zwei Prozent geholt. Ich habe ja immer gesagt, dass die nicht die Fünf-Prozent-Hürde schaffen.“
Da die CDU eine große Partei ist, könnte man sie als Wal(fisch) bezeichnen.
Doch darum geht es hier nicht …
Wir können sehen, was man über die Suchfunktion unserer Webseite gesucht hat.
Dabei kommen stellenweise kuriose Sachen heraus.
So hat jemand nicht das Wahlprogramm der FDP gesucht, sondern meinte ein sog. FTP-Programm und wunderte sich, dass er etwas über Politik findet.
Heute schauten wir wieder in die Such-Statistik und fanden das hier.

Man kann es mit H schreiben, muss man aber nicht.

Ein Kontext ist ein inhaltlicher Zusammenhang.
„Kontext“ wird dann benutzt, wenn es um etwas geht, was in einem Zusammenhang zu sehen ist oder gesehen wird.
In Diskussionen oder ähnlichem wird nicht immer der Kontext eingehalten.
Wenn z.B. jemand erzählt, er habe einen Unfall gehabt und er wurde angezeigt, weil er angeblich zu weit links auf der Straße gefahren sei, obwohl er wegen starker Eisglätte gerutscht ist, ist der Kontext nicht der Unfall, sondern die Anzeige. Nun bezieht sich der Berichtende auf die Anzeige und beschreibt, dass der Einspruch, den er diesbezüglich beim Landratsamt eingelegt hatte, genehmigt wurde und die Anzeige abgeschmettert wurde.
Der Kontext bezieht sich also auf die Anzeige und den erfolgreichen Einspruch und nicht auf den Unfall, was viele zu glauben scheinen.
Etwas mehr kontextuelles Denken täte jedem gut!

Man gibt sich immer weltoffen, doch dann haut man sich selbst in die Pfanne, wenn man „cool“ sein will oder zeigen will, was man alles kann!
„Der Chef“ heißt im Spanischen „el jefe“.
Ausgesprochen wird das „J“ wie das „ch“ in dem deutschen Wort „Bach“.
Im Spanischen gibt es in der Regel keine Vokal‑ oder Konsonatenverdoppelung.
Dies nur zur Information!
Einer meiner Kollegen schickte mir einen Beitrag zum Jahr der Mathematik.
Hallo Dietmar,
ich bin zwar nicht das Mathegenie aber trotzdem
ein Beitrag von mir zum Jahr der Mathematik 2008.Marco
(PI)
Man muss wissen, dass mein Kollege gerne grillt.























