Artikel-Schlagworte: „Programmierung“

So sieht das Kamerauto aus,, das der Googlemitarbeiter momentan montiert.
Der Kameraaufbau auf dem Auto ist etwa 1,5 bis 2 Meter hoch.

Das Auto nahe dem Sömmerda-Platz, Böblingen

KFZ-Kennzeichen:
HH GG 2259
Google Street View macht momentan Aufnahmen in Böblingen und Umgebung.
Die Vorgehensweise von Google Street View ist in Deutschland datenschutzrechtlich nicht in Ordnung.
Kamerawagen wie diese ziehen durchs Land und machen Aufnahmen von jedem Haus. Diese Aufnahmen werden dann bei Google online gestellt.
Wenn nun jemand unsere Adresse eingäbe, könnte er z.B. unserem Balkon sehen, möglicherweise sogar uns.
In Deutschland und vielen Ländern ist nicht erlaubt, was Google Street View macht, denn hier handelt es sich um einen gewaltigen Einschnitt in die Privatsphäre.
Bilder dürfen nur veröffentlicht werden, wenn von jedem (!!!), der darauf zu sehen ist, eine Einverständniserklärung vorliegt.
Dies interessiert Goggle Street View aber nicht!
Es werden Bilder gemacht und diese ohne Erlaubnis online gestellt.
- Ein Fahrzeug – mit Kameraaufbau auf dem Dach und kleinen weißen Google-Aufklebern in den Fenstern im Fond über den hinteren Rändern und auf der Motorhaube – steht momentan auf dem Parkplatz beim Floschenstadion in der Bachstraße, Sindelfingen.
- Ein weiteres Fahrzeug – gleicher Typ – steht auf dem Parkplatz nahe dem Sömmerda-Platz an der Freiburger Allee in Böblingen.


Seit knapp einer Woche erscheint nun dieser Balken unter den Artikeln bzw. Beitragen, Seiten etc. unseres Blogs.
Unsere Leser können damit unser Blog bzw. Beiträge etc. in sozialen Netzwerken posten bzw. verteilen.

Beim Überfahren der kleinen Symbole mit der Maus, öffnen sich diese und durch klicken kann man Beiträge etc. z.B. bei Facebook oder Twitter posten.
Unsere Beiträge dürfen verteilt werden, wenn wir als Urheber mit Hyperlink genannt werden.
Hier ist nun der Unterstützer-Balken.

Wikipedia und Liebe sind nicht kompatibel.
Alte IT-Weisheit
Das bedeutet, dass man sich nicht anlesen kann, wie man bei Liebe zu reagieren hat.
Eigene Erfahrung ist am wichtigsten, auch wenn es mal weh tun sollte.

Es wird peinlich, wenn ein Schüler mit wenig (Computer‑) Erfahrung meint, er wüsste mehr als ein langjähriger Computer-Spezialist.
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OpenOffice ist eine freie Office-Suite, d.h. es ist kostenlos und darf frei verbreitet werden. Jeder darf OpenOffice also kopieren und weitergeben, ohne sich strafbar zu machen.
OpenOffice beinhaltet eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation, ein Präsentationsprogramm, eine Datenbankanbindung, ein Zeichenprogramm und einige kleine nützliche Programme mehr.
OpenOffice kommt auch mit Dateien von Microsoft-Office klar, kann diese also lesen und schreiben bzw. verändern.
Wie erwähnt ist OpenOffice frei und kostenlos zu haben.
Klar, dass sich dubiose Geschäftemacher einschalten und meinen, OpenOffice kostenpflichtig anbieten zu müssen.
Dies geschieht neuerdings immer mehr durch sog. Download‑ bzw. Abofallen.
Es wird einem vorgegaukelt, man könne für ein paar Cent schneller und sicherer ein Programm herunterladen, doch dann hängt man ungewollt in einer Abofalle.
Man muss dann jeden Monat Geld bezahlen, ohne dass man es wirklich wollte.
Mehr dazu, bezüglich OpenOffice: http://de.openoffice.org/abgezockt/

Ein Kunde fragte einen Service-Mitarbeiter, was der Unterschied zwischen einen Update und einem Upgrade sei.
Der Service-Mitarbeiter antwortete:
„Das ist das gleiche.
‚Update‘ ist englisch.“

DER ultimative Tiefflieger für PHP-Bewanderte:
Ich wollte mir das PHP-Gästebuch auf meiner Homepage installieren,
aber ich finde keine EXE-Datei im entpackten Ordner.

Manch einer, der ein Blog mit der Plattform WordPress betreibt, wird sich über Hyperlinks gewundert haben, die er gar nicht angelegt hat.
Diese Hyperlinks wurde mittels eines Schadprogramms, einem sog. Virus, in das System eingespielt.
Das Gemeine an dem Schadprogramm ist, dass es sich im System einnistet und sich selbst „unsichtbar“ macht.
Dieses Schadprogramm kontrolliert sich selbst und trägt die Hyperlinks, falls sie gelöscht wurden, wieder ein.
Um diesem Problem Herr zu werden, gibt es nun das Modul „Anti-Virus für WordPress“ von Sergej Müller.

Wer ein Blog betreibt, muss sich leider damit herumschlagen, viele Kommentare zu bekommen, in denen „Werbetreibende“ Reklame für Ihre „Dienste“ machen.
Unaufgefordert Werbung zu bekommen, ist auch unter dem Wort „Spam“ bekannt.
Für WordPress, dem System, das unter der Haube dieses Blogs ihren Dienst versieht, gibt es viele Anti-Spam-Module.
Ein herausragendes ist „Antispam-Bee“ von Sergej Müller.
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